Freitag, 10. Juni 2016

La Raza (die Rasse) Gründer José Angel Gutierrez

In frühen Jahren. Ein kommunistischer
Anhänger von  Ernesto Che Guevarra.
José Angel Gutierrez ist ein klassisches Beispiel, zum Thema, linke Querfront und den heuchelnden Moralvorstellungen der Linken, in den USA. Hierzulande ist der Professor von der Texas Universität recht unbekannt, in den USA ist er ein zunehmendes Problem.

Die Refugees Welcome Idioten unterscheiden sich nicht sonderlich von ihren Artgenossen in Deutschland. Und auch wenn sich Namen der handelnden Demagogen und Organisationen ändern, bleiben die Interessengruppen innerhalb der Querfront recht ähnlich.

Er ist eine Sonderform des von mir hier vorgestellten Neuen Menschen des Sozialismus und dürfte auch hier zu Lande interessant werden, um die linken Psychopathen besser zu verstehen.
Wie ein geisteskranker wie Gutierrez es zum Professor schaffen konnte, braucht uns nicht Wundern, wenn der grüne Schandfleck Deutschlands - Baden-Würtemberg - einen Ministerpräsidenten hat, der den Massenmörder Pol Pott vergötterte.

José Angel Gutierrez ist ein Chicano, das bedeutet er ist gebürtiger US-Bürger, kam aber geistig nie in den USA an, sondern hält sich für einen Mexikaner. 
Die Mexikaner hingegen verachten Chicanos, weil sie ein äußerst bizarres Spanisch sprechen, dass für sie nach der Gosse klingt. Die Chicanos sind eine Randgruppe von Personen die, auf der Suche nach einer Identität ihrer verlausten Existenz, den Kommunismus entdeckten und eine künstliche "Rasse" schufen. Obwohl sie sich als Mexikaner identifizieren, werden sie von denen nicht akzeptiert.

Die Multikulturelle Gesellschaft ist ein Paupax. Und das liegt in erster Linie daran, dass es die Linken dabei eben nicht auf eine Multikulturelle Gesellschaft ankommen lassen, sondern auf Rassenunruhen.

Die Kommunisten in den USA kamen nie über den Status einer bizarren Psychosekte hinaus. Deshalb waren sie auf recht heikle Querfronten angewiesen, wie etwa mit den Demokraten, die den alten Südstaatenadel repräsentieren und den Ku Klux Klan kontrollierten. Und natürlich waren sie auf die Migranten, bzw. Kunstnationen wie Chicanos (oder Palästinenser) angewiesen, in dem sie sich als deren einzige Vertreter präsentierten. Um die Macht und Kontrolle über diese Gruppen auszuüben war eines unbedingt zu verhinder: die Integration!
Auf dieser Grundlage ist eine Querfront, wie mit dem KKK logisch, dann dieser verhindert die Integration und verschärft die Rassenunruhen.
Aber, in jenen Tagen des Kalten Krieges, wie war die Position Moskaus dazu? Wieso unterstützten die das? Weil diese Politik für Moskau von Anfang an darauf abzielte, in subversiver Form die USA von innen her zu schwächen.
Vielen Deutschen ist zum Beispiel unbekannt, dass es auch in den USA eine Art Reichsbürgerbewegung - besonders Stark in Texas - gibt. Das ist kein Zufall und auch nicht legitimer als die Reichsbürger. Das ist auch egal, weil der Sinn Moskaus, dies zu Unterstützen, darin lag, die USA zu zersetzen.
Eines dieser Produkte des Kalten Krieges war Gutierrez.

José Angel Gutierrez fordert zum töten der Weißen (Gringos) auf, um sich deren Besitz zu bemächtigen:

Es ist freilich logisch, dass derartige Aussagen zu verstärkten Gegenaktionen führen. Eine dieser Aktionen ist der Nationalsozialismus. Und zwar genau an dem Punkt, wenn weiße Linke in den eigenen Reihen gewahr werden, dass diese Politik für sie selbst suizidal ist. Und sich daraufhin von Multikulti abwenden..

Der Multikultiwahn in den USA ist eine Katastrophe und funktioniert nicht, außer in Miami. Ich selbst lebte in New York, dem Multikulti-Mekka (und Miami), und es war ein Horror und absolut nichts wünschenswertes. Doch woher der Unterschied zu Miami? Als einzige Ausnahme? Der Unterschied sind die Kommunisten! Dort, wo die Rassenunruhen erblühen, sind auch die Linken stark. In Miami aber sind die Linken schwach! Die Stadt ist dominiert von Flüchtlingen vor dem Kommunismus, besonders Kolumbianer (Bürgerkrieg gegen die FARC) und Kubaner und Nicaraguaner, die vor ihren kommunistischen Regierungen flohen. Wer in Miami zum Kommunismus aufruft (obwohl es Kommunisten gibt), hat gute Chancen als Wasserleiche vom Miami River in den Atlantik gespült zu werden. Miami ist eine Rechte-Multikulti Gesellschaft und wohl sehr einzigartig. 

José Angel Gutierrez ist sehr aktiv in Texas und folgerichtig sind dort auch die US-"Reichsbürger" und KKK aktiv. 
Er begann als politischer Aktivist, als Botenjunge für Latino-Politiker in Texas, und gründete 1967 MAYO (Mexican American Youth Organization), kein Wunder also dass ausgerechnet Bill Clinton diese Gruppe auszeichnete. Diese Bewegung verleitete Gutierrez zur Gründung von La Raza Unida, die: Einige (Vereinte) Rasse.

Ab 1973 wird er von den Trotzkistischen Kommunisten als Politischer Aktivist innerhalb der Sozialistischen Arbeiterpartei geführt.
Zwei Jahre später hatte er eine Privataudienz beim kubanischen Kommunistendiktator Fidel Castro und hatte Besprechungen mit ihm und weiteren Regierungsmitgliedern.
Im Februar 1979 war er Delegierter auf der 4. der Nationalversammlung des Demokratisch Sozialistischen Organisationskomitee, wo Strategien zur kommunistischen Revolution in den USA besprochen wurden.

Die Ideologie von dieser Partei ist Links - Nationalsozialistisch. Sie halten die Chicanos (sie identifizieren diese jedoch als Mexikaner) als eine besondere Rasse, die allen anderen überlegen ist. Der Innere (militante) Kreis formiert sich aus "Azteken Kriegern" und sie träumen von einem Großmexikanischen Reich. Die La Raza ist auf der Suche nach Azatlan, einen Ort aus der Mythologie der Azteken, der ihr Ursprung sein soll. Es ist das pendent zur Nazi-Suche nach Thule, dem angeblichen Ursprungsort der Arier. Eine Art Atlantis, das jeder historischen Grundlage entbehrt. Gutierrez hält die Chicanos für eine "Rasse mit kosmischen Ursprung".

Das Großmexikanische Reich der La Raza, hat mit den Azteken nichts zutun, sondern basiert auf den Eroberungen der Spanier in Neuspanien. Das Staatsgebiet der Azteken war jedoch damit nicht identisch. Und die Azteken kamen auch aus keiner Sagenhaften Küstenstadt Aztlan, sondern gehören zur indianischen Gruppe der Apachen, genauer gesagt Uto-Apachen. Sie waren ein Stamm, der aus dem heuten Neu-Mexiko und Texas, ähnlich den Hunnen, auf Beutezügen in Mesoamerika eindrang und sich festsetzte. Sie haben sich der Errungenschaften einer früheren Kultur bedient, in deren Häuser sie eindrangen und sich deren Hinterlassenschaften bemächtigten, sie selbst aber waren nicht in der Lage eine Pyramide zu erbauen.

Der Feind wird rassistisch definiert: weiße Haut und blaue Augen. Gutierrez sagte:
"Wir müssen die Gringos töten und was ich damit meine ist, wenn der schlimmste Fall eintritt, dass wir sie töten müssen."
Seit den späten 60er verfolgte er bereits den Plan eine eingeschworene Gruppe von Militanten zu formieren.

Von Bill Clinton bekam der bekennende Massenmörder die Freiheitsmedaillie. Als David Horowitz seine Top 100 der gefährlichsten US-Akademiker aufstellte, setzte er Gutierrez auf den 6. Platz, so in seinem Buch The Professors — The 101 Most Dangerous Academics in America von 2006.

Im Juni diesen Jahres geriet das Polizeidepartment von San Jose in Kritik, weil es die Ausschreitungen gegen Donald Trump Unterstützer förderte und die Strafverfolgung sabotierte. Inzwischen wurde festgestellt, dass Polizei-Chef Eddi Garcia selber zur La Raza Bewegegung gehört.

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