Sonntag, 25. Dezember 2016

Wie aus Menschen Systemaffen wurden?

Wurde gefragt. Der "Systemaffe" taucht unter vielfältigen Namen auf, in der Bundesrepublik Deutschland ist es der Beamte und Staatsdiener, der ein kriminelles System unterstützt, selbst wenn er von dessen Staatsfeindlichkeit weiß, weil er persönlichen Nutzen davon hat. In Zeiten von Feindbesetzung werden sie Kollaborateuere genannt. In den Bananerrepubliken von Lateinamerika ist das stark ausgebildet und ist eine Art Klientelwirtschaft (Klüngel), die noch aus der Zeit des Römischen Reiches stammt. Klar, sowas gab es schon früher.

Wo diese Klientelwirtschaft stark zunimmt, wird Korruption im Staatsapparat immer stärker zunehmen. In kommunistischen Systemen ist diese Staatskorruption stark ausgeprägt, logischerweise nicht auf sie begrenzt. 

Oftmals bringt der Systemaffe gar nicht die Qualifikationen mit sich, die er für den Posten benötigt, den er bekleidet. Er bekommt den Posten lediglich aufgrund von Beziehungen. Es versteht sich jedoch, dass diese Personen ihr korruptes System, dass sie innerhalb von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft schufen fanatisch verteidigen wird, da er weiß, dass er von anderen aus dem System entfernt werden wird. Gibt es keine Abwehrmechanismen und in der BRD existieren die nur dem Namen nach, wird die Korruption zum Krebsgeschwür das irgendwann das ursprüngliche demokratische System überlagern wird. Der Staat wird dann zum Mafia-Staat, der gegen seine Kritiker zuerst mit Klagen vor Gericht begegnet, die den Anschein des Rechtsstaates wahren soll. Danach folgt das Lächerlich machen. Schritt drei sind Diffamierungen und Belastung mit gefälschten Straftaten, die nichts mit den Vorwürfen des Feindes zu tun haben, damit es schwieriger ist eine Verbindung herzustellen. Der letzte Schritt wird dann die Ermordung des Kritikers sein. Viele Male, werden Raubüberfälle oder Autounfall vorgetäuscht. Auch Jugendgangs werden dafür angeworben und bezahlt.  

Der Kollaborateur, der Systemaffe, wird nicht gemacht, es ist der eigenen Natur, der jeweiligen Person, zu zuschreiben. Zwar gehört er unbedingt in die Gruppe der nützlichen Idioten, aber seine Verwerflichkeit ist umso größer, da er sich im Klaren ist was er tut. Der Kollaborateur ist nicht interessiert an Ideologie (das ist der hauptsächliche Unterschied zum Kommunisten/Sozialisten), es ist ausschließlich der persönliche Vorteil, selbst wenn er seine Treue zur jeweiligen Ideologie vortäuscht. Der typische Wendehals, der sein Mäntelchen geschickt im Wind platziert.

Der Kollaborateur zeichnet sich durch extrem asoziales Verhalten aus, es ist ein reiner Momentmensch, der sich an der unmittelbaren Bereicherung orientiert. Auch wenn er weiß, dass sein Tun falsch ist, dass es bereits im nächsten Jahr zu einer Katastrophe führen wird oder die Generation seiner eigenen Kinder darunter leidet, wird er dennoch weiter machen. Dinge wie Familie, Staat und Gesellschaft, Verantwortung dazu, interessieren ihn nur untergeordnet, Amtseide sind nur Lippenbekenntnisse. Der zu bekleidende Posten wird nur als Möglichkeit zur persönlichen Bereicherung betrachtet.

Genauso wie der Kommunist/Sozialist, zeichnet sich der Systemaffe durch eine Maske moralischer Überlegenheit aus, mit der er glaubt mögliche Vorwürfe der Korruption schon im Vorfeld zu ersticken.

In diesem Sinne ist der Systemaffe ein korrumpierter Mensch, dem das aich bewusst ist. 

Im Rechtsstaat bekämpft wegen Machtmissbrauch, ist er ein unverzichtbares Mittel in der Aufrechterhaltung eines kriminellen Regimes oder staatsfeindlicher Umtriebe. 

Gut im System eingenistet, lebt er wie ein Parasit von der Gesellschaft und versteckt sich hinter Immunität und Machtmissbrauch, die ihm sein Posten ermöglichen.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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