Mittwoch, 30. November 2016

Rückkehr der Sowjetunion

Hat wieder etwas länger gedauert. Und dann hat auch noch der Castro ausgefiedelt. Genossin Merkel hat auch angekündigt nach Kuba zu fliegen. Muss noch ihrem Helden aus Jugendzeiten die letzte Ehre erweisen, dafür das er 10 Millionen Menschen in Armut und Diktatur gefangen hielt. Deswegen macht die das auch so. Wahrheitsministerium, ihre neue Idee! Ist es denn zu fassen? Ich glaube der nächste Schritt ist dann Amtseide werden auf das Kommunistische Manifest geschworen und die Inquisition wird wieder eingeführt, weil Stasi wäre zu offensichtlich.

Mit Bedauern musste ich wiedereinmal feststellen, dass wieder einmal einige Bekannte im Infokrieg dem Putinismus verfielen. Leider muss ich mich von diesen Leuten als Partner verabschieden. 

Auch wenn man hört, dass Neu-Rechte und andere Scheinalternativen betonen, sich dem Schutz des Abendlandes zu verschreiben, so weise ich wiederholt daraufhin: Das Abendland bezeichnet die christlich-jüdische Kultur. Das heißt, dass Leute die diese Werte bewusst pervertieren und diskreditieren genauso ein linkes Weltbild haben, wie jene, die zwar vom Abendland blumenreich sprechen, tatsächlich jedoch ein anderes Abendland anstreben. Es handelt sich bei beiden um linke Modelle. Das ist nichts anderes als Europa vom Nationalsozialismus und Kommunismus gegeißelt wurde. Dabei handelt es sich nicht um Gegensätze. Vielmehr verfolgte man die Strategie, die Länder auf nationaler Ebene zum Sozialismus zu führen. Man glaubte, es sei dann einfacher die einzelnen Staaten zusammen zu schließen, da der Sozialismus bereits etabliert war. 

Dasselbe Spiel wird jetzt wieder gespielt, die haben nur das Bühnenbild verändert und als Akteure treten nun Globalisten und Neurechte auf, aber sonst ist alles beim alten geblieben und wie wir bei Clintons, Soros und Obama sehen, will man wieder einen Krieg provozieren. Die Tschekisten, gut ins System instaliert, nennen sich zwar nicht Kommunisten, aber sie sind es dennoch geblieben.

Ich habe auch gehört, dass es "seriöse" Journalisten geben soll, die angesichts der Wirtschaftspolitik, die in den letzten beiden Jahrzehnten in Russland betrieben wurde, schlussfolgern, Putin müsse wohl ein Kapitalist sein. Zu einer solchen Fehleinschätzung können "seriöse" Journalisten aber nur gelangen, wenn sie die bösartige Hinterlist des Leninismus nicht durchschauen. 

Offensichtlich hat die westliche Mentalität große Schwierigkeiten damit, das dialektische Denken nachzuvollziehen, das der sowjetischen Strategie zugrunde liegt. Deshalb nimmt man es für bare Münze, wenn in Russland phasenweise Zustände herrschen, die genau dem Zerrbild entsprechen, das die sowjetische Propaganda früher über den Kapitalismus entworfen hat. Und Genossin Merkel und Genosse Schröder passen genau in dieses Schema des klassischen Tschekisten, in dem sie zwar noch die dreiste Frechheit erlauben, von der Sozialen Markwirtschaft zu sprechen, die diese beiden Kreml-Halunken abgeschafft haben.

General Sejna hat eine solche vorsätzliche Verzerrung der Marktwirtschaft durch die Sowjets zu einer Art Raubtierkapitalismus schon Jahrzehnte zuvor ausdrücklich angekündigt. Und das erklärt eben auch warum ausgerechnet Gestalten wie Soros einen Kommunistischen Hintergrund haben.

Damit würden die Sowjets den Zweck verfolgen, die "Hoffnungen auf falsche Demokratie" zu "zerschlagen", also die spätere Rückkehr zu einer sozialistischen Planwirtschaft legitimieren. Auch da gilt es Genossin Merkel richtig zu verstehen. Ihr jüngstes Kommentar beim Abschied von Genosse Obama, dass es ihr nicht gefallen habe, als das Volk was zu sagen hatte, hat ihren PR-Futzis ja reichlich Kummer besorgt. Und man gab sich auch Mühe das zu zerreden: Falsch zitiert, aus dem Zusammenhang gerissen, bla bla bla - das übliche eben. Doch ist zu bedenken, dass diese Bolschewistin bereits früher ankündigte, dass die deutschen kein ewiges Recht auf Demokratie und Soziale Marktwirtschaft haben. Und bei Obama Treffen geht aus ihrer Rede sehr eindeutig hervor, dass sich die Merkel gekränkt fühlte, als das Volk sich als solches klassifizierte und sich von den Kommunisten der DDR trennte. Nun trennt sich aus Rache die Merkel vom Volk, schließt das deutsche Volk aus, weil das Volk sich in der DDR von den Kommunisten lossagte. Ist das unfair? Nun, lassen Sie es mich so ausdrücken: Nein! Es ist nicht unfair, sich von einem Kader-Gerüst zu trennen, dass ein Volk als solches in ein Open Aire Gefängnis presste, drangsalierte, folterte, Kinder entführte und mordete. Was der Kommunist nun mal nicht versteht ist, dass der stärkste Drang des Menschen nicht der Wunsch nach Kommunismus ist, sondern der nach Freiheit. 

Doch die Kommunisten wurden ins System des wiedervereinigten Deutschlands installiert. Und es überrascht daher nicht wirklich, dass es eben diese kommunistischen Gesellen sind, die gerade die Bundesrepublik zerstören. Gewisse pädophile Gestalten, im Bundestag, sind da natürlich nützliche Idioten, denn bestätigen sie doch die Meinung von der verdorbenen freien Welt. 

Aber vielleicht durchschauen diese "seriösen" Journalisten die bösartige Hinterlist des Leninismus sogar sehr gut und können nur nicht darüber berichten, weil sie Angst haben, ihren "seriösen" Ruf zu verlieren und zukünftig als "unseriöse" Verschwörungstheoretiker zu gelten? Wie dem auch sei... Ein russisches Regime, das inzwischen offiziell zur "langfristigen Planung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklung" zurückgekehrt ist (April 2015), und in dem Strafsteuern für arbeitslose Erwachsene zur Verhinderung "sozialen Parasitentums" (Mai 2016) diskutiert werden, ist alles andere als kapitalistisch und es wäre wünschenswert, wenn unsere "seriösen" Journalisten das erkennen und auch entsprechend berichten würden. 

Ich kann jedenfalls nicht nachvollziehen, wieso ein KPdSU-Mitglied wie Putin als Kapitalist bezeichnet wird, noch dazu nachdem dieser öffentlich betont hat, wie stolz er auf sein KPdSU-Parteibuch ist und sich dabei ausdrücklich zu "kommunistischen Ideen" (Januar 2016) bekennt. Solche Fehlleistungen durch "seriöse" Journalisten sind meines Erachtens nicht mehr mit grober Fahrlässigkeit zu erklären!


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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