Samstag, 18. Februar 2017

Jüdischer Bolschewismus?

Die Legende vom jüdischen Bolschewismus ist sehr alt, tatsächlich aus der Zeit des Umsturzes des Zarenreiches. Die Fälschungen der tatsächlichen Geschichte kommen von verschiedenen Seiten und ist auch im Denken des deutschen Michel fest verankert.

Ich habe es aufgegeben die mit Lügen indoktrinierten "bekehren" zu wollen, wer nicht verstehen will, wird es auch nicht. Und ich bin nicht spezialisiert auf die Behandlung von Irren.


Bolschewismus


Der Bolschewismus ist eine Sonderform, innerhalb der sozialistischen Koalition, aber sie waren nie "jüdisch". Ich habe hier dazu bereits einiges geschrieben (➽Die Kozi-Nazis - Die Politik der Weimarer Republik in der BRD ➽Moderner Antisemitismus ist typisch Linksradikal), möchte mich daher nicht wiederholen. Auch habe ich hier einen recht umfangreichen 3-teiligen Text zur Judenfrage in Russland eingestellt, aus denen permanente Verfolgungen der Juden in der Sowjetunion hervorgehen.

1. Judenfragen - Die Jüdische Gemeinde und ihr Wandel
2. Judenfragen - Die Juden im Osten
3. Judenfragen - "Und wenn sie in der Sowjetunion Juden in Gaskammern stecken, ist das keine amerikanische Angelegenheit." Henry Kissinger

Tatsächlich bedienten sich auch die Bolschewisten des Antisemitismus.


Zionismus


Die einzige damalige Linksbewegung, welche als jüdisch bezeichnet werden könnte, war der Zionismus. Diese Bewegung war auf die Lösung der Probleme der Juden fixiert, betrachteten alle Juden als ein Volk, eine Nation und widmeten sich der Schaffung einer Heimat. Man kann also sagen dass der Zionismus national ausgerichtet war. (Deutsche und Israelis haben denselben Feind) Dies entwickelte sich jedoch nicht aus Nationalsozialistischen Motiven heraus, sondern aufgrund der Ausgrenzung und offenen Feindschaft der Linken gegen Juden. In späteren Tagen wurde der KP in Palästina, direkt aus Moskau, sogar die bevorzugte Behandlung der Muslime und mögliche Entfernung aller Juden angeordnet.

Mitgliedschaft bei den Zionisten, dass führte für viele Juden direkt in den Gulag, oder zum Erschießungskommando und Vergasungen.

Der Zionismus gehört zu den patriotischen und Nationalbewegungen, wohingegen die Bolschewisten den Internationalsozialismus präsentierten. Daher kann man hier bereits einen uns heute sehr vertrauten Konflikt ausmachen: Nationalisten gegen Internationalisten. Jedoch in diesem speziellen Fall kann man den Konflikt ausdrücken als Juden gegen Kommunisten. 

Das änderte sich auch nie, die Sowjetunion richtete sich von Anfang an gegen den jüdischen Staat und bekämpfte auch später immer Israel.

Und das hier nun niemand argumentiere, die Sowjetunion war der erste Staat, der Israel anerkannte. Wir sprechen hier von einigen Monaten diplomatischer Anerkennungen, in dem Stalin die Juden konsequent weiterverfolgen ließ und gegen Israel intrigierte; was damit endete, dass einige Juden, die die Schnauze vom roten Pack voll hatten, eine unmissverständliche Botschaft, an die Genossen, in der sowjetischen Botschaft platzierten.


Rasse oder Religion?


Die Mähr vom jüdischen Bolschewismus alimentierte sich aus dem Umstand, dass es unter den Bolschewisten einige finstere Gesellen gab, die aus jüdischen Familien kamen. 

Wer dies als jüdischen Bolschewismus bezeichnet, denkt auf genetischer Art, nach Weise der Pawlowschen Schule (das taten die Nationalsozialisten auch), die für die meiste Zeit der sowjetischen Geschichte dominierend war. 

Oft wird darauf hingewiesen, dass der Staat Israel sich Gesetzen zur Anerkennung von echten Juden bediene, die den Rassengesetzen der Nazis ähneln. Nur wird hier das Pferd vom Schwanz her aufgezäumt. Es handelt sich, um eine Reaktion auf den sozialistischen Antisemitismus.
Diese Regeln wurden bewusst als Reaktion auf die Nazi-Verfolgungen eingeführt, um eben jenen ein sicheres Heim zu geben, die durch die Nazis in Gefahr waren. 
Abgesehen davon, darf man auch als zum Judentum Konvertierter, oder Nicht-Jude mit Arbeitsvisum in Israel leben.

Linke sind keine Juden, keine Christen, auch nicht Musel. Je weiter jemand Links ist, wird er sich bewusst, oder unbewusst, von der Religion und somit G*tt entfernen. 

Der Marxismus ist atheistisch und materialistisch. Karl Marx und Friedrich Engels verstanden sich als Kommunisten, nichts anderes! 

Unter Kommunist, versteht man mehrere Gruppen, die sich darüber uneins sind, wie man den Marxismus in die Realität umsetzt. Dazu gehören die klassischen Marxisten, genauso wie Marxisten-Leninisten (Bolschewisten), Maoisten etc.  
Aber Kommunisten sind atheistisch! 

Da sich die Stämme Israels ausgerechnet durch den Glaube, an den einen Schöpfer, zu einem Volk formierten, scheidet ein Mensch aus dem G*tt*svolk aus, wenn er Kommunist ist, auch wenn er auf dem Papier ein Bürger Israels bleibt. 

Natürlich gibt es nun ein paar ganz schlaue, die mit genetischen Argumentationen kommen. Das ist auch nicht ganz verkehrt, hat aber eine andere Motivation. In der Antike existierte unsere Vorstellung der Nation nicht. Die Zusammenführung der Israeliten in Ägypten bezieht sich auf den simplen Umstand, dass es Nicht-Ägypter waren. Hebräer war (damals) keine Volksbezeichnung, sondern klassifizierte verschiedene Gruppen die aus Kanaan stammten. Klar gibt es dann auch genetische Übereinstimmung, nur eben auch zu Völkern in Kanaan, die einer anderen Religion an hingen. Genetisches Erbgut hat in dieser Zeit absolut niemanden Interessiert, geschweige denn hätte man gewusst, was das überhaupt ist.

Der Kommunist sieht, gemäß Marx, die Religion als Opium für das Volk und somit als Mittel zu Macht und Kontrolle. 

Bezüglich der Religionen betreibt der Kommunist Scharlatanerie und ➽pathologische Manipulation. Das steckt auch hinter dieser Eine-G*tt-Religion, wovon einige ➽Verstrahlte hier ausgehen, das käme von den Freimaurern und Rothschild. Nein, dass ist eine Idee der ➽Lysenkoisten (Kulturmarxisten). Sie benutzen nur (und das ist eine sehr alte Tradition der Dunklen Tetrade) den Antisemitismus, um ihre machiavelistische Zersetzung des Westen zu verbergen.


Antizionismus ist Antisemitismus


Ich habe immer gesagt, dass man den Kommunisten genau zuhören muss, was sie sagen und dann annehmen kann, dass sie das Gegenteil tun. 
Diese Regel gilt, solange sie sich der Macht nicht sicher sind. 

Um dieses Treiben zu verbergen, haben sie sich immer eines Antisemitismus zur Ablenkung bedient. Sie haben das nicht erfunden, oh nein, aber dieses Verfahren war eine alte Tradition im Zarenreich, die die Kommunisten übernahmen. Der Auslöser dieses Modernen Antisemitismus ist jedoch (wie in Moderner Antisemitismus ist typisch Linksradikal beschrieben), die Französische Revolution und die Pariser Kommunen.

Antisemitismus war den Internationalsozialisten immer ein willkommenes Mittel, um den Zionismus, als Nationalbewegung zu bekämpfen. Nur war dieses Wort nach dem 2. Weltkrieg zu offensichtlich nationalsozialistisch belegt und bot genug Zündstoff, die Gemeinsamkeiten bei Nationalen Sozialisten und Internationalen Sozialisten offenzulegen. 
Es gibt Unmengen Belege dafür, dass im ganzen Ostblock der Zionist (genauso wie Israeli) als Chiffre für Jude verwendet wurde. Genauso unter Neo-Nazis, die sich lediglich den Vorgaben der International Sozialisten bedienen. 

Der Austausch des Begriffes Antisemitismus und Antizionismus geht direkt auf Stalin zurück. Ebenso die angebliche Behauptung, es handle sich, um verschiedene Bedeutungen. 

Da der Kampf gegen den Zionismus in der Sowjetunion zu blinden Judenverfolgungen ausartete, rassischen Markierungen wie bei den Nationalsozialisten, kann diese Unterscheidung klar abgelehnt werden. 

Die andere Entlarvung ist, dass der bolschewistische Antisemitismus sich gegen die Juden als Volk richtete, nämlich als identitäre Juden, die nicht sich zum Kommunismus bekehren lassen wollten. Und für genau diese identitären Juden und vor allem wegen der Verfolgungen, wurde die Zionistische Bewegung von immer größerer Bedeutung. 

Zionismus ist eine Anspielung auf den heiligen Berg Zion in Jerusalem, ein Bekenntnis zum G*tt*svolk. Heutzutage wird Zionist auch weitläufig als israelischer Patriot verwendet. Und das zeigt uns eines sehr deutlich: 
Der kommunistische Antisemitismus richtete sich gegen jüdischen Nationalismus und Partriotismus, gegen den identitären Juden (und dies genauso im Nationalsozialismus). 
Der Ostblock Antizionismus richtet sich aber gegen genau denselben Feind: jüdischen Nationalismus und Partriotismus, gegen den identitären Juden. 

Quod erat demonstrandum: Antizionismus ist Antisemitismus


Bolschewismus ist anti-jüdisch


All das zeigt, dass der Kommunismus, was eben auch Bolschewisten meint, anti-jüdisch ist. Leute wie Leo Trotzki haben sich bewusst gegen die Juden als Volk entschieden. Viele dieser Typen, für mich einfach psychisch defekt, beteiligten sich an den Judenverfolgungen der Sowjetunion, sogar in leitender Position. 

Wie aber nennen denn wir, Deutsche, die den Volkstod fördern und fordern? Doch wohl Antideutsche
Warum also nennen wir dann jüdisch stämmige Kommunisten, die Juden töten, Juden? Anstelle des doch treffenderen Begriffes: Anti-Juden!

Nichtsdestrotz sei darauf hingewiesen, dass die Säuberungen, in der KPdSU, Entjudungskampagnen waren. Diese Kommunisten aus jüdischen Familien wurden letztlich selber Opfer der kommunistischen Ideologie. Die Revolution fraß wiedereinmal seine Kinder.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

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