Mittwoch, 23. November 2016

Sollte der Verfassungsschutz zur Abwechslung was richtig machen?

Geschehen noch Zeichen und Wunder? Oder war es lediglich ein Versehen des LfV Bayern?
Der Kommunist Kerem Schamberger sollte an der Ludwig Maximillian Uni München eine Stelle bekommen. Die Universitätsleitung war einverstanden. Nur muss bei Kommunisten der Verfassungsschutz sein Ok geben. Das lag Ende Oktober immer noch nicht vor. Schamberger behauptete, dass der Verfassungsschutz die Antwort absichtlich verweigert. 

Typisch, die Süddeutsche Zeitung nahm sich des Skandals an. Gleich setzte man ein Foto des Kozis in Szene, angelehnt an eine Wand, wo jemand gesprüht hat: 
"Kein Mensch ist ..."

Und? Soll das heißen kein Mensch ist Kommunist? Nicht doch, es ist ... illegal gemeint. Man stelle sich vor! Kann man so etwas denn wirklich Personen antun, die die Ideologie von Massenmördern und Systemsturz, Aufbau der Diktatur und Unterdrückung Andersdenkender anhängt? Klingt irgendwie nach Nazi, aber die Süddeutsche Zeitung meint, das sei schon ok, weil ist ja ein Kozi.
Anhänger des Kommunismus lehnen die freiheitlich-demokratische Grundordnung ab. Sie stehen außerhalb des System, wollen das System zerstören. Wie regiert das System, es schottet sich ab und bekämpft den Fremdkörper! Normal und logisch, wir kennen das vom Immunsystem des Menschen, wenn es einen Virus erkannt hat.

Wer damit ein Problem hat, dem weise ich herzlich gerne den Weg nach Kuba, oder Nord-Korea.

Seine Anwältin ist Herta Däubler-Gmelin, die der Meinung ist, dass das Vorgehen des Verfassungsschutzes nicht rechtmäßig sei. Radikalenerlass, schon mal was davon gehört Frau Juristin? 
Däubler-Gmelin, da klingelt doch was? Ja richtig, die war mal Bundesjustizministerin! So versifft ist das System nämlich schon, weil die Kommunistengefahr nie richtig erkannt wurde. 

Das LfV-Bayern hält sich bedeckt und druckst herum, dass derartige Anfragen unterschiedlich lange in der Bearbeitung dauern könne. Aber so viele Monate? Das hänge von der "Fülle von Erkenntnissen" ab. Oha, das ist es also!

Schamberger ist in der Leitung der DKP-München. Und er unterstützt die Rote Hilfe, ein Linksextremistischer Verein, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird.
Die DKP ist nichts anderes als die verbotene KPD und war der Arm der SED in Westdeutschland. Bis heute arbeitet DKP und Die Linke zusammen.

Schamberger beschreibt die DKP als eine Mischung aus Die Grünen und SPD und das er den Marxismus-Leninismus ablehnt. Die Partei öffne sich und sei kompromissbereit. Da gibt es nur ein Problem, die Einführung des Kommunismus ist das erklärte Ziel der DKP. Und der Kommunismus kennt keine Kompromisse, sondern nur: Richtig oder Falsch. Aber klar, dass kann man nicht der Öffentlichkeit erzählen, sondern stellt den Kommunisten als waschechten Demokraten hin. Und Bertelsmann-Medien helfen dabei.

Die DKP wirbt mit dem Portrait des Psychopathen Ché Guevarra. Und auch für die DKP-München ist die kubanische Diktatur eine Demokratie. Dennoch stellt man sich hin und sagt: Demokratisierungsprozess, typisch! Kennen wir schon von Angela Merkel, hat sich auch als Lüge erwiesen. Das Problem ist, dass ein Kommunist gar nicht versteht, was Demokratie ist. 

Ein demokratisches System ist für den Kommunisten ein naives System, dass seinen Systemfeinden Rechte gewährt, die der Kommunist abschaffen will. Der Kommunist respektiert keine Demokratie, sondern nur Macht. Der Kommunist ist subversiv und zersetzend tätig, solange er Angst vor der Macht des Klassenfeindes hat. Wenn er diese Gegenwehr nicht mehr zu befürchten hat, erst dann nimmt er die Maske ab.

Bei einer Demonstration Dezember 2012 verteidigte Kerem Schamberger, unter den Studenten der Uni München, den Marxismus-Leninismus in fanatischer Weise. Ich habe ihm dabei zugehört. Und was hatte er im Artikel der SZ geäußert? Dass er den Marxismus-Leninismus mit Stalinismus gleichsetzt und ablehnt. Da wird die Sau durchs Dorf getrieben!

„Kommunismus ist gut“, hatte er damals den Studenten in München gesagt. „Die Leute sollen selbst entscheiden, nicht die Politiker.“ Was bei der KPD nämlich dieser ominöse Demokratisierungprozess, wie bei Merkel auch, bedeutet, ist folgendes: Wenn wir eine Mehrheit dazu bekommen zu sagen, Wir wollen den Kommunismus, dann ist das Demokratie. Dazu kann man den Leuten natürlich nicht sagen, Kommunismus ist Diktatur, Enteignung und Genozid. Diese Strategie klappt nicht, außer man ist ein Verstrahltes DKP-Mitglied. Der Öffentlichkeit sagt man, dass die Genozide der Kommunisten nichts mit Kommunismus zu tun haben. Und das der Kommunismus von Stalin falsch interpretiert wurde. Obacht! Das ist der geistige Dünnschiss derer, die ihnen die Konzentrationslager in Venezuela, als demokratischen Sozialismus verkaufen wollen. Und was hatte Kerem an der Uni München den Studenten berichtet? „Kuba ist wirklich demokratisch, nicht wie Deutschland." Aha, so ist das!

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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