Donnerstag, 7. Juli 2016

Das Essen wird knapper - DIE LINKE unterstützt das!

Wegen Essenmangel fallen Schüler in Venezuela in Ohnmacht.
Venezuela: Seit geraumer Zeit sind in Venezuela die Lebensmittel knapp. Und die Versorgung der Bevölkerung wird immer schlimmer, da das überproportionierte Militär und die sich wie ein Adel, über das Volk erhebende kommunistische Führungsschicht, bereits Lebensmittel bei den Bauern konfisziert. Dadurch wird selbstverständlich der Tierbestand erschöpft und die Nahrungsknappheit wird zu Hungersnot anwachsen. Die Kommunisten sehen freilich andere Gründe. Kapitalistisch geprägte Landwirtschaft ist unproduktiv und muss in Kolchosen umgewandelt werden. Gleichzeitig wird der Justizapparat manipuliert. Wie das im Sozialismus halt so ist. Es begann mit Stundenlangen Wartereien, um die rationierten Lebensmittel zu erwerben. Da diese Rationen nicht mehr ausreichten oder kommunistische Kader einen kapitalistischen Schwarzmarkt aufbauten, werden inzwischen die Rationen durch selbige Beamtenschaft geklaut, berichtet ntn24webcanal. Berichte aus dem ganzen Staat häufen sich. Die Hungerkatastrophe ist vorhersehbar.

Die Kolumbianerin Kelly Vega kam nach Venezuela, weil sie sich von der kommunistischen Rhetorik der Chavisten vom Marxistischen Utopia verblenden ließ. Nun hat sie 15 Kilo in 3 Monaten
Warten auf die Essenausgabe.
verloren. 

12 % der Bevölkerung isst nur noch 2x am Tag. Natürlich ist es wiedermal die Unterschicht, die als Massenbewegung die Chavisten erst an die Macht brachten, weil sie halt, wie Vega, deren Demagogie vertrauten.
Kürzlich versuchten hungernde Menschen das Regierungsgebäude zu attackieren und wurden von den willfährigen Systemschergen der Polizei niedergeschossen. So und nicht anders funktioniert das Prinzip Sozialismus: Habe die Macht zu entscheiden, wer essen darf! Das es Hunger gibt im erdölreichsten Land der Welt ist etwas, dass wirklich nur die Kommunisten fertig bringen. Tatsächlich ist das fruchtbare Venezuela der Drittgrößte Nahrungsmittelimporteur von Lateinamerika. Merke! Die Hungersnot ist bewusst provoziert.

Mich erstaunt ja, dass die Zustände in Venezuela in deutschen Medien komplett ignoriert werden. Wenn was gesagt wird, dann das der CIA Hugo Chavez mit Krebs infiziert hätte. Und das sind dann die Leute die ihren Gegnern vorwerfen Verschwörungstheoretiker zu sein.

Ach und da wir damit beim Thema Schwachmaten angekommen sind, was sagen denn die linken SED-Kuffnucken, Die Linke, der verstörten Front zu Venezuela? 

"DIE LINKE erklärt sich solidarisch mit den Bemühungen der sozialen Bewegungen und der Regierung in Venezuela" WOW! Die Zustände Venezuelas sind also sozial!

"demokratische Kontrolle", Diktatur ist Demokratie? Hä? Diese Partei, mit 40 Jahren Diktaturerfahrung, wird in Deutschland als demokratische betrachtet! Gefahr!

"DIE LINKE unterstützt die Versuche eines gesellschaftlichen Wandels in Venezuela und anderen lateinamerikanischen Ländern"heißt ohne politisch korrekt im Klartext, diese faschistische Partei betreibt in Lateinamerika Putsche. Aber: "DIE LINKE wendet sich daher gegen die Versuche der kolumbianischen Regierung und der US-Regierung, die venezolanische Regierung zu destabilisieren und international zu isolieren." - sie werfen das, was sie selber tun, dem Feind vor. 

"DIE LINKE erkennt die Fortschritte im Bereich der direkten und partizipativen Demokratie wie beispielsweise in Form der kommunalen Räte (Übersetzung: Sowjets) in Venezuela an." Oh, Gott! Wer schützt uns vor diesen Irren? Die setzen noch einen drauf, wartet: "Aus diesem Prozess können wir auch als europäische Linke lernen."






siehe auch:
Hurra der Sozialismus kommt

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