Dienstag, 14. Februar 2017

Nationalbolschewismus in der AfD


Ein AfD-Aktivist, mit osteuropäischen Wurzel, präsentierte mir heute den Sozialismus, als ordentliche Alternative zum Neoliberalismus. Und das samt Stalin-Bild. Name tut da erstmal nichts zur Sache, auch nicht das der Mann in diesem Fall ein osteuropäischer Ausländer war (kein Russe), denn es gibt in der AfD genug Spinner, mit deutscher Herkunft, die da ebenso, als Negativbeispiel dienen könnten. 

Es geht um eine Entwicklung in der AfD, nicht, um diesen speziellen AfD-Politiker. Eine Entwicklung die in jüngerer Zeit sich ereignete, aber relativ schnell Einfluss gewann auf die AfD.

Das ich mir ausgerechnet diesen Mann nun als Beispiel rauswählte, hat damit zu tun, dass er mir am Vortag noch versicherte, dass es Rechts von der AfD keine legalen Parteien geben darf.

Seine Begründung war, Rechts der AfD käme der Islam. Das ist natürlich ein vollkommener Schwachsinn. Dem Islam ist die europäische Zuordnung, nach Rechts und Links, nicht nur vollkommen egal, er fühlt sich auch unter den ultra Linksradikalen recht wohl.

Es ist ohnehin meine Überzeugung, dass ein Großteil der AfD, speziell jene die im jüngsten Boom dazu kamen, politisch nicht gefestigt sind.

Was da nämlich für eine Entwicklung vor sich geht, wurde offensichtlich als dieser Nationalbolschewist Dr. Hans Thomas Tillschneider forderte, keine ehemaligen CDU-ler mehr aufzunehmen. Alles in Deutschland wird auf Links getrimmt. Tillschneider kam zwar mit der Forderung nicht durch, aber der Linksruck der AfD geht weiter. NOCH, machen die Putinisten zwar etwa ein Drittel aus (wie in der Die Linke) aber es geht in die Richtung zur Parteiübernahme. 

Der Gegenwärtige Disput um Höcke und das angestrebte Parteiausschlußverfahren macht das deutlich. Es geht nicht nur um Höcke, sondern es ist die Parteiinterne Auseinandersetzung mit den Nationalbolschewisten. Höcke hat sehr einflussreiche Hintermänner und deshalb sollte man ihn nicht zu früh abschreiben, auch wenn vielleicht kurzfristig die Partei verlassen müsste. Und wenn sich die Frage stellt (und der Fall Höcke wird sie provozieren),  wenn es zur Zerreißprobe kommt, was wird die Parteiführung tun? Ganz klar, klein beigeben, um der inneren Frieden willen.

Die gesamte Parteienlandschaft Deutschlands bewegt sich nur innerhalb der sozialistischen Koalition, wie sie im Ostblock akzeptiert war. Und da galten die Marxisten-Leninisten als Konservative. Und das ist der Denkfehler des deutschen Michels. Selbstverständlich kommt das durch die Akteure des SED und Stasi Apparates, verstärkt durch die Kreml-Uboote zustande. 

Nationalbolschewismus, die Konservativen der sozialistischen Koalition, haben absolut nichts mit den Konservativen der freiheitlich demokratischen Grundordnung zu tun. Und da rede ich von der Adenauer-CDU und nicht von gegenwärtigen kommunistisch zu geschissenen Merkel-CDU.

Jede echte Alternative wird in Deutschland umgehend sabotiert und das gezielt durch den Kreml. Wir brauchen nicht noch eine rote Scheinalternative, nicht noch einen Linksruck, sondern die Vernichtung der sozialistischen Koalition.

Sozialismus ist der Weg zum Kommunismus, immer! 

Inzwischen scheint die AfD auf dem besten Weg zum Nationalbolschewismus und Verbreitung kommunistischen Gedankengutes. Radio Eriwan sind ohnehin schon Leitmedien. Aber dann noch klagen, Rechts von der AfD dürfe es keine legitimierten Parteien mehr geben. Das wird noch heiter werden, mit der Alternative für Russland.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

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