Sonntag, 26. Februar 2017

Utopia ohne Waffen

Waffenkontrolle endet immer nur gut für jene, die die Waffen kontrollieren. 

Wir sehen es gerade wieder an Venezuela. Zuerst kommen sie, um die Waffen einzusammeln und dann sammeln sie jeden ein und schaffen ihn in den Gulag.

Ende September 2014 startete Nicolas Maduro eine Landesweite Kampagne, gegen privaten Waffenbesitz. Und wie immer war es die Begründung, die Kriminalität einzudämmen. Und all die La-La-Isten schrien laut: Hurra!

Dann, als die FARC ihre Gefangenenlager und Terroristenausbildungscamps in Venezuela aufgab, zumindest ein paar, machte Maduro daraus KZ's, gegen Andersdenkende.


Immer führt Sozialismus zum Kommunismus und immer zu Konzentrationslagern und Massenmord. Immer kommen sie danach zurück, meinen das Experiment Sozialismus habe nicht funktioniert, aber das ist nicht Schuld des Kommunismus. Gern reden sie dann vom noblen Kommunismus, geben sich jedoch immer neue Namen, um nicht als Kommunist benannt zu werden. Nun ja, neue Namen kann ich denen auch geben. Wie wäre es mit Neo-Totalitarist, oder Neo-Psycho?

Aber egal wie viele Experimente seit Lenin auch scheiterten, die Menschen lernen es nicht und sind verdammt zum wiederholen.


Klar hatte Venezuela die Zweithöchste Mordrate der Welt, nur vergessen die Kommunisten zu erwähnen, dass sie die Verbrechen gezielt förderten, damit die Menschen ihr Waffenverbot unterstützen.

Diesen Entwaffnungskampagnen, angefangen bei Lenin über Hitler. bis zur Gegenwart, gehen immer dem Massenmord voraus. Zielgenau werden sie in einem Moment durchgesetzt, wenn das sozialistische System seine Mängel nicht mehr überspielen kann und Angst hat, dass sich die Menschen gegen sie erheben.


Und nun kommt die Hungersnot, beziehungsweise ist schon da. In der deutschen ➽Lückenpresse hören Sie bestenfalls mal was von "Versorgungsengpässen" und die Genossen bei Die Linke verfallen in ihre üblichen Verschwörungsphantasien, dass hinter der Hungersnot USrael steckt. Die haben das ganze Standardrepertoire schon durch, Kritiker an Chavez seien alles USrael, dann kam die Judenverfolgung, Chavez wurde vom CIA mit Krebs infiziert, und als man mit den Verschwörungen ans Ende kam, kam Waffenverbot und KZ. Und schaut euch Venezuela ganz genau an, denn hier wird alles genauso passieren! Natürlich sehen die Genossen bei sich selbst nicht die Schuld, die haben ja nie irgendwas Falsch gemacht. 

Wissen Sie, jeder Mensch macht ja mal Fehler, dass ist normal. Doch wenn ein Genosse natürlich einer Ideologie vom perfekten neuen Menschen des Nationalsozialismus anhängt, kann er natürlich nicht zugeben Fehler gemacht zu haben, weil das würde seine Ideologie wiederlegen. 

Immer wird dann, wie bei Stalin in der Ukraine, darauf hingewiesen, dass die Hungersnot doch eine Naturkatastrophe sei. Ebenso wie damals Stalin diese Hungersnot künstlich erzeugte, so ist es auch diesmal in Venezuela und wird eines Tages in Deutschland sein. Was uns noch von Venezuela trennt? Höchstens zehn Jahre!

Die Kommunisten behalten ganz bewusst die Nahrung vor, um einen Großteil der Bevölkerung zu töten. Es wird auch keine Medizin mehr ausgegeben und das Trinkwasser gereinigt. Man will Hungertote und Seuchen provozieren. Gleichzeitig plündert man die Leute aus und hält sein Tötungspotenzial durch bessere Versorgung auf seiner Seite. 

Solange sie nicht die Macht haben, finden Sie freilich reichlich süße Worte, um ihre Opfer zu umgarnen. Aber wenn Sie dann an der absoluten Macht sind, nehmen sie ihre Masken ab.

Es gibt durch aus die Möglichkeit sich abseits der rationierten Lebensmittelversorgung, zu versorgen.
Dies ist die Tagesration (2x Mahlzeiten), für einen Erwachsenen Venezolaner,
der nur von seinen Lebensmittelrationen leben muss. Dabei stehen sogar sagenhafte
2 Geschmacksrichtungen zur Verfügung: Thunfisch mercal und Thunfisch normal!
Die Regierung feierte das, als Ernährungsrevolution. Ist Kommunismus nicht super?
Sorry für Veganer, mehr als die Blätter von den Bäumen wird euch nicht geboten.

Was aber bedeutet, dass man es sich leisten kann, für beispielsweise 6 Äpfel so umgerechnet 46 US-Dollar zu bezahlen.



Apropos Altersarmut, damit gehen die Nationalbolschewisten und DDR-Nostalgiker ja gerade auf Stimmenfang. Das ist auch im Sozialismus des 21. Jahrhunderts (vertreten von eben den Spezis Gysi, Wagenknecht, Lafontaine, Elsässer) gerade Modern.
"Mit meinen 97 Jahren, habe ich noch nie eine Hungersnot wie diese erlebt. Wir schreien mit Wut:
Maduro Raus!"

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

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