Mittwoch, 14. September 2016

Wie sich die globale Revolution finanziert Teil 3: Keine Friedensabsicht

Besonders verdächtig ist der Zeitpunkt. Die FARC ist gut vernetzt mit den Kommunisten auf Kuba und in Venezuela, Brasilien, wie auch Europa. 

Insbesondere die Prozesse in Venezuela und Brasilien, zum Aufbau totalitärer kommunistischer Staaten, dürfen dabei nicht losgelöst betrachtet werden. 

Nachdem die FARC immer und immer wieder jeden Vorstoß der Regierung auf Friedensverhandlungen sabotierte, leitete sie diesen diesmal selber ein. Nicht aber im Moment der Schwäche, sondern wo man von China, Russland und Venezuela unterstützt wird. 




Russland baut Militärbasen in Venezuela, Armenien und Cuba.


Hugo Chavez mit Iván Márquez und Piedad Cordobaa
Als im Rahmen der Operation Phönix (Operacion Fénix) 2008 der FARC-Terrorist Raúl Reyes verblutete, mehr oder weniger aus eigener Blödheit (oder Wink des Schicksal), wurden dessen Computer beschlagnahmt. 

Reyes wurde als Kanzler der FARC bezeichnet. Die Operation wurde auf dem Staatsgebiet von Ecuador unerlaubt durchgeführt und machte klar, dass die linke "sozialdemokratische" Regierung in Quito die FARC unterstützte und zwar im Versuch die Regierung in Bogota zu stürzen. Wenn sich Kolumbien dies aber verbittet, die linke Regierung in Ecuador als Gefahr erkennt und Gegenmaßnahmen ergreift, reagiert prompt Die Linke:
Der Umsturzversuch gegen Kolumbien hingegen. Die Unterstürtzung der FARC durch Ecuador und Die Linke, dass ist hingegen etwas, was für diese heuchlerische kriminelle Vereinigung abzeptabel ist.














Die Auswertung der Daten von Reyes führte nicht nur zu einer politischen Krise zwischen Kolumbien und Venezuela, Ecuador, sondern gab auch Hinweise zu einem Netzwerk der FARC ins Ausland, welches über Venezuela operierte. 

In diesem Zusammenhang sei auf die Existenz eines großen FSB-Büros in Caracas hingewiesen. Und die Bedeutung als Militärverbündeter. Ebenso stellte sich heraus, dass viele Mitglieder der FARC, die nach einem "Demokratisierungsprozess" angeblich dem Terrorismus abgeschworen hatten, im Rahmen des Entrismus weiterhin der FARC zuarbeiteten. So konnte zum Beispiel der Alias Iván Márquez, als der Politiker Luciano Marín Arango enttarnt werden. (Ich warne davor bei den Konsultationen die deutsche Wikipedia heranzuziehen, da gibt es nur völlig entstellte und zensierte Informationen.)

Ein Netzwerk von Ausbildunglagern für den internationalen Terrorismus wurde in Venezuela ausfindig gemacht. Und zwar mit Wissen und Schutz der sozialistischen Regierung. Der kolumbianische Präsident Álvaro Uribe brach daraufhin die Friedensverhandlungen mit der FARC ab und erlaubte 2009 den US-Truppen kolumbianische Militärbasen gegen Venezuela, Drogenmafia (das meint eben FARC) und Ecuador zu benutzen. 

Die Linke hat seltsamerweise was dagegen und unterstützt Diktaturen als Demokratie.
Zum vergrößern anklicken.


Das führte dann 2010 zum Putsch gegen den linken Präsidenten in Ecuador und einen Wirtschaftkrieg Venezuelas gegen Kolumbien. 

Kurioserweise Luciano Marín Arango war der Chef des Lagers in Zulia, ein Staat in Venezuela, wo aufgrund der Hungerkatastrophe, die Kindersterblichkeit besonders hoch ist.

Nach Erkenntnissen des CIA war Raúl Reyes verantwortlich für die Internationalisierung des FARC-Terrorismus. Dazu benutzte er die Strukturen des bestehenden Drogenhandels, um an für die FARC strategischen Punkten, radikale politische Aktivisten anzusammeln, aus denen terroristtische Zellen geformt werden sollten.

Im jetzigen Friedensprozess der FARC zeigte sich, dass die kommunistischen Terroristen der ELN (Nationale Befreiungsarmee) umgehend in die Bresche sprangen. Und natürlich ist ELN und FARC untereinander koordiniert. Die FARC wird sich dem Entrismus in Gesellschaft und Politik widmen, wie es die SED in der BRD tat, aber den Terror im Untergrund weiter unterstützen.

Kolumbien ist eines der Länder der Welt, in dem die Menschenrechtslage ein Problem ist. Zum Beispiel bei der Christenverfolgung. So finden wir in der Top 50 der Weltrangliste, unter einem Haufen von Muselstaaten auch Kolumbien und Nordkorea. Schuld an der Christenverfolgung in Kolumbien ist aber nicht die Regierung, wie Die Linke regelmäßig zu vergessen scheint, wenn sie die Menschenrechtslage in Kolumbien anprangert, sondern die Kommunisten. Genau jene, die von den Moralaposteln der heuchelnden Die Linke unterstützt werden.

Zu den Vorwürfen gegen das Militär möchte ich sagen, dass Kolumbien ein Land im Kriegszustand ist. Die Verfassung wird in solchen Fällen teilweise, oder komplett außer Kraft gesetzt, auch in Deutschland. 
Die illegalen Abhörungen von Telefonen werden perfider weise angeprangert, obwohl man weiß, dass die FARC und ELN Personen entführt, um Lösegeld zu erpressen. Was auch zur Enttarnung einiger FARC-Agenten führte. Die Behörden bemühen sich darum Geiseln zu befreien und linke "Menschenrechtsvertreter" prangern das an.


Auf FARC.de finden sie die persönlichen Erlebnisse ehemaliger Geiseln.



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 



siehe auch:
Wie sich die globale Revolution finanziert Teil 1: Medellin und die Kommunisten

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