Donnerstag, 26. Januar 2017

Burghard Bangert - Die wahre Geschichte

Burgi, wie wir ihn nennen, ist seit Jahren aktiv. Auf einmal ist er nun Deutschlands rechtsextremer Medien-Star. Passend, denn die NSU-Zitrone ließ sich kaum noch auspressen.


Wer brachte die Behörden und letztlich Medien dazu, ihm Aufmerksamkeit zu schenken? Das waren wir: Linksfaschisten.com 

Nur haben die Medienberichte rein gar nichts mit den tatsächlichen Begebenheiten zu tun. Und wem es nicht passen sollte, was hier nun geschildert wird: Der offizielle Briefverkehr mit den Behörden ist immer noch gut aufgehoben. (so wie alles andere auch)

Bei den Ermittlungen gegen Burgi, habe ich auch immer wieder auf den Fake News Streudienst von Linksunten Indymedia hingewiesen. Und eindeutige Delikte wie Bombenbau, Aufruf zum Kommunismus und Systemsturz, Holocaustleugnung und diverse antisemitische Lügen. Als kürzlich die Behörden in den Medien verlauteten, sie können nichts gegen Indymedia unternehmen, da sagte mir mein Instinkt umgehend, dass die bezüglich Burghard Bangert etwas unternehmen wollen.


Wie ich auf Burgi stieß


Im August 2014 mussten wir nach Deutschland flüchten, wegen Verfolgung durch die Drogenmafia in Zentralamerika. Zwar war mir klar, dass, aufgrund der Verbindungen zwischen La Antigua Guatemala und Deutschland, wir uns in die Höhle des Löwen begeben würden, aber wo sollten wir letztlich hin? Die deutsche Botschaft hilft grundsätzlich nicht, selbst als ein Hilfeersuchen des guatemaltekischen Justizministeriums vorlag. Stattdessen organisierte die katholische Kirche unsere Flucht, in einer Gemeinschaftsoperation, zwischen der Bischofskonferenz von Zentralamerika und Deutschland, denn trotz Hilfeersuchen hatte IM Mutti keine Bundeswehrschiffe oder Flugzeuge bereit, um unser Leben zu retten, denn die brauchte sie alles in Syrien und um zur Fußballweltmeisterschaft zu reisen.  

Hier in Deutschland untersuchte ich weiterhin die Verbindungen, zwischen La Antigua Guatemala und Deutschland, einem Netz aus kommunistischen-gutmenschlichen Drogenhändlern, mit dem Hintergrund von kolumbianischer Drogenmafia und FARC. 

Diese Untersuchungen führten mich ohne konkrete Resultate nach Sachsen, insbesondere Leipzig und ließen mich auf den Sachsensumpf stoßen. Ein Netzwerk aus SED-Zombies, Wirtschaft, Linkspolitik und unterwanderter Staatsschutz mit kriminellen Verbindungen zu Extremisten, russischen Geheimdienst und Rotlichtmilieu.

Nach ca. 3 Monaten erfolgte ein Angriff von 2 Wegelagerern, auf meine Frau und 8-jährigen Sohn, auf dem Weg zur Schule. Ich kam glücklicherweise hinzu, als einer dieser Antifafaschisten meiner Frau eine Zigarette ins Gesicht drücken wollte, natürlich hätte man dann von einem rechtextremen Anschlag gesprochen, und verprügelte ihn mit einem Teleskopschlagstock. Der andere floh. Aus alter guatemaltekischer Angewohnheit, laufe ich immer bewaffnet herum. Nur funktionierte in Guatemala die Zusammenarbeit mit der Polizei recht gut, in Merkels Reich der Roten Affen heißt dies eher Feindkontakt. Anzeige wurde gemacht, mit Verweis auf Vertagung, um einen Dolmetscher zu besorgen, der meine Frau befragen sollte. Bis zum heutigen Tag, wurde diese Befragung nie durchgeführt. Klar könnte man bei solchen Sachen juristisch vorgehen, wenn man viel Freizeit hat und Lust sich den Stress an zu tun, gegen ein mafiöses System im Staat zu kämpfen. Doch um ehrlich zu sein, ich habe diese Scheiße hier sowas von satt!


Anfang in Leipzig


Zu dieser Zeit trat ich, unter falscher Identität, in Leipzig Connewitz und speziell im Ankerpunkt Conne Island, Antifa, mit einem Typen zusammen. Linksextremist, bekennender Kommunist. Der Mann war mir als T. Herbst bekannt. Allerdings bemerkte ich, dass er ununterbrochen, je zu wem wir Kontakt aufnahmen, seinen Namen änderte. Ich vermute deshalb, dass der Nachname Herbst, lediglich eine Allegorie auf Deutscher Herbst war.

Unter falscher Identität, war ich dieser Person bekannt, als Kommunist, der Jahrelang in Kolumbien bei der FARC war. Kriegserfahrung, als Scharfschütze. Meine Tarnung war perfekt, durch die Verwendung von Utensilien, die sich nur in Südamerika erwerben lassen und Eintragungen im Reisepass, dass ich mich beispielsweise zu diversen linksextremen Revolutionen in Lateinamerika zur Zeit im Land aufhielt. Dadurch verstärkte sich der Eindruck, ich sei Teil dieser Revolution gewesen. In Wirklichkeit war es genau andersherum, ich war Infiltrant für die Anti-Kommunisten, wie Uribisten. 

Im Rahmen dieser Untersuchungen, denn die Drogenhändler von La Antigua Guatemala, hatten den Sachsensumpf beliefert, traf ich auf andere Personen, deutsche Juden, die dieselbe Szene beobachteten wie ich. Insbesondere muss ich dabei von Alex S. reden, der aus der Ukraine stammte und in Leipzig die Szene lange vor mir beobachtete. Inzwischen machte er jedoch seine Aliya, wegen des zunehmenden Antisemitismus in Deutschland. Es stellte sich heraus, das unsere Ansichten, bezüglich der Hintergründe eines linksradikalen Netzwerkes, das Drogenhandel, Entrismus, Kinderprostitution und Neonazi Tätigkeit verbindet, auf Bundesebene, dieselben waren. Unabhängig voneinander, waren wir zum selben Ergebnis gekommen, hinter der Radikalisation von Neonazis, Reichsbürgern und Islam steckt ein linksradikales Netzwerk, welches praktisch alle Bereiche von Politik und Gesellschaft infiltriert.


Verbindungen meiner Geschichte zum Bangert Milieu


Von T. Herbst hatte ich mir erhofft, genaueres bezüglich dieser Drogenhändler zu erfahren, die 2010 gemeinsam nach Deutschland (Franken) und Schweiz (Zürich) flüchteten. Deren genauer Wohnort mir jedoch unbekannt ist. Zwar ist Dimo H. in Franken (bei Heidelberg) bei seiner Mutter untergetaucht, aber er stammt aus der Gegend von Burkhard Bangert, verfügt über mehrere Häuser in Honduras (Mosquitia), La Antigua Guatemala und Mexiko. In La Antigua unterhielt er eine Art lokale Version Sachsensumpf. Seine Mutter hatte dort ein berühmt gewordenes Projekt für Straßenkinder aufgebaut und erhielt finanzielle Hilfen durch die Bundesregierung. Als diese jedoch an Krebs erkrankte, übernahm ihr Sohn, ein gelernter Winzer, der in Guatemala auf Fleischer machte, die Leitung des Heimes. Er wurde zum Festveranstalter der deutschen, österreichischen und deutschen Botschaft. Allerdings liefen die Geschäfte dennoch nicht so gut. Dimo ist ein äußerst verklemmter Mensch, Narzisstisch zwar, aber, wenn er irgendwann mal ein Buch gelesen haben sollte, dann war es eine Bedienungsanleitung zu einer Maschine. Er heiratete die erste Nutte aus der Mosquitia, die ihm einen Orgasmus verursachte. Aber, immer unter psychologischen Problemen, begann er an seinen Fußnägel zu nagen. Ein extrem psychisch angeschlagener Menschen, dessen Lebensstandard über seine Verhältnisse ging und deshalb auch zu finanziellen Problemen führte. 


Was mich zu Bangert führte


Mit dem Ausscheiden seiner Mutter, die zur Krebsbehandlung nach Deutschland zurückkehrte, erhielt Dimo Zugriff auf das Kinderprojekt und begann die Finanzmittel zu unterschlagen, um sich beispielsweise sein Luxusleben zu ermöglichen. Aus den Geldern deutscher Steuergelder baute er sich einen privaten Tennisplatz, auf dem Gelände des Kinderheims. Diverse Personen reichten Beschwerde in Deutschland gegen das Projekt ein. Die Behörden beriefen sich jedoch darauf: Wenn man erst mal im Kreislauf der Unterstützungsprogramme aufgenommen sei, ist es schwer da raus zu kommen. Toll!

Die merkwürdigen Mauscheleien, um das Heim, waren auch der deutschen Botschaft bekannt. Wenngleich auch als Gerücht, aber Dimo brachte auch Drogen zur Botschaft, auf diese Weise machte er sich Freunde. Ich erinnere mich an einen BGS Beamten, der sich auch ausgerechnet in eine Nutte verliebte und dann von den Zuhältern bedroht wurde, weil er sie heiraten wollte. Als sei dies nicht schon erbärmlich genug, bekam dieser Schützer der deutschen Botschaft, von der Botschaft Leibwächter gestellt.

Doch die Unterschlagungen machten das Finanzloch bei Dimo nur schlimmer und da kam seine Frau ins Spiel. Die Mosquitia ist ein Ankerpunkt des Drogenhandels der FARC, auf dem Weg nach Nordamerika. Sie machte die Kontakte zwischen dem Atlantida Kartell und ihrem Mann und geht in den Fall um den honduranischen Abgeordneten Panchamé rein, der gemeinsam mit dem Schweizer Patrick L. Drogen von Honduras nach Mexiko, für das Sinaloa Kartell, transportierte. Beide wohnten in La Antigua Guatemala, eine Hippiekoloniesierte Gutmenschenzone nach Außen, tatsächlich der ultimative Geldwäscheplatz von Zentralamerika, unter ständiger Observation der DEA. Kontrolliert wurde es für lange Zeit vom Mendoza-Klan, mit engen Verbindungen zum Medellin-Kartell und der kommunistischen Guerilla Orpa Cuc.

Patrick hingegen lernte ich erst in La Antigua kennen und das als guten Freund. Zweimal rettete ich ihm das Leben, einmal davon trug ich ihn auf meinen Schultern aus dem Jungle von Petén. Nur hatte ich damals, 2005 noch nicht gewusst, dass er ein in Cobán gesuchter Drogenhändler ist, der sich in La Antigua versteckte.

Diese beiden, die mir dann letztlich den Chef der Mafia, dem Verbindungsmann zwischen Atlantida Kartell und Sinaloa auf den Hals schickte, um uns töten zu lassen, wollte ich nun in Europa ausfindig machen.


Bizarres Milieu


Die Sache mit T. Herbst in Leipzig war eine vage Sache, die sich auch nicht wie erwartet entwickelte. Er zeigte sich, aufgrund meiner falschen Identität, und im Glauben ich sei ein FARC-Kommunist, extrem interessiert an mir. Und wollte mich als Mitarbeiter, um Verbindungen zu verschiedenen Extremisten zu halten. Es war mir ziemlich schnell klar, dass es hier, um was größeres ging, doch T. Herbst, der immer mit einem Che Guevarra T-Shirt rumlief und von der Revolution sprach, war mit Informationen immer sehr geizig. 

Ich spielte erstmal mit, obwohl mir klar war, dass er mich, in den mir persönlich interessanten Dinge, nicht weiterbringen konnte. Derartige Untersuchungen muss ich aus eigener Tasche bezahlen und erhalte keine Subventionen, wie gewisse Staatsfeinde in ihrem Kampf gegen Rechts. Doch muss man sich aus so einer Situation gekonnt herauswinden.

Herbst, der wohl aus Duisburg stammt und nur in Leipzig operierte, brachte mich nach Hessen, zwecks Ausbildung einer extremistischen Gruppe. Ich war davon ausgegangen, es handle sich um Linksradikale wie Herbst. Doch dann war ich wie vor dem Kopf gestoßen. Herbst war dort in Hessen, Scheinfeld, als Werner Marquardt bekannt. Die Gruppe bestand aus radikalisierten "Reichsbürgern" und dabei war Burghard Bangert, der wie der Chef von allem agierte, als der Druide dieser Gruppe, die sich militärisch drillte und Waffen besorgen wollte. Herbst versprach dabei zu helfen. Bangert hielt sich dort auf, weil er bei einem NPD-Rockkonzert eine druidische Zeremonie abhalten sollte.


2014 sind die Behörden desinteressiert


Okay, ich kam mir vor den Kopf gestoßen vor, eine völlig bizarre Welt. Für mich jedoch uninteressant. Allerdings glaubte ich an die Gefährlichkeit dieser Absurdität, die sich dort entwickelte. 

Ich wendete mich an den BfV und übermittelte in groben Zügen worum es ging, die mich an die zuständige Landesaußenstelle verwies. Ich machte damals bereits darauf aufmerksam, dass Bangert zwar ein Anheizer und Stimmungsmacher sei, aber ein herkömmlicher Fall für Polizei. Aber es gebe ein Netz von Hintermännern, aus dem Milieu von Linksextremen, DDR-Fuzzis und Stasi-Fritzen, die derartige Terroristen gezielt aufbauen. Die Stasi hatte schon früher Neonazis in der BRD aufgebaut, um das demokratische Deutschland zu diskreditieren. Gerade die Szene in Hessen ist absolut komplett durch die DDR kontrolliert worden. Und diese Struktur galt es zu untersuchen. Eine Struktur, die zwischen den Terrorgruppen und den wahren Drahtziehern, mindestens 3 Level von Mittelsmännern hat.

Die Kontaktaufnahme zum LfV war jedoch katastrophal, die Behandlung wie einem gegenübergetreten wurde, ließ bei mir die Erkenntnis erwecken: Leckt mich am Arsch! Das Dossier mit Fotos und weiteren Infos übergab ich nicht mehr, weil, was glauben die eigentlich wer sie sind? 

Ich brach den Kontakt daher ab, auch zu diesen Gruppen und Herbst, der noch lange versuchte mit mir in Kontakt zu bleiben. Wie ich inzwischen herausfand, ist er wohl gerade nur in Duisburg aktiv, hat inzwischen langes Haar und auch seinen Namen geändert.
Und nun konzentrierte ich mich wieder auf meine eigene Suche. 

Doch immer führte es mich zum Milieu Sachsensumpf. Dann kam es zu ziemlich eindeutigen Manipulationen der Justiz, die mir klar machten, dass die Ganoven wussten das ich ihnen nach stöberte und ihren Einfluss auf die Behörden geltend machten. Gerade in Sachsen und Thüringen, sind Polizei, insbesondere Staatsschutz vom Feind komplett unterwandert. Die Probleme wurden nun immer schlimmer und führten, wegen der Behandlung meiner Frau und Sohn, sogar zur Einschaltung der guatemaltekischen Botschaft, die Rassismusvorwürfe erhob. Von da an, wurde alles ruhiger bezüglich staatlicher Schikane. Aber das ist nur ein zeitliches Phänomen, bis die Halunken sich wieder sicher fühlen.

Ununterbrochen erfolgten jedoch Drohungen und Attacken auf uns. Einmal lauerte man mich auf dem Weg zum Supermarkt auf, ein anderes Mal direkt vor demselben Supermarkt. Ein anderes Mal auf einer Bahnüberquerung. Nie waren es allerdings diese Reichsbürger, sondern Linksradikale und orientalische Buntbürger. Die Reichsbürger, als auch Islamterroristen, sind für mich lediglich eine Marionette dieses Netzwerkes, das sehr viel mit PKK und FARC zu tun hat. 

Die Verbindungen der FARC durchlaufen ganz Europa, haben enormen Einfluss auf die Extremisten, bauen Revolutionäre Zellen auf, kontrollieren den Kokainhandel und schaffen Waffen herbei. Und alle ihrer Aktionen werden von Zürich aus koordiniert.


2015/16 Radikalisierung


Für lange Zeit ließ ich Burghard Bangert aus den Augen. Nicht allerdings mein Freund Alex S., der ihn gut observierte. Nur als Jude, war es ihm nicht möglich, sich dem extremen Antisemiten anzunähern. Uns beiden war jedoch immer klar, das Bangert von anderen Personen benutzt wird. Zwar ist Bangert gefährlich, aber er ist nicht gerade die Person, die die Weisheit mit Löffeln fraß. Solche Leute werden gelenkt und diese Lenker sind eben weitaus gefährlicher, weil sie eine Menge von Möglichkeiten haben, die auf die Legalität nicht beschränkt sind. Wer in Deutschland illegale Waffen verkauft, das sind Russen-Mafia (das meint FSB), PKK und FARC. Und Waffen gibt es da ohne Ende.

Es ist, meiner Ansicht nach, eine grobe Verfälschung der Polizei, beruhend auf Täuschung oder Inkompetenz, die der Öffentlichkeit weismachen wollen, man bestelle Waffen einfach im Dark Net und bekommt diese mit der Post zugestellt. Leute, benutzt da bitte mal euer Hirn! Die Waffenangebote im Dark Net sind meist Waffen wie Walther PPK - James Bond - und Dessert Eagel, besonders lächerlich die goldene. Diese Filmwaffen stammen alles von Scamern und sind keine echten Angebote. Im Untergrund gibt es nur eine sehr überschaubare Anzahl, die tatsächlich Waffen verkaufen.

Alex trat an mich heran, als Bangert begann Scharfschützen zu rekrutieren, um willkürliche Anschläge auf Juden zu organisieren. Also trat ich wieder mit Bangert in Verbindung und gab mich als Interessierter aus, um an nähere Infos zu gelangen. Die ich hier im Blog nur dezent veröffentlichte, aber auch diesmal weiterleitete an Behörden.


Schwache Ermittlungen


Nichtsdestotrotz war es wieder etwas schleppend. Zwar kam es im vergangenen Jahr zu einer Durchsuchung, aber die Polizei war noch nicht einmal in der Lage eine Holocaustleugnung zu ermitteln. Grundsätzlich halte ich von der deutschen Polizei rein gar nichts, was mir in diesem Fall eindeutig bestätigt wurde. Ich war es also, der BfV ein Video zusendete, dass Bangert bei einer öffentlichen Ansprache zeigte, auf der er klar und unmissverständlich den Holocaust leugnete. Die Polizei war nicht in der Lage gewesen, diese simple Recherche zu leisten.

Im vergangenen Jahr dann ein äußerst verschwörerisches Treffen in Sachsen-Anhalt. Bangert lud dazu ein, aber finanziert wurde es von anderen. Ich stellte den Kontakt her und wurde gebrieft, dann wurde auf geheimniskrämerischerweise die Geladenen zum Ort des Treffens gelotst, via Handy. Ich war es, der den Beamten das Tor öffnete, damit sie an diesem Treffen teilnehmen konnten. Alles privat und aus eigenen Antrieb und Kosten. 

Aber das ist nicht das Problem! Wenn ich nun die Medien verfolge, was dort beim Zugriff auf Karsten Recha und Burkhard Bangert großtuerisch präsentiert wird, lässt mich umgehend an den NSU-Schwachsinn denken. Da wird wieder ein Produkt dem Konsumenten vorgesetzt, dass zum Weltbild des indoktrinierten Michel passt, allerdings mit der Wahrheit nichts zu tun hat. 


Fake News und Profilierung der Profillosen


Die BILD erklärte ihn gleich zum Kopf der Reichsbürger. Das ist so ein grotesker Schmarrn. So etwas wie DIE Reichsbürger gibt es nicht. Es handelt sich, um Gruppen von sehr unterschiedlichen Ansichten, untereinander sogar zerstritten, die von Bertelsmann-Medien zu Reichsbürgern erklärt werden, aber jeden willkürlich triffen, eben sogar Personen die diesen BRD GmbH Müll ablehnen.

"Erst am Dienstag hatte Burghard B. erneut zur Hetze gegen Juden ...", schreibt BILD. Bangert hetzt gegen Juden ungefähr alle 10 Minuten, wenn man von ihm die Welt erklärt bekommt. 
Aber klar, da muss dann dieses Maas-Männchen sich wieder als eitler Pfau aufplustern.

Das generierte Bild ist falsch! Hier handelt es sich (wie bei Islamterroristen), um Marionetten, eines Netzwerkes, die ein ganz bestimmtes Bild in der Öffentlichkeit erzeugen wollen und auf weiter existierende Stasi-Seilschaften zurückgehen, die nichts anderes tun, als was die Stasi seit den 1980-er Jahren massiv in der BRD tat. Diese Gruppen haben ihre Ranken überall und sind von marxistisch-leninistischer Philosophie. Und genau diese Hintermänner werden total gedeckt.

Wer dazu weitere Fragen hat, kann sich gern an mich wenden.

siehe auch:
Die Druiden sind los
Reichshorst ruft zum Kommunismus auf
Ist Burgos von Buchonia erkrankte?
Die Linke und die Reichsbürger
Reichsbürger
Reichsbürger für Putin
Die BRD GmbH & die Reichsbürger
Deutsche Identitätslehre versus Reichsbürger
Ich will meine alte Bundesrepublik zurück
Linke Extremisten in der Marginalität


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



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