Mittwoch, 7. September 2016

Blick nach Brasilien erzählt die deutsche Tragödie

Massenproteste in São Paulo, Brasilianer wollen kein neues Kuba werden.

Neue Entwicklungen im Kampf gegen Links


Wenn deutsche Medien etwas über die momentane Situation in Brasilien berichten, so ist es die einhellige Meinung des Kreml. Die eben auch die Ansicht beider polarisierter deutscher Lager (Neurechte und Linke) sind. Und genau das ist nur möglich, da wir vom selben alten Stasi-KGB Netzwerk unterlaufen sind, wie zur Zeit vor 1989.

Ende vergangenen Montag hat das Pentagon ein Strategiepapier reaktiviert, das im Rahmen der Perestroika auf Eis gelegt worden war. Es handelt sich dabei um ein Vorgehen gegen kommunistische Infiltranten. Leider ist es noch keine neue Mac Carthy Ära, aber immerhin ist das tatsächliche Problem erkannt worden, von dem die Roten versuchten, durch Islamterror abzulenken.

Die Geschehnisse in Brasilien sagen uns eine ganze Menge darüber aus, was auch in Deutschland gerade geschieht, weshalb ein genauer Blick auf die dortige Politik tunlichst vermieden wird.
Wenn in Deutschland über die Absetzung von Dilma Rousseff geredet wird, dann heißt es wegen Korruptionsvorwürfen. Das erzählt auch jedes politische Lager. Dabei ist das tatsächlich nur die Spitze des Eisberges. 
All das ist tatsächlich nur ein Teil des Überlebenskampf der anständigen Brasilianer gegen die kommunistische Seuche, die Staat und Gesellschaft infiltriert.
Dilma Roussef ist übrigens die Tochter des Bulgaren Pétar Russéw (Pedro Rousseff), aus Gabrowo. Seit den 1920-er Jahren ein Hardcore Kommunist.

Schon 2014 hatte der US-Amerikaner Michael Hichborn, Präsident des Lepanto Institut, eine Bewegung gegründet, die sich mit der kommunistischen Infiltrierung der Kirche insbesondere karitativer Organisationen beschäftigt.


Kommunistische Subversion


Mit welch hohen Versprechen war Lula Da Silva ins Amt gekommen, gleich einem Volkstribun. Und wie endete es?




Die Kommunisten taten genau dasselbe in Brasilien, wie anderswo und eben auch in Deutschland. Der Quatsch der Die Linke vom Demokratisierungsprozess und Demokratischer Sozialismus, alles genau dasselbe. Auch die Abwehrmenachismen gegen Kritiker, sind wie derzeit in Deutschland. Es war eine versuchte Machtübernahme der Kommunisten und das im Auftrag des Kreml. Der Putsch ist aber noch nicht besiegt und muss eine Verfolgung der Kommunisten nach sich ziehen.

Wir haben es mit kommunistischer Subversion zu tun! Nicht nur in Brasilien oder USA, sondern eben ganz genauso hier in Deutschland
Doch während ich in Lateinamerika darauf vertraue, dass die Kommunisten bekommen was ihnen gebührt, nämlich jeder einen eigenen Strick um den Hals, und in den USA kommt es auch dazu, so sehe ich für Hippie-Deutschland blutrot unter der Fahne der Sowjetunion.


Sowjetkommunismus, Rousseff spricht mit Lenin im Hintergrund - übrigens der Erfinder dieser Infiltration, wie
sie gerade abläuft. Am Rednerpult Hammer und Sichel.

Falsche Versprechungen


Lula Da Silva schaffte es Präsident zu werden, in dem er großen Massen der Bevölkerung das Gehirn wusch, mit schwachsinnigen Versprechen. Natürlich waren die auch gerade deshalb schnell vergessen, als er an der Macht war. Nur verbesserte sich für die Armen eben gar nichts, während sich Kommunisten die Taschen am Reichtum des Landes füllten. (Wie auch in Venezuela)

Statt Probleme zu lösen, dass war es was die Bevölkerung erwartete, ganz besonders die Unterschicht, wurde alles ganz anders und schlimmer. 

Die hochgradige und notorische Korruption kommunistischer Systeme, brachte vor allem jene weiter in Not, die Da Silva an die Macht gebracht hatten. 
Und das will schon was heißen, in einem Teil der Erde, wo Korruption allgegenwärtig ist. 

Daher deutet auch der hiesige Verteidigungsgrund der Linken (und Neurechten - welch Ironie), für die Kommunistin Rousseff (sie wollte die Korruption bekämpfen und deshalb putschten die Rechten gegen sie), nur daraufhin das verblödete deutsche und linksversiffte Lateinamerikaexperten keine Ahnung von Lateinamerika haben, oder bewusst Lügen. 
Ich muss mir in den "seriösen" Medien nur mal die Berichte ansehen, die tuen nicht mal richtig übersetzen. Dabei rede ich nicht einmal von bewussten Falschübersetzungen, sondern das die Medien Experten zu rate ziehen, die ihren Urlaub regelmäßig auf Mallorca verbringen. Spanien ist aber nicht Lateinamerika und das verstehen schon viele nicht. Desweiteren hat sich das Spanisch in Lateinamerika unterschiedlich zu Castellano entwickelt. Einge Wörter wechseln ihren Sinn von Land zu Land oder gar Region zu Region. Zum Beispiel ist Pipo in Peru eine Wasserflasche aus einem Kürbis. In Honduras hingegen ist es der Arsch. Es macht also einen riesigen Unterschied, wenn ein Peruaner am Pipo nuckeln will oder ein Honduraner, meinen Sie nicht auch?

Die korruptesten Systeme in Lateinamerika sind Kuba, Bolivien und Venezuela. Alle Drei Staaten sind kommunistisch. Der Kommunismus existiert nur durch Korruption. Die reichsten Staatsführer Lateinamerikas sind die kommunistischer Staaten, während das Volk in Armut lebt.
Lateinamerika ist nun mal grundsätzlich korrupt, doch während dort die Rechten klauen tuen sie auch was für ihr Land. Wohingegen die Linken nur klauen.

In Deutschland ist es anders? Na, sind Sie gutgläubig! Angesichts der gleichen Polemik und Strategien hiesiger Kommunisten, ist kaum davon auszugehen, dass sie charakterlich so edel sind, wie Gysi sich gern im Bundestag präsentiert. Die Korruption der Abgeordneten wird hier nur Nebeneinkünfte genannt, wohingegen in Lateinamerika das Problem wenigstens beim Namen genannt wird. Denn auch wenn man ein Verbrechen legalisiert, bleibt es vor dem Gesetz der Moral immer noch ein solches.


Programmiertes Chaos


Der brasilianische Philosoph Olavo de Carvalho hatte schon lange auf den kommunistischen Putsch in Brasilien hingewiesen. 
Die Kampagne von Rousseff gegen Korruption, war nichts anderes als Scheinprozesse, ähnlich wie die Prozesse von Kaiser Nero wegen Majestätsbeleidigung, der persönlichen Bereicherung und Ausschaltung politischer Gegner dienten.

Da Silva wurde wegen Korruption belangt. Die Kommunisten reagierten darauf, dass sie Da Silva einen Regierungsposten gaben, damit er politische Immunität bekommt. Und die Korruptionsuntersuchung diente vor allem dazu, dass Rousseff nicht dasselbe Schicksal widerfährt, wie Da Silva.

Die Herrschaft der Kommunisten beruht darauf, keine Probleme zulösen, sondern neue zu schaffen, damit die Öffentlichkeit abgelenkt ist. Und so ihre Adelmäßige Herrschaft und Nassauerei zu sichern, in dem man die Missstände anprangert und auf ein Systemfehler schiebt.
Der gravierendste Fehler unseres System liegt an der Beteiligung der Kommunisten als demokratische Partei, was sie nun einmal naturgemäß nie waren und niemals sein werden.
In Deutschland dasselbe Problem. Die Grünen, statt Probleme zulösen, ignorieren diese und schaffen surreale neue. So jetzt, nach dem Landtagswahlen von Mecklenburg Vorpommern (siehe auch: Wahlen in Bremen), kommen diese Schwachmaten daher und fordern 4 Eltern pro Kind. Herrje! Warum stopft denen nicht mal jemand das Maul!

Die Linke wettert gegen Hartz 4 und unterstützt jede Hartz 4 Verschärfung und zusätzliche Leistungen für orientalische Nassauer. Wundert sich aber über die Radikalisierung der Bevölkerung, was sie mit die Dummen und das Pack abtut. Es waren sie die das verursachten.
Oder die Eurokritik. "Wir haben ja immer davor gewarnt!" Damit feiern sie sich. Nur erzählen sie nicht, dass sie es waren, die den Euro in Deutschland möglich machten. Und zwar als sie sich, bei der Abstimmung im Bundestag enthielten.
Die Suche nach Sinn in dieser schizophrenen Politik fällt vielen Personen schwer, denn sie muss unweigerlich ins Chaos führen. Aber genau das ist das Ziel, Chaos und persönliche Bereicherung, um das System westlicher Staaten kollabieren zulassen.


Der brasilianische Widerstand


Der Widerstand Acorda Brasil der Brasilianer, gegen die Kommunisten, sammelte sich erstaunlicherweise gar nicht um den Interims Präsidenten, wie es die Linken behaupten, wenn sie von einem Putsch gegen die Putin-Marionette Rousseff reden und den CIA als Drahtzieher beschuldigen. Leitfigur ist Luiz de Orleans e Bragança, ein Neffe des theoretisch jetzigen Thronanwärters der Ex-Kaiserfamilie.

Der Widerstand gegen den brasilianischen Kommunismus unter der Arbeiterpartei von Da Silva, zieht sich durch alle Klassen der Gesellschaft. 

Anfang Dezember 2015 lagen die Umfragewerte für Rousseff bei weniger als 10 %, da kann sich unser hiesiges Moskau-Uboot Merkel noch freuen. Und wurde dennoch seltsamerweise gewählt, weil die Kommunisten in extremer Weise die Wahlen manipulierten.

Die hiesigen Linken sprechen von Massenprotesten für die kommunistische Putschistin Rousseff, dabei sind es eben die Massen die Gegen sie Demonstrieren und die Unterstützung auf radikalisierte, grenzdebile Asoziale beschränkt, die Raubend und Mordend in den Strassen marodieren und dies als kommunistische Revolution bezeichnen. 

Hier ein Video vom Parteikongress, damit Sie mal selbst sehen, was die deutsche Journaille Ihnen als eine "gemäßigte Linke" präsentiert:




Korruptionsermittlungen


Was die Korruptionsvorwürfe betrifft, die die deutsche Linke nun als Begründung für einen inszenierten CIA Putsch gegen Rousseff heranführt, erzählt man dem deutschen Michel eben auch nur den Teil, den er erfahren soll.

Es geht um Zahlungen der staatlichen Erdölfirma Petrobras, an diverse Politiker, in verschiedene Parteien. Allerdings handelt es sich bei den davon betroffenen 50 Politikern hauptsächlich um Kader der Kommunisten.

Die deutsche Linke erzählt nun, dass aus Angst vor den Ermittlungen die Rousseff anstrebte, die betroffenen Politiker sie aus dem Weg räumen wollten.

Nur so simpel ist die Situation nicht. Denn die vorgehaltenen Korruptionszahlungen, stammen aus einer Zeit als Dilma Rousseff die Vorsitzende der Firmenleitung war und hat sehr viel mit dem Korruptionsskandal, um Da Silva zu tun.

Ist also davon auszugehen, dass Rousseff ehrliche Ermittlungen gegen sich selbst zulässt? Keineswegs! Das war nichts als eine Finte, um vorzutäuschen, der Fall Da Silva habe nichts mit der Arbeiterpartei zu tun und sollte Rechtsstaatlichkeit vortäuschen.

Der Korruptionsskandal handelt auch nicht von Kleinigkeiten, sondern 3,8 Milliarden Dollar, die aus der Firmenkasse entwendet wurden. 
Aufgeflogen ist dies alles ohnehin erst, weil man feststellte das Joao Vaccari, der Schatzmeister der Kommunistischen Partei, erstaunlich hohe Geldbeträge auf sein Konto erhielt, ohne das er erklären konnte woher das Geld stammte.


Soziale Probleme


Ähnlich wie in Venezuela, gelangten die Kommunisten an die Macht, weil sie sich als Allheilmittel aller Probleme präsentierten. Doch statt der heißen Luft Taten folgen zulassen, stieg die Arbeitslosigkeit und Inflation. Nicht zu vergessen der Amazonasraubbau, der nach Zahlung von privaten Zuwendungen schlicht legalisiert wurde, ebenso die Vertreibung der Indianer.

Auf ihre völlige Inkompetenz reagierten die Kommunisten mit einem bewährten Mittel: Brot und Spiele.

Nicht nur das man unbedingt die Fußballweltmeisterschaft austragen wollte, es mussten dann auch noch die Olympischen Spiele sein - was sich zu einem völligen Flopp entwickelte.
Die Idee war gewesen, dass diese Ereignisse die Ökonomie ankurbeln sollten. Nur wenn man im bolschewistischen Größenwahn eben kein Auge für die Kosten mehr hat, kann sich sowas trotz eines Umsatzanstieges als finanzieller Verlust entpuppen. Nur kapieren das die sozialistische Ökonomen nicht.
Schon bei der Fußball WM, kam es zu Aufständen in den Armenvierteln. Die perfiden Kommunisten setzten sich in Kontakt zu den dortigen Mafia-Chefs und ließen diese die Rädelsführer ermorden. Alles deutete jedoch augenscheinlich auf Bandenkriminalität hin, statt politischen Mord.

Um die Fußball WM zu finanzieren, wurden immer mehr Steuern eingeführt und die Preise stiegen so sehr, dass einfache Menschen nicht einmal mehr mit den öffentlichen Bussen fahren konnten. Als Entschuldigung wird wieder auf Systemfehler und Kapitalismus verwiesen. Eben nicht, es liegt am pharaonischen Größenwahn und daran das es in den bolschewistischen Schwachkopf nicht rein geht, dass man von vorhandenen 1000 Dollarn nicht 2000 ausgeben kann. Und das eben insbesondere, wenn man im Vorfeld schon 1000 Dollar in die eigene Tasche verschwinden lässt.

Und als dann die Kosten für Olympia auch noch auf die geschundenen Massen abgewälzt werden sollten, war das Volk nicht mehr zu kontrollieren.
Da fragt man sich wirklich wie realitätsfern diese Halunken sind. Mit Argumenten kommt man denen jedenfalls nicht bei. Weil das Argument zwar in den Schädel eindringt, aber anschließend in einem Vakuum herumschwirrt ohne jemals wo anzustoßen, das Aufnahmefähig ist.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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