Mittwoch, 29. Juni 2016

General a.D. fordert Gefängnis für Hillary Clinton

Hillary Clinton mit Botschafter Chris Stevens
Ein General im Ruhestand, der unter George W. Bush Unterstaatssekretär des Verteidigungsministeriums, Abteilung Geheimdienste, war, forderte ein Verhör von Hillary Clinton bezüglich von einigen Personen, die vom CIA geschützt werden, die in ihren Emails gefunden wurden.


Anmerkung für Reichsbürger/Linke/Neonazis: Das bedeutet nicht, dass die USA hinter allem stecken! Sondern, dass der linke Abschaum das System infiltrierte, genauso wie bei uns den Staatsschutz, BfV oder BND.

In einem Interview mit Breitbart News Radio sagte General a.D. des Heeres, Jerry Boykin, dass durch Hillary Clinton "Leben in Gefahr gebracht wurden", was "bestraft mit Gefängnis" werden sollte.

"Ich denke sie wird verurteilt werden. Sie muss es werden. So kann das nicht bleiben."

Vor kurzem berichteten US-Medien dass mehrere Personen in den Emails von Hillary Clinton auftauchten, die den Status "B3 CIA PERS/ORG" genießen. Was bedeutet, dass die Identität durch das CIA geschützt wird.

"Darunter zwei sehr wichtige Verbindungsleute zur nationalen Sicherheit und den Sicherheitsdiensten", sagte Boykin. "Einer wird als 'Quellenschutz und Methoden' (codiert). Der andere wird gerufen 'Notwendigkeit zu wissen'. Man hat keinen Zugriff auf Quellen, wenn man sie nicht wirklich dazu wissen muss und man ist verantwortlich diese Quellen zu schützen, die vom Geheimdienst genutzt werden, um Informationen zu sammeln und den Methoden die sie benutzen", so Boykin. "Das ist fundamental!"

Eine Email, veröffentlicht am 29. Feb. 2016, offenbarte, dass Hillary Clinton äußerst detailliert unterrichtet war, wo der US Botschafter Chris Stevens in Benghazi (Libyen) ermordet werden sollte. Aufgrund des Umstandes der Methode russischer Geheimdienste, besondere Daten als Code zu verwenden, und dass die Ermordung  am 125 Geburtstag von Felix Edmundowitsch Dserschinski, dem Gründer des KGB Vorgängers Tscheka, sowie anderer verwickelnder Hinweise, wie die Verbindungen von russischen FSB zur Muslimbruderschaft, wird die Verwicklung des FSB nicht ausgeschlossen.


Huma Abedin (l) Hillary Clinton (r)
Gemäß eines Artikels von Breitbart, 10. April 2011, wurde eine Email des Außenministeriums von Timmy Davis weitergeschickt zum Server einer Clinton Vertrauten: Huma Abedin.

"Die Situation in Ajdabiyah verschlimmerte sich zur Zeit als Stevens seine Abreise von Benghazi plante", so Davis.

"Die Botschaftsdelegation passiert die Ausreise (bezahlt das Hotel, verschiebt ihr Gepäck zum Boot, etc.) Er wird die Situation überwachen, um zu sehen ob es Beobachter gibt, aber es wurden keine Entscheidungen getroffen, bei Abreise. Er wird noch 2-3 Stunden warten, und die Entscheidung zur Abreise überdenken."

Dies war zunächst die letzte Bestätigung über den Aufenthaltsort des Botschafters, Chris Stevens:



März 2011, besagt eine Email, "Der gegenwärtige Plan besagt, dass Mr. Stevens, nicht vor Mittwoch sich von Malta nach Benghazi bewegt."

Dann am 8. April, besagt eine Email, dass die Situation in Benghazi ruhig sei. Chris Stevens blieb im Hotel und verließ es nur zu vereinbarten Treffen.

Am 22. April folgte ein detaillierter Bericht, über die Bewegungen des Botschafters. 

Dann am 24. April eine Email, die die exakte Zeit eines Treffens des Botschafters ankündigte, an dem er ermordet wurde. Nach der Ermordung machte Clinton eine seltsame Erklärung, während einer Marathon-Sitzung des Untersuchungsausschusses im US-Repräsentantenhaus. 
Die Republikaner-Repräsentantin von Indiana, Susan Brooks, befragte Hillary Clinton spezifisch nach einer Email vom 15. Dezember 2011, in der es um Lücken in der persönlichen Sicherheit des Botschafters ging. Es handelt sich um eine Email die vom Botschafter selber stammt. Ihm war offenbar ein Sicherheitsrisiko im Außenministerium bekannt, dessen Chef zu jenem Zeitpunkt Hillary Clinton war. Stevens bittet darin einen Offizier des Sicherheitsdienstes diese Verbindung zu schließen.  Brooks wollte wissen, von welcher Verbindung im Außenministerium, Stevens gesprochen haben mag. Clinton antwortete:


"Nun gut, Kongressfrau, eine der großen Eigenschaften die Chris Stevens hatte war ein wirklich guter Sinn für Humor und ich sehe ihn noch lächeln als er das schrieb, weil es klar ist, um auf die Email zu antworten, dass er einige Feuer Kaufobjekte der Briten mitnehmen wollte."

Brook wies darauf hin, dass es sich bei den mysteriösen zu Verkauf stehenden Feuer Objekten, um Sicherheitsbarrieren der britischen Truppen handle, die die hochgefährliche Stadt, wie alle anderen Ausländer verließen. Und fragte dann, warum die Briten dem Botschafter das hätten verkaufen sollen, während doch alle anderen aus der Stadt flüchteten und er es ja selber auch vor hatte.

Clinton antwortete:
"Nun gut, ich dachte es zeigt ihren Geschäftssinn."


Die Art und Weise wie Clinton die Fragen offensichtlich nicht ernsthaft beantwortete, zeigt, dass ihr die Sicherheit von US-Bürgern mindestens so sehr rektal tangiert, wie Merkel die der Deutschen. (Clinton gesteht Fehler in Benghazi)

Es war Hillary Clinton, die forderte die Rebellen in Libyen zu bewaffnen. Jene von denen damals schon den Geheimdiensten bekannt war, dass dahinter die Muslimbruderschaft steckte.

Als Clinton mit dem Email Skandal bekannt wurde, behauptete sie die Emails des Außenministeriums nur aus Bequemlichkeit auf ihrem Privatcomputer gehabt zu haben. Dies wurde bezweifelt, denn laut Gesetz hätte sie alle Dokumente des Außenministerium zurückgeben müssen, als sie das Ministerium verließ. Genau das tat sie jedoch nicht, sondern archivierte Geheimdokumente weiterhin zu Hause und ließ sich von Angestellten des Ministerium weiterhin unterrichten.

Kris “Tanto” Paronto, ein CIA Agent der am Tag der Ermordung des Botschafters, 13 Stunden lang in Benghazi gegen die Moslems kämpfte, beschuldigte in einem Interview mit Breitbart die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, mit dem radikalen Islam verbunden zu sein. Paronto erklärte, dass die Islamisten uns alle töten wollen, aus dem einfachen Grund, weil wir nicht nach ihren Werten leben.

Bei Huma Abedin, der die Emails durch Hillary Clinton weitergeleitet wurden, handelt es sich um die Ehefrau von Anthony Weiner, eines wegen eines Sexskandals 2011 zurückgetretenen Kongressagbgeordneten, der 2013 ein Comeback als Bürgermeister von New York versuchte. Dieser Neustart in der Politik wurde von den Clintons arrangiert, die damit ihren Mann in New York platzieren wollten. Er scheiterte jedoch an der Enthüllung neuer Sexskandale. Wir sehen recht deutlich, dass die Clintons in den USA dieselbe Politik wie hier Die Grünen betreiben. Es steht außer Frage, dass die Clinton-Soros Mafia hinter dieser Partei steckt, die, wie einige andere auch, der Versuch von einer antidemokratischen und Verfassungsfeindlichen Mafia sind, Einfluss auf die Deutsche Politik zu nehmen.

In diesem konkreten Fall von Benghazi jedoch, ist es besonders Interessant, dass Clinton Huma Abedin persönlich informierte über den kurz darauf ermordeten US-Botschafter, da die Frau intensive Kontakte zur Muslimbruderschaft unterhält, die die Drahtzieher jener Terroristen in Libyen sind. Auch Hillary Clinton wurden persönliche Kontakte zu Islam-Extremisten bereits nachgewiesen.

siehe auch:
Bill Clinton flippt aus
Die Panama Papiere und der wirkliche Skandal dahinter
John Kerry involviert
Der Kreml hat Clintons Emails
Hillarys Email Skandal in Neuer Phase
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