Freitag, 26. August 2016

Was geschah am 11. September 2001? / 7. Teil

Was geschah mit der Islamischen Unterwanderung?


Als die Russen während der Bosnien Krise die USA invasieren wollten, bemerkten sie die Richtigkeit einer alten Militärregel zu spüren: Lasse keine Feinde in deinem Rücken. Das fehlen von Truppen im Tschetschenen Krieg wurde zum Problem und das ganze Unternehmen wurde abgesagt, um die Tschetschenen unter Kontrolle zu bekommen. Die Planungen dieser Aktionen lagen bei Putin, zuerst als Chef des FSB, dann als Ministerpräsident.

Statt die Tschetschene zu vernichten und Putin hätte es getan, denn er wollte die Situation anheizen, mit den inszenierten Tschetschenischen Terroristen, gelang es dem FSB diese zu infiltrieren. 

Die Russen begannen einen Vertrag mit ihnen zu schließen, ein Warlord machte sich Tschetschenien untertan und erhält Subsidien von Moskau, dafür baute er eine muslimische Armee auf, die auf Wladimir Putin eingeschworen ist. Ich habe das alles ausführlicher in Der russische rote Djihad geschrieben, will mich hier daher nicht wiederholen und nur zusammenfassen.

Mit Hilfe dieser Tschetschenen begann der FSB den ISIS zu Unterwandern. Das ist aber nicht alles. Denn der ISIS wurde zuvor unterstützt von den Überresten des Saddam Hussein Regimes im Irak. Diese ehemaligen Generäle und eine Tochter des toten Diktators hatten – wir wissen es alle – harmonische Beziehungen zu Moskau. Aber auch zu Al Qaida. Es steht außer Frage, dass der FSB, bei der Unterwanderung von Tschetschenen auch in direkten Kontakt trat zu Al Qaida. Und noch ein Faktor, die Muslimbruderschaft ist die Dachorganisation des Islamterrors, die haben Einfluss auf Hisbollah, PLO, Hamas, Al Qiada und auch ISIS. Aber, sie hassen Abgrundtief die USA und haben seit Jahrzehnten harmonische Beziehungen zu Moskau.

Ist es also eine Unverfrohrenheit davon auszugehen, der FSB stand im Kontakt zu Al Qaida? Oder sie haben ihnen dasselbe Angebot von Subsidien gemacht, wie den Tschetschenen?

Noch ein Denkanstoß: 1996 hielten die Russen Ayman al-Zawahiri in einem Spezialgefängnis „gefangen“. Der Ägypter war in Kontakt mit der Muslimbruderschaft. Nach sechs Monaten ließen sie ihn laufen, später sagten die Russen, sie hätten nicht gewusst, wem sie dort haben. 
Wie Alexander Litvinenko berichtete war er es persönlich, der den als Geschäftsmann getarnten al-Zawahiri am Moskauer Flughafen in Empfang nahm und in den Kaukasus brachte. Bei der 6 Monatigen „Gefangenschaft“ hatte es sich um ein spezielles Training gehandelt. Litvinko hatte den Auftrag dafür zu sorgen, dass al-Zawahiri nicht versehentlich von der Polizei verhaftet wurde, die von der Aktion nichts wusste.

Wie ich in Islamterror im Dienste Putins erkläre, war dies eine Lüge. Ayman al-Zawahiri ist heute Chef von Al Qaida. Glauben Sie da an einem Zufall? Zuerst war er die Nummer 3 in der Hierarchie von Al Qaida, die Nummer 2. war ein Usbeke Juma Namangoniy (Jumabai Hojiyev), der in der Roten Armee ausgebildet worden war. Nach dessen Tod rückte al-Zawahiri nach. 
Juma nahm 1989-1991 an einem Sabotage und subversive Kriegsführung Training des KGB teil. Dieser Kurs war obligatorisch für jeden Agenten, der in die Abteilung für internationalen Terrorismus kam.

Nein, die Russen standen 2001 in Kontakt zu Al Qaida. Die Lage in Tschetschenien war geklärt und die kommunistische Dominanz in der islamischen Welt hatte sich durchgesetzt. Wir wissen vielleicht nicht genau wie die Verbindungen waren, aber sie waren sehr gut. Die Situation in Tschetschenien wandelte sich zu Gunsten Moskaus und al-Qaida wendete sich gegen seinen einstigen Sponsor USA, warum? Weil sie mit dem Russen einen neuen Sponsor hatten, der darüber hinaus denselben traditionellen Feind hatte: USA & Israel. Das Feindbild von Karl Marx und jedes anderen Kommunisten.

In den USA und Europa herrschte Angst vor der Unterbrechung der Öl Versorgung, bezüglich des 11. September. Wegen einer Terrororganisation? Unsinn! Sie wussten dass alles mit den Russen zusammenhing. Die Russen versuchen nämlich das arabische Öl, worüber die USA gerade wacht, unter ihre Kontrolle zu bringen. Das würde den Dollar ruinieren und die Wirtschaft. Deutschland bezog zu diesem Zeitpunkt 30 % seines Öles aus Russland. Klar, ein wegfallen des arabischen Öles wäre zu einer Notlage geworden, aber was die fürchteten war, dass der Russe und der Ali gemeinsam seinen Ölhahn zudrehten.

Wir müssen vom Öl weg, ganz einfach, und es gibt diverse Alternativen. Keine Bundesregierung stellte jedoch die Weichen in diese Richtung. Warum? Die wollen es gar nicht, die wollen uns noch abhängiger machen.

Was machten die Russen? Sie sind kühle Strategen, überdenken jeden Schachzug und Putin teilte Bush mit, man habe die Atomwaffen noch nicht aktiviert. Die Chinesen beginnen mit Militärmanövern. Ganz klar, sie bringen ihre Figuren in Position für ein Schach matt, wollen wissen wie die USA reagiert, oder ob sie überhaupt reagieren.

Die Regierung der USA wurde in einen Atombunker evakuiert, glauben Sie das war wegen ein paar Terroristen? Die Familie von bin Laden hatte Beziehungen zu den Bush, die kannten ihn. Man musste mit dem Schlimmsten rechnen.

Bush kannte die Situation, er sprach vom „kriegerischen Akt“ und „wir sind im Krieg“. Ihm war klar, das es nicht nur um al-Qaida geht. Aber ihm war auch klar, dass, nach Bill Clinton, das US-Militär zu Gegenschlägen nicht fähig war.

Bush sagte, dass jene die die Terroristen beherbergen, wie Terroristen behandelt werden würden. Das trifft aber eben auf Deutschland zu. Nur werden hier eben genau die Personen, die diese Typen nicht im Land haben wollen, als das Pack betitelt.

Wenn die Vereinigten Staaten in einen Kriegsmodus wechseln, ändert sich alles. Die Regeln des globalen Spiels werden auf den Kopf gestellt. Die wirtschaftliche und militärische Macht der größten Demokratie der Welt würde mit einem Mal fokussiert sein auf die Vernichtung von Feinden im Ausland. Und ich würde ihnen dabei helfen. Das Problem aber beginnt da, wo der Feind bereits im Innern sitzt.

Das Pentagon führte schließlich Krieg mit Afghanistan und Irak, erwog aber Schläge gegen Syrien, Libyen, Iran, Sudan und Pakistan. Alle diese Statten haben spezielle Verträge mit Russland und China, außer Pakistan, welches aber stark von der Taliban infiltriert war, aber schnell und effektiv gegen diese vorging. Als Bush von Schurkenstaaten sprach, redete er jedenfalls von Russland und China.

Im Tschetschenen Krieges kämpfte Russland auch gar nicht gegen die Tschetschenen an sich, wie uns in den Medien dargestellt wurde. Sondern um die Behauptung der Moskau-Marionetten, was mit der Installierung von Kadyrow endete.

1998 sah die Situation wie folgt aus. Aufgrund der Situation in Tschetschenien waren die Grenzen abgeriegelt. Nicht nur Tschetschenien und Russland, sondern auch Aserbaidschan, Georgien, Armenien.

Aslan Alijewitsch Maschadow war ein früherer Berufsoffizier der Roten Armee, Präsident von Tschetschenien. 1997 nach Amtsantritt beendete er den Krieg zusammen mit Boris Jelzin. Allerdings wurde dies nicht von allen anerkannt. Trotzdem die OSZE sagte es gäbe an den Wahlen bezüglich Maschadow nichts auszusetzen, wurde er nicht allgemein anerkannt. Schamil Bassajew förderte den Widerstand gegen ihn und islamisierte die Leute, um sie zum Kampf anzuregen.

Maschadow schien bemüht die Konzepte eines Rechtsstaates anzuwenden, er lehnte Terror gegen die Zivilbevölkerung ab. 
Als Putin dann Jelzin absetzte und Staatschef wurde, behauptete er Maschadow würde den Terrorismus unterstützen und trieb den gewählten Präsidenten in den Untergrund. An dessen Stelle setzte Moskau den Warlord Achmat Kadyrow. (Juni 2000)

Ganz entgegen der tatsächlichen Politik des gemäßigten Maschadow, beschuldigte ihn Putin Urheber des Attentaten im Moskauer Theater 2002 zu sein und ebenso der Schuldige von Beslan. Inzwischen stellte sich heraus, dass es sich zumindest bei der Geiselnahme von Beslan, um eine Falsche Flagge Aktion des FSB handelte. Maschadow wurde am 8. März 2005 vom FSB getötet.

Tatsächlich ließ Maschadow die Islamisten massiv bekämpfen, aber schon recht bald hielten sich Vermutungen, dass die Terroristen, gegen die der gewählte Präsident kämpfte, vom FSB unterstützt wurden.

Als 1998, in der Nähe von Grozny, eine Spezialeinheit ausländische Geiseln befreien wollte, waren alle bereits geköpft worden. Verdächtige wurden im Juli 1998 festgenommen, aber man konnte ihnen nichts nachweisen, es handelte sich um Staatsbürger Jordaniens.

Es war eine große Überraschung diese trotz der geschlossenen Grenzen zu finden. Araber aus Jordanien mit muslimischen Aussehen, trotz abgeriegelter Grenzen. Die Antwort war erstaunlich, denn alle waren legal im Land und gehörten zu dem heutigen al-Qaida Chef Ayman al-Zawahiri, der versicherte, es handle sich um erfahrenen Kämpfer, aber sie hätten nichts mit den Taliban zu tun. Alle festgenommen Jordanier sprachen perfekt russisch. Ebenso konnte festgestellt werden, dass diese Jordanier nicht von Saudi Arabien finanziert worden waren, sondern aus Moskau. Alle hatten gültige russische Visas. Maschadow ließ sie nach Jordanien abschieben. Die Schlussfolgerung für die Leute von Maschadow Anti-Terrorspezialisten war klar. Bei den Jordaniern von al-Zawahiri, die Nummer 3 von al-Quaida in jener Zeit, handelte es sich um Araber aus Gaza, vom KGB/FSB geschult.

Khalid Scheich Mohammed versuchte 1997 nach Tschetschenien zu gelangen und wurde in Aserbaidschan abgefangen, mit einem russischen Visum. Einige Monate später schloss sich Khalid dann al-Zawahiri an, der inzwischen für den FSB arbeitete. Der US-Geheimdienst sieht in ihm den Planer für den 11. September 2001. Ich denke, die Planung hat der FSB für ihn gemacht. 
Über 4 Attentäter, die im 11. September verwickelt waren, gilt es ähnliches zu berichten. Entweder wurden sie in Georgien, Armenien oder Aserbaidschan gestoppt. Darunter auch Mohammad Atta. Alle auf den Weg nach Tschetschenien mit gültigen russischen Visas. Da dies sehr häufig vorkam, begann der FSB den Grünen Korridor einzurichten. Die Islamisten wurden über Ankara nach Moskau geflogen und von Moskau in den Süden gebracht.

Andere Merkwürdigkeit war das der Maschadow Regierung bekannt war, dass die Tschetschenischen Islamisten massiv von Wahabiten unterstützt wurden. Als es den Regierungstruppen gelang die Wahabiten in die Enge zu treiben, flüchteten sie auf russisches Territorium, wo sie in Lagern des FSB versorgt wurden.

Es war klar das die Russen islamische Warlords rekrutierten, wie eben auch der heutige Tschetschenen Chef Kadyrow Subsidien erhält. 
Ein anderer solcher Fall war Valentin Vlasov dessen Verhaftung im Mai 1998 von Moskau groß gefeiert wurde. Nicht in die Medien kam, dass der Terrorist schon im November entlassen wurde, aber mit 7 Millionen Dollar in der Hand. Verwunderlich ist, dass die wichtigen Warlords immer für 6 Monate in einem FSB-Spezialgefängnis verschwanden. So war es auch bei al-Zawahiri. Dies hört sich nach einem Spezialprogramm zur Rekrutierung an.

Oberstleutnant Daud Korigov, Innenminister von Inguschetien, stellte für den FSB den Kontakt zu den Warlords her. Das Programm selbst wurde vom russische Vize-Innenminister Vladimir Rushailo geführt, aber von Putinberater Maksim Leonardovich Shevchenko ausgedacht.

Als Maschadow an die Öffentlichkeit ging und das Treiben der Russen offenlegte, erklärte ihn Wladimir Putin zum Staatsfeind Nummer 1. Er wurde mit einer Marionette ersetzt, nämlich einem der rekrutierten Warlord, Kadyrow. Maschadow wurde vom FSB gejagt und getötet.

Die Briten und Franzosen sollen davon gewusst haben, aber kompromittierten Moskau nicht. Auch der BND ist in dieser Region sehr aktiv.

Boris Jetzin wusste vom Treiben des FSB. Mehrmals entsendete er Unterhändler mit Regierungsgeld, um ausländische Geiseln von den Terroristen freizukaufen. Und Wladimir Putin war darüber verärgert.

Aleksander Litvinenko brachte weitere Details darüber ans Tageslicht, weswegen er Asyl in Großbritannien bekam.

Das führt uns zum Gerücht, das die westlichen Geheimdienste die USA warnten und CIA, NSA und FBI davon gewusst hatten. Es ist davon auszugehen, das man etwas gewusst hat, aber eben nicht genau wann, wo und wer.

Gewiss hatten die Attentäter Hilfe innerhalb des US-Sicherheitssystems. Das erklärt auch die Zurückhaltung der Abwehrmechanismen in New York. Zum einen da alles, dankt Clinton, mit FSB Agenten verseucht war und zum anderen die Unsicherheit, es könne etwas passieren, wusste aber nicht was.

Natürlich sind das Auffinden des Reisepass von Muhammad Atta gelegte Beweise, aber von FSB-Agenten vor Ort. Die Auswahl der Attentäter war natürlich perfekt. Alles mit einem Background der auf eine Falsche Flagge Aktion des CIA hinwies. Der Ägypter Atta wurde in der US-Armee ausgebildet, hatte aber Verbindungen zur Muslimbruderschaft, die eben seit langer Zeit mit den Russen paktiert. Es waren feindliche Agenten zur Infiltration, wie sie eben während der Clinton Regierung in sehr großer Zahl agierten.

Ziel war es, einen Krieg gegen den Nahen Osten zu entfesseln. Denn so ist die kommunistische Ideologie. Der Westen werde einen Krieg um Israel führen und von der Weltrevolution erschlagen.

Der Westen war allerdings für diesen Weltkrieg nicht gerüstet, dass wusste man auch in Washington. Also bestand die Strategie darin, die muslimischen Organisationen zu Vernichten, die die Russen kontrollierten. Und deshalb begann man mit Al Qaida in Afghanistan und es folgte Irak unter Saddam Husseins, der eine Feste Basis der Russen in der Region darstellt.

Mohammad Atta hatte 5 Monate vor dem 11. September 2001, ein konspiratives Treffen mit einem irakischen Agenten in Prag. Aber der irakische Geheimdienst galt nur als eine Außenstelle des russischen FSB/KGB. Und eben dass ist der Grund, warum Bush sein erstes Telefonat ins Ausland, nach den Anschlägen mit Putin führte, in dem der russische Präsident ihm sagte, er habe die Atomwaffen noch nicht aktiviert. Danach sprach Bush über den 11. September als kriegerischen Akt.

Die Reste des Husseins Regime halfen dann bei der Herausbildung des IS(IS), dass Projekt lief aber außer Kontrolle.

Ex-KGB-Oberstleutnant Konstantin Georgiyevich Preobrazhenskiy war es, der wohl als Erster über die Verbindungen von FSB und Al Qaida sprach. Aber auch von den Operationen des FSB in Japan (The Spy Who Loved Japan, 1994) und die Anwerbungen des FSB unter den russischen Migranten. 
2003 floh er in die USA. Seine letzte Veröffentlichung ist: KGB/FSB's New Trojan Horse: Americans of Russian Descent
In Deutschland gibt es seltsamerweise einen Haufen Tschetschenen und Tartaren, ich bezweifle das dies unter die Rubik: Deutschstämmig fällt. Die Tartaren sind bekannt dafür Muslime zu sein, die loyal zur Sowjetunion stehen. Mit welcher Begründung inzwischen Hinz & Kunz über die Grenze gelassen wird, ist mir Schleierhaft, aber wir werden das schon merken, sobald die kommunistische Revolution losgeht. Und das ist den Berlinern Kuffnucken auch vollkommen bewusst.

Preobrazhenskiy war der Erste, der Wladimir Putin für die Ermordung von Litvinenko beschuldigte, mit dem er viele Treffen hatten. In einer Publikation in Gerard Group International, Intel Analyses, 31. August 2007, mit dem Titel: Russia and Islam are not Separate, schreibt er darüber, wie der FSB den Islam manipuliert und als Hybridkrieg benutzt. Er geht ganz speziell auf Al-Qaida ein.

Der Ex-KGB-Oberst Mikhail Trepashkin erklärte ebenfalls, dass der Islamterror vom FSB gelenkt ist. Und erklärt, das es sich nur um eine Fortführung der früheren Politik handelt, die man mit kommunistischen Terroristen (RAF) betrieb. Nun jedoch ist es opportun, die Kommunisten von jeden Vorwurf rein zu waschen, damit die Menschen darin etwas erstrebenswertes sehen.

Die Wahl des 11. September hat viel mit dem KGB Code zu tun, bestimmte Jubiläen für ihre Aktionen zu wählen, die eine symbolische Bedeutung haben.

Am 11. September 1990 hielt George Bush (der Vater) eine Rede zur Neuen Weltordnung. Nun oft bei Linken verwendet dafür, dass die USA eine NWO etablieren wollen, zusammen mit Rothschild. Dabei redete Bush, der auf die Perestroika herein fiel, lediglich über die Beilegung der Konfrontation des Kalten Krieges. Die Neue Weltordnung war die Zeit des Friedens und Partnerschaft.

Am 11. September 2001 war nun wieder ein Bush im Weißen Haus und der bekam zu spüren wer die NWO diktiert: Wladimir Putin.


Nach der Lektüre des gesamten Textes, wurde mir schon gesagt, das ich wohl bald an Poloniumvergiftung sterben werde. Na schauen wir mal... 

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