Mittwoch, 15. Juni 2016

Hisbollah auf Kuba

Sid Blumenthal verfasste einen privaten Sicherheitsbericht, in dem er Hillary Clinton darüber informierte, dass die Terrororganisation Hisbollah auf Kuba errichtete. Dies geht aus den geleakten Emails hervor. Clinton sendete diese brisante Information an Saudi Arabien weiter.
Die Hisbollah wurde vom Feind der Saudis, Iran, aufgebaut und erfährt Unterstützung durch Russland und vielen kommunistischen Parteien weltweit, auch durch Die Linke.
Die Email von Anfang Februar 2016 wurde inzwischen auch vom Außenministerium (State Department) bestätigt. 

Das erklärt dann auch eine kürzliche Rede von Fidel Castro, voll klassischen linken Antisemitismus. Antisemitismus war etwas auf Kuba völlig unbekanntes, offenbar hat da eine Liaison zwischen dem Castro Regime und dem Iran eine neue Mode eingeführt. 

Die Hisbollah bemüht sich von Kuba aus ein Netzwerk aufzubauen, dass nach Lateinamerika reinführt und auch in die USA reicht. Bereits am 5. September 2011 hatten ein Bericht der israelischen Regierung an die USA, mit Bezug auf Erkenntnissen des Inlandgeheimdienstes und des Sicherheitsdienstes Mossad, darüber informiert, dass es eine derartige Bestrebung der Hisbollah gibt. Zweck ist es Drogen zu handeln und Anschläge gegen politische und ökonomische Präsenzen der USA und Großbritannien zu verüben. Genau das wurde im Bericht von Sid Blumenthal bestätigt.

Seit einiger Zeit wurden immer wieder Warnungen von Regierungsbeamten und Mitgliedern des Kongress laut, die von den Aktivitäten des Iran warnen, mithilfe der Hizbollah Einfluss nach Lateinamerika zu bekommen. Schon jetzt dienen Kultureinrichtungen und Moschee der Propaganda für den Schiitischen Islam. 
Das Obama Regime ignoriert jedoch alle Warnungen und will offenbar Anschläge in den USA provozieren. Jüngst informierte ein FBI-Bericht, dass die Hisbollah sich inzwischen "frei" durch die USA bewege. Breitbartnews berichtete oft davon. Bezugnehmend auf das Nachrichtenportal bestätigte das State Department:
"Hisbollah erhält Finanzierung von Unterstützern auf der ganzen Welt, die verwickelt sind in ein Netz aus legitimen und illegalen Aktivitäten, einige von diesen sind in der westlichen Hemisphäre angesiedelt."

Interessant ist auch die große Sorge des Islam für die Kommunisten in Lateinamerika . Wenn ich mir mal die Artikel auf islamicrevolutionservice.wordpress.com ansehe, erkenne ich klassische linke Propaganda.Beschränkt allerdings auf Kommunisten wie FARC und Venezuela oder Kuba, die mit Moskau verbündet sind.

Bereits Ende 2012 wurde es zur Gewissheit, dass die Hisbollah bereits im Mexikanischen Drogenkrieg anwesend ist. Von dort aus führen Spuren auch nach Paraguay, Argentinien und selbstverständlich Venezuela. In Mexiko nutzt die Hisbollah gezielt die anarchistische Situation aus, das viele Regionen von den Kartellen kontrolliert werden und nicht vom Staat. Außerdem gibt es ca. 200 000 Palästinensische "Asylanten" in Mexiko, die für das Fußfassen der Terrororganisation außerordentlich wichtig sind. Die DEA weiß, das die Hisbollah die Infrastruktur der Kartelle benutzt und auch auf dem Bereich des Nachrichtendienstes zusammenarbeiten. 

Insbesondere wird als wichtiger Partner der Hisbollah Los Zetas genannt. Dabei handelt es sich um abtrünnige Elitesoldaten des Guatemaltekischen Heeres, die in Peten die Mafia bekämpften aber überliefen. Zuerst verdingten sie sich als Söldner des Sinaloa Kartell, dann verselbständigten sie sich. Inzwischen haben sie den Ruf das grausamste Kartell im Krieg zu sein, welches mit abschreckenden Methoden, ähnlich dem ISIS vorgeht. Video von Folterungen und Hinrichtungen werden regelmäßig ins Netz gestellt. Die Los Zetas entführen Kinder aus La Bestia, die Route der illegalen Migration in die USA und bilden sie zu Soldaten aus. Derartige Videos, auf dem 10jährige gezwungen werden Gefangenen die Kehle durchzuschneiden oder selbst zu sterben, sind ebenfalls im Netz abrufbar. 
Los Zetas und Sinaloa Streiten sich um die Verteilungsrouten im guatemaltekischen Department Peten, über die die Drogen vom Mendoza Clan, der La Antigua Guatemala kontrolliert, in den Norden gelangen. Die Mendozas, sassen in der Regierung von Präsident Alvarro Colon und der kam aus der kommunistischen Guerilla. Der Nachfolger Perez-Molina hatte Verbindungen zu den Sicarios. Und seit einiger Zeit kämpft ein ganz besonderer Ganove, der guatemaltekische Gregor Gysi, unangefochtener Held der guatemaltekischen Linken - Manuel Baldizon - um das Präsidentenamt. Er gehört zum Sinaloa Kartell.

In den 1980er Jahren baute der Iran ein weltweites Mafianetz auf und verankerte sich bereits frühzeitig im Grenzgebiet Paraguay, Argentinien, Brasilien. Genau dort gibt es eine erstaunliche Ansiedlung von Schiiten aus dem Libanon, die als Infrastruktur für die Hizbollah dienen. Von dort aus werden kolumbianische Drogen, die über Peru geliefert werden, nach Westafrika oder Südafrika gebracht und gelangen via den gegenwärtigen Flüchtlingsströmen nach Europa. Diese DEA Erkenntnisse werden auch von Interpol bestätigt. 

Die Gegenprobe ist auch sehr interessant, wie offenbarend. Der russische Journalist Nil Nikándrow ist sehr aktiv in Lateinamerika und ständiger Gast in La Habana. Beschwerte sich, in Caracas - Venezuela darüber, dass der Mossad ihn in Argentinien belästige, bzw. observierte. Ein Bericht von ihm erschien auf Kommunisten Online auf Deutsch. Er und einige iranische Staatsbürger war laut ihm in Buenos Aires das Ziel der Zionisten. Nikándrow arbeitet auch für eine Agentur in Teheran. Deshalb ging er nach Venezuela, ein mit dem Iran und Russland verbündetes Land, in dem ihn eine bessere Sicherheit garantiert wurde. Nikándrow berief sich dann auf einen syrischen Kollegen, der sich beschwerte, dass sogar in Venezuela er nicht sicher sei vor dem Mossad, der alle Syrer überwacht. 
Was Nikándrow nicht erwähnt, dass er als Botengänger zum kubanischen Geheimdienst DIC und russischen FSB fungiert. Sowie dass das Attentat von 18.Juli 1994 gegen das jüdische Gemeindezentrum in Buenos Aires, von der Hisbollah ausgeführt worden war.

Es ist vor allem der europäische Arm der Hisbollah, die in Lateinamerika aktiv sind. Wichtiges Zentrum ist dabei La Antigua Guatemala, seit 2005 ist auch ein ständiger Vertreter der Russen da. 
Ende Januar 2016 verhaftete die DEA mehrere Mitglieder der Hizbollah, die mit Drogengeldern in die USA eingereist waren. Darunter auch ein hoher Hisbollah Offizier aus Europa. Auch Mohamad Noureddine wurde verhaftet, den die DEA wegen Geldwäsche für die Hisbollah suchte. Die DEA gab jedoch weder bekannt, wie viele Personen festgenommen wurden oder deren Identitäten. Wie es hieß wegen geheimdienstlicher Bedenken. 
Aber vielsagenderweise startete im Februar 2015 bereits das Projekt Cassandra. und steht im Zusammenhang mit den Verhaftungen im Januar 2016, im Mittelpunkt dieser Untersuchungen stehen Frankreich, Deutschland, Italien und Belgien, bezüglich der Verstrickungen in die Finanzierung des Islamterrors der Hamas.

siehe auch:
Wie sich die globale Revolution finanziert

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