Dienstag, 8. November 2016

Deutsche Identitätslehre versus Reichsbürger


Tschekisten in der Regierung


Im November 2011 behauptete Wolfgang Schäuble, dass Deutschland seit dem 8. Mai 1945 niemals Souveränität besessen hätte. So eine Aussage aus dem Mund eines Bundesminister ist skandalös. Das ist nicht nur Wasser auf den Mühlen der sogenannten Reichsbürger, sondern die mangelnde Kritik unserer Regierung an diesen Äußerungen zeigt uns, wessen Geistes Kind das Merkel-Kabinett ist. Nämlich das von Moskau.

Erschwerend hinzukommt, dass es sich bei Wolfgang Schäuble um einen Juristen handelt.

Reichsbürger, der Begriff ist falsch und von Bertelsmann erfunden, die selber das Spiel Moskaus spielen, existieren in der ganzen westlichen Welt und ehemalig von der Sowjetunion besetzten Staaten des Ostblocks. Dahinter befindet sich immer ein Gerüst aus Stalinisten und Tschekisten, immer und ohne Ausnahme! Es wird zwar viel von NWO geredet und das es was ganz Schlimmes sein, dass aus der USA komme. Doch NWO ist Kommunismus. Doch da Kommunismus eben immer noch Erbrechen auslöst, wenn davon gesprochen wird, schiebt man es den USA in die Schuhe und schafft es damit, dass Menschen an der Errichtung des Kommunismus selber mitarbeiten, obwohl sie das gar nicht wollen. Das ist einfach, wenn man das Prinzip der Gruppendynamik versteht.


Arbeitsweise der Reichsbürger


Außer das heutige Russland, wo jedoch diese „Reichsbürger“ in der Regierung von Wladimir Putin und Medwedew sitzen. 
Okay, nicht nur in der Kremlregierung sondern eben auch in der deutschen Regierung. Das Grundschema ist immer gleich, mit klugscheißerischer Argumentation, Umdeutung traditioneller Begriffe, Mischung von Historie und Lüge wird die Legitimität von bestehenden demokratischen Staaten angegriffen und gegen das Fortbestehen von Staaten eingetauscht, dessen tatsächliches Fortbestehen nicht im allgemeinen Interesse sein kann. Abgesehen davon, dass es sich bei „Reichsbürgern“, um keineswegs einen Homogenen Massemenschen handelt, kristallisiert sich doch heraus, dass dieser fortbestehende Staat, das Deutsche Reich, in den Grenzen von 1937 ist. Und im Falle Russlands die Sowjetunion


Weiteres Merkmal ist es, dass die Reichsbürger genauso wie die deutsche Linke bei ihrer Zersetzung, Propaganda und Revisionismus vorgeht: Durch eine enorme Publikationsflut und Kritik an unseriösen Feindmedien, werden die Gehirne der Anhänger gewaschen, dass diese glauben nur die von ihrer Führerschaft autorisierten Medien sprechen die Wahrheit. Es ist das Funktionsprinzip der Ostblockpropaganda. Dies wurde verschärft durch den Duma-Beschluss, die Auflösung der Sowjetunion für ungültig zu erklären.

Gefährdete Souveränität


Daraus ist zu erkennen, dass Deutschland seine Souveränität nicht durch die USA bedroht sieht, sondern durch den Kreml. Das Weltbild der Reichsbürger ist ein typischer linker Manichäismus und die Gesellschaftspolitischen Ansichten sind Nationalbolschewistisch und nicht Rechtsradikal (Monarchistisch). 



Das „Reich“ dieser Personen ist nicht Deutschnational, sondern das Eurasische Reich. Das ist diese ganze 

„ ... von Lissabon bis Wladiwostock.“

... Fraktion der Politik, die in unserer Tschekisten-Regierung eben auch mit Wolfgang Schäuble, Sigmar Gabriel und Angela Merkel vertreten ist.

Während des Kalten Krieges wurden die Reichsbürger genauso wie Die Grünen vom Kreml und der Stasi initiiert, mit der einzigen Motivation der Zersetzung der staatlichen Ordnung in Feindstaaten.



Unterwanderung


Nach dem intrigierten Putsch gegen Helmut Kohl, der Zeitgleich mit einem schleichenden Putsch gegen Boris Jelzin stattfand, bekam Deutschland seine erste Tschekistenregierung. Und bitte sagen Sie mir nicht das sei unmöglich. Die Spionageabwehr der BRD war noch nie das Gelbe vom Ei, was in erster Linie an einer an Realsatire grenzenden Naivität über dem Kommunismus zu zuschreiben ist. Die Stasi hatte schon früher einen ihrer Tschekisten in das Büro des Bundeskanzlers gesteckt, wo sollte das Problem sein ihn auf den Sessel des Kanzlers zu setzen?

Die Gerhard Schröder Regierung begann umgehend die Konfrontation mit den USA zu suchen, die Achse Paris, Berlin, Moskau aufzubauen, das Nordstream Projekt vorzubereiten und die Reichsbürger Bewegung zu fördern.

Danach kam Angela Merkel und wessen Kind dieser DDR Reisekader ist, ist bekannt

Das der deutsche Michel das anders sieht und Merkel sogar als Putin feindlich ansieht, widerspricht der Auffassung bei NATO-Analysten, dass Merkel eine Putin-Marionette ist und ist der deutsche Naivität zu Buche zu tragen und dem Meinungsgulag der Bertelsmann Medien, die den Michel in eine künstliche Welt setzt, welche mit der Realität herzlich wenig zu tun hat. Es ist bereits aufschlussreich das die Bertelsmann Medien und Reichsbürger-Medien hier absolut identischen berichten, aus Merkel einen Gegner Putins zu machen. Es heißt sogar, dass sie eine vehemente Befürworterin der Sanktionen gegen Russland war, was eine komplette Lüge ist, die dennoch allgemein angenommen wird, da der Michel eben wie ein kleines Kind glaubt, als habe man ihm vom Weihnachtsmann erzählt. Merkel plädierte überall für Lockerungen und Aufhebung der Sanktionen und weiß auch, wie leicht sich Sanktionen umgehen lassen.


deutsche Souveränität


Der Grundgedanke der Reichsbürgerideologie basiert auf der Verzerrung, der historischen Entwicklungen zu Gunsten des Kreml. Positive Errungenschaften der Westalliierten werden der Sowjetunion angeschrieben und Negatives der Sowjetunion dem Westen angedichtet. So ist es eben auch in der Frage der deutschen Souveränität. Entlarvt aber auch die Verstrahlten der Antideutschen (als Bestandteil der Dunkellinken), die sich Pro-USA und Pro-Israel geben, als Kinder desselben Stalles.

Es waren die Westalliierten, die die Souveränität Deutschlands nicht aufhoben, wie es Moskau wollte. Die Sowjetunion wollte schon damals sich Deutschland einverleiben. Und genau dieses Ziel verfolgt der Kreml immer noch unter anderer Rhetorik, heute redet man von GeRussia und dem Eurasischen Reich

Der Kalte Krieg ging unmittelbar nach der Kapitulation der Reichsregierung los und die Westalliierten sahen im souveränen Deutschland eine Möglichkeit den Kommunismus zurückzudrängen. Deshalb wurde auch der ursprüngliche Plan Großbritanniens, das ehemalige Königreich Hannover zu annektieren nicht ausgeführt. Abgesehen von kleineren Grenzkorrekturen, auf Druck von kleinen, überfallenen Nachbarstaaten, wie Dänemark, blieb Deutschland in den Grenzen des Deutschen Reiches erhalten im Westen. 

In der russischen Besatzungszone war das vollkommen anders. Mehr als die Hälfte des Territoriums wurden abgetrennt und die Deutschen vertrieben. Dies war vollkommen entgegen dem Vorhaben der Alliierten, dennoch existiert die bizarre Realitätsverweigerung des Michel-Putinisten, diesen gewalttätigen Akt der USA anzulasten, obwohl das vollkommen außerhalb ihrer politischen Möglichkeiten lag. Von Anfang an war es das Interesse der Westalliierten gewesen, diese deutsch-russischen Verbindungen, ein Relikt des 1. Weltkrieges und Grund für den 2. Weltkrieg, zu bekämpfen – erfolglos wie man sehen kann – und das Interessen Moskaus war es, diese auszubauen und sich Deutschland einzuverleiben.


Unsouveräne DDR



Zur Unterstützung des linken Manichäismus in den Köpfen vom Michel, werde die Rheinwiesenlager heraufbeschworen. Unbeachtet bleibt die Fortführung der deutschen Konzentrationslager durch die Sowjetunion und durch die DDR selbst. Nach der Wende berichtete Der Spiegel (3/1990) noch vom Strippenzieher Gysi und dem Tod von Tausenden Deutschen in KZs, nach 1945 und berief sich dabei auf die Göttinger Gesellschaft für bedrohte Völker. Sachsenhausen, Buchenwald oder Bautzen bestanden nach Ende der Nationalsozialistischen Ära fort. Und die dafür verantwortliche Partei sitzt immer noch im deutschen Parlament, mit dem völlig hirnrissigen Scheinargument vom Demokratisierungsprozess. Der Glaube der Grundgedanken und Philosophie hätte sich geändert, weil man sich einen neuen Namen zu legte erinnert an Des Königs neue Kleider und wird von der aktuellen Politik ad absurdum geführt.

Es handelte sich bei den Inhaftierten nicht nur um Nazis, tatsächlich ein kleiner Teil, sondern auch um Stalin kritisierende Kommunisten, Mitglieder der SPD, Juden und Christdemokraten und Theologen.

Mit der Gründung der DDR wurde der östlichen Rumpfbesatzungszone die Souveränität zugesprochen. Es wurden entsprechende Verträge geschlossen. Inoffiziell war das alles Blendwerk für die Weltöffentlichkeit und die DDR blieb de facto eine Teilrepublik der Sowjetunion. 

Nach Wilhelm Pieck wurde sogar das Präsidentenamt abgeschafft, wobei die politische Macht ohnehin bei Grotewohl als Moskau-Marionette lag. Die SED kritisierte niemals die Existenz dieser Konzentrationslager, weil sie dazu gar nicht das Recht hatte. Schon 1950 übergaben die Besatzer der Ostzone die Verwaltung der Konzentrationslager der SED und diese führte sie weiter. Heute wissen wir nicht einmal die Namensliste der dort Getöteten, die SED-Die Linke hält sie geheim und Der Spiegel quatscht inzwischen dem Gysi nach dem Mund. Und der deutsche Michel kapiert immer noch nicht das Spiel hier.



Weiterbestehen des Deutschen Reiches


Nach Ansicht der Westalliierten bestand das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 fort. Für sie war es ein Plan den Einfluss Moskaus zurückzudrängen und für Stalin war das wiederum ein Grund zur totalen Assimilierung Deutschlands und Sabotierung des Planes eines Deutschlands nach westlicher Art.

Die Alliierten hatten die Auffassung durch die Aufrechterhaltung der Souveränität Deutschlands den Kommunismus wieder zurückzudrängen. Das war immer ihre größte Sorge gewesen, nicht die deutsche Wirtschaft, sondern die deutsche Wirtschaft in den Händen Moskaus.

Eine Okkupierung Deutschlands hatte juristisch nicht stattgefunden, daraus ableitend nahm man an ein demokratisches Deutschland zu schaffen und dieser Republik die alleinige Befehlsgewalt zu geben. Das Potsdamer Abkommen verpflichtete weiterhin die deutsche Regierung, jede Form von faschistischer Politik mit jedem erforderlichen Mittel zu verhindern. Damit meinten sie eben nicht ausschließlich Nazis, sondern jede Querfrontpolitik die einen Massenmenschen zu kreieren sucht. Daraufhin war die westdeutsche Linke eifrig bemüht mit einer Publikationsflut nach Reichsbürgerart und Geschichtsrevisionismus betreibend, jede Verbindungen zwischen dem 3. Reich und der Sowjetunion zu eliminieren und aus Hitler einen Rechten zu machen, als habe der jemals die Monarchie einführen wollen. 

Darum wurde die Gründung eines gesamtdeutschen Staates vorbereitet und das Grundgesetz als Verfassung. Natürlich ruhte das Auge der Westalliierten auf der Ausführung des Grundgesetzes und natürlich waren sich die Kommunisten klar darüber, was vor sich ging und reagierten mit Sturheit, Verhärtung der Fronten und Gründung der DDR, als Gegenoperative. Ein scheinbar zweiter souveräner deutscher Staat als sozialistische Alternative. Daraus resultierte der Kalte Krieg, der eigentlich die Fortführung des Zweiten Weltkrieges war, in Deutschland und die Freie Welt gegen das Reich des Bösen, Sowjetunion. 

Deutsche Identitätslehre


All das ist Teil der deutschen Identitätslehre, die aber durch geschickte Kreml Manipulation verfälscht wurde, sodass es zu den pervertierten Exzessen der Reichsbürger kam, die alles durcheinander brachten. 
Die Antideutschen wurden gegründet, um exakt diese deutsche Identitätslehre anzugreifen. Und natürlich als Ursache dafür USA und Israel hinzustellen, die ja rein Zufällig die Primärfeinde des Moskauer Kommunismus sind. Damit sollte ein Keil zwischen deutschen Patrioten und dem Westen getrieben werden.
Und die Identitären haben es exakt versäumt diese Identitätslehre zu verinnerlichen und wurden von Kreml Querfrontlern unterwandert. 

Dies Querfrontpolitik ist keineswegs etwas neues, sondern wurde bereits in der Weimarer Republik von Moskau aus betrieben.

Das deutsche Problem im Westen Deutschlands war also nicht fehlende Souveränität, sondern fehlende Emanzipation. Und diese fehlende Emanzipation war verursacht durch Geheimdienstliche Tätigkeit von KGB und Stasi.

Konfrontation im Kalten Krieg


Die Souveränität des Deutschen Reiches basierte aus westlicher Sicht aus dem Fortbestehen des Deutschen Reiches auf der Basis des Völkerrechtes. Und das Völkerrecht basiert auf dem bestehen des Volkes, in diesem Fall des deutschen Volkes. Der KGB reagierte darauf erneut reziprok mit den Antideutschen, die die deutsche Identität zerstören sollten und der Unterwanderung jeder deutschen Emanzipatorischen Bewegung. Da der Kommunismus eben nicht auf Basis des Völkerrechtes urteilte und der Kreml die Einverleibung Deutschlands wollte.


Die Konfrontation des Kalten Krieges machte diesen Plan des souveränen Deutschlands, als Bollwerk gegen den Kommunismus, völlig zunichte. Es standen sich zwei deutsche Staaten und die Alliierten gegenüber und für Jahrzehnte folgte in Europa kein vor und zurück und Stellvertreterkriege auf der ganzen Welt. Die Westalliierten behielten die BRD pro forma aufrecht, aber Behielten das letzte Wort in der Regierungstätigkeit. Zumindest auf dem Papier, den faktisch übte die Bundesregierung die Regierungsgewalt aus. Das ist der Tatbestand, dem der Mythos der Kanzlerakte zugrunde lag, ein Produkt der KGB-Desinformationstaktik, um die BRD gegenüber der DDR illegitim darzustellen. 
Doch lässt sich das schnell daran erkennen, dass die STASI, als auch KGB die Bundesregierung überwachte und unterwanderte, um die westdeutsche Politik zu beeinflussen. Das wäre jedoch völlig unnötig bei einer US-hörigen Verwaltung, denn dann wäre die Unterwanderung der US-Regierung allein strategisch sinnvoll. Auch sehen wir, dass die ganze Reichsbürger Rhetorik aus linken Federn stammte und von linken Politiker verbreitet wurde. Oder das die Standorte der westlichen Allierten verpachtet wurden, was bei Besatzungstruppen nicht üblich wäre. Die Westallierten blieben nun als Pächter mit ihren Truppen aus Gründen der Konfrontation mit der Roten Armee. Und die wiederum konnte sich nicht ganz Deutschland einverleiben, solange Franzosen, Briten und Amerikanern da waren. Also musste man auf Mittel der Unterwanderung und Zersetzung zurückgreifen. Dann griffen sie auf ein bereits 5 Mal zuvor angewendetes Mittel zurück, zur Täuschung des Westens, die Perestroika – eine Liberalisierungsphase. Und zum 6. Mal fiel der Westen auf den alten Trick herein und zeigte seinen guten Willen zur Liberalisierung und öffnete seine Tore. Umgehend wurde der Westen mit den Kreml kontrollierten Kuffnucken durchsetzt und ein Linksruck vollzogen.

Diese Problem blieb bestehen den ganzen Kalten Krieg über und endete theoretisch mit der Perestroika und dem 2 + 4 Vertrag. Ein gesamtdeutscher Staat bekam nun auch faktisch seine Souveränität zurück. In diesem Vertrag wurde festgelegt, dass der gesamtdeutsche Staat seine vollständige Souveränität erhalte. Und genau an diesem Punkt erstarkt in Deutschland keine emanzipatorische Bewegung, sondern verstärkt sich das Wirken der Antideutschen und Reichsbürger. Es kommt zu einer Destabilisierung der Regierung Kohl durch Medienmanipulation. 


Die Situation nach dem Putsch


Es kam zum Putsch gegen die Kohl-Regierung und zwar durch keinen anderen als Joachim Gauck, der wie zum Wahnwitz nun Präsident ist.

Unter der Regierung Schröder begann man mit der Zuwendung zu Russland, Förderung der Reichsbürger wie deren scheinbarer Gegenpart den Antideutschen und Förderung von Terrorismus und Sozialabbau. Die Existenz von Islamterror wurde zwar bestritten, aber dann wieder als Begründung zum Aufbau eines allgemeinen Überwachungsstaates, wie im Kommunismus eben üblich, herangezogen. Die Akteure diesen Verrates sind alles Personen mit Verbindungen nach Moskau.

Mit Angela Merkel endete das nicht, sondern verschlimmerte sich. Die deutsche Spionageabwehr wurde von Thomas de Maizière komplett eliminiert. Und in unserer eigenen Regierung wimmelt es von Reichsbürgern und Tschekisten, die von Lissabon bis Wladiwostok ein Reich unter Moskauer Hegemonie errichten wollen. Und all das, wird mit einem linken Manichäismus begründet und der Sozialen Verarmung Deutschlands und natürlich Terrorgefahr. Weil die Kommunisten eben überall dort an Macht gewinnen, wo es den Menschen dreckig geht. Und Wolfgang Schäuble sagt dann treffend: 

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Und wer gilt als der Retter aus allen Kriesen? Wladimir Putin! Und damit steht das Tor zum Eurasischen Reich offen. Und die ganzen Putinisten in diesem Land, die sich Patrioten glauben, bekommen es nicht einmal fertig einen kritischen Blick auf Putin Regime zu werfen, wo die kritischen Russen über dieselben Probleme wie hier reden.




Warum ist das so? Weil weder die Putinistischen Medien, als auch die angeblich kritischen von Bertelsmann wahrheitsgemäß berichten. Wenn Putin kritisiert wird, dann in einem auffällig sanften Ton und mit Verständnis-bekundungen.




Das deutsche Problem ist, die Feindregierung und die Weigerung des deutschen Michels zur deutschen Emanzipation auf Basis der freiheitlich demokratischen Grundordnung.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



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