Samstag, 4. Juni 2016

Labour Sozi Shah suspendiert

"Da trachteten die Fürsten und Statthalter danach, an Daniel etwas zu finden, das gegen das Königreich gerichtet wäre. Aber sie konnten keinen Grund zur Anklage und kein Vergehen finden; denn er war treu, sodass man keine Schuld und kein Vergehen bei ihm finden konnte. 6 Da sprachen die Männer: Wir werden keinen Grund zur Anklage gegen Daniel finden, es sei denn wegen seiner Gottesverehrung." Daniel 6,5-6
Naz Shah (Mitte)
Die Labour-Sozi Abgeordnete Naz Shah wurde am vergangenen Dienstag wegen ihrer Postings mit antisemitischen Inhalten und übertriebenen Antiamerikanismus kritisiert und muss sich in einem Verfahren wegen Antisemitismus verantworten.

Shah saß seit 2015 im Parlament und repräsentierte den Wahlkreis Bradford West, nur 2 Monate vorher war sie zur Parlamentarischen Privatsekretärin von John McDowell, einem Verfechter der Islamisierung von Großbritannien, geworden.
Im August 2014, postet sie ein Foto auf Facebook, dass sugeriete, dass die Juden in aus Israel in die USA deportiert werden sollen.

Sie erklärte dazu dass Israel all das Farmland zurückgeben müsse, dass es "gestohlen" hatten. Das ist eine Lüge, denn vor Israel war da nichts als Wüste. Israel ist das einzige Land der Welt, das gegenwärtig mehr Bäume hat, als zur Zeit seiner Gründung. Und Israel kaufte das Land.

Zu dieser Zeit war Shah noch keine Abgeordnete, sondern Arbeite in der Nervenheilanstallt Sharing Voices Bradford, versprach aber ihren Plan - Deportierung der Juden - dem US-Präsidenten Barack Obama, als auch dem britischen Premier David Cameron zu präsentieren.

Dieses Facebooko-Posting wurde von Guido Fawkes entdeckt, einer der führenden politischen Blog in Großbritannien.

Eine Graphik missbrauchte das Bild von Martin Luther King, um Israel als Apartheidsstaat darzustellen, dazu das gefälschte Zitat, dass den Eindruck erwecken sollte, es stamme von Dr. King:
"Vergesst nicht das alles was Hitler tat in Deutschland legal war."
Womit sie den Holocaust meinte.

Martin Luther King war einer derjenigen gewesen, die die damals aufkommende linke Ideologie, entwickelt in der UdSSR, durchschaute, die Antisemitismus mit Antizionismus austauschen wollte:
"Wenn die Leute Zionisten kritisieren, dann meinen sie Juden, sie reden Antisemitismus."

"Israels Recht als Staat in Sicherheit zu bestehen ist unbestreitbar."

"Frieden für Israel meint Sicherheit und wir müssen uns erheben mit all unserer Macht, um dieses Recht zu existieren zu beschützen, es ist territoriale Unantastbarkeit. Ich sehe Israel als einen der großen Außenposten der Demokratie in der Welt und wunderbares Beispiel was getan werden kann, um Wüste in eine Oase von Brüderlichkeit und Demokratie zu transformieren.  Frieden für Israel meint Sicherheit und diese Sicherheit muss Realität werden" 

Shah forderte dazu auf wählen zu gehen, weil die Juden sonst alles übernehmen werden.

Viele öffentlichen Posting von Shah offenbaren antisemitische Vorurteile. 

The TC entdeckte einen Link von ihr bei Twitter, der eine jüdische Weltverschwörung suggeriert. 

Shah kontaktierte Guido Fawkes und kritisierte den Missbrauch ihres Posting. Sie sagte, es stamme aus der Zeit bevor sie gewählt wurde und würde nicht ihre Sichtweise widergeben. Seltsame Begründung! Aber was auch immer die Logik dieser schwachsinnigen Erklärung (offenbar hatte die Arbeit in der Irrenanstalt abgefärbt) auch sein mag, ihre antisemitischen Kommentare hörten keineswegs auf, nachdem sie gewählt worden war.

In einer Debatte über die Festnahmen von Kindern in Judea und Samaria nachdem diese Israelis angegriffen hatten, nannte Shah dies "absolut inakzeptabel" da die Israels keiner Beweise hätten, das jüdische Kinder getötet wurden oder verletzt durch Araber, während eines Protestes in der West Bank. Die Toten und Verletzten, die Raketenangriffe aus Gaza sind offenbar keine Beweise für Shah. Der israelische Botschafter Eitan Na’eh schrieb darauf an Shah, dass er der "tiefsten Überzeugung" sei, dass "der Fakt, der Raketenangriffe ein gewalttätiges Verbrechen ist, welches kann und hat zu Toten geführt in vielen Fällen".

Shah trat von ihrem Posten zurück, blieb ironischer Weise jedoch Mitglied eines Ausschusses House of Commons, der sich mit dem anwachsen von Antisemitismus befassen soll.

Acht Tory Abgeordnete forderten ernste Maßnahmen gegen Shah, statt dieses Theaters in der Labour Partei und das sie vom Ausschuss ausgeschlossen wird.

Von einem Parteigenossen, John Mann, wurde Naz Shah hingegen als eine Nazi bezeichnet, in einem Interview auf Guido Fawkes:
"Die letzte Person die eine derartige Deportation vorschlug war Adolph Eichmann am 15. August 1940."

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