Sonntag, 18. September 2016

Wie sich die globale Revolution finanziert Teil 7: Lucas Gualdrón

Lucas Gualdrón

Nach Erkenntnissen der kolumbianischen Behörden ist ein Ómar Arturo Zabala Padilla, alias Lucas Gualdrón, Chefdiplomat der FARC in Europa. Er soll hier 80% aller FARC-Aktivitäten koordinieren, sowie deren Drogen- und Waffenverschiebungen.

Die Botschaften von Venezuela sind Vertretungen der FARC, weshalb im September 2008 Ramón Rodríguez Chacín, Ex-Innenminister von Venezuela, Hugo Armando Carvajal Barrios, Chef des militärischen Geheimdienstes (DGIM) und Henry de Jesús Rangel Silva, Direktor des Geheimdinstes DISIP, auf die Liste gesuchter FARC-Terroristen gesetzt wurde. Kurz davor wurden einige FARC-Botschafter identifiziert: El Tiempo.

Er taucht erstmals in der Öffentlichkeit auf 1998 und dies - welch Überraschung - im SED-Mafiastaat Deutschland - und zwar genau in einem bekannten - welch Überraschung - DDR-Propagandablatt: Die junge Welt.

Nach dem Tod von Reyes, ging aus seinen Unterlagen hervor, dass Gualdrón von der FARC blockiert war, da er seine revolutionären Pflichten vernachlässigt habe und freizügig mit dem Geld der FARC umging. 

Allerdings muss sich dass, vielleicht sogar aufgrund des Todes von Reyes, schnell geändert haben. Da bereits 2009 seine erneute Tätigkeit für die FARC belegt ist. 

Man darf auch nicht außer Acht lassen, das Gualdrón die Verantwortung für zwei Kinder von Rodrigo Granda trägt, die Vorträge auf Linken Veranstaltungen machen und Linksradikale für die FARC werben.

Aus einem vom Geheimdienst abgehörten Telefongespräch (und zwar dank HAARP), entnahm man, das Alfonso Cano eine Person im Ausland anrief, mit der Anweisung Schlüsselkontakte in Spanien und Schweiz zu reaktivieren. Wahrscheinlich meinte er damit unter anderem auch Gualdrón.

Zumindest im Falle von Spanien hatten die Ermittler Erfolg und konnten am 26. Juli 2008 García Albert verhaften, der aber kurz darauf, auf Kaution, von Richter Baltasar Garzón Real entlassen wurde. Der Richter wurde suspendiert als am 14. Mai 2010 gegen ihn ein Verfahren wegen Rechtsbeugung eröffnet wurde. Der Richter gehört der Sozialistischen Arbeiterpartei an.

García Albert hatte Kontakt zum kolumbianischen FARC-Kämpfer Ovidio Salinas, alias Juan Antonio Rojas, der Verbindungsmann zur ETA und diversen international operierenden ONG's.

Gleichzeitig erlebte die FARC (Juni 2009) einen schweren Rückschlag, speziell für den Bolivarianischen Block, der die internationale Strategie der FARC koordiniert, als die mexikanische Polizei, nach Hinweisen des kolumbianischen Geheimdienstes, Professor Miguel Ángel Beltrán Villegas, alias Jaime Cienfuegos, verhaftete und an Kolumbien auslieferte, der Internationale Komissar der Kommunisten. 

Beltrán sprach von einer Verschwörung der Rechten gegen einen linken Intellektuellen. Dahingegen besaßen die kolumbianischen Behörden umfangreiches Aktenmaterial über ihn, welches sich über mehr als 20 Jahre erstreckte. Darunter Fotos, Videos und Telefongespräche von ihm mit Raúl Reyes.

Das Comité Cerezo, eine linke ONG für politische Gefangene, protestierte gegen die Auslieferung und beschuldigte Kolumbien Kommunisten außerhalb ihrer Jurisdiktion zu verfolgen. 

Dahingegen ist zu bedenken, dass beim Angriff auf das Lager von Reyes die Armee Lucía Morett, eine kommunistische Studentin aus Mexiko, festnehmen konnte, die zufälligerweise genau jener ONG angehörte. 

Morett war eine erfolgreiche Kandidatin der Arbeiterpartei, in der Hauptstadt von Mexiko, am 5. Juli 2009. Also eine kommunistische Abgeordnete. Dadurch hat sie politische Immunität, für alle Verbrechen. Dummerweise eben nur in Mexiko, nicht in Kolumbien, aber auch nicht in Ecuador, wo ebenfalls Anklage gegen Morett erhoben wurde, wegen Terrorismus, Mord, Verbrechen gegen die Nationale Sicherheit und Umsturz. In ihrem Internetprofil klassifizierte sich die Kommunistin als Sozial und Pazifistin.

Eine Delegation der mexikanischen Kommunisten, angeführt vom Abgeordneten Cuauhtémoc Sandoval, reiste umgehend nach Quito, Ecuador, um die Freilassung von Morett zu verlangen. Überraschenderweise verlangte er Akteneinsicht bezüglich der in Ecuador inhaftierten Kolumbianerinnen Doris Bohórquez und Martha Pérez, zusammen mit Morett verhaftet. Obwohl ihn das gar nichts anging, bekam er Kopien der Akten aller drei Gefangenen über geben. Und das von Funktionären des damals amtierenden Präsidenten Rafael Vicente Correa Delgado, der der - welch Überraschung - Sozialistischen Partei Ecuadors angehört. Der Präsident ließ Sandoval mitteilen, dass der Fall in seinem Interesse ausgehen werde. Korruption auf höchster Regierungsebene! 

Interessanterweise, der damit beauftragte Staatsanwalt, Firmar Gonzabay, kam unter merkwürdigen Umständen ums Leben. Er erlitt einen Herzinfarkt in einem Bordell, klingt nach Sachsensumpf und nach den Methoden Putins gegen seine politischen Widersacher. Gonzabay war geradezu berüchtigt bezüglich Unbestechlichkeit und moralischen Prinzipien.

Das harte Vorgehen der mexikanischen Regierung gegen die FARC und ihre "Botschafter", führte zum Vorgehen gegen die Drogenkartelle und mexikanischen Kommunisten, die alle Hand in Hand arbeiten, dies führte zum äußerst brutalen Drogenkrieg in Mexiko und Guatemala. Nach Oscar Berger (davor aber Portillo) wurden in Guatemala nur noch Mitglieder der Kartelle und mit Ausnahme Otto Perez, Ex Guerilleros der guatemaltekischen Kommunisten zum Präsident gewählt. Allerdings nicht durch saubere Wahlen.

Wegen des hohen Widerstandes gegen die Kommunisten, war die Öffentlichkeitsarbeit der FARC auf Venezuela, Nikaragua und Kuba beschränkt. Als Ovidio Salinas aus Spanien flüchten musste, reiste er nach Nikaragua, wo er unter dem Schutz von Daniel Ortega stand.

Trotz der staken Unterstützung der Sozialistischen Partei Ecuadors für die FARC hatte das Operieren von Raul Reyés unter ihrem Schutze, sie in eine diplomatisch schlechte Position gebracht, weshalb man gezwungen war etwas Abstand zu nehmen. Zumindest was die Öffentlichkeit betraf. Dennoch äußert sich die kommunistische Weltrevolution auch als interner Konflikt, als die ecuadorianischen Behörden José Ignacio Chauvín von den Sozialisten verhafteten, weil er an mehreren Konspirativen Treffen mit den FARC-Anführern teilnahm.

Es zeigt sich im internationalen Vergleich, dass es nur noch da Hoffnung auf eine Niederlage des Weltkommunismus gibt, wo es eine starke politische Rechte gibt.

Eine ganze Reihe von internationalen ONG's ist unter dem Mandat von Linken, die alle die FARC unterstützen, auch mit Geldwäsche, Propaganda, Drogenschmuggel und delikaten Informationen. Wie zum Beispiel das Europäische Netzwerk Solidarität mit Kolumbien, die von Deutschland, Italien, Großbritannien, Schweiz, Belgien, Frankreich, Irland und Spanien aus operieren. Sie sind verbunden mit dem Komite Internazionlistak, die Terrorgruppen mit linker Ideologie auf der ganzen Welt unterstützen.
Mitte 2009 wurden in Dänemark 3 linke Aktivisten der ONG Fighters and Lovers verhaftet, wegen der Tätigkeit für die FARC.

Ihre Strategie basiert darauf, alle möglichen Gruppen gegen einander aufzuhetzen und gewalttätige Unruhen zu schüren. Wenn die Regierung dann darauf reagiert, soll die Wut gegen die staatliche Ordnung gelenkt werden.

Dazu werden die selben Strukturen genutzt, die bezüglich des Drogenhandels aufgebaut werden. Daher überlappen sich ständig die Systeme von Dingen, die uns in den Medien als selbständig präsentiert werden: Illegale Migration, Menschenhandel, Geldwäsche, Drogenhandel in der 1. Stufe. In der 2. Stufe erfolgt die Überlappung zu: Einschmuggeln von Agenten und Waffen. Die Zentren liegen selbstverständig in Großstädten, wovon dann der Aufbau von Terrorzellen gesteuert wird, die sich zu einer allgemeinen Revolution ausweiten. Die Revolution wird nicht von einer homogenen Gruppe geführt, sondern von verschiedenen, von der sich letztlich aber nur eine behaupten wird: Kommunisten.

Das Schema ist sehr hervorragend erkennbar in Nikaragua. Wo die Agenten der Drogenkartelle, die nämlich nur als Verteiler der Drogen, die die FARC herstellt agieren. Vor der Revolution auftauchten, mit Koffern voller Geld. Natürlich bauten sie Transportwege in die USA auf, zur Tarnung dessen unterstützten sie allerdings die illegale Migration und finanzierten linken Terror, bis die Sandinisten Revolution erfolgreich war.

Seit dem diese Strategie allgemein bekannter wird, akzeptieren immer mehr Staat bereitwillig die Auslieferungsersuchen, der kolumbianischen Behörden und brachten die linken Präsidenten Rafael Correa (Ecuador) und erst Hugo Chávez, dann Nicolás Maduro (Venezuela) in diplomatischen Abseits.

Und das ist eine gewaltige Veränderung, wenn man die Auslieferung von Cienfuegos von Mexiko an Kolumbien bedenkt, unter dem Kommando von Vicente Fox. Wenn gleich früher die Partei PRI (Partei der institutionalisierten Revolution, alias [1929] National Revolutionäre Partei, alias [1946] Partei der Mexikanischen Revolution) bereitwillig der FARC erlaubte ein Propagandabüro zu betreiben, wobei diese freilich im Untergrund den Drogenhandel organisierten. 

Mexiko war bis 1997 praktisch ein Einparteienstaat, unter dem Kommando der Revolutionspartei PRI.
Die PAN [Partei der Nationalen Aktion] war die einzige bedeutende Rechte und Oppositionspartei.

Um ihren Einparteienstaat zu erhalten und den Anschein einer Demokratie zu wahren, griff die PRI Politik auf das feudalistisch anmutende Patron-System zurück, welches sie als reaktionär, Rechts und Ausbeuterisch als Linke anprangerten. Dies war nicht schwer zu organisieren. Es basierte auf Korruption. Den bedeutenden Patron (Gutsherr Arbeitgeber), wurden Posten von Prestige zugeschachert, der daraufhin seinen Arbeitern befahl in Wahlen PRI zu wählen. 
Neuerdings werden ja auch in Deutschland die Wähler aufgefordert bestimmte Parteien zu wählen und eigentliche Kapitalisten in Linke Parteien installiert. Das System funktionierte sehr lange in Mexiko, im Gegensatz zu Deutschland und kippte erst mit der zunehmenden Bildung in Mexiko. Als den Menschen bewusst wurde, dass sie in den Wahlkabinen ja allein waren und wählen konnten wem sie wollen, egal was sie dem Patron draußen erzählen. Ab Ende der 1970-er Jahre war die PRI dann jedesmal mehr gezwungen die Wahlen zu fälschen, auch etwas was man neuerdings in Deutschland findet. Zumindest im Westteil, im Osten war es Gang und Gebe, Dank der Die Linke.

Seit 2006 wird Lucas Gualdrón in den Kreisen der Schweizer linken Intellektuellen beobachtet, wo er als Professor der Philosophie gilt. Und dort baute er Kontakte zu türkischen Waffenhändlern auf.


Die DEA (US-Drogenfahndung) bestätigte, dass die Firma El Columbiano Latin Shop zur Tarnung der Aktivitäten der FARC in Europa diente. Und wurde neben Lucas Gualdrón von den FARC-Terroristen José Vicente Peña Pacheco, Adolfo Fonnegra Espejo, Iván González Zamorano und Cristian David González Mejía geleitet. 

Anthony Marotta, Chef der Geldwäscheuntersuchungen der DEA, erklärte besagter Pacheco unterhalte mit Gualdrón ein Drogenhändlernetz in der ganzen europäischen Union, mit Hauptsitz in der Schweiz, Zürich.
Alle Arten von Mafiatätigkeit, bis hin zu Schutzgelderpressung und Kinderprostitution, wird von der FARC in Europa betrieben, mit festen Beziehungen zur russischen und türkischen Mafia und jegliche Art von Linksextremisten: ETA, IRA usw. als auch diversen politischen Organisationen und Parteien, bzw. Politikern dieser. Mit dem Ziel der Finanzierung der Terroristen, sei es in Südamerika oder Europa. Sei es Sachsensumpf, NSU, oder Ali Sonboly über viele Verwinkelungen führt sich all das auf dieses Netzwerk zurück. Das aus einem perfiden Kuffnucken-Netzwerk geschützt wird. 

Aber erst seit 2009 ist man auf Lucas Gualdrón, im Zuge der Auswertung von Reyés Dateien, aufmerksam geworden. Seit 2010 gibt es einen kolumbianischen Haftbefehl gegen Gualdrón, vom Gerichtshof 41, wegen Auftragsmorde, Rebellion, Finanzierung des Terrorismus und Drogenhandel der FARC in Schweiz, Belgien, Frankreich, Italien, Deutschland und Griechenland.

Im April 2011 erbat die Staatsanwaltschaft die Schweizer Behörden Gualdrón nach Kolumbien auszuliefern. Der aber hat hervorragende Kontakte zur da noch Schweizer Bundespräsidentin Micheline Anne Marie Calmy-Rey (1. Januar bis 31. Dezember 2011). Gleichzeitig war sie die Chefin des Departments für Ausländische Angelegenheiten (EDA), was einem Außenministerium entspricht. Die Politikerin - wie könnte es anders sein - ist eine Sozialdemokratin, die sich für die Muslimschwemme einsetzt. Und ist für ihren Israel und USA Hass bekannt. (Linker Manichäismus
Ronald Lauder, der Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses, sagte das der Iran, mit dem Geld das er von Calmy-Rey bekommt, Raketen bauen kann, um Israelis zu töten. 
Außerdem vertritt sie verherrlichende Ansichten bezüglich der Terrororganisationen Hamas und relativiert Menschenrechtsverletzungen in islamischen Staaten. (Der Kniefall, Blick

Die Schweizer Verbindungen lagen schon früher im Visier der kolumbianischen Ermittler. In abgehörte Gesprächen des kolumbianischen Geheimdienst, zeigte sich, dass Jean Pierre Gontard, der Schweitzer Vermittler zwischen FARC und Kolumbianischer Regierung, als Kurier der FARC und ihren Leuten in Europa fungierte. (Weltwoche Nr.27/2008 und Weltwoche Nr.28/2008
Es wird vermutet das er bei der Verhandlung um die Freilassung einer Schweizer Geisel der FARC, selbst eine Gebühr vom Lösegeld kassierte. (Weltwoche 33/2008
Gontard war der persönliche Berater von Calmy-Rey.
Gontard war auch als Gutachter geladen, zwecks der Anfrage der kolumbianischen Justiz, dass die Schweizer eine Untersuchung bezüglich der FARC Operationen einleiten wollen. Eine ähnliche Anfrage ging auch an die Regierung von Sudan, die im Gegensatz zur Schweiz kooperieren wollten. Als die Schweizer Gontard zum Gutachter in dieser Frage bestellten ist ein Justizskandal. Da die Kolumbianer seit dem 24. Juli 2008 eine Untersuchung als FARC-Begünstigter gegen ihn führten. Und ob er sich hinter dem alias Noel Saez verbirgt, den Raúl Reyes als Überbringer des Lösegeldes für Ingrid Betancourt benennt.

Das Letzte was man von Gualdrón hörte war, er habe 2010 eine Operation wegen eines Hirntumors gehabt, seit dem ist ein Arm gelähmt. Außerdem, als erneute Bestätigung, dass Kommunismus eine pathologische Abnormalität ist, befand er sich in Psychiatrischer Behandlung, wegen krankhafter Eifersucht und Schizophrenie. Ohne entsprechende medizinische Betreuung gilt er als hochgradig gefährlich.

Während die allgemein Lateinamerikanische Presse dieses Thema heiß diskutiert, obwohl es aktuell im fernen Europa sich zuträgt, gibt es in der deutschen linksversifften Medienwelt dazu kein Wort und gleicht eher der Medienlandschaft des ach so verherrlichten Kubas. Erstaunlich, da doch gerade die linksradikale Presse gern aus Lateinamerika zitiert, statt dessen lesen wir in Deutschland nur was von Rebellen, edlen Guerilleros und dem "Hübsche Gesicht der" FARC.

Die Unterstützung der FARC aus dem Ausland ist fundamental, nicht nur wegen der Geldwäsche, sondern auch im Bezug auf Propaganda und Diplomatie. Das beinhaltet eine innige Verbundenheit mit linken Parteien von nationaler Bedeutung. Aber auch aus diesem Grunde stellt dieses System eine enorme Bedrohung der Demokratie dar.

Trotzdem die FARC (noch) als Terrororganisation charakterisiert ist, wird in den Universitäten und linken Bewegungen das Bild von Freiheitskämpfern implantiert, was mit der Realität der Verbrecherbande nichts zutun hat. Es werden Poster, und T-Shirts verteilt (Ganz zu Schweigen von den wieder auftauchenden T-Shirts mit den Köpfen der linken Massenmörder.) Der Kommunismus kommt wieder, in einem idealisierten und romantisierten Bild in der Erlöserrolle. FARC-Terroristen werden inzwischen auf Seminaren der Die Linke zu Vorträgen zu Lateinamerika eingeladen. 

In Frankreich entwickelt die ONG Internationale Menschenrechtsförderation immer wieder Propagandkampagnen, die auf die Zerstetzung der staatlichen Ordnung in Kolumbien abzielen. 
In Schweden verbreitet die Radiostation Café Stereo kontinuierlich die FARC-Propaganda von ANNCOL und Agencia Bolivariana de Prensa.
In Berlin erhält die Antifa FARC-Gelder, druckt FARC-Propaganda und die Zeitschrift Neues Kolumbien, die mit FARC Ideologie gefüllt ist.
In Norwegen gibt es enge Beziehungen der kommunistischen Jugend, zur JUCO, der Jugendorganisation der Kommunisten in Kolumbien und werden mit FARC Ideologie indoktriniert.
In Italien hat die Nationale Vereinigung Neues Kolumbien nicht nur ein Büro in Rom, sondern breitete sich bereits nach Turin und Toskana aus. Unterstützt von Kommunisten und den ONG's Colombia Viva und Asociación de Padres y Familiares de las Víctimas de Sucumbíos.
In Amerika haben wir nicht nur die üblichen Unterstützer Kuba, Nikaragua und Venezuela. Die linke Bewegung Los Piqueteros, in Buenos Aires ist von erheblicher Bedeutung der FARC. Ihre Repräsentantin Julieta Rojas, alias Susana, ist von der FARC.
In Chile ist Manuel Olarte, der Führer von Frente Politico Manuel Rodríguez, hatte mehrere konspirative Treffen mit FARC-Führern. Er leitet die Kampagnen der Kommunisten. Valeska López, Psychologiestudentin der Universität Arcis und Leiterin der Jugendorganisation von Frente Politico Manuel Rodríguez, tauchte auf Fotos von Raúl Reyes auf.
In Peru ist die Bolivarianische Bewegung sehr stark, die nichts anderes ist, als ein Arm der FARC. Der Kopf dort ist Roque González de la Rosa, der harmonische Beziehungen zu Chavez und Maduro hatte.

Ich habe hier immer wieder daraufhingewiesen, dass insbesondere die zur Die Linke umbenannte SED, einen immensen Aufwand betreibt, um Kontakte zu diversen radikalen Gruppen aufzubauen. Die hohe Anzahl an Islamfaschisten und STASI-Kadern ist erstaunlich für eine "demokratische" Partei, deren Polemik darüberhinaus erstaunlich der FARC-Ideologie ähnelt. 
Insbesondere die Immobilienfirma in Berlin-Friedrichshain, im Besitz der Die Linke und Rosa-Luxenburg-Stiftung, wo Co Geschäftsführer Matthias Schindler ist. Einst von der Spionageabteilung HVA der STASI. Das heißt er war Beauftragt mit der Kontrolle des Spionagenetzes in den Botschaften der DDR in Afrikas und Lateinamerika. Das bedeutet dann nämlich den Kontakt zur Stasi. Das ausgerechnet diese Firma nun in Verbindungen steht, zu Firmen aus dem nebulösen Paupax NSU, die ganz offensichtlich der Geldwäsche dienen, dass kann kein Zufall sein. 
Man fragt sich schon unweigerlich warum eine "demokratische" Partei so intensiv den Kontakt zu PKK, FARC, Batasuna, Hamas, Hisbollah, Graue Wölfe und Neo-Nazis sucht. Die hohe Reisetätigkeit von Bundestagsabgeordneten aus dem Linksradikalen und Islamradikalen Umfeld, die darüberhinaus FARC-Propaganda betreiben.

Es ist nicht zu leugnen, dass die SED auch nach Ende der DDR, in aller Öffentlichkeit die FARC unterstützte, welche in allen 28 EU-Mitgliedsstaaten als Terrororganisation gilt. Und sich damit nicht nur aktiv in innere Angelegenheiten eines souveränen Staates einmischte, sondern diese Terrororganisation aktiv unterstützt, um wissentlich den Systemsturz zu betreiben. Und dies ist auch kein Einzelfall sondern wird auch bezüglich der Ukraine und Israel betrieben. Und daher ist es nicht weit hergeholt, dies für Deutschland anzunehmen, sondern scheint das nächstliegendste.

Aus dem Email Verkehr von Raúl Reyes, mit dem FARC-Agenten Roberto, der Alias seines Sohnes Ariel Robespierre Devia geht hervor, dass dieser sich 2005 mit Politikern der Die Linke (damals PDS) traf. Darunter der Abgeordnete Wolfgang Gehrcke. Worüber er seinem Vater berichtete: 
"Es war ein sehr positives Treffen."

Das ausgerechnet ein Wolfgang Gehrcke, mit seinen intensiven Moskau Verbindungen (Sie haben es schon wieder getan), zum Ansprechpartner der FARC wurde, heißt es höchste Vorsicht walten zu lassen. Ausgerechnet einer Terrororganisation, mit Verbindungen zu ETA, Hisbollah, Hamas oder PKK. 
Es war auch Gehrcke der auf die Zusammenarbeit mit der Mahnwache und Friedenswinter drängte. Er vertritt die Interessen Kubas im Bundestag. Er war Mitunterzeichner eines Antrages der Die Linke, zur Anerkennung der Gaza-Araber als Staat und der das Existenzrecht für Israel absprach.

Auf FARC.de finden sie die persönlichen Erlebnisse ehemaliger Geiseln.



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 


siehe auch:
Wie sich die globale Revolution finanziert Teil 1: Medellin und die Kommunisten

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen