Montag, 26. September 2016

Der deutsche Mafiastaat

(Danke Chrisamar Kashanian für einige hier verwendete Hinweise.)

Es nimmt bizarre Verhältnisse an, dieses linke La-La-Land, das früher einmal die Bundesrepublik Deutschland war und heute nur noch ein blasser Geist des zweiten Versuches ist, auf deutschen Boden die Demokratie zu etablieren. 
Bizarre! Wohlwahr! Inzwischen ist das Land derart heruntergekommen, dass linke Politiker Asylanten vergewaltigen und umbringen (oder in umgekehrter Reihenfolge, bei diesem perversen Abschaum weiß man ja nie) und die Leichen in einer Schubkarre durch Berlin chauffieren.

Erstaunlich vor allem deshalb, weil deutsche Ermittler, ob Polizei oder Geheimdienste, oftmals dem tatsächlichen Problem haarscharf auf den Fersen sind, doch am entscheidenden Punkt angekommen überrascht mich dann immer wieder diese enorme Unfähigkeit zu kombinieren und die richtigen Rückschlüsse zu ziehen.
Diese schier verblüffende Unfähigkeit geht natürlich folgerichtig einher mit Korruption, Unterwanderung der Polizei, insbesondere Staatsschutz, mit Linken und freillig Regierungskriminalität, die vertuscht. Einschlägigstes Beispiel im kommunistischen La-La-Land ist Thomas de Maizière, der uns trefflich vor Augen führt, wie man in Deutschland durch die Vertuschung schwerwiegender Kriminalität und asozialem Verhaltens - wie im Sachsensumpf geschehen - hervorragend Karriere machen kann. Und wenn man sich dann mal diese Regierung ansieht und sich ausrechnet wie viele Kommunisten da drin stecken, bzw. Verwicklungen zum westdeutschen kriminellen Linksradikalen Milieu und Putinsmafia bestehen, dann freilich wird hier einiges klar.

Wer sich den Mafiastaat Italien in den 1970/80-er Jahren ansieht, der stellt sehr schnell fest, dass Mafia immer in Verbindung zu kommunistischen Umtrieben steht. Zieht man dann internationale Vergleiche wird ebenso klar, dass es anderswo genauso ist. 
Regional gesehen gibt es Unterschiede. Der Heroin und Opiumhandel zum Beispiel, da liegt die Produktion in den Händen islamischer Extremisten. Verteilung, Geldwäsche und Verkauf geht oftmals über die kommunistische PKK, Hizbollah und Hamas
Der Kokainhandel ist dank der FARC ein absolut kommunistisches Monopol und organisiert sich bis nach Europa. Kommunistischer Drogenhandel, kommunistische Politiker und die Transformierung Deutschlands in einen Mafiastaat und kommunistische Diktatur. Logisch das dies nicht rein zufällig alles zusammenfällt.

Italien hat mit seiner Antimafia erstaunliches geleistet, Respekt! Noch Erstaunlicheres, speziell die Verbindungen, Mafia, Kommunisten, Neo-Nazis und Islamterror, jedoch aufgedeckt. Die Verstrickungen zu Ostblockgeheimdiensten und Systemlingen oder kommunistischen Agenten in der westlichen Welt sind teilweise von recht bizarrer Natur. Gefügig gemacht werden diverse Systemlinge dann mit Geld und dem stillen perverser Ambitionen: Kindersex, töten von Menschen... Damit landen wir dann wieder beim Sachsensumpf.

Nach der Wiedervereinigung haben SED-ler und STASI-Spezialisten gezielt Schlüsselpositionen besetzt, besonderes Ziel war natürlich die Polizei, um gezielt die Mafiösen Strukturen von Italien nach Deutschland zu verlagern. In Italien führte die Arbeit der Antimafia sogar zum Verbot der Kommunistischen Partei. Im Land der Doofen und Bescheuerten hingegen, sprich Deutschland, wurde die KPD verboten, weil man wusste das diese von Moskau aus gesteuert wurde, bzw. von der SED. Und was geschah? Man vertauschte einen Buchstaben, aus der KPD wurde DKP, und die SED heißt Die Linke. Aber aufgrund dieser Basis wird angenommen, alles habe sich geändert. Oder noch besser man versteckt sich hinter pseudowissenschaftlichen Scheinerklärungen: Demokratisierungsprozess!

Dabei hätte alles frühzeitig erkannt werden können. 1994 feierte man die Hamburger SOKO 912. "Noch nie waren deutsche Drogenfahnder so erfolgreich," schrieb Der Spiegel. Sie ließen einen kurdischen Heroinring platzen, dass meint dann PKK. 
Ganz an der Spitze standen mehrere Clans, geführt vom Familienclan Demir, die zur Tarnung eine große und renomiert geltende Firma in Istanbul unterhielten. 
Das Bombenattentat Anfang März, auf den Flughafen von Istanbul, wurde von deutschen Medien und trotz eines kommunistischen Bekenners, dem ISIS angelastet. Dabei handelt es sich beim Attentäter, um den 18-jährigen Seher Cagla Demir, einem Mitglied des angesprochenen kommunistischen Mafiaclans. (Istanbul Daily News) Der seit 2013 der kommunistischen PKK als Kämpfer angehört.

Der Demir-Clan unterhielt zwei Heroin Depots im Alten Land, von wo aus ganz Deutschland versorgt wurde.

Noch viel aussagekräftiger ist jedoch, was mit der so erfolgreichen SOKO 912 geschah, sie wurde aufgelöst und die Mitglieder zum Normaldienst verdonnert. Man kann eben nicht gegen das organisierte Verbrechen kämpfen, wenn das Organisierte Verbrechen Zugang zu politischen Ämtern hat: sprich Kommunisten.
Die SOKO 912 hatte auch festgestellt, dass bereits damals gezielt Minderjährige von der PKK nach Deutschland geschleust wurden, um Drogen zu verkaufen.

Doch so hoch professionell diese Kurden-Türken-Taliban Konnektion auch sein mögen, gelernt haben sie das von der FARC. Die kolumbianischen Marxistischen Terroristen waren die erste Gruppierung der weltweiten kommunistischen Revolution, die es schaffte sich von einer Finanzierung aus Moskau zu lösen und eine eigene Ökonomie zu etablieren, mit astronomischen Bilanzen. Die FARC hat dieses Konzept immer wieder auf den Internationalen Kongressen der Linksextremisten präsentiert und als Möglichkeit zur Finanzierung der Revolution vorgestellt.

Natürlich hätte man schon als Laie und ohne große Anstrengung vermuten können, dass diese ohnehin international operierenden Organisationen, die darüber hinaus sich auch noch durch eine gleiche Ideologie (Marxismus-Leninismus) verbunden sind, sich gemeinsam organisierten. Erschwerend kam freilich hinzu, dass entsprechende Hinweise und Warnungen von den italienischen Behörden kamen, oder die FARC es wortwörtlich sagte, doch was geschah letztlich im Lande des kommunistischen Demokratisierungsprozesses? Nichts! Außer vielleicht, das explizite Kommunisten inzwischen die höchsten Staatsämter stellen und andere Leichen in Schubkarren umherkarren. Und eines kann ich Ihnen flüstern, wenn die Revolution dann ausbricht, dann haben Sie das tausend Mal oder zehntausend Mal am Tag.

Und dann, als 2008 unumstößlich feststand, dass die FARC ein immenses Netz in der Europäischen Union aufbaute und den Kokainhandel dominiert, sowie sich mit anderen extremistischen Organisationen und Politikern verbündete, geschah im Ländle des deutschen Michel absolut gar nichts! Es geschah nichts aufgrund der Warnungen aus Italien. Es geschah nichts als der kolumbianische Geheimdienst Warnungen rausschickte. Es geschah auch nichts, als der spanische Geheimdienst dann nachzog. Und wenn Deutsche Ermittler auf etwas stoßen, dann werden nicht die Mafiastrukturen zerschlagen, sondern die der Ermittler. Und das kann eben nur passieren, weil die Urheber der Schweinerei ganz weit oben im System sitzen. Und wer könnte es wohl sein? Wer könnte ein Interesse haben an der Vertuschung kommunistischer Umtriebe, wenn nicht ein Kommunist? Klar, korrupte SPD-Bonzen kommen natürlich auch infrage.

Ein Skandal ist jedoch, dass die Agenten der FARC nicht nur frei agieren in Deutschland, sondern sogar auf Kongressen der Die Linke (SED) als Redner auftreten. Und in diesem kommunistischen Saustall, der endlich mal ausgemistet werden muss - wie es 1989 bereits hätte geschehen sollen, nimmt niemand einen Anstoß daran. Angegriffen werden immer diejenigen, die diese Schweinerei ansprechen. 

Nun am 1. September diesen Jahres, wieder ein größerer Fund im Alten Land, auf einer Apfelplantage wurde nicht nur Heroin gefunden, sondern auch Kokain. Aber Klick macht es im Oberstübchen immer noch nicht. Apropos das ging über die Jahre hinweg so weiter, hier ein Bericht aus dem Jahre 2000 und 2012.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 



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