Samstag, 11. Juni 2016

Kuba und die Pharmaindustrie

Es gibt einen sehr einleuchtenden Grund, warum der von der Linken inszenierte Fake-Skandal, um Panama Offshore von selbiger Linken kaum noch angesprochen wird. Die daraufhin einsetzenden Untersuchungen förderten immer skandalöseres zutage, dass selbiger Linken schadete. Da war die Finanzierung des Wahlkampfes von Hillary Clinton vom Kreml und Islamdiktaturen. Das führte zum Clinton finanzierten Islamterrorismus. Die Steuerflucht von Soros, der aus dem nicht versteuerten Geld 8 Millionen an Hillary Clinton übergab und mit Millionen Summen die Moslemflutung Europas ankurbelte. Und nun trifft es Kuba.

Ähnlich wie damals die DDR ihre Staatsbürger für Menschenversuche an westdeutsche Pharmakonzerne verhökerte, tat es Kuba mit Pharmakonzernen, damit sich die Castro-Brüder die Taschen auffüllen konnten. Dies wurde von der Anwaltskanzlei Mossack Fonseca organisiert.

Am 9. Mai 2016 wurden vom selbigen International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) 13 Firmen benannt, die diesbezüglich mit dem Castro-Diktatoren zusammenarbeiteten: Amadis Compañia Naviera SA, B.B. Naft Trading SA, Pescatlan SA, Acepex Management SA, Seagulls and Seafoods SA, Comercail Mercadu SA, Travelnet LTD, Resimevis Limited, Mavis Group SA, Tecnica Hidraulica SA, Octagon Industrial LTD, Corporacion Panamericana SA und Labiofam SA.

Gerade besonders heikel letztgenannte Labiofam SA. Hier sind die Castros nämlich Miteigentümer und die Firma wurde bekannt, mit schmutzigen Geschäften, bei denen Placebos als Wunderwaffe gegen den Krebs verkauft wurden.

Eine andere Firma Corporacion Panamericana SA ist eine Tochter von der Castro-Firma GECOMEX (Grupo Empresarial del Comercio Exterior) und wird persönlich vom kubanischen Außenhandelsminister (seit 2009) Rodrigo Malmierca Diaz geleitet.


Sigmar Gabriel wird am Flughafen von Havanna, vom
kubanischen Vizeaußenminister Rogelio Sierra (Links)
empfangen. Quelle: JORGE LUIS GONZÁLEZ
Malmierca Diaz ist Mitglied der kommunistischen Partei Kubas  Als Sigmar Gabriel Anfang Januar diesen Jahres in Kuba war, nahm er 60 deutsche Unternehmer mit um mit eben diesem Malmierca Diaz zusprechen, die nicht minder tranzsparent wie das so sehr kritisierte TTIP sind.

Am 18. Februar war es dann Die Linke, die dem Bundestag einen Antrag vorlegte, der einzig und allein den Interessen der Castros diente. Zwischen der Die Linke und Havanna bestehen natürlich harmonische Beziehungen. Vorgebracht hatte den Antrag Wolfgang Gehrcke, der bekannt ist für seine Verbindungen zu europäischen Neonazis. (siehe: Was macht Die Linke mit den Neonazis Teil 2 und Sie haben es schon wieder getan) Wobei dann merkwürdige Geschäfte und Finanzierungen zwischen Die Linke und Kreml-Organisationen ablaufen. Die Linke ist eh nur Putins verlängerter Arm. Gehrcke unterstützte auch die Mahnwache und Friedenswinter

Da ist allerdings auch noch anzumerken, dass Malmierca Diaz auch noch ein hoher Offizier des Kubanischen Geheimdienstes ist. Der dessen Aktionen in verschiedenen Staaten, dazu gehört auch das Kokain des Medellin Kartells zu verhökern, über die Botschaften der Inselrepublik zu koordinieren. 

Als Einzelpersonen in dieser Cuban-Connections werden genannt: 

Victor Moro Suarez, Chef der Assoziation spanischer Unternehmer auf Kuba, Inocente Osvaldo Encarnacion, Direktor von Tabacuba; Alejandro Gutierrez Madrigal, Handelsattache der kubanischen Botschaft in London; und Wilfredo Leyva Armesto, Direktor des Institutes für Hydraulische Ressourcen.


Sowie die kubanische Staatsbürger: 
Rolando Diaz Gonzalez, Orlando Romero Merida, Armando Rosales Fernandez, Paola Perticone, Jeroen J. Van Der Lip, Atilio Enrique Wagner, Antonio Gonzalez Checa, Forconi Ignacio Miguel Raul, Katiuska Penado Moreno, Lorenzo Paciello, Wael Bassatina, Ramon Chavez Gutierrez, Miriam Prieto und Jose Luis Baena Carrion.

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