Donnerstag, 16. Februar 2017

Die Marionetten des Kreml


Nein! Das Vor-die-Öffentlichkeit-Stellen und behaupten, man sei doch dabei gegen Russland Stellung zu beziehen, ist keine ausreichende Begründung den Vorwurf des Hochverrates zu entkräftigen. 

Unschuldsvermutung hin oder her, dass ist kein Grund notwendige Untersuchungen zu unterlassen.

Wenn sich die Investigationen in Zukunft darauf beschränken sollten, was der Verdächtigte zum Tatbestand aussagt, dann sind die Gerichtssäle und Gefängnisse bald leer.

Das Obama-Regime war eine Zeit der US-Schwäche, in der einem Wladimir Putin immer genug Nährgrund geboten wurde sich zu profilieren und seinen Sowjet-Imperialismus zu expandieren. 
Obama ließ alle entarnten russischen Agenten laufen. Er ließ die Annexion der Krim zu.
Als Außenministerin genehmigte Hillary Clinton, deren Mentor Saul Alinsky ein russischer Spion war, den Ankauf von 20 % der US-Uraniumförderung, durch Strohfirmen des Kreml. Es gibt keinen Zweifel daran, dass Hillary Clinton gewusst haben muss, dass dadurch ein Feindstaat, den sie in der Öffentlichkeit als solchen definierte, Einfluss auf das Atomwaffenprogramm und Nationale Sicherheit der USA bekam. Und genau das ist es, was man Hochverrat nennt. 

In Deutschland, mit seinen Gazprom-Huren in der Regierung, sieht es nicht anders aus.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

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