Sonntag, 26. Februar 2017

Kopp-Verlag und Sahra Wagenknecht

Sahra Wagenknecht, die "Gute", die "schöne Kommunistin" (Spiegel), wird vom Kopp Verlag gelobt und ihre Bücher vertrieben. 
Das geht auch andersherum, denn auf den Seiten von Die Linke, werden Bücher des Kopp-Verlages vertrieben. Reichsbürger, Neu-Rechte, Kommunisten - alles sind sich sicher, wenn wir es Schaffen, dann mit Wagenknecht. Leute seht es ein, ihr werdet nur verarscht! Neu-Rechte sind nur Nationalbolschewisten, aber keine Rechten.

Wenn inzwischen "Rechte" die bekennenden Kommunisten bejubeln und deren kruden Theorien zustimmen, dann sollte es selbst beim deutschen Michel endlich klick machen, dass hier irgendetwas nicht stimmt.

Macht es aber nicht, da der deutsche Michel dieses falsche Links-Rechts Bild verinnerlicht hat, dass er bestenfalls verwirrt ist und aufgrund dieser Orientierungslosigkeit, den platten Kampfparolen, seiner jeweils bevorzugten Führungsfigur folgt.

Der deutsche Michel erkennt nicht, dass diese absonderliche Fusion Teil der Kreml-Strategie ist, dargelegt in der 4. Politischen Theorie und von seinen Agenten umgesetzt wird.

Kopp-Verlag:
"Der Entwurf einer neuen Wirtschaftsordnung »Die >linke< Politikerin und promovierte Volkswirtin Sahra Wagenknecht hat mit ihrem Buch Reichtum ohne Gier die derzeit wohl interessanteste und beste Darstellung der Wirtschaftsprobleme vorgelegt, die es in Deutschland gibt. Wir leben in der schwersten Krise der Nachkriegszeit, in einer Phase, in der das gesamte Wirtschaftssystem zusammenzubrechen droht. Sahra Wagenknecht benennt und brandmarkt die Verantwortlichen unmissverständlich: Finanzwirtschaft und Spekulation zerstören unsere Wirtschaftsgrundlagen."
Das Sahra Wagenknecht eine promovierte Volkswirtin ist, ist vollkommen unerheblich. Man kann eine Sache auch 20 Jahre lang schlecht machen. Wo genau Wagenknecht nun praktische Erfahrung bei der Arbeit sammelte, ist mir bis dato nicht bekannt. Wohl aber, dass sie in der Wendezeit zum inneren Kreis von Erich Mielke gehörte und von dort gezielt aufgebaut wurde.
Reichtum ohne Gier, ist genau die Klasse von infantiler Einfältigkeit, die wir auch aus ihren Kommentaren auf Facebook kennen, um ihr Klientel von Hirnamputierten Tagträumern zu bedienen. Aber außer Reichsbürgergequatsche und traditionelle Ostblockpropaganda ist da nichts zu finden. Alles hat nur das Niveau einer Gruppenratsversammlung der Jungpioniere.

Und das geht eben schon los, wenn uns eine Volkswirtin die katastrophalen - aber sozialistischen - Eingriffe in den freien Markt, als Versagen des Kapitalismus erklärt. Und der "Rechte" Kopp-Verlag umgehend aufgreift und seine Konsumenten schon mal auf die Alternative Kommunismus vorbereitet. Zwar nennt der Kopp-Verlag das nicht Kommunismus, so sehr kontrolliert er sein Klientel wohl doch noch nicht, aber das spielt keine Rolle, wenn eine Wagenknecht keinen öffentlichen Auftritt auslässt, um zum Kommunismus aufzurufen. Es ist also für jeden, der mehr als zwei Hirnzellen hat, leicht voraussehbar, worauf das Katz und Maus Spiel hinausläuft.


Ich möchte mal daraufhinweisen, dass es dem bundesdeutschen Arbeiter nie besser ging, als in den 60-er und 70-er Jahren. Gleichzeitig war es die Zeit des geringst Einflusses von radikalen Linken. Der Niedergang des bundesdeutschen Arbeiters und Verarmung breiter Massen, geht erstaunlicherweise einher, mit Regierungseinflussnahme, durch die radikale und staatsfeindliche deutsche Linke. Das ging los mit Die Grünen und wurde ganz schlimm mit der Wiedervereinigung und der unsagbar dämlichen Installation von STASI- und SED-Marionetten in diverse Parteien. Der fatalste Fehler überhaupt war es jedoch, dass die SED nicht verboten wurde. Sonst würden uns heute wohl so manche rote Staatsfeinde erspart bleiben, die ganz offensichtlich grundsätzlich mit einem Bein im La-La-Land stehen.

Diese ganzen Diskussionen, ob Sahra Wagenknecht etwas sein könnte, mit dem man was anfangen könnte, könnt ihr euch mir gegenüber sparen. Eine Frau Wagenknecht, die ständig zur Massenmordenden Ideologie des Kommunismus und der damit verbundenen Zerstörung des christlich-jüdischen Abendlandes aufruft, der Vorstellungen von einem "demokratischen Sozialismus" sie in Venezuela verwirklicht sieht und die Kuba für eine Demokratie betrachtet, ist von vornherein inakzeptabel für den demokratischen Diskurs und eine allgemeine Gefahr für die Menschheit. Hier stellt sich lediglich die Frage, ob wir es mit einer Dame zu tun haben, die sich für eine Prinzessin hält und einfach nur etwas La-La im Kopf ist, oder mit einer gezielt installierten Feindagentin. Ihre Ansichten zu Alternative und bessere Zukunft, sind jedenfalls hochgradig gefährlich.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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