Dienstag, 16. August 2016

Samuel, ein jüdischer Freund

Der Deutsche Selbstmord


Ende dieses Monats nach 28 Jahre in Berlin, aus meinen 61 Lebensjahren. Unverändert, sogar umso stärker, bleibt meine Ansicht, meine Absicht, und meine Überzeugung seit 1980, zwar gerade als Ami und als Jude, und als gerechtigkeitsbewusster Mensch: dass die Nachkriegsgenerationen weder Schuld, noch Beschuldigung, noch Anschuldigung verdient haben – noch diese sich zugeschrieben bekommen sollen – nicht wegen der Hitlergefolgschaft, nicht wegen dem Krieg, und nicht wegen dem Holocaust.

Jede Art Instrumentalisierung dieses verheerenden Kapitel blutiger sozialistischer Geschichte – ob braun oder rot – ist der Opfer unwürdig und beleidigend, dem heutigen deutschen Volk beleidigend und manipulierend. Die Rechten und deren NPD, die Linken und deren „Anti“-Fa Sturmabteilung, die Verfassungsschutz-gesteuerte Amadeu-Antonio-Stasi-Stiftung, der Zentral(ver)rat der Juden, die jüdische Gemeinde, die Grünen und deren Pädophilen, die SPD und deren Gutmenschen, die Islam-Dachverbände mit deren Taqiyya, Merkel und ihre Innen- und Justizministerium – all diese Deutschlandhasser und selbsthassende Deutsche mögen mir feindlich gegenüberstehen. Die kennen mich nicht, aber können mich mal.

Ich stelle mich, meiner Überzeugung treu, zu einem gesunden deutschen patriotischen Liebe zur Nation, zum Land, zum Rechtsstaat in einer direkten Demokratie. Ich stelle mich damit, zu etwas was uns keine Hoffnung steht, diese Wunsch jemals in Erfüllung zu sehen, diese Vision je wieder nahe zu kommen. Eine dunkle Globalisierungsabsicht älter als Hitler's „Reich“, blüht in unserer Zeit auf mit entsprechenden blutigen Folgen, die Mehrheit wird verdummt und gegendert – oder besser, entgendert – und die deutsche Mehrheit kauft immer weiter ab, wie bestellt, wie erwartet, wie selbstverständlich, die Schuldkeule, und weiß es in die eigene Hand zu nehmen und sich Mundtot machen, sich gehorsam machen, sich zu dem voll inszenierten „Kampf-gegen-Rechts“ zu melden.

Von kein anderem Volk auf die Erde wird so was, und schon gar nicht in diesem Mass, erwartet – noch perverser: kein andere Volk das man nennen kann, tut sich so an, macht es so freiwillig mit, wie die Deutschen. Um sich „heil“ zu machen treibt man auf sich und auf seinen Kinder und Kindeskinder und weiter ad infinitum, ad nauseum, das Unheil des pathologischen Selbstmordwunsch in der Erfüllung ein für alle Mal, durch Gleichschaltung in der Merkelpolitik; in der Kultur der poltiischen-Korrektheit und Multikulti, Islamappeasement, Gendermainstreaming; in dem Teilnahme, dem Mitlaufen, der Eingliederung des Klimas der Diffamierung und Denunzianten.

Einen Selbstmordwunsch kann man versuchen, und wieder versuchen, zu verhindern. Aber eines Tages, geht er eh in Erfüllung.



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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