Freitag, 26. August 2016

Was geschah am 11. September 2001? / 5. Teil

Die Situation beim Regierungswechsel

Als Bill Clinton das Weiße Haus an George Bush übergab, verließ er es mit den höchsten Beliebtheitswerten eines Präsidenten der jüngeren Geschichte.

Angesichts der tatsächlichen Ergebnisse, die alle auf den Niedergang der westlichen Kultur abzielten, zeigt uns das freilich die hohe Infektion unserer Kulturen (auch der Deutschen) mit linksgrünen Ignoranten, die eine triviale Politikeinstellung haben.

Der Schwerpunkt der Clinton Administration lag auf Angelegenheiten bezüglich Sex und Minderheiten. Geändert hat sich in diesen Punkten nichts, außer das man die Radikalisierung und Degenerierung förderte. Und das passt eben zur Entwaffnung-Politik bezüglich den Streitkräften.


Alles in allem, stellt die Clinton Regierung eine Schwächung der USA dar. Das dumme Gerede vom Freihandel, was nämlich Globalisation ist, aber von der dummen deutschen Linken so stark kritisiert wird, jedoch Clinton feiert, schwächte das weltweite Ansehen der USA, als auch den Diskurs um geopolitische Interessen. 
Clinton sprach von homosexuellen Rechten und ethnischer Harmonie, der böse Kolumbus, böse Christen und die Machenschaften an den Börsen, dem Schwachsinn der globalen Erwärmung, während die Diktaturen China, Nordkorea und Russland kontinuierlich aufrüsteten. Angela Merkel kopiert diese Politik großzügig.

Allerdings nicht nur, es war auch geprägt von einem merkwürdigen Nazi-terrorismus, wie die Bombe von Oklahoma. Etwas das nicht weniger künstlich injiziert erschien, als später die NSU-Täuschung. Das funktionierte jedoch eben nicht im erwünschten Sinn, die erhoffte Welle von Nationalsozialistischen Terror blieb aus. Prompt wich man auf den Islam aus. Das bemerkt man noch an den Anschlägen am 11. September, dass sie anders konzipiert waren. Es sollte eine Verschwörung von Nazis und US-Militär etabliert werden, deren Absicht es war, das US-Militär, aus gründen der nationalen Sicherheit, weiter zu entwaffnen.

Kaum einer weiß, was uns die internationale Linke während der gesamten Clinton-Regierung angetan hat. Sie haben uns zum Schlachten vorbereitet.

Die feste Allianz zwischen Russland und China, mit immensen Rüstungsprogrammen, wird in der Presse konsequent ignoriert. So wurde bereits früher die Aufrüstung Hitlers verborgen.

Aber Clinton hat dieser Rüstung des Feindes Vorschub geboten. Das, was seine Regierung als Freihandelsabkommen mit China darstellte und selbst von vielen Republikanern als solches bejubelt wurde, war eine Subventionierung der chinesischen Rüstung. Und sein Jugoslawienkrieg diente einzig dazu, international den linken Manichäismus zu festigen.

Aber das verstehen die Leute nicht und heißen seine Präsidentschaft gut. Und zwar weil er seine Realpolitik mit Emotionen über Homosexuellen Rechte und ethnische Minderheiten, für die er effektiv gar nichts tat, übermalte. Die Linken machen keine Politik der Ergebnisse, sondern nur der Emotionen.

Er machte sich die dumpfen Volksgruppen gefügig, in dem er genügend Süßigkeiten großzügig streute, so bemerkte niemand die Präsentkörbe, die er den Russen und Chinesen überreichte.

Niemand bemerkte, bis es zu spät war, dass Clinton chinesischen Tarnfirmen die Kontrolle über den strategisch wichtigen Panamakanal übergab. Damit können die Chinesen Waffenlieferungen an Kommunisten in ganz Amerika unerkannt organisieren. Oder auch Raketen nach Kuba.

Während der Clinton Regierung lieferte China und Russland Komponeten für ABC-Waffen an viele Regime, die uns nicht nur hassen, sondern uns ausrotten wollen. Clinton schaute dem Treiben zu.

Die verräterische Politik hätte Al Gore weiterführen sollen, das selbe emotionelle und substanzlose Gelaber, und natürlich der Quatsch von Globaler Erderwärmung. Doch es wurde George W. Bush Präsident. 
Freilich tönte Radio Eriwan sofort was von Wahlfälschungen, aber wir dürfen sicher sein die anderen fälschten auch. Gorge Soros finanzierte gleich 8 Gegenkandidaten (zuvor Bill Clinton, jetzt Hillary Clinton), um einen Regierungswechsel an die Republikaner zu verhindern. Die Amerikaner durften also wählen, zwischen 8 Linken Marionetten und einer Alternative. Das Problem ist aber das gleiche wie in Deutschland, nicht das es so viele Linkswähler gibt, sondern das so viele nicht zur Wahl gehen.

So oder so, als George Bush das Weiße Haus übernahm, so kam dies auch in Moskau, Berlin und Peking unerwartet und ungewollt.

Ich möchte noch einen anderen Aspekt der Clinton Regierung herausstellen, da dieser sich aktuell wiederholt, sei es Obama oder bei Merkel.

Unter Bill Clinton waren die US-Nukleargeheimnisse praktisch eine offene Lektüre für Chinesen und Russen. Als einige unzufriedene und besorgte Regierungsangestellte das nicht hinnehmen wollten, legten sie den Skandal offen. Clinton ließ daraufhin die Wistelblower, wie Notra Trulock, verfolgen und abstrafen, tat aber nichts gegen die feindlichen Spione.

Bill Gertz macht es deutlich in seinem Buch The China Threat:

„Die Administration war gar nicht daran interessiert, Spione zu fangen. Ihre höchste Priorität bestand in der Unterdrückung ihrer Kritiker, insbesondere der kritischen Stimmen in den amerikanischen Geheimdiensten.“

Das bedeutet, als George Bush die Regierung übernahm, befand sich die nationale Sicherheit der USA in einer höchst bedrohlichen Situation. Russische und Chinesische Agenten hatten die geschützten Strukturen des Staaten weitläufig infiltriert. George Bush musste daher sich zu allererst der Frage des nationalen Überlebens stellen. Und den Schaden der Clinton-Regierung begradigen.

Wie der Fall von Aldrich Ames und Robert Hanssen zeigte, hatten die Russen auch CIA und FBI infiltriert. 

Zu diesem Zeitpunkt hatten die Russen einen komplett neu entwickelten Rakenabfangschirm installiert, der sehr effektiv ist. Als Jahre später George Bush nachzog, oder vor kurzen Patriot in Polen und Rumänien installiert wurden, erhob nicht nur Putin groteske Vorwürfe einer Bedrohung, sondern die gesamte internationale Linke, die nach seiner Pfeife tanzt, sprang in den Tenor ein.

Im Februar 2001 erschien die nächste Hiobsbotschaft, Bill Gertz berichtete in der New York Times, das die Russen gerade eine neue Interkontinentalrakete getestet hatten, die SS 25. Das besondere an dieser ist, die Endstufe hat ein Düsentriebwerk (Scramjet). So erreicht die Rakete eine Geschwindigkeit der 5 fachen Schallgeschwindigkeit.

Russland hatte eine Militärführung mit Minderwertigkeitskomplexen, die sich zwar demokratisch präsentierte, tatsächlich sich keinen Deut um Demokratie scherte.

Die Stadt Moskau war mit 75 Bunkern unterminiert worden, jeder von denen so groß wie das Pentagon (620 000 m²).

Im Uralgebirge wurden unterirdische Städte angelegt, um selbst bei Atomwaffenbeschuss die Produktion aufrecht zu erhalten. Eine davon befindet sich unter dem Berg Jamantau, für 50 000 Arbeiter ausgelegt. Die Existenz des Jamantau Komplex (177 km²) gaben die Russen Anfang 2001 zu und das es die Zentrale der Nuklearen Kriegsführung sei.

Wirtschaftlich geht es mit Russland bergab, die Kaufkraft bricht zusammen. Doch aufgrund des enorm hohen Militäretat, kann man keine Reserven für die nötigen Investitionen aufbringen. Inzwischen spart der russische Staat über all, außer in seiner Propagandamaschinerie und dem Militär. Natürlich muss das zum Kollaps führen, oder eben in einem Krieg enden.

Und die Propagandamaschinerie schwört die Russen auf einen Hass gegen den Westen ein. 
Der russische Film Brat (Bruder) von 1997, zeichnet das Bild eines russischen Militärhelden aus dem Tschetschenienkrieg. Mit allen Tugenden der russischen Märchenwelt. Er beschützt Schwache und Alte. Und immer wenn der Bruder gefragt wurde, was er im Tschetschenienkrieg tat, antwortete er: „Ich war im Hauptquartier.“ 
All das ist freilich eine ganz bewusst verwendete Chiffre, es ist Putin, der sich als jedes Russen Bruder präsentiert. Er war im Hauptquartier im Tschetschenienkrieges und ist es immer noch. Der Bruder im Film bezeichnet westliche Musik als verdorben. Putin meint das auch. Dann geht der Filmheld auf einen Franzosen los, weil er den für einen US-Amerikaner hält. Alle US-Amerikaner sind für ihn fett und dekadent. Der Bruder arbeitete nach dem Tschetschenienkrieg als Profikiller, wo man in Russland an den KGB denkt.

Am Ende des Propaganda Filmes kommt die Schlüsselszene, der Bruder blickt durch die goldenen Bögen einer McDonalds-Filliale in St. Petersburg, Putins Heimatstadt, hindurch.

Die Szene ist sehr klar, eine trainierte russische Tötungsmaschiene, und ein klassischen Symbol des amerikanischen Kapitalismus.

Im Jahr 2000 erschien der zweite Teil, der Bruder reist, wie man aus der Schlüsselszene des 1. Teiles hätte erwarten dürfen, nach den USA. Dort tötet er Amerikaner. Wozu das russische Publikum in den Kinos jubelte. Der Film war ein großer Erfolg. Die russische Bevölkerung wird auf Hass gedrillt.


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