Sonntag, 5. Juni 2016

Interessanter Blick auf den ersten Krieg der USA gegen den Islam

Thomas Jefferson
Hier haben wir ein kleines Detail der Geschichte aus der jungen USA, das die linke Ideologie erneut der Geschichtsfälschung überführt. Der erste Krieg gegen den Islam, war kein Produkt eines US-Imperialismus, sondern überhaupt, als erster Krieg außerhalb der ehemaligen britischen Kolonien, den USA aufgezwungen von den nordafrikanischen Barbaren. Wohl gerade deshalb wird es in den Pseudoerläuterungen der linken Demagogen nicht beachtet.

Selbst wenn doch einmal darauf zusprechen gekommen wird, spielt man alles herunter auf einen ökonomischen Streit. Doch unter einem genaueren Blick, erkennt man recht deutlich, dass das Problem eben doch in der Religion des Islam stand, und als 1. Barbaren Krieg (10 Mai 1801 – 10 Juni 1805) in die Geschichte einging.

1801 war Jefferson der dritte Präsident der USA. Obwohl er selbst Sklaven besaß, behandelte er diese recht gut und äußerte sich immer wieder gegen die Sklaverei. Er begann mit der Umstellung der Wirtschaft, weg von einer Sklaverei.
Zu dieser Zeit waren die Küsten islamischer Staaten, insbesondere Mittelmeer und Nordatlantik, von Muslimpiraten verseucht. Sie überfielen jedes nicht islamische Schiff, dass ihnen begegnete und die Gefangenen wurden Objekt barbarischer Folterungen. Es gibt viele Schriftstücke darüber, dass Familien und Regierungen aufgefordert werden Lösegelder für die Gefangenen zu bezahlen.

Die Hauptverantwortlichen dafür, waren die Muslimstaaten Tripoli, Tunis, Marokko und Algier, die allgemein hin und kollektiv als die Barbarenküste bezeichnet wurden. Sie wurden als hochgefährliche und unprovozierte Gefahr für die sehr junge USA erkannt, deren Schiffe nicht mehr von der Royal Navy geschützt wurden. Es gab auch keinen Schutz mehr durch die französische Flotte, wie es während des Unabhängigkeitskrieges der Fall gewesen war. Seit 1784 verfolgte die USA zunächst dieselbe Politik, wie andere europäische Staaten und zahlten die Lösegelder.

Jefferson, zuerst Botschafter in Frankreich, bekam einen näheren Einblick in das Ausmaß der muslimischen Erpressungen, deren Staaten auf den Koran basierende Raubzüge waren und deren Staaten eigentlich wie eine Mafia funktionierte, die ihre Existenzen parasitär sicherten. Dann als Präsidente verarbeitete er diese Erkenntnisse und präsentierte dem Kongress die Absicht eine Koalition von Alliierten Nationen zu formen, um die islamischen Staaten zu einem Frieden zu zwingen. Man beachte, dass die islamischen Staaten einen de facto Krieg gegen Europa und die USA führten, der auf Raubzügen nach Art von Mohammed basierte.

Karl Marx:
"Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist 'harby', d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam."

1786 traf sich dann Jefferson und John Adams mit dem Botschafter von Tripoli in Großbritannien, um einen Frieden zu erlangen. Sie fragten den Diplomaten der Räuber, mit welchem Recht sie US-Schiffe an griffen und die Passagiere und Besatzungen versklavten. Und warum sie derart feindselig gegenüber der USA seien, eine junge Nation, die nie irgendeinen Kontakt zu den Nordafrikanischen Staaten hatten. Die Antwort von Sidi Haji Abdul Rahman Adja war geradezu offenbarend. Jefferson berichtet [Letter from the commissioners, John Adams & Thomas Jefferson, to John Jay, 28 March 1786]:


"Es war begründet auf den Gesetzen ihres Propheten, dass es geschrieben steht im Koran, dass alle Nationen die ihre Autorität nicht anerkannt hatten Sünder seien, dass es ihr Recht und Pflicht sei über sie Krieg zu bringen, woimmer sie konnten und aufgespürt werden konnten, und Sklaven zunehmen von allen die sie zu Gefangenen machen konnten, und das jeder Muselman der im Kampf erschlagen wurde, sicher war ins Paradies zu gelangen."
Rund 15 weitere Jahre lang bezahlte die USA Lösegelder an die Barbaren. Dann wurde Jefferson Präsident, als der Pascha von Tripoli eine Forderung an die USA sendete, über einen Tribut von 225 000 Dollar und dann einer jährlichen Abgabe von 25 000 Dollar. Jefferson wies das zurück. Daraufhin tat der Pascha etwas, war an das gegenwärtige Verhalten von Erdocan erinnert, Tripoli brach die diplomatischen Beziehungen zu den USA ab und erklärte den Krieg. Kurz danach folgten auch die anderen islamischen Terroristenstaaten diesem Beispiel. Diplomatische Beziehungen pflegen islamische Staaten nur, solange sie als Möglichkeit der Ausbeutung erkannt werden.

Zuvor hatte sich Jefferson immer gegen den Aufbau einer Kriegsmarine ausgesprochen, doch die islamische Bedrohung änderte diese Einstellung, da islamische Staaten nur die Sprache der militärischen Stärke verstehen.
Schon bald traf ein erstes Squadron von Kriegsschiffen im Mittelmeer ein und der Kongress erteilte die Ermächtigung Schiffe und Güter des Pascha zu beschlagnahmen, um den entstandenen Schaden zu begleichen.

Als die Barbaren nun zum ersten Mal gewahr wurden, dass es erste Gegenwehr gab, dass nicht nur Geleitschutz gegeben wurde sondern die Absicht bestand einen ernsthaften Schaden zugefügt zu bekommen, verließen Algier und Tunis schnell ihren Verbündeten Tripoli. Und da dieser Krieg praktisch die Geburtsstunde der US Kriegsmarine und des Marine Corps (damals noch keine selbständige Waffengattung) darstellt, wurde der Marine Corps Hymne die Zeile "zu den Ufern von Tripoli" beigefügt.

Das ist nur ein weiterer Einblick in die Natur des Islam, den der absurde Präsident Obama die "Religion des Friedens" nannte. Das ist es was sie wirklich tun, es ist ihre Natur. Im wahren Islam gibt es absolut keinen Spielraum für Toleranz und andere Religionen. Er ist radikal und fundamental bis ins tiefste Mark. Sie haben keinerlei Schuldgefühl bezüglich Raub und Mord und das Ziel ist die Islamisierung und Versklavung der Welt. Von Anfang an war das ihre Absicht und Natur. Die unbewaffneten werden als leichtes Ziel gesehen und die Frieden suchenden werden ohne Provokation überfallen. Was selbst für Gesellschaften gilt, die nie zuvor Kontakt mit ihnen hatten.

Gegenwärtig bewegen wir uns erneut auf einen Barbarenkrieg zu. Wobei jedoch unsere eigenen Regierungen, aus Korruption und anderen verwerflichen Motivationen heraus, deren Söldnern erlauben ins Land zu kommen, um den Krieg in unseren Strassen zu führen.

Was denken Sie darüber? Haben Sie die wahre Natur des Islam erkannt? Ist es wirklich eine "Religion des Friedens", wie Obama behauptet? Oder gibt es doch etwas mehr sinisteres und diabolisches in der Natur des Islam?

siehe auch:
Ägyptischer Fernsehmoderator Omer Adib zu Anschlägen in Brüssel (Video dt. Untertitel)
Warum sind Linke so besorgt um "Islamophobie"? (Beispiel Großbritannien)
Sind wir bunt genug?
Musel-Sozi suspendiert, wegen ihrer "tollen" Integration.
Gaza-Araber erziehen ihre Kinder zum töten (Video auf Englisch)
Muslimische Schulen in Großbritannien lehren Hitlers-Thesen über Juden
Schon wieder: Die Linke begrüsst den Judenmord
Das hat mal wieder nichts mit dem Islam zu tun
"Da ist kein G*tt und Karl Marx ist sein Prophet" - Die Verbindungen zwischen Karl Marx, Islam und Sklaverei
I am a Muslim
Clarion Project
Ekelstaaten
Das hat nichts mit dem Islam zutun!
Mufti beriet Hitler zum Holocaust
Auf der Autobahn vor Sindelfingen
Auch Muslime starben im KZ und retteten Juden
Warum die deutsche Linke den Islam unterstützt
Zehn islamische Kardinallügen über Israel
Mohammedanische Sklavenjäger terrorisierten Europa und Afrika!

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