Dienstag, 20. September 2016

BDS - Wenig mehr als Moderne Nazis




















Wenn die Medien einen Fehler machen, so sind sie verpflichtet darauf hin zuweisen und richtig zustellen. Doch kürzlich verweigerte genau das die Los Angeles Times (L.A.Times), bei einem ihrer eigenen Artikel zutun.

Am 21. August beschuldigte Teresa Watanabe, in der L.A.Times, die Maccabee Task Force im Auftrage von David Horowitz’s Freedom Center BDS (divestment and sanctions) Aktivisten an den öffentlichen Pranger zustellen und des Antisemitismus zu beschuldigen. Auf Postern werden deren Bilder und Daten veröffentlicht.

Watanabe:
"Die Posters waren Teil einer Multimillionen Dollar Anstrengung um die BDS Bewegung zu bekämpfen, durch den Las Vegas Casino Tycoon Sheldon Adelson und seiner Frau, Miriam. Da diese Art von Attack-Kampagne eine Taktik ist, ein Schlüssel, um Herzen für Israel zurückzugewinnen mit den Sozialmedien, Kulturveranstaltungen und gesponserten Reisen in den jüdischen Staat."

Da gibt es jedoch ein Problem mit dem L.A.Artikel: Weder Adelson noch die Maccabee Task Force haben irgendetwas mit diesen Postern zutun. Die Maccabee Task Force (Makkabäer Arbeitsgruppe) wendete sich mehrmals an die L.A.Times mit der Aufforderung ihren Artikel richtig zustellen. Doch die verweigerten das und behaupteten ihnen lege eine Bestätigung durch Horrowitz vor.

Daraufhin wendete man sich an den Guardian in Großbritannien mit derselben Beanstandung. Diese korrigierten daraufhin den Text des Artikel, aber ihre Überschrift lautete immer noch: GOP mega-donor funds group calling pro-Palestine US students ‘Jew haters'. (GOP Großspender finanziert Gruppe die Pro-Palästina Studenten 'Juden Hasser' nennt.)

Technisch ist der Titel zwar korrekt, erweckt beim Leser allerdings einen falschen Eindruck. Maccabee Task Force finanzierte Horowitz's "Vorträge und die Erstellung eines Forschungsberichts" was erstaunlicherweise ausgerechnet Al Jazeera berichtete.

The Guardian berichtete "man nutzt keinerlei Finanzmittel der Adelson Gruppe für ihre Poster Kampagne".
Dennoch bleibt der L.A.Times Artikel ein wichtiges Instrument in einer linken Kampagne gegen Israel, und für einen niemals existierenden Staat Palästina, den sich die kommunistische Propaganda der Sowjetunion gezielt ausgedacht habe, um Israel zu zerstören.

Es scheint der L.A.Times offenbar sehr viel daran zu liegen, dass Bild der Schreckgestalt, eines reichen jüdischen Kapitalisten zu nutzen, der im Hintergrund die Fäden einer Intrige gegen die armen unterdrückten Gazalogen zieht.

Natürlich gehört dieses Blatt seit langen zu den linken Medien in den USA, und natürlich erzählt es uns eine Mähr, die innerhalb der internationalen Linken, als auch der Nationalsozialisten und Muselgemeinde allgemein akzeptiert ist, aber dennoch trotzdem nicht richtig ist.

Die Führer der linken Organisation Students for Justice in Palestine (SPJ - Studenten für Gerechtigkeit in Palästina) gab es Aggression und Hasstiraden gegen sie. Offenbar haben sie jedoch von der Suppe gekostet, die sie sich selber einbrockten. Wie die AMCHA Initiative berichtete, eine ONG die Antisemitismus an US-Universitäten untersucht, hat der Judenhass unter Studenten ein alarmierendes Niveau erreicht, in der ersten Hälfte dieses Jahres. Und das eben auffällig an den Universitäten, wo Gruppen wie SPJ existierte.
Es ist daher offensichtlich (wie auch nichts Neues), dass die linken Studentenbewegungen zum Antisemitismus anstacheln.

Der BDS (den Grünen nahe) ist eine linksradikale Bewegung mit unverblümter antisemitischer Rhetorik und wenig mehr als Moderne Nazis.

Eine gewöhnliche Taktik vom BDS ist identisch mit den Nazis und bedient sich deren Methodik in identischer weise: Kindmordlegende.

Watanabe ging soweit darzustellen, dass die rassischen Unterdrückungen von Afroamerikanern dieselben Gründe habe, wie die angebliche Unterdrückung von Gazalogen.

Dahingegen wurde bereits an der University of California Und an der University of Los Angeles, wo beide BDS Einfluss auf die Leitung haben, sowie in Berkley, Vorträge gehalten, wie man Israel vernichten könnte.

Doch immerhin tut sich etwas, und das eben spezifisch wiedermal von Rechts, als Legislative von Kalifornien ein anti-BDS Gesetz an den Gouverneur Jerry Brown sendete, um es zu unterzeichnen.

Man muss auch eine andere Frage an all die BDS-ler, L.A.Times und Guardian Leser, und sonstige sozialistische Lehmbohrer da draußen stellen: Sind es etwa die Juden, die die tödlichen Tunnel für Gaza-Terroristen graben oder Raketen auf den einzigen legitimen Staat der Region schießen?

Der BDS charakterisiert sich selbst als "Anti-Unterdrückung und Anti-Rassismus", so schrieb es der The Guardian. Und um dieses Bild zu installieren, bedienen sie sich nationalsozialistischer Methoden. Es ist Israel, das immer wieder Frieden sucht, was aber die Hamas Terrorgruppe verweigert.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 


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