Donnerstag, 16. Februar 2017

Einen Scheiß muss ich



Die Polizei resigniert in Frankreich und überlässt die Strasse der Herrschaft eines Pöbels, der die Religion des Friedens der (einst) zivilisierten Welt aufzwingt, in die er floh weil er hier Asyl beantragt. Der ➽La-La-Ist spricht unter dessen von Missverständnissen. Und klar ist, dass dieser Zustand zu uns herüberschwappen wird.


Deutschland, mit des Ekel neu definierenden Abschaum in Regierung und Justiz, Pädophilen freundlich wie immer, bekommt der Vergewaltiger einer 6-jährigen Bewährung, dank Musel-Bonus, während der Vater des Kindes, beim Versuch seinem Fleisch und Blut beizustehen, von der Polizei erschossen wird. Von der Polizei! Dein uniformierter Feind und Mörder.

Kommunistische Täter-Opfer-Umkehr macht das Paradies der ➽Dunklen Tetrade erst möglich. Willkommen in der sozialistischen Transformation.


Es scheint das es Kräfte gibt und diese sind nicht unbekannt, die die Demokratie zerstören wollen. Auf grob Deutsch und in meinem Sinne Knüppel raus und drauf und danach Bürgerrechte aberkennen und eine Landkarte in die Hand drücken, auf denen die Wege nach Kuba, Moskau und Peking säuberlich markiert wurden.

Und ja, dass ist demokratisch vertretbar. Denn ich muss niemanden im Rahmen des Grundgesetzes anerkennen, der eindeutig diesem Land den Krieg erklärte. Hier geht es um Landesverteidigung.

Und ja, dem ist so. Angesichts der hierzulande herrschenden  ➽Ämter-Patronage, ➽ethnischen Amputation und Diskriminierung des Staatsbürgers, zum Wohle einer auf Vernichtung und Zerstörung abzielenden Invasion aus ➽Feindstaaten, die massive Gefahr für Leib und Leben nach sich zieht, ist von der Anwendung des Kriegsrechtes gegen die Saboteure und Kriminellen unter dem roten Stern auszugehen.


Und nein, ich muss keinen ➽Merkelismus anerkennen, der 2 500 000 Projekte zur Vernichtung Israels fördert, den Feindstaat Iran bei der nuklearen Aufrüstung unterstützt und die KZ's in Venezuela vertuscht. Und hier sind wir ein Haarbreit davon entfernt, selbst KZ zu haben.

Und was hat der La-La-Ist zu alle dem zu sagen? Nichts! er leugnet.
Der La-La-Ist ist genauso verbohrt, radikalisiert, ideologisch zugekifft und scheingebildet, wie all die vielen Putinisten, die er angeblich bekämpft. Und bekommt nicht einmal mit, dass seine Götzen, die er im Parlament und Regierung so anhimmelt, all die Mörder, Drogenhändler, Kinderficker und korrupten Gauner nichts anderes tun, als das Land komplett der Allmacht von Gazprom auszuliefern.

Der La-La-Ist, das sind Leute denen ehrliche Arbeit viel zu doof ist und eine vom Raub an der Volkswirtschaft lebende "Dienstleistung" etablierten, die ihre ethische Amputation in Humanismus umlügt.


Dafür, dass der La-La-Ist sich eifrig, wie auch blind, am Bankrott der Demokratie beteiligt, bekommt er hin und wieder ein Leckerli zu geworfen. 

Für diesen Typus des Homo Ignorantis, eignet sich am Besten das Bild des dressierten Affen, der zur Belustigung seiner Götzen sich mit Partyhütchen naturstoned im Kreise dreht und dabei auf den Tambourin klopft. Das ist die große Umverteilung des Kommunismus, bei der dem arbeitenden Proletariat und Bourgeoisie weggenommen wird, um dies als Subzidienzahlungen zu verwenden, für seine dressierten Affen, die den Machterhalt der Götzen zu sichern haben.


Selbst informieren? Iwo, der La-La-Ist ist ebenso froh, dass andere ihm das Denken abnehmen, wie es der Putinist ist. Und so begeben sich beide Massemenschen in die Welt der ➽Matrix, die seine sozialistische Transformation kreiert. 

Alle anderen, die aus der Matrix ausscheren, werden plötzlich mit Büchern und Essays konfrontiert, von denen er aus "unerfindlichen" Gründen, in der Matrix nie etwas gehört hat. Und zwar mit keinem Wort und noch nicht einmal durch eine abfällige Bemerkung, es war einfach nicht existent und nun fühlt er sich, als sei er durch eine verborgene magische Tür in eine neue Welt gelangt:


"Ach ja, da soll es wohl einen Ludwig von Mixer, Mitzes oder Mises, oder so geben, wohl auch einen Friedrich August von Hayek." Aber puh, die werden doch nur von Verschwörungstheoretikern zitiert, dass sind alles Leute die so komische Sachen sagen, wie Kommunismus funktioniert nicht, oder von abstrusen Gesellschaftsmodellen wie Individualismus, Demokratie und Freiheit reden. Das kann doch nicht seriös sein! Und dann so ein Roland Baader? Wenn der wenigstens Andreas heißen würde, ja dann wäre der schon ernst zu nehmen.


Doch jene die die Matrix verlassen und nicht mehr zurückkehren in die sozialistische Transformation, kommen auf immer mehr neue Quellen und beginnen die Ethik der Freiheit zu begreifen. Sie stoßen auf Adam Smith, der die Auffassung vertrat, dass Wohlstand immer mit Freiheit einhergeht, was dann wieder gegen den Kommunismus spräche. Nur widerspricht dies ja dem Denken des Kollektiv-Bastards.


Von Max Stirner, der nicht nur Adam Smith ins Deutsche übersetzte, sondern auch in unnachahmlicher Weise - im heutigen Regenbogenzeitalter reflexartig als „kalt“ und „unverschämt“ bebellt - die natürlichen Vorzüge eines ethischen Egoismus darlegte und damit mitunter Grundlagen freiheitlicher Vertragstheorien; über Carl Menger, der ab 1871 und als Begründer der österreichischen (Grenznutzen-)Schule die Wert- und Preistheorie revolutionierte, wonach u.a. der Wert einer Sache vollkommen subjektiv ist und sich von Individuum zu Individuum unterscheidet. Im Zuge Mengers Ausführungen wurde die marxistische, „objektive Wertlehre“ bereits vor über 140 Jahren hinten und vorne ad absurdum geführt. Fragt auf der Straße doch einmal jemanden nach Karl Marx. Und anschließend nach Carl Menger.


Gerne aber auch nach Mengers hochinteressanten und lesenswerten Nachfolgern, deren Erkenntnisse nach wie vor das Potenzial hätten, die Welt in ökonomisch und damit freiheitlich ungeahnte Höhen zu katapultieren. Eugen von Böhm-Bawerk; die bereits erwähnten, brillanten Denker Ludwig von Mises und Roland Baader; Friedrich August von Hayek, seinerzeit stichhaltiger, ökonomischer Widerleger hanebüchener und nach wie vor an Unis gelehrter, sozialistisch-keynesianischer Irrlehren, welche seit Bestehen lediglich einen Finanzkollaps nach dem anderen zur Folge haben und anschließend regelmäßig als „kapitalistisch“ umgelogen werden. Heute dient Hayeks Name maximal noch als pawlow’scher Reflex für linksfaschistische Gewalthorden, sogleich nach Vernehmen seines Namens oder allem, was irgendwie mit ihm zu tun hat, um sich hauen zu können und Menschen, die des Lesens - im Vergleich zu ihnen - mächtig sind, im besten Falle augenblicklich auszuradieren. Weil das dann nämlich „antifaschistisch“ ist.


Dann irgendwann Ayn Rands umfangreiches Werk in Form des Objektivismus oder rationalen Egoismus, wonach u.a. die Fähigkeit, Entscheidungen treffen zu können, ethisches Handeln überhaupt erst möglich macht. So „simpel“, wie diese Tatsache auch klingen mag, stellt sich, übertragen auf die heutige Zeit, die Frage, wie demnach Ethik überhaupt noch möglich sein kann, wenn nach und nach eine Entscheidung nach der anderen in die destruktiven Hände eines ersatzreligiösen Leviathans abgetreten wird und im Zuge ausufernden Verantwortungstransfers unter grölendem Getöse der „mündigen Bürgerschaft“ auch abgetreten werden soll?


Unvergessen auch Milton Friedmans Vorträge zur Makro- und Mikroökonomie, zu den Vorteilen des freien Marktes sowie den Nachteilen staatlicher Eingriffe und die sich anschließenden, öffentlichen Diskussionsrunden mit überzeugten Maximalstaatsbefürwortern, in denen reihenweise „Stecker gezogen“ wurden.

Schließlich Denker wie Murray N. Rothbard und Hans-Hermann Hoppe, die der angeblichen Notwendigkeit und Natürlichkeit eines aufgezwungenen Staatstreibens vollends den argumentativen Garaus mach(t)en und monumentale Werke bieten, deren Inhalte im heutigen, öffentlichen Pseudodiskurs wie erkenntnistheoretische Atombomben einschlagen würden und demzufolge tunlichst ignoriert und unterdrückt werden müssen. Nicht umsonst sagte Noam Chomsky, „die schlaue Art, Menschen passiv und folgsam zu halten“, sei, „das Spektrum akzeptabler Meinungen streng zu begrenzen, aber innerhalb dieses Spektrums lebhafte Debatten zu erlauben.“


Darüber hinaus gesellen sich noch weitere Autoren zu den eben genannten, welche dazu beitrugen, eine andere, ja, ich sage ganz „unverschämterweise“ klarere Sicht der Dinge einzunehmen, die das Resultat eines langen, nicht selten Jahre fortwährenden und immer wieder schmerzhaften Entwicklungsprozess war und stetig ist. Sehr wichtig für mich hierbei ist, trotz allen Inputs und unbezahlbarer Aufklärung, einen eigenen, individuellen Ansatz zu entwickeln. Dies geschieht v.a. mittels Respekt und Neugierde vor etwaigen, neuen Erkenntnissen und ist nach meinem Dafürhalten immer mit Anstrengung und geistiger Arbeit verbunden.


Und genau hier nun liegt ein relativ weitverbreitetes Dilemma innerhalb sozialer Netzwerke wie beispielsweise Facebook. Immer wieder treten Personen mit nicht selten forderndem Ton an mich heran, wie denn „meine Alternative zum gegenwärtigen Gesellschaftssystem aussehen“ solle.

Oder anders formuliert: Das, was während eines oben beschriebenen, langen, mich hunderte von Nächten beschäftigenden Prozesses entstand, soll nun mal eben in allen Facetten auf dem Silbertablett serviert werden. Aber zacki! Dann ist es anscheinend mit einem Schlag selbstverständlich, zum persönlichen Tippsklaven für den vordergründig sich interessiert gebenden, entfernten Bekannten oder gar Fremden zu werden. Und wehe, wenn auch nur ein Problem ungelöst, eine Frage unbeantwortet und nicht jeder Zweifel ausgeräumt werde! Dann hagelt es „Entfreundungen“ schneller als das Anwachsen staatsmonopolistischer Papiergeldmengen! (Gut, man könnte dem zugutehalten, dass es Müll gleicht, der sich selbst rausträgt.) So geht nämlich heute „ehrliches Interesse“. Literaturempfehlungen? Basics? Keine Zeit, keine Lust. Aber Interesse schon. Sofern es sich um ein Silbertablett handelt. Jetzt. Sofort. Am besten in einem Post.


Aber selbst dann ist von Seiten des „Du-glaubst-wohl-mehr-zu-wissen-als-ich-oder-was?!“-Tippsklaven Folgendes zu berücksichtigen: Man darf mehr wissen als andere. Es darf nur nicht offensichtlich oder ersichtlich werden, mehr zu wissen als andere. Das wiederum wäre im Alles-ist-gleichwertig-und-relativ-Land nämlich „arrogant” - irgendwer hat das irgendwann halt eben mal so beschlossen und jetzt ist das so. Selbst (oder erst recht) dann, wenn der eigentliche Grund dafür, jemandem „Arroganz” anzudichten, entweder ein Minderwertigkeitskomplex oder die unangenehme Selbstentlarvung ist.


Die von meiner Seite anfangs ehrliche Freude über das Interesse eines (entfernten) Bekannten weicht demzufolge - natürlich mit erfreulichen Ausnahmen - nicht selten sehr schnell der Ernüchterung. Eben weil es sich im Endeffekt nicht um wirkliches Interesse an eventuellem Erkenntnisgewinn handelt, sondern um aggressives Zur-schau-stellen von Ignoranz - man könnte auch sagen Gepöbel - das lediglich im Gewand angeblichen Interesses daher kommt.

siehe auch:
Politik ohne Volk

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

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