Montag, 14. November 2016

Wiedererstarken des Kommunismus

25 Jahre nach "Ende" der Sowjetunion sind wir wieder an bei der Kreation eines Massemenschen angekommen, der gen Moskau blickend Rettung erwartet. Gerade in Deutschland sollten wir wissen wo es endet, wenn ein Ausländer zum Staatschef gemacht wird und einige sollten sich fragen, wie es sein kann, dass sich die Geschichte wiederholt.
Ich sage es Ihnen: Weil nach dem vorgetäuschten Ende des Ostblock, ein Manöver, eine vermeintliche Liberalisierungsphase, gegauckelt wurde, mit der die Öffnung des Westens erreicht wurde. Das war das sechste Mal das die Sowjetunion diese Taktik anwendete. Der Westen ist derart naiv, dass die sich nicht mal die Mühe machten, den Namen zu ändern. Wie schon bei Stalin wurde es Perestroika genannt.

Statt einzig logisch zu handeln, nämlich die Systemschergen konsequent aus sensiblen Bereichen von Staat und Gesellschaft fernzuhalten, wurden sie in geradezu närrischer Weise absorbiert. Viele sahen es als Zeichen des Neuanfangs, Gysi krakelte ja auch immer gleich von Siegerjustiz, wenn doch mal jemand mahnte, doch ich nenne es ein Zeichen von unglaublicher Blödheit. 

Statt in den Schulen Kinder auf Basis der Werte des Grundgesetzes zu erziehen, zu einer deutschen Identität, auf den Werten einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft, zu individuellen Denken und vor allen einer reflektierten Geschichtsaufarbeitung zu den 1920er Jahren, die die Bürger des wiedervereinten Deutschlands erkennen ließe, dass gerade dasselbe passiert wie beim Untergang der Weimarer Republik, erlaubte man die Etablierung einer Jakobinerlinken, die das Volk drangsaliert und den Staat vergewaltigt, da sie sich selbst für Graf Kocks von Kacke hält.

In einem prä-diktatoriellen Ambiente konnte sich ein parasitär lebendes rotes Gesocks festsetzen, das sich vielleicht noch scheut offen die KZ-Justiz in Venezuela zu unterstützen, aber auch diese Scheu wird man letztlich überwinden. Und auch hier werden wir den Gulag wieder haben.

Das deutsche Volk wurde in einem Zustand gepresst, bis hin zur totalen Selbstaufgabe, in dem der einzige Ausweg darin gesehen wird, das des Michels Hoffnung über ein baldiges Ende eintritt, weil Moskau endlich die Bomben wirft und Wladimir Putin sie errettet. 

Doch nahezu alle Akteure, diesers Aktes subversiver Kriegsführung, die Zersetzung von Staat und Gesellschaft, bis hin zu diesen Absurditäten wie Barack Obama, George Soros und Hillary Clinton und ihrer Konfrontation mit Russland stammen aus einem ultra-linken, ja klassisch kommunistischen Umfeld

Diese zerfallende Gesellschaft des Westens, erweckt den Wunsch der Bevölkerung nach einer Alternative, ohne dieses dekadente System. Und da wird als Alternative nicht nur der Kommunismus angeboten, sondern vom Hirngewaschenen Massemenschen auch noch bereitwillig akzeptiert. Das ist diesem freilich nicht klar, weil es nicht Kommunismus genannt wird - noch nicht. Weil, das wäre der offene Aufruf zum Systemsturz, obwohl Die Linke nicht die geringste Scheu zeigt dies in aller Öffentlichkeit zu machen.

Die europäische Linke selbst sind es die sich korrupter Banker bedienen, um das Arbeiterpräkariat in eine Dunkellinke zu drängen und zur Revolution aufzustacheln. Wer davon profitiert? Es ist Wladimir Putin. 

Dem deutschen Arbeiter ging es nie so gut wie in der BRD der 1960er und 70er Jahre, es ist nicht zufällig auch die Zeit des geringsten Einflusses der Linken. Das Chaos hat halt System.

Sei es der Abbau des Sozialstaates und Zunahme der Regierungskorruption, Muslimschwemme, Hartz, Früsexualisierung, Abbau der Meinungsfreiheit, Wegfall des Sozialstaates, alles hat Michel dieser besagten linken Jakobiner Mafia zu verdanken. Gleichzeitig sehen wir auch einen Abfluss von Technologie und Geld gen Moskau, der Schwund unserer militärischen Stärke, bei gleichzeitiger Zunahme der Rüstung bei Russland und seinen Verbündeten und der nahezu Annullierung der Spionageabwehr.
Und warum? Damit sich gewisse sinistere Gestalten, die sich darüberhinaus selbst parasitär aus dem System finanzieren, sich hinstellen, um vom Systemfehler zu sprechen nicht ohne freilich die Chance nutzen, um auf die Existenz einer vorgeblichen Alternative hinzuweisen: Kommunismus.

Nicht allen fällt das auf, weil sie die Akteure dieser subversiven Kriegsführung nicht als Kommunisten zu erkennen geben, sie sind es auch nicht, sondern sie sind die Trägerwelle der Revolution, die die Umstände erzeugt, welche letztlich zur wilden Raserei einer Revolution im Sinne Moskaus führen soll. Es sind diese Clique von Salonsozialisten, Zwangshipp und absolut gutmenschlich.

Nicht alle dieser widerwärtigen Subjekte sind freilich bezahlte Kreml-Akteure. Oder wie es Yuri Bezmenow erklärte:
„Einige werden bezahlt, die meisten sind nützliche Idioten.“
Einige dieser nützlichen Idioten werden durch den russischen Geheimdienst gepuscht, gewöhnen sich allerdings so sehr an ihr Dolce Vita, dass sie sich nicht mehr davon trennen wollen und werden tatsächlich, aufgrund ihrer korrupten Seele, zu Kritikern Moskaus. Wenn man sich mal die russischen Oligarchen ansieht, seien es nun jene die als schlechtes Beispiel gelten - als besagter Systemfehler, oder jene die noch, oder wieder mit dem Kreml versöhnt sind, sie alle haben einen Hintergrund der zum FSB/KGB führt. Und der Michel in seiner grenzenlosen Naivität, spricht dann: Putin Molodez! Da dieser doch es ist, der Einzige von allen, der gegen die Systemfehler der Oligarchen vorgeht. Systemfehler die vom Kreml selber geschaffen wurden. Natürlich will man nicht sehen, dass gar nicht gegen alle Systemfehler vorgegangen wird, sondern nur gegen jene die nicht dem Kreml dienen wollen.

Wie sehr diese Politik der Verblendung funktioniert sehen wir überall daran, mit welcher Kraft und Schnelligkeit der Sowjet-Imperialismus wiederersteht. In Bulgarien und Moldawien wird eine Pro-Moskau Partei die Regierung stellen. Weil dort derselbe Siff der Sozi-Jakobiner genau diesen Zustand herbeiführt, dass die Leute sich angeeckelt von der Sozi-Dekadenz von ihren eigenen Ländern abwenden. Und damit zeigt sich wiedereinmal Lenin bewahrheitet:
"Sozialismus führt zum Kommunismus!"
In seiner Angst vor einer Neuen Weltordnung merkt der verführte Massemensch nicht, dass erselbst genau diese NWO aufbaut. Natürlich ohne das diese NWO tatsächlich Neu wäre, sondern etwas Altbekanntes, dass immer und immer wieder in seinen zahlreichen Experimenten, ob Sowjetunion, Drittes Reich, Ceaușescu-Rumänien, Rote Khmer, das kommunistische Afghanistan, China, oder jetzt gegenwärtig der Sozialismus des 21. Jahrhunderts in Venezuela in den Konzentrationslagern und Gulag endet. Jeglicher Widerstand dagegen muss als reiner Selbsterhaltungstrieb gewertet werden.

Während Moldawien inzwischen gefallen ist. Haben wir in Ländern mit besonderer kommunistischer Antipathie, wie Bulgarien nun die offene und für jeden erkennbare Konfrontation von Kommunisten und Antikommunisten.


"Als Strippenzieher einer Annäherung an Russland ebenso wie einer versuchten Verständigung mit der syrischen Führung wirkt dabei die türkische Vaterlandspartei (Vatan Partisi) von Dogu Perincek, deren Emissäre zwischen Moskau und Damaskus pendeln. Die bis vergangenes Jahr noch unter dem Namen Arbeiterpartei firmierende exmaoistische Partei ist heute eine hysterisch auftretende nationalistische, sich auf die antiimperialistische Frühphase der Regierungszeit des Republikgründers Kemal Atatürk berufende Gruppierung." Junge Welt

Es sind selbige Kommunisten die sich als Retter vor den Zerfall der Vaterländer aufspielen. Dahinter steckt allerdings Nationalbolschewismus, kein echter Patriotismus der Vaterländer. Dieselbe Linke, die den gegenwärtigen Zustand der Vaterländer erzeugte, durch Agenten und nützliche Idioten, die aus der Gier der persönlichen Bereicherung zu grundsätzlich jeder Schandtat bereit sind. Und alles um die Leute zur Aufgabe ihrer Vaterländer und Demokratie, zu Gunsten eines Reiches von Lissabon bis Wladiwostok zu bewegen.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Kommentare:

  1. "Das Blog ist für die Soziale Markwirtschaft von der SPD eingeführt, und fordert diese zurück, denn sie wurde uns von der Regierung und der deutschen Linken genommen."
    Das war die CSU unter Ludwig Ehrhardt. Die SPD war schon immer kommunistisch. Auf Dauer kann nur mehr Kapitalismus der Weg sein, in Wahrheit hat unser Szstem mehr vom Sozialismus als vom Kapitalismus. Alle wichtigen Sachen hat die Kommunistische Fuehrung mehr oder weniger unter Kontrolle.
    CSU und FDP haben noch ein bisschen Vernunft hier im Land, sind aber groesstenteils von linken Spinnern unterlaufen.

    Interessanter Blog

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  2. Es ist vielen Leuten nicht einmal bewußt, dass sie ein linkes Weltbild haben.

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