Sonntag, 5. März 2017

Ob Obama Asyl in Moskau bekommt?



Video Englisch, 4:37 min

Nachdem klar ist, dass das illegale Abhören von Donald Trump durch Barack Obama angeordnet wurde, stellt sich immer deutlicher heraus, wer tatsächlich Putlers-Mann im Weißen Haus war. Natürlich um die USA zu sabotieren. Donald Trump twitterte, es gehe nun um die Frage, ob es sich bei Obama um einen bösen oder (kopf-)kranken Mann handelt.

Vielleicht können wir dieser Frage hier nachgehen. Es steht außer Zweifel, dass diese Kreml-Strukturen, wie sie um Barack Obama, George Soros und Hillary und Bill Clinton existieren, auch anderswo – konkret in Deutschland – existieren.

Der Clinton-Draht zum Kreml verlief über John Podesta. Selbiger John Podesta war auch sehr interessiert an Angela Merkel und das gewiss nicht, wegen derer hinreißenden Schönheit. Genauso wissen wir auch, dass Hillary Clinton und Barack Obama dieselbe politische Agenda wie Angela Merkel hatten, sowie diese Halunken sich untereinander absprachen. Da sich nun aber bei den ganzen Untersuchungen, sowie die seltsamen Geschäfte der Clinton-Foundation ein kontinuierlich wachsendes Kreml-Umfeld herauskristallisiert, ist es verwegen, dies auch bei der angeblichen Putler-Kritikerin Angela Merkel anzunehmen?

Die ganzen Putler-Fans unter AfD, Die Linke oder Neu-Rechte sind sich einig, dass (von einer vorsichtig formulierte US-Dominanz Deutschland, bis hin zum Hardcore-Verstrahlten BRD GmbH und Kanzlerakte) die USA diese grüne Politik uns auferlegen. Doch dem ist eben nicht so. Die Partei der Grünen, beziehungsweise, die gesamte internationale Bewegung wurde durch Kreml-Agenten aufgebaut. Eine Ausnahme, Die Grünen im Iran, die von den anderen Die Grünen nicht anerkannt werden.

Diese Bewegung wurde von der Frankfurter Schule, im Auftrage vom Kreml entwickelt und dabei auf Methodik der nationalsozialistischen Bewegung zurückgegriffen. Freilich mit einem anderen äußeren Erscheinungsbild und einer globalpolitischen Ausrichtung. Gleichzeitig wird der Nationalbolschewismus als Neu-Rechte angeregt. Das erstaunt viele Menschen, dabei ist diese Scheren-Taktik fast so alt, wie die Sowjetunion und Teil der kommunistischen Weltrevolution.

Immer arbeitete Moskau zweigleisig in seiner Strategie. Der Internationalismus sollte die Isolation der Sowjetunion aufbrechen, aber auch die Opferstaaten zersetzen. Dies wurde über die Internationale organisiert. Gleichzeitig betrieb die Sowjetunion auf ihren eigenen Territorium Nationalbolschewismus. Genau dieser wurde auch in den jeweiligen Opferstaaten erzeugt, um eine Alternative zum gesellschaftlichen Verfall anzubieten, die von Anfang an vom Kreml kontrolliert wird. Das bestehende System wird zersetzt und durch ein Neues ersetzt, nur ist das dann eben Kommunismus und keine Freiheit.

Diesen Kampf von zwei linken Strömungen, den wir gerade erleben, ist derselbe, der die Weimarer Republik zerstörte und geht auf die Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern von Lysenkow, den Kulturmarxisten, und den Nationalbolschewisten, die sich an der Pawlowschen Schule orientierten, zurück. Beide Seiten warfen sich gegenseitig vor, von den kapitalistischen Feindstaaten initiiert worden zu sein. Beide waren aber auf dem kommunistischen Mist Lenins gewachsen. Daher gelang es auch beiden Gegnern, ihre Bewegung mit Genosse Lenin zu begründen.

Als Stalin sich dafür entschied den Kulturmarxisten den Vorzug zu geben (Zdanovschtschina) ermordeten die Nationalbolschewisten zuerst Zdanow und später Stalin. Mit Chruschtschow kehrte die Ausrichtung an den Nationalbolschewismus zurück. Der Kulturmarxismus wurde als Strategie zur Zersetzung der Feindstaaten weitergeführt, und zwar über die Frankfurter Schule und Internationale. Es kam zu den 68-er, Friedensbewegung und Die Grüne Partei.

Diese Grüne Agenda von Clinton/Obama/Merkel kommt letztlich als Feindstrategie aus dem Kreml, mit dem Ziel der Destabilisierung und Zersetzung um einen Krieg leichter gewinnen zu können.

Schauen wir uns die Politik Merkels an, ist es, als führe die Die Grüne Politik aus. Allerdings ist das nicht ganz richtig. Über ihren Vater Horst Kasner war sie mit der Arbeitsweise der Christliche Friedenskonferenz und Weißenseer Arbeitskreis vertraut. Bei beiden handelt es sich um Stasi Tarnorganisationen zur Kontrolle der evangelischen Kirche.

Die gesamte Schulzeit über wurde die heutige Angela Merkel berichtet, sie sei eine überzeugte Marxistin gewesen, die engagiert darin war, den Kommunismus voranzutreiben. Als diese Frau bereits in der Ost-CDU war, und zwar dort hin geholt durch den Stasi IM Lothar de Maizière, hatte diese Person, die sich in das Bild einer DDR-Oppositionellen rückte, noch vor einer Delegation der West-CDU Lobesreden auf die FDJ gehalten. Personen, die Angela Merkel von früher her kannten, sind einhellig der Meinung, dass diese Frau als die sich Merkel gerade verkaufen will, nur eine Fassade ist.

Nun könnte man vermuten, dass es im Wesen der Angela Merkel eine 180°Grad Wende gegeben haben muss. Nur ist dieses Aha-Erlebnis nicht erkennbar. Die andere Option wäre, dass sie sich verstellt. Dann gibt es wieder die Option, dass sie es aus Opportunismus macht oder weil sie (im Auftrag) eine Rolle spielt. Opportunismus scheidet jedoch aus, da Merkel am Kulturmarxismus festhält. Und damit ist sie keine Christdemokratin, sondern eine Kommunistin. Aus eigenen Antrieb wäre Angela Merkel niemals Kanzlerin geworden. Sie hatte immer Hilfe und auffällig viele dieser Gönner entpuppten sich als Stasi-Mitarbeiter. Dieses Stasi-Gerüst beflügelte ihre Karriere bis direkt ins Kanzleramt. Hinzukommt ihre Nähe zur Politik von Obama und Clinton, nur hat Merkel das nicht von der USA auferlegt bekommen, sondern war ihre politische Meinung bereits in der DDR.

Speziell dazu muss man sich Angela Merkels Wirken im Demokratischer Aufbruch ansehen. Nach Eigenaussage will sie erst im Dezember 1989 dort eingestiegen sein. Und das ist nachweislich gelogen, sie war mindestens schon Oktober dort aktiv. Warum lügt sie da?

Das liegt daran, dass im Dezember der Demokratischer Aufbruch einen radikalen Kurswechsel vollzog und sich der sozialen Marktwirtschaft verschrieb. Vorher vertraten diese nämlich eine kulturmarxistische Agenda, ähnlich der Die Grünen. Ausgearbeitet wurde diese Agenda nur von Stasi IM's.

Betrachtet man nun die gegenwärtigen Positionen der CDU ist daran nichts mehr konservativ, das Programm entspricht der Agenda vom Demokratischer Aufbruch. Beachten sie auch die innerparteilichen Säuberungen der CDU von der gesamten konservativen Intelligenz, die Merkel gestoppt hätten. Was blieb war eine Parteispitze von Bucklern und Speichelleckern.

Außerdem sehe man sich ihre nahezu kranke Unterstützung gegenwärtiger sozialistischer Diktaturen an. Die vielen Politiker mit Kreml-Beziehungen, die Merkel in ihr Kabinett holte.

Die CDU vor Merkel, war eine föderalistische, pluralistische und Anti-totalitäre Partei. Jetzt ist es nur noch eine stur auf die Person Merkel zugeschnittene SED, die auch dieselbe Politik betreibt. Sie wollen ganz bewusst eine falsche Realität eines BRD-Nazi-Systems erzeugen um das demokratische Deutschland zu diffamieren und die DDR als das bessere Deutschland erscheinen zu lassen. Linksradikalismus und Kommunisten werden nicht nur ignoriert, sondern sogar staatlich subventioniert.




Ich möchte auch daran erinnern, dass die Absichten von Gorbatschow niemals gewesen waren die Sowjetunion aufzulösen, geschweige denn Demokratie und freie Markwirtschaft zu erlauben. Er hatte die Idee einen Kommunismus zu etablieren, der sich eine demokratische Maske aufsetzt. Das nennt sich demokratischer Sozialismus wird in den USA von Bernie Sanders propagandiert und hier von der Die Linke und Jürgen Elsässer (Neu-Rechte) besungen. In Lateinamerika tauchte das Konzept als Sozialismus des 21. Jh., beim vom Kreml unterstützten Hugo Chavez auf. Nur machte Boris Jelzin dem Gorbatschow einen Strich durch die Rechnung. Daraufhin wurde er durch den russischen Geheimdienst demontiert und mit Wladimir Putin ausgetauscht.



Merkel war im Rahmen der FDJ genau in diesen, Gorbatschows-Politik unterstützenden Kreisen aktiv. Auch die Akademie der Wissenschaften stand auf dieser Politik. Die Akademie der Wissenschaften, an der eben wieder Merkel dabei war, waren total Kreml-hörig. Doch diese Hirnwaschenden linken Medien haben dem deutschen Michel inzwischen eingeredet, dass Gorbatschow ein waschechter Demokrat (wie Putler auch) sei. Dem ist nicht so! Das war Boris Jelzin.

Diese Ansichten von Gorbatschow, vertreten von der Akademie der Wissenschaften, waren es, die der Demokratischer Aufbruch zuerst als Programm hatte. Doch mit diesem Programm, in einer Zeit als die Menschen vom Sozialismus genug hatten, konnten diese Leute keine Sympathie erlangen. Also setzten sie sich eine Maske auf und zeigten sich betont entfernt vom Kommunismus. Tatsächlich hörten sie einfach auf sich Kommunisten zu nennen, aber dachten genauso weiter.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

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