Sonntag, 10. Juli 2016

Dallas, die Spuren führen zu Soros/Clinton

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass es sich beim Massaker in Dallas um eine bewusst geplantes Schauspiel handelt. 

Zum einen bedenken Sie, was ich anderswo bereits schrieb, gewisse Politikkreise bauen gezielt eine Kritische Masse auf, um diese in ihrem Sinn zu kontrollieren. Um Terror zu benutzen, um das Volk zu manipulieren. Vielfach wurden Skandale inszeniert, um von den wichtigen Nachrichten abzulenken. 

Und nun beherrscht gerade der Skandal um Hillary Clintons Emails die Schlagzeilen. George Soros Konsorten, die in Deutschland durch Aspen Institut und Die Grünen vertreten werden, hatten bereits einiges sich einfallen lassen. In Deutschland wird die Untersuchung gegen Hillary Clinton komplett totgeschwiegen von Bertelsmann. Der VW-Abgasskandal war erst von Die Grünen inszeniert worden. die Panama Papiere erwiesen sich als Schuss in den Offen, aber der Entdecker des Skandals war die erneut Grünen nahe Süddeutsche Zeitung. Es gelang jedenfalls nicht von der negative Schlagzeilen machenden Hillary abzulenken, dann kam auch noch Benghazi hinzu.

Es sei auch auf das übliche Vorgehen von George Soros hinzuweisen, der gerne mal Unruhen anstiftet. Auch in den USA selbst, werden linke Bewegungen gegründet, die gezielt ethnische Unruhen provozieren sollen.
Nun war es die von Soros finanzierte Black Lives Matter Bewegung gewesen, die auf Polizisten schießen ließ. Die Bewegung kann mit zahlreichen prominenten Unterstützern aufwarten, wie etwa die verstrahlte Beyonce. 

Die Polizei in Dallas geht von einem Generalstabsmäßig geplanten Anschlag aus und die 5 Toten, zahlreichen Verletzten, sowie der tobende Streit schafften es endlich die Untersuchungen gegen Clinton aus den Schlagzeilen zu vertreiben.

Erst kurz zuvor war bekannt geworden das die Generalstaatsanwältin Loretta Lynch, ein privates Treffen mit Bill Clinton hatte. Natürlich sollte die ihm nicht die Monica machen, sondern drohte anschließend öffentlich dem FBI Chef James Comey mit der Entlassung, wenn er die Ermittlungen gegen Hillary Clinton nicht unterlässt.

Die Umfragewerte von Hillary Clinton nahmen ab und Donald Trump ging in Führung. Und dies trotzdem die Clinton und George Soros im Juni, 26 Millionen Dollar in eine Kampagne steckten, für negative Propaganda über Trump.

Allen Beteiligt war nun klar, um Hillary Clinton zu retten, muss ein Ereignis von einschlagenden Erfolg produziert werden. Und das kam dann auch:

CNN veröffentlichte einen Mitschnitt des 911 Notrufes, in dem ein Obdachloser die Polizei alarmiert, nachdem er von Alton Sterling mit einem Messer bedroht worden war. Dies wurde durch Bilder einer Sicherheitskamera bestätigt, die etwas wie eine Schrottflinte erkennen ließ. Und er stand auf der Beobachtungsliste der Sexualstraftäter, seit er geschappt worden war, bei Sex mit einer 14jährigen. 2009 wurde er nach einem Faustkampf mit einem Polizisten verhaftet, er trug eine illegale Waffe bei sich.

Über die Medien der Linken und Clinton Freunde ließ Soros allerdings das Bild des unbescholtenen Bürgers Sterling verbreiten, der ein Held der Schwarzenbewegung war und deshalb von rassistischen Polizisten erschossen wurde.

Google schaltete folgende verhetzende Nachricht zum Aufstacheln, in dem eine "rassische Justiz" (wie bei Nazis) gefordert wurde. Dies ist keineswegs das erste Versagen von Google.
Der Geschäftsführer von Google, Eric Schmidt, ist ein bekannter fanatischer Obama Unterstützer. Der seinen großen Einfluss auf das Internet immer zur Hilfe Obamas eingesetzt hatte. Auch wurde bekannt, dass Google seinen Algorithmus so veränderte, dass negative Berichte über Obama nicht an den ersten Stellen platziert werden. 

Am nächsten Tag, angespornt durch Black Lives Matter, kamen 800 Aktivisten zusammen und noch einmal 500 Zuschauer. Die Clinton hatten damit neuen Brennstoff für ihre Wahlkampfstrategie: Rassismus und Waffenkontrolle, gefunden.

Ein Bericht von Politico entlarvt als die Finanziers der Black Lives Matter, nur Großkapital der US-Linken: Tom Steyer, Paul Egerman, Steve Phillips, Susan Sandler, Rob McKay und George Soros.

Verschiedene Führer der Bewegung trafen sich mit Obama im Dezember 2014. Im September waren sie bereits mit Obamas Beraterin Valerie Jarett zusammengekommen. Beide Male waren sie Gäste im Weißen Haus. Nach diesen Treffen setze eine massive Radikalisierung und zunehmende Militanz ein.

Bereits vor dem Massaker setzen Clintons und Soros die Bewegung ein, um den Wahlkampf von Donald Trump gewaltsam zu stören. 

Selbst wenn es schwer ist zu Beweisen, dass es konkrete Kenntnisse bei Soros und Clinton gab, über das was dann passierte, muss man sagen, dass ständig die US-Linke beim Finanzieren von Terroristen entdeckt wird. 

Nachdem die Polizei vorübergehend 2 Männer und eine Frau verhafteten, glaubten viele an mehrere Heckenschützen. Aber es war wohl doch nur einer gewesen. Der Täter wurde als der Texaner Micah Xavier  Johnson (Foto links), ein Afghanistan Veteran, identifiziert.

Er war allerdings als Aktivist der Black Power Bewegung bekannt, die bereits seit den 1970er Jahren mit den radikalen Kommunisten und Nation of Islam zusammenarbeitete.


Es war dann auch die, von Soros finanzierte, Black Power Political Organisation, die sich zu den Anschlägen in Dallas auf Facebook bekannte und weitere Angriffe ankündigte.

Der Account wurde von Facebook inzwischen gesperrt. 


Einige Tage vor Dallas hatte sie bereits eine Nachricht gepostet, wo von Rache für Alton Sterling gesprochen wurde.

Die älteste Rassenhass Organisation der USA, ist der Ku Klux Klan. Gegründet durch die Partei der Demokraten, um ihren Lebensstil nach dem verlorenen Bürgerkrieg als der alte Südstaatenadel aufrecht zu erhalten. 
Und schon wieder sind es die Demokraten die nun erneut Gruppen des Rassenhasses aufbauen und Lenken. Der Rassenhass diente ihnen immer dabei zum Machtgewinn. 
Black Power Bewegung ist Kommunismus.


siehe auch:
Der neue Mensch des Sozialismus

Charles Manson, ein linkes Gesellschaftsexperiment.

Die Rasse

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