Freitag, 10. Juni 2016

Kreml bekennt sich zum kubanischen "Socialismo Tropical"

Raul Castro (L) mit Vlad Putin (R) bei einer Militärparade,
wie in alten Tagen. Offizieller Staatsbesuch 2014. Putin
machte offiziel bisher drei Staatsbesuche in La Habana.
Es durfte ja nicht fehlen! Nachdem sich Wladimir Putin bereits für einen Bernie Sanders als US Präsident aussprach, kommt jetzt auch noch die Unterstützung für die Dschungeldespotie der Castro Brüder. Kuba hat gewiss die schönsten Sandstrände der Karibik, aber der Socialismo Tropical hat dem Land nichts gebracht. Zugegeben die Bildung! Aber mit knurrenden Magen hilft das auch nicht viel.
Kuba war für den Ostblock traditionell ein Fass ohne Boden, da wurden Gelder versenkt, speziell aus der DDR und Sowjetunion, um ein kommunistisches Prestigeprojekt vor der Haustür der USA aufzubauen. Mit Einsetzen der Perestroika sass das Land dann auf seiner "berauschenden" Wirtschaft Zucker, Rum, Tabak fest, denn das Geld kam nicht mehr aus dem Ostblock. Und wie klein Sozi nun mal so ist, verfällt er schnell auf kriminelle Machenschaften - kennen wir ja auch von unserer Asylmafia im Bundestag. Aus dem Socialismo Tropical wurde ganz schnell, ein Socialismo Tripperal. Aber die Erungenschaft der Castro-Che Diktatur sollte nicht unterschätzt werden, denn immerhin nirgendswo gibt es so viele Nutten mit Universitätsabschluss, wie auf Kuba. Glückwunsch Comandante! Und der bereits existierende Drogenhandel wurde weiter ausgebaut: Wie man die globale Revolution finanziert

Putin erhob den alten SU-Imperialismus zu neuem Leben, in dem er Venezuela ruinierte: Venezuela kauft viele Waffen beim Russen, Petrodollar in Moskau, aber nix Essen in Caracas! So funktioniert der Socialismo del siglo 21, von Hugo Chavez der meinte er sei vom CIA mit Krebs infiziert worden. Offenbar war es Gehirnkrebs!

Wer Putin unterstützt, unterstützt den Kommunismus, das trat wieder mal klar und deutlich hervor. 
Am 13. Mai 2016 beschwor das Department für Lateinamerikanische Angelegenheiten des russischen Außenministeriums, die russisch-kubanischen Beziehungen aus alten Tagen. Nikolai Sofinski sprach von der Priorität Kubas für Moskau. Er nannte den Karibikstaat nicht nur einen "strategischen Partner", sondern den "zuverlässigsten und sichersten (Allierten) in der westlichen Hemisphere", ohne zeitliche Beschränkung. 

Er lobte die "dynamische Interaktion" der beiden Staaten auf dem internationalen Bankette.  (???) Herrje, dieses sinnlose Politikergeschwafel, sagt doch einfach: Russland braucht Kuba um in Amerika Schweinereien anzustellen, dann kommen wir der Wahrheit schon mal nahe!
Ausdrücklich gelobt wurde Kuba für seine Kritik an der NATO und deren Vordringen nach Osten. Das russisches Militär auf Kuba präsent ist, also an der Grenze zur USA, wurde wohl vergessen zu erwähnen.

Der aktuelle kubanische Botschafter in Russland, Emilio Lozada Garcia, ist ein alter kalter Krieger und wieder in den Dienst genommen worden, verkündete dass die Zusammenarbeit beider Staaten, Kuba und Sowjetunion äh... Russland, seit 2009 intensiviert wurde und nun das "höchste Level" der Intensivität erreichte.

Ich gebe hier wieder wie die Politiker sich ausdrücken, Tschuldigung! Man muss bei diesen Typen freilich verstehen, zwischen den Zeilen lesen zu können. Aber freilich kann man es auch übersetzen, man bereitet sich auf Krieg vor. Kuba ist traditionell Pleite, Russland steht vor der Pleite, Venezuela ist inzwischen Pleite um sich vor der Schande des Bankrotts zu retten, braucht man einen Krieg. Venezuela hat beinahe ein Drittel seiner Bevölkerung zu Soldaten gemacht, nahezu 10 Millionen!

Nikolai Sofinski betonte daher die hohe Priorität Kubas, für die russische Außenpolitik. Heißt: Aufmarschgebiet für einen Angriff auf die USA.

Lozada versicherte, dass es eine permanente Kommunikation zwischen beiden Regierungen gebe, eine Interaktion, wie man sie mit keinem anderen Land auf der Welt habe. Heißt: Da wird was ganz großes vorbereitet.

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