Mittwoch, 21. September 2016

Obama feiert Sklaventag in China

Vor ein paar Wochen fragte ich eine russische Journalistin:
"Warum haben sich Russland und China verbündet?"
Wie aus der Pistole geschossen antwortete sie:

"Weil beide kommunistisch sind."
Man bemerkte umgehend, dass ihr ihre eigene Antwort Unbehagen bereitete, so als habe sie etwas verraten, was nicht offensichtlich wäre.

Im Moment sieht es aus, als ob die USA, jene die Barack Obama repräsentiert, sich in diesen Bund zum traulichen Dreier mit vereint.

Es ist nun wirklich kein Geheimnis, dass die Partei der Demokraten den Rückhalt der weißen Arbeiter verliert. Nicht das diese Partei wirklich jemals eine Arbeiterpartei gewesen wäre, es war die Partei des Südstaatenadels. Der sich die Kommunisten anschlossen, weil beide das gleiche Ziel hatten: Die Zerstörung der föderalistisch republikanischen Demokratie.
Aus diesem Grund erhält Donald J. Trump gerade Zuspruch unter den sogenannten Reagan Demokraten. Eine Gruppe von Demokraten Wählern, die über das Chaos im Land verärgert sind. 
Desweiteren unterstützt ihn ein großer Teil Afroamerikaner, die traditionell Demokraten wählten, nun aber vom Zerfall ihrer Gemeinden schockiert sind.

Dennoch scheint das innerhalb der Demokraten Partei egal zu sein, deren Angriffe auf die Arbeiterklasse nicht aufhören. Obama und seine Partei scheinen nur Interesse zu haben, sich diversen Eliten anzubiedern, Unheilschwanger mit der neuesten Version des globalen Erderwärmung Schwachsinns, als denn an den Sorgen der Arbeiter darüber, wie sie ihre Familien ernähren werden.

Die Zerstörung der Kohleindustrie, ein öffentlich bekanntes Ziel von Obama, ist auf dem Weg. "Seit erreichens der Spitze im September 2014, sanken die Arbeitsplätze in den Minen um 223 000, mit einem konzentrierten Verlust in der Unterstützung von Minenaktivitäten," berichtet das Büro für Arbeitsstatistiken.

Nun greift Obama gerade die Fischerei an.

"Obama kreierte den größten geschützten Platz der Erde in Hawaii," schrieb die The Washington Post, über ein 600 000 Km² großes Areal im Pazifik, das zum Naturschutzgebiet erklärt wurde. Die daraus resultierenden Arbeitslosen werden nur kurz am Schluss angedeutet.

Die Zeitung zitiert sogar Josh Earnest, Pressesprecher des Weißen Hauses, der beklagt, dass der Kongress wenig interessiert ist, an derartigen Aktionen. Und er sagt: 
"Der Präsident muss einen effektiveren Nutzen von seiner exekutiven Autorität machen." 
Nur wo genau in der Verfassung diese Autorität verankert sein soll, die es dem Präsidenten erlaubt, sich über den Kongress hinwegzusetzen, wird uns nicht erklärt.

Einer der Urheber des Schwachsins von der globalen Erderwärmung, mit der dieser Verlust an Arbeitsplätzen gerechtfertigt wird, ist der Kiffer-Anwalt Carl Sagan. Auf einem seiner "Trips" gelangte er zu dem Glauben, die Erde werde vom großen Geist Gaia bewohnt. (Darauf basieren die Computerspiele und Film: The 7th Spirit) Darin erkannte Sagan die Vorteile des Marihuanakonsums. Auf einem seiner Tripps kam er zu dem Glauben, dass die Änderung des Klimas (was seit Bestehens der Atmosphäre dieses Planeten der Fall ist) Gaia belästige.

Bekannterweise sind Marihuanaköpfe leicht empfänglich für derartigen Schwachsinn. Daher erstaunt es nicht, dass er, bevor er sich den Unsinn von der Klimaänderung ausdachte, für die KGB Propaganda arbeitete und das Szenario eines Nuklearen Winters entwickelte, was darauf abzielte gegen das US-Atomwaffenarsenal zu zielen.
All dass wird berichtet in Comrade J. (Genosse J.), ein Erfolgsbuch über KGB Aktivitäten in der westlichen Welt. Geschrieben wurde es von ehemaligen Washington Post Reporter und Autor Pete Earley. Der KGB entwickelte in den 1980-er Jahren die Idee, mit Hilfe der Horrorszenarien über Klimaveränderung (die einfach natürlichen Ursprungs ist) die dümmsten Anteile der Bevölkerung in Feindstaaten zu beeinflussen. Und wie zu erwarten war, traf es vor allem Die Grünen. Auf der anderen Seite sehe man sich an, dass die Politiker von Die Grünen auch jene sind, die am meisten Flugzeuge benutzen. Auch Obama und Hillary Clinton benutzt für alles die Air Force One, eine veraltete Boing, die ganz und gar nicht gut für den Umweltschutz ist. Und genau dieser Mann Obama, will es unter Strafe stellen, diesen Unsinn einer KGB-Idee, von der Globalen Erderwärmung, nicht zu glauben. Was uns freilich viel darüber erzählt, wessen Geistes Kind diese Typen sind.
Im besagten Buch wird erzählt, wie der KGB auf Carl Sagan stieß und ihn in ihrem Sinn benutzte.

Sergei Tretyakov, ein KGB/FSB Agent, der 2000 in die USA überlief und von Earley in seinem Buch zitiert wird, erzählt von "Dutzenden von Fall Studien" des KGB, von "Propaganda und Desinformation, um die öffentliche Meinung (im Westen) zu beeinflussen".
Wenn Sie sich noch zurückerinnern an die Kampfhundhysterie, das war bereits ein derartiges Experiment Moskaus gewesen, in Vorbereitung für die aktuelle Muselschwemme.

Anfang September war Obama nun im kommunistischen China, wegen des G-20 Treffen und akzeptierte dort erneut kommunistische Vorgaben. Er erklärte doch allen ernstes der Öffentlichkeit, die Chinesen würden die Klimaschutzvereinbarungen erfüllen und ihre Industrie bremsen. Und das in einem Moment, in dem ihre Aufrüstung auf Hochtouren läuft. Nur ein Narr kann das wirklich glauben, oder ein Grüner. (Was sich untereinander nicht ausschließt.)

Und so sagte dann Senator James Inhofe, Vorsitzender des Komitee für Umwelt und öffentliche Arbeiten des Senat, sehr richtig:
"Jetzt finden wir uns selbst wieder, beim feiern eines Abkommens, dass dem größten Kohlenstoff-Ausstoßer, China, erlaubt, seinen Ausstoß bis 2025 zu erhöhen und alle 10 Tage ein neues Kohlekraftwerk in Betrieb zu nehmen. Wir verschließen unsere Augen vor dem Umstand, dass China über seinen Kohlenstoffemissionen gelogen hat..."

Nicht nur das Obama die Verfassung vergewaltigt und sein Amt missbraucht, er dient auf diese weise den Interessen des kommunistischen Chinas. Und das ist erneut ein widerwärtiger Rekord des Obama Regime.

Das Obama dies aber auch noch ausgerechnet am Tag der Arbeit (in den USA) tat, streut Salz in die offene Wunde der US-Arbeiterklasse, die weitere Arbeitsplätze an chinesische Sklaven verlieren wird.



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 


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