Samstag, 4. März 2017

Nord Korea wächst - Rot Front!

Genossen, durchhalten lohnt sich! Direkt aus dem Ticker der russischen Presseagentur, erreichen uns erfreuliche Nachrichten, aus unserem sozialistischen Bruderstaat, dem Arbeiter- und Bauernparadies Nord Korea.

Wie die Genossen von The Mirror berichteten, gibt es inzwischen eine positive Arbeitslosenquote. Will heissen, das Arbeiter und Bauernparadies Nord Korea, hat zu viel Arbeit, aber zu wenige Arbeiter. Offenbar haben die Genossen, in Pjöngjang, noch nichts von den vielen freien Facharbeitern, aus Syrien und Nordafrika gehört. Aber ich werde gleich mal ein Komintern rüber schicken. 
Aus diesem Grunde tun bereits die jüngsten Genossen ihre Pflicht und legen Hand an, beim Aufbau des Arbeiter und Bauernparadies, statt unnötig Zeit in der Schule zu vergeuden.

Wie uns inzwischen aus Berlin bestätigt wurde, nahm Genossin Merkel eine Hilfeersuchen aus Pjöngjang, nach Arbeitssklaven an. [Redaktion: Dass das so nicht publiziert wird, es sind Pioniere, keine Sklaven. Den Genossen Autor bitte wegen reaktionärer Ansichten umgehend erschießen.] Fröhliche Rotgardisten der Antifa werden dazu abkommandiert. Genossin Merkel kommentierte das, mit:
"Dann arbeitet das asoziale Gesocks am Proletariat, wenigstens einmal in ihrem Leben. Denn wenn nicht, Genosse Kim hat noch Gulags!"

Auch für die Genoss*innen von der feministischen Front gibt es gute Nachrichten, seit dem Verbot von Verkehrssignalen, als reaktionäre Konterrevolution, konnten tausende neuer Arbeitsplätze für Frauen, als Ampel-Genoss*innen geschaffen werden. Kommunismus kann so schön sein!


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

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