Mittwoch, 1. März 2017

"Aber Elsässer ist doch auch für Trump!?"

Kommt mir von Neulesern im Blog immer wieder entgegnet. 

Und wenn Die Linke behauptet, sie stehen hinter'm Grundgesetz?
Und wenn Anders Breivik sich "nicht schuldig" bekennt?
Ist das bedingungslos zu glauben?

Die Strategie des Kreml ist es, dass der Westen, im entscheidenden Moment, nicht bereit ist. Und das erreicht man zum Beispiel, dass in den sensiblen Positionen Personen gehievt werden, die zur Ausübung ihrer Arbeit nicht qualifiziert sind (bewusst oder unbewusst). Und, dass niemand merkt, was der Kreml tatsächlich im Schilde führt.

Ich habe schon in einem anderen Artikel darauf hingewiesen, dass zwar die Wahl von Trump, auf den Seiten von NPD und Die Rechte begrüßt wurde, jedoch ihre lapidaren Bekundungen deutlich machen, dass diese gar nichts Richtiges mit Donald Trump anzufangen wissen. Beim Elsässer ist das ähnlich.

Da Donald Trump, als Rechter gilt, ist es für Deutschlands falscher Rechte (Neu-Rechte) klar, dass sie sich mit dem irgendwie identifizieren müssen. Bei Die Rechte und NPD liegt das tatsächlich am: denn sie wissen nicht was sie tun. Dessen bin ich mir sicher!

Bei Jürgen Elsässer liegt es eher daran, dass er das falsche Treiben des Kreml schützt. In welchem Umfang er eingeweiht ist, ist wieder eine andere Frage. Denn in diesen Kreisen ist es, wie mit der Befehlshierarchie im Militär. Der Befehl wird an Untergebe weitergereicht, aber nur mit den Informationen, die dieser, zum Ausführen seines Auftrages benötigt. Die Gesamtlage ist nur der Führungspitze bekannt.

Das Problem ist, dass die Neu-Rechte, die eigentlich Falsch-Rechte heißen müsste, nur innerhalb der sozialistischen Koalition rechts stehen. Und um präziser zu sein, am Nationalbolschewismus orientiert. Und da ist ein Donald Trump astronomisch weit entfernt. Nur muss das ein deutscher Michel, der nicht mal weiß, dass Rechtsradikale Monarchisten sind, ersteinmal verstehen. In Deutschland ist Rechts nämlich immer noch Links. 

Schauen Sie sich nur mal die sozialistischen Standpunkte von Die Rechte und NPD (→Linksradikale NPD und die jüdischen Rechten), Neu-Rechte an und dann suchen Sie die einmal bei Trump! Werden Sie nicht finden. Doch muss ich wirklich erklären, dass man politischen Sprüchen, in der Öffentlichkeit ausgesprochen, nicht trauen darf. Wenn man sich mal nur die NPD-Anschauungen bezüglich der jüdischen Rechten ansieht (siehe Linke zuvor) und die Positionen von Trump, dann ist es ziemlich eindeutig, dass Trump einer jener von der NPD verabscheuten jüdischen Rechten ist. Wundern Sie sich darüber nun nicht, bei der NPD gilt in erster Linie das typische: denn sie wissen nicht, was sie tun. Die sind vollkommen verpeilt.

Beobachten Sie auch, dass die angebliche Gegenseite, also diese La-La-Linke, ebenfalls versucht die Legende von obskuren jüdischen Mächten, hinter Trump zu installieren. Und so sehen wir nämlich, dass diese Falsche-Rechte und diese rot-grünen Spinner, eine identische Schnittmenge haben, die sich zu Donald Trump kontradiktorisch verhält.

Und das ist gefährlich, für das Kuffnucken-System in Deutschland! Das hätte durch die Wahl von Hillary Clinton verhindert werden sollen. Was beide wollen, die rot-grünen La-La-Isten und die falsche Rechte der Putinisten, ist es zu verhindern, dass die wahre bürgerliche Rechte (Bourgeoisie) nicht mehr paralysiert ist und sich der sozialistischen Transformation wiedersetzt.

Nun haben wir jedoch genau diese Situation, dass sich der echte Rechte Trump und der falsche Rechte Putin konfrontieren. Und nun werden viele orientierungslose europäische Rechte (denn sie wissen nicht, was sie tun), die bisher Putin nachhechelten, sich Trump zuwenden.
Und wer genau daran eben nicht interessiert ist, ist der Kreml.

Nun sind des Kreml Querfrontagenten aufgescheucht und bemühen sich, um Schadensbegrenzung. Noch versuchen sie den Eindruck zu erwecken, es gäbe zwischen Putin und Trump eine gemeinsame rechte Basis. Okay, dass mag bei Gendertoiletten so sein. Aber bezüglich den essentiellen Dingen ist klar, dass man im Oval Office von einer neuen sowjetischen Gefahr ausgeht. Genau das ist jedoch der springende Punkt, wo Jürgen Elsässers Strategie nicht mehr aufgeht.

Gestern nun berichtete die Jerusalem Post, unter Berufung auf REUTERS, dass die Trump Administration in Russland, China und Nord-Korea den Hauptfeind sehen. Das sind drei Staaten, die untereinander verbündet sind und den traditionellen Ostblock-Kommunismus zelebrieren.

Da sich die Nationalbolschewisten heutzutage (noch) nicht als Kommunisten zu erkennen geben, hier ein kleiner Tipp:


Achten sie genau darauf, wie die Kreml U-Boote, sich bezüglich des Ost-Block Kommunismus äußern. Ob sie von den dortigen Diktaturen und Diktatoren positiv reden.

Zum Tode von Fidel Castro bezeichnet Elsässer "Rechtes" Compact Magazin, diesen, als Patriot und Altlinker. Altlinker meint Nationalbolschewist, geht auch aus dem Zusammenhang hervor. Und Patriot, damit will Compact den Rechten Patriot Begriff, auf seinen Putinismus um erziehen. (→Putinisten sind keine Patrioten). Im gesamten Kommentar kann sich Compact nicht einmal dazu durchringen, Kuba als Diktatur und Castro als Diktator zu bezeichnen.

Zwar scheint man Kritik an ihm zu üben, mit der Bemerkung: "die niemand – egal, mit welcher politischen Haltung – tolerieren darf". Doch dahinter steckt eine ganz andere Absicht. Und da muss man ganz genau mitlesen. Compact spricht von Castro's "Abscheulichkeiten". Und dann: "die furchtbare Brandmarkung und Inhaftierung von 'sozialen Abweichlern' wie Homosexuellen und HIV-Kranken". Hier wird nichts von Massenmorden gesagt, Castro wird niemals als Diktator bezeichnet und als einzige Opfergruppen, wird von Homosexuellen und HIV-Kranken gesprochen. Nicht aber, dass Homosexuelle in Massenmorden exekutiert wurden, sondern sie wurden schwammig mit "Inhaftierung" bestraft. Das ist nicht gelogen, verschweigt dennoch, dass die Homosexuellen nur inhaftiert wurden, bis das Erschießungkommando bereit stand. Mal abgesehen davon, dass dies bei einem Teil des Compact-Klientels, eher mit Zustimmung verbunden ist. Kann man freilich nicht direkt sagen, denn sonst könnte ja eventuell das gegen sie benutzt werden.

Das offenbarende Statement, gegen die ehrliche Natur dieser Neu-Rechten ist jedoch, dass NIE auch nur angedeutet wurde, dass der Nationalbolschewist Fidel Castro, die wahren kubanischen Patrioten missbrauchte (→Socialismo ó muerte), um an die Macht zu gelangen. Und als Castro sie hatte, ließ er die Patrioten exekutieren, damit diese sich nicht gegen die Einführung des Sozialismus wehrten.

Und dahingegen feierte, laut FAZ, Trump und seine Leute den Tod Castros. Die FAZ, das war mal das konservative Schlachtschiff der BRD, nun nennen sie Fidel Castro nie Diktator, sondern "Präsident" und Kuba ist da auch keine Diktatur. Konservativ ist da rein gar nichts, oder höchstens konservativ-bolschewistisch, wie das Compact-Magazin. Im Gegenteil, Angst haben sie, Trump würde die Sanktionen erneut verhängen. Und sehen Trump, als Gefahr für die Reformen des Raul Castro. Das ist straff linke Scheiße, getarnt als Liberalismus. Seit geraumer Zeit hatte Fidel Castro nur noch repräsentative Aufgaben. Raul Castro tat in dieser ganzen Zeit nichts. Im Gegenteil, die Situation wurde schlimmer. Würde man auch wissen, würde man sich mal die Oppositionellen ansehen. Aber das bekommt die "konservative" Zeitung nicht fertig, die sind zu sehr damit beschäftigt die socialismo tropical zu verteidigen!

Raul Castro könne sogar "Von der Strahlkraft des Bruders profitieren", so loben diese ideologischen Schreibtischtäter den Diktator und psychopathischen Massenmörder, den "Präsident" Fidel Castro.







Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

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