Montag, 12. September 2016

Die Linke erklärt Lateinamerika

Lateinamerika, was schreiben die SED-Schwachmaten in: 
Über 1 Million Tote des Terrors in Lateinamerika? Artikel ist vom November 2014, von Dr. Winfried Hansch, Berlin. Doktor in was wird der wohl sein? Ich tippe mal auf Ringelpietz mit Anfassen...
"Fast 30 Jahre wurde in Brasilien durch Amnestiegesetze der Militärregierung aus dem Jahre 1979 die Untersuchung der Verbrechen der Militärdiktatur von 1964 bis 1985 verhindert."
Vorsicht Alter! Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Wer den moralischen raushängen lassen will, aber in die SED eintritt, sollte auch wissen, wann es besser ist die Fresse zu halten. 


"Das massenhafte Foltern, Töten und Entführen (»Desaparecidos« - die Verschwundenen) setzte in Lateinamerika schon früher ein."

Jau, ich würde sogar darauf wetten das hat schon vor den Olmeken und Tolteken angefangen und hörte nicht auf, mit den Kommunisten auf Kuba und in Nicaragua, Kolumbien und Venezuela, sondern dauert bis heute an. Oder was meint unser roter Lateinamerikaexperte?


"Bürgerkriege und reaktionärer Staatsterror haben mehrere Millionen Lateinamerikaner zu Kriegsflüchtlingen gemacht oder ins Exil getrieben."

Sind da die Opfer der Kommunisten schon mit eingerechnet, oder wurden die "vergessen"? 


"Chronologie der Militärinterventionen und Putsche nach 1945"
Bei den Putschen..
"Venezuela April 2002: Putsch gegen den Präsidenten Hugo Chavez: keine Zahlen bekannt. Bolivien September 2008: Putschversuch der Separatisten in Santa Cruz: keine Zahlen bekannt. Honduras Juni 2009: Putsch gegen Präsident Zelaya: 100 Tote. Ecuador 30. Sept. 2010: Staatsstreich gegen Präsident Correa: keine Zahlen bekannt. Paraguay 2. Juni 2012: Staatsstreich gegen Präsident Bischof Fernando Lugo: keine Zahlen bekannt."
Bin ich dabei gewesen, also was will man mir erklären? Das Dr. Hansch, von der SED, gut informiert ist? Was mir da jetzt mal so ganz spontan auffällt ist ja, dass der Putsch in Ecuador von 2005 gegen Lucio Edwin Gutiérrez Borbúa nicht erwähnt wird. Bin ich nämlich auch dabei gewesen. Dieses "vergessen" wird doch nicht etwas damit zu tun haben, dass der Gutiérrez Borbúa einen linken Putsch von Oben organisierte, mit der FARC verbündet war und eine Achse zu Hugo Chavez schmieden wollte? Der Putsch hatte den Kommunismus in Ecuador verhindert. Ich war da, als der dreckige rote Hund auf Schulkinder schießen ließ, die die Befreiung des Proletariats mit Blumen bedrohten. Wisst ihr ganzen Dr. Ich habe die Moral gepachtet, bei der Gülle die ihr Schwachmaten und Demagogen redet, könnt ich nur noch kotzen, ihr widerwärtigen Abartigen, aber Eimerweise und euch mitten ins Gesicht.

Kommunismus in Venezuela, Kommunismus in Brasilien und Bolivien, und dann noch Ecuador, feine Sache - gell? Und Mitten drin Kolumbien und schaut zu wie es von roten Wichsern umzingelt wird, die mit der FARC ohnehin schon einen Fuß in der Tür haben? Ja, sauber! Aber so blöd, dass Kolumbien den Plan durchkreuzte. Wie konnten die bloß!
Wenn Kolumbien mich anruft: Komm sofort her, wir müssen Kommunisten töten! Da bin ich sofort da!


"Der Bürgerkrieg in Kolumbien dauert über 60 Jahre."

Echt jetzt! Woran mag das gelegen haben? Lass mich raten! Nein, nicht doch etwa, an den Kommunistischen Terroristen, die sich heute FARC nennen? Könnte das sein?
Nee, nee - ich weiß nicht. Was nimmt so ein bolschewistischer Moralist eigentlich so zu sich? Trinken die Frostschutzmittel? Naja, solange es sie umbringt, werde ich mich nicht beschweren.

"Seit 1953 wurden über 6,5 Millionen Kolumbianer zu Kriegsflüchtlingen. Mehr als eine halbe Million Kolumbianer passierten bis Januar 2011 ohne Dokumentation die Grenze nach Ecuador (Pueblos, Madrid, Jan. 2011, S. 28)."
Ja, Schwachkopf, weil die FARC Kommunisten sie bedrohten!

"Die Härte der militärischen Auseinandersetzungen zeigt sich auch darin, dass die Guerillabewegung FARC allein im Jahr 2011 über 2.100 Militäraktionen unternahm (ARCANOS, ebenda, S. 36)."
Jau, Friedhöfe schänden, Kirchen und Synagogen vernichten, Frauen vergewaltigen, Indianer abschlachten, Plündern, entführen, um dann zu erpressen, Kinder entführen, um aus ihnen Soldaten, zur Befreiung des Proletariats zu machen? Soll ich fortfahren? Kolumbien ist eines der Länder, mit der höchsten Verfolgung von Christen und Juden. Aber nicht wegen der CIA, oder den bösen Rechten, sondern wegen des widerwärtigen kommunistischen Abschaums. 

"Bei den grausamen inneren Auseinandersetzungen in Kolumbien kamen von 2002 bis 2007 14.000 Zivilisten ums Leben. Am 15. 06. 2012 bestätigte die Staatsanwaltschaft Kolumbiens die Existenz von 180 Massengräbern, die von den faschistoiden Paramilitärs in den Jahren 1995 und 1996 in den nordöstlichen Regionen Choco und Antioquia angelegten worden waren (portal amerika 21, 15. 06. 2012)"
Die Zivilisten starben durch die FARC und die Massengräber enthielten Gefangene der FARC, dreckiger bolschewistischer Demagoge. 

"Am Beispiel von Guatemala wird erkennbar, wie schwer und kompliziert es ist, diese über mehrere Jahrzehnte dauernden Bürgerkriege in Lateinamerika zu bewerten. »Wahrheitskommissionen« wie in Guatemala 1999 unter Christian Tomuschat haben eher zur Vertuschung, bestenfalls zur teilweisen Dokumentation der Verbrechen der Regime beigetragen..."

Nee, wirklich? Lag nicht zufällig daran, dass er auch von den Verbrechen der kommunistischen "Befreier" sprach?


"Mit der Wahl von Ex-General Otto Pérez Molina zum Staatspräsidenten im September 2011 übernahm ein »Aufstands-Bekämpfer«, ein Täter, das oberste Amt in Guatemala."

Hm... Wundert mich jetzt, dass der Mr. Lateinamerika nicht vom Genossen Portillo spricht, wurde immerhin Präsident in Guatemala, aus den Reihen der kommunistischen Guerilla kommend. Wird doch nicht etwa damit zusammenhängen, dass Portillo sich ausgerechnet mit den General Rios Montt, einem der schlimmsten Indianerschlächter, verbündete? Glaubst Du nicht? Frag halt Rigoberta Menchu. Der Kommunist Portillo hält übrigends den Rekord in Korruption im Land.

"Kuba befindet sich seit 1961 im »Fadenkreuz der USA« (H. Schäfer, Berlin 2007)."

Mann-O-Mann, ich versichere, von euch Psychopathen möchte ich auch einige im Fadenkreuz. Apropos Kuba, warum erzählst man uns nicht, warum so viele Kubaner so arm sind. Wie? Das Embargo der USA? Ach so! Nur, warum ist Fidel Castro reicher als die Königin von Großbritannien? Weiß der bolschewistische Demagoge, das es 2 kubanische Kosmonauten gibt? Beide sind freilich Held des Sozialismus! Und beide leben in bitterster Armut und sind auf Almosen angewiesen. Die haben in 10 Jahren nicht so viel Geld, wie Dr. SED-Schwachkopf für einmal Dummschwafeln bekommt.

"In Bolivien lässt sich an den Putschen deutlich die direkte Steuerung einheimischer Militärs durch die USA ablesen, die in der Regel durch die als Militärattachés getarnten CIA-Residenten erfolgte."

OHH! Haben sie den geliebte Che ermordet? 


"Auffallend dabei ist, dass in Argentinien (120 Fälle) mehr Uruguayer entführt wurden als in Uruguay selbst (60 Fälle)."

Weißte auch, das Adolf Eichmann in Argentinien war, aber als bolschewistischer Agent für den KGB arbeitete, als der Mossad ihn entführte? 


"Mit der Regierung Kirchner im Jahre 2003 und der Aufhebung der Amnestiegesetze durch das Verfassungsgericht begann in Argentinien die Strafverfolgung der Gewaltverbrechen während der Militärdiktatur in einer neuen Qualität. Über 1.000 Militärs mussten sich vor Gericht verantworten. Die Rolle von großen Unternehmen, auch deutscher wie Daimler Benz während der argentinischen Militärdiktatur, ist noch juristisch aufzuarbeiten."

Und wer von euch SED-Schweinen verantwortete sich vor Gericht? 


"Befasst man sich mit Nicaragua, muss man bis..." 
Zu den Judenverfolgungen und Synagogenbrännden der Kommunisten zurückgehen.


"Bei El Salvador muss man in die 30er Jahre zurückgehen."
Muss man dass? Und was lief da zeitgleich in der Sowjetunion ab?


"Das Beispiel der kleinen Insel Grenada (1/3 der Fläche der Insel Rügen) manifestierte im Oktober 1983 die Großmacht USA ihre hysterische Angstkampagne vor dem »Internationalen Kommunismus«. Am 25. Oktober besetzten 7.600 US-Soldaten unter Befehl von General Norman Schwarzkopf die Insel mit dem Ziel, ein »zweites Kuba« zu verhindern. An der Invasionsarmee waren auch symbolische Kontingente einiger Karibikstaaten beteiligt. Unter den fast Hundert Todesopfern waren 25 Kubaner, weitere 59 wurden verwundet"
Das die kubanischen "Bauarbeiter" die ziemlich kurze Landebahnen errichteten, bewaffnet waren, findest du nicht irgendwie seltsam?


"Nach der »Unabhängigkeit« von Panama im Jahre 1903 sind die USA dann 1989 zum siebten Mal in dieses Land eingefallen. Die Supermacht siegte in wenigen Stunden über eine der kleinsten Armeen Lateinamerikas. Über 3.000 Menschen wurden getötet. Bei der Panama-Invasion wurden 23 Amerikaner getötet, 324 verwundet."

Am 17. Juni, Volksaufstand in der DDR, ließ deine wiederwärtige Schweinepartei auf unbewaffnete schießen, mit Panzer. Was glaubst du Arschloch eigentlich, welche moralischen Ansprüche du stellen kannst?

"Wir befassen uns heute mit dem Thema »Aufarbeitung der Militärdiktaturen«..."

Ach? Ist nicht Dein ernst! Leider nur Militärdiktaturen, die dir in den Kram passen?


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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