Donnerstag, 22. September 2016

Wenn ein Schwarzer weiße Nonnen tötet


Mal abgesehen von den Bildern, deuten in den Medienberichten nichts daraufhin, das der Mörder zweier weißer Nonnen in Mississippi ein Schwarzer ist. Ist es nicht interessant, dass die rassistische Komposition dieses abscheulichen Verbrechens kein mediales Thema ist?

Da die beiden Opfer Nonnen waren, kam das Verbrechen in die Landesweiten Nachrichten in den USA. Doch jetzt wo der Täter gefasst wurde und sich herausstellte das er schwarz ist, berichtet niemand mehr davon.

Passt übrigens hervorragend in das letzte Highlighte des Schwachsinns von John Kerry: Dass der Islamterror gar nicht mehr das große Problem darstellen würde, wenn die Medien endlich aufhören würden davon zu berichten. Na toll!

Nachricht im Westen muss lauten: Weiße Polizisten töten schwarzen Jugendlichen. Aber ein schwarzer Krimineller, der zwei ältere weiße Damen tötet, dass geht nun wirklich nicht!

Auf ABC NEWS wird der Täter (Rodney Earl Sanders, 46, aus Kosciusko, Mississippi), als "der Mann" bezeichnet, "der verdächtigt wird in zwei Fällen von Mord 1. Grades". Der Umstand, dass auf die Opfer brutal mit einem Messer eingestochen wurde, das beide offizielle Krankenschwester waren, die ehrenamtlich Bedürftige versorgten - das verschweigt man.


Das hier sind übrigens Fotos vom armen kleinen Afroamerikaner,
der Anfang des Jahres in Detroit von bösen weißen Polizisten
erschossen wurde. Kam ganz groß in den Medien.
Beide Frauen waren 68 Jahre alt und wurden zu Hause ermordet. Der Täter hatte sie von den Sozialeinrichtungen gekannt, wo er sich seine Opfer auswählte.

In einer Zeit, in der Linke über Zustände im Gefängnis wettern und Obama großzügig Schwerkriminelle in Massen entlässt, muss sowas mit Aufmerksamkeit betrachtet werden. 

ABC berichtete aber auch, dass der Täter schwere Vorstrafen hatte und auf Bewährung draußen war. Wer er weggeschlossen gewesen, wie man es innerhalb einer zivilisierten Gesellschaft nun mal macht, mit herumlaufenden Bestien, dann wären die beiden Nonnen noch am Leben.

Der schwarze CNN-Reporter Faith Karimi sagte
"Ein Mann wurde verhaftet wegen des Erstechens zweier Nonnen, deren Leichen in ihren Heim im Ländlichen Mississippi gefunden wurden, berichten Autoritäten."
Man beachte das Unterlassen jedes Rassemerkmales.

"Rodney Sanders beschuldigt mit Mord in der Tötung von Mississippi Nonnen", war der Titel bei NBC NEWS. NPR wählte den Titel: "Mann aus Mississippi mit dem Mord an zwei Nonnen beschuldigt".

Wie wäre es aber mal mit der Schlagzeile:
Schwarzer Profi-Krimineller gefasst, wegen brutalen Mord an zwei weißen Nonnen

Wenn ein weißer Mann zwei schwarze Frauen getötet hätte und speziell, wenn der weiße Mann Polizist gewesen wäre, Sie können wetten das es sofort Lichterketten und einen Aufstand der "Anständigen" gegeben hätte.

Das Problem ist tiefgreifender, als Sie denken mögen. Diese gleiche Politik in den Medien, zum Vertuschen von gravierenden Missständen, bringt Hillary Clinton in eine Falle. Sie bezeichnete Serienkriminelle der Black Lives Matter Bewegung als "super Jäger".

Zur selben Zeit gab es zwei weitere ähnliche Fälle:

  • Jesse L. Matthew Jr., schwarzer Profikrimineller, ermordete die 18-jährige weiße Hannah Graham, Studentin der University of Virginia und die 20-jährige Morgan Harrington, Studentin von Virginia Tech
  • Der schwarze kriminelle Quinton Verdell Tellis ermordete die 19-jährige weiße Jessica Chambers. Er verbrannte sie lebendig.
Im letzten Fall, finden sich im Strafregister von Tellis Hauseinbruch und Verletzung von Bewährungsauflagen.

Vor etwas mehr als einem Jahr veröffentlichte Jim Simpson den Bericht: Schwarze Kriminelle, Weiße Frauen, und Weiße Schuld. Er untersucht die Umstände von Verbrechen, in denen Schwarze Weiße töten.

In diesem Bericht stellt uns Simpson den CNN Moderator Marc Lamont Hill vor, ein rassistischer schwarzer politischer Kommentator, der bei Fox News gefeuert wurde, weil er das Ermorden von Polizisten verteidigte und Statistiken fälschte über Schusswaffengebrauch von Polizisten. Hill bekennt sich allerdings auch zum Kommunismus und verehrt Assata Shakur, die zur Black Panther Bewegung und Black Liberation Army gehörte, beide Organisationen waren Ergebnisse der subversiven Aktionen des KGB, während des Kalten Krieges. Beide Aktionen wurden auch von der Kommunistischen Partei der USA unterstützt. Sie ermordete mit einem Kopfschuss den Polizisten Werner Foerster in New Jersey. Der kommunistische Weather Underground half ihr bei der Flucht aus dem Gefängnis und genießt nun "politisches Asyl" auf Kuba.

Es ist unglaublich das so ein Subjekt wie Hill anschließend bei CNN angestellt wird.

Hill ist übrigens Professor für Afrikanisch-Amerikanische Studien. Und brachte aktuell das Buch: Nobody: Casualties of America’s War on the Vulnerable, from Ferguson to Flint and Beyond heraus.

Und dieser "Krieg an den Schwachen", meint nicht etwa zwei 68 jährige weiße Nonnen, die unentgeltlich und ohne auf eine Rasse zu achten, bedürftigen hilft und dann bestialisch ermordet werden. Nein! Es meint Rodney Earl Sanders, der einen Befreiungskampf gegen die Weiße Vorherrschaft führt. Das Buch erklärt, dass an allem Missgeschick in der Schwarzen Gemeinde die Struktur der weißen Rassisten schuld ist. Das sagt der studierte Professor, der einen gutbezahlten Job in den landesweiten Medien hat. Man sehe dazu nun mal die Zustände in den Staaten von Schwarzafrika an. Oder wie heruntergekommen inzwischen das reichste Land des Kontinents, Südafrika, ist. In seiner verehrten Schwarzen Gemeinde, ohne diese böse Gesellschaft des weißen Mannes, würde Hill aus weggeworfenen Coca Cola Dosen primitive Autos bauen und versuchen sie zu verkaufen an Touristen.
Es erinnert an die selten dämliche Nicole Obama, die als First Lady sich beschwert, wie sehr sie es hasst in einem Haus zu leben, das von Sklaven erbaut wurde. Warum ist sie dann eingezogen?

Bei einem seiner geistvollen Ergüsse auf CNN kam Hill zu der Erkenntnis, dass Schwarze zum Raub, Vergewaltigung und Mord motiviert werden, wegen des Blei in Farben und Benzin. Man stelle sich vor, dieser Vollidiot ist ein Professor! Es ist tatsächlich so, dass Blei bestimmte negative Effekte auf den menschlichen Körper haben kann, zum Beispiel Hirnschäden, wie man auch an Hill deutlich merkt, aber Blei verursacht gewiss nicht Kriminalität.
CNN nennt Hill "einen der führenden intellektuellen Stimmen des Landes".

Eine Online Publikation geht noch weiter und nennt Hill "einen der dynamischsten schwarzen Intellektuellen des 21. Jahrhunderts".
Kein Wunder, dass die schwarze Gemeinde gerade in Problemen ist.

Die großen Medien, welche kontinuierlich Kriminalität von Schwarzen an Weißen zensieren, hatten nur ein Problem, im Fall des Mordes an den beiden Nonnen. Es gab nur ein Foto des Täters, es war das des Mississippi Polizeidepartment.

Wie ist das zu verstehen?

Abgesehen davon, dass der größte Teil des rot-grünen Abschaumes den Schwachsinn, den sie erzählen tatsächlich glauben, steht dahinter jedoch ein völlig anderer Sinn.

Wenn jemand ein Interesse hat, warum auch immer, eine Beeinflussung der Bevölkerung vorzunehmen. So werden dafür sehr selten Bewegungen gegründet. Meistens stoßen, in diesem Sinne beauftragte Agenten, auf bereits existierende oder sich formende Bewegungen. Dann schaut man, ob sich diese Bewegung im Eigeninteresse nutzen lässt. Dies bedeutet aber nicht, dass man sich damit notwendigerweise identifizieren muss, sondern kann auch eine Bewegung sein, von der man gar nicht möchte, dass Sie an die Spitze der Gesellschaft gelangt.
Man kann zum Beispiel durch eine negative Unterstützung, den eigentlich Feind dazu bringen, dass er in einer Weise reagiert, dass man selber einen strategischen Vorteil erlangt.

Eine derartige Bewegung sind zum Beispiel Die Grünen, oder wie sie hier beschrieben wurden. 
Der Sinn dahinter ist die Destabilisierung des politischen Gegners, dass heißt in diesem Fall die westliche Demokratie. Und der Verursacher ist der russische Geheimdienst und seine Verbündeten. Hier wird gezielt versucht das staatliche und gesellschaftliche Gefüge zu erschüttern.
Dazu dienen auch Rassenunruhen, und ganz besonders diese. Immer stößt man dabei auf linke Aktivisten. 

Wenn man sich Grüne Politik ansieht erkennt man das auch. Nie werden Probleme gelöst, immer neue geschaffen. Freilich endet diese Politik im Chaos, genau dann nämlich, wenn sich das Grüne Reich verwirklicht. Das ist aber gar nicht im Interesse der Kommunisten. So ergibt sich, dass diese Strömung nur dazu dient im Versagen zu Enden, also Destabilisierung.
Die Linke scheint diese Politik zwar zu kopieren, doch ihr geht es darum die Querfront der Grünen zu schwächen. Zwar wollen sie ebenso Destabilisieren, aber um sich selbst als einziger Retter zu präsentieren. Darum unterstützen die überall Einführung des Euro und Hartz 4 Verschärfung, wettern jedoch gegen die Ungerechtigkeiten, die daraus resultieren.

Saul Alinsky
"Aus Furcht vergessen wir eine ironische Anerkennung
für den aller ersten Radikalen: von all unseren Legenden,
Mythologie und Geschichte (und wer weiß ob Mythologie
 nicht zu einem historischen Beginn führt - oder was was
ist), dem erste Radikalen, dem Menschen bekannt,
er rebellierte gegen das Establishment und tat es so
effektiv, dass er letztendlich sein eigenes Königreich
gewann - Luzifer."
Saul Alinsky wird in Wikipedia Deutsch Bürgerrechtler
genannt. Er war aber Kommunist. Er prägte die Aus-
bildung von Barack Obama, Bill und Hillary Clinton.
In den USA ist das nicht anders. Jemand wie Hillary Clinton hat kein Interesse an Schwarzen und Islam, was sie will ist das Land destabilisieren. 

Es ist also ein satanisches Element (siehe Bild links), dass auch Saul Alinsky zelebrierte und den Werdegang von Gestalten wie Barak Obama und Bill und Hillary Clinton prägte. 

Daraus könnte man nun etwas ganz anderes ablesen, als die Propaganda - die vom Kampf gegen Rechts - spricht, uns weiß machen will.

Geht es dabei wirklich um den Kampf gegen Rassismus?

Nein! Das ist leicht zu erkennen, wenn sich ein Schwarzer mal herausnimmt dem Mainstream zu widersprechen. Siehe dazu: Wie die Linken die Ausländer benutzt.

Vergleichen wir Beispielsweise den Idioten Marc Lamont Hill mit einem Benjamin Samuel Carson. Da haben wir nun zwei Schwarze, der erste ist Links der zweite Rechts. Der erste ist in den USA geboren und aufgewachsen und gebildet worden, der zweite auch. Der erste ist ein Vollidiot der zweite ein Gehirnchirurg. Der erste schreibt Bücher wie: Krieg den Schwachen; und der zweite: Eine Nation, Amerika ist wunderschön, Du hast ein Hirn (zumindest solange du nicht links bist), Lass deine Stimme hören, Das Ziel heißt LebenDer erste ist Kommunist der zweite bekennender Christ. Affe gegen Mensch!
Da fragt man sich doch was ist da schief gelaufen? Ich denke genau das: Der erste ist Kommunist...

Um ihre Minderwertigkeit zu verbergen, machen die Linken daraus eine Rassismusangelegenheit, ist es aber nicht.

In jeder Rasse, Volk, Gesellschaft haben wir mehr oder weniger die gleiche Gesellschaftliche Zusammensetzung. Es gibt vielleicht 5 % Individualisten, die eigentlichen Impulsgeber einer Gesellschaft. Unabhängig von Gut oder Böse. Vielleicht 20 % von Personen mit Führungsqualität, aber auch unabhängig von Gut oder Böse. Der Rest sind Idioten, die sich Manipulieren lassen, von den 20 %, während es die 5 % nicht interessiert. Und die Sache ist, dass einige Wenige, die Massen zu manipulieren suchen, gegen die anderen. 

Und daher sollte man nicht nach der Hautfarbe urteilen, sondern nach Gedanken, Worten und Werken.
Die Linken wollen uns töten und der Kommunist ist schliesslich kein Rassist, bei seinem Massenmord spielt Hautfarbe und Religion keine Rolle. Sie tötet uns alle gleich.

Ben Carson wird von den Linken als dumm dargestellt, weil er ehrlich an die Bibel glaubt. Man frage sich da, was schlimmer ist, ein Christ der wirklich an Christus glaubt, oder ein Kommunist der an den Massenmord der Andersdenkenden glaubt. Wer beeinflusst wohl eher unser Privatleben? Ich habe Ben Carson kennengelernt, 2005 in New York, er ist wirklich ein Mensch, mit dem man reden kann. Auch George W. Bush ist keineswegs so schlimm, wie er dargestellt wird bei den Linken. Er war faul in der Schule, Herrje, sollte dass ein Verbrechen sein? Wenn man sich dahingegen diese Lexikon-Gesichter der Linken ansieht: Aufschlagen, Zuschlagen und bei Bedarf immer wieder mal nachschlagen...

Der Kampf gegen Rechts, ist also der Kampf des Linken gegen den Rechten, Der Parasit gegen den Wirt. Böse gegen Gut. Links gegen Rechts.
Tschuldigung, wenn ich diese simple Wortwahl nutze, wenn sie religiöse anmutet, aber es bin nicht ich, sondern der Linke, der uns das Problem aufzwingt.

Er verfällt - agnostisch sich nennend - in diese Rebellion gegen G*tt. Und so ist der Rechte, wer G*tt*s-Ordnung folgt und der Linke wer sich mit Luzifer identifiziert. Gut gegen Böse. Rechts gegen Links.

Nicht Schwarz gegen Weiß, dass ist ein Kampf, den die Linken implantieren, um dem Böse zum Sieg zu verhelfen.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 


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