Samstag, 4. Juni 2016

Ex Bürgermeister von London nennt Hitler einen Zionist

"Einer redet mit dem andern Lug und Trug, sie heucheln und reden aus zwiespältigem Herzen." (Psalm 12,3)


Ken Livingston UpRise festival, Finsbury Park 3. Okt. 2015
Foto: Viktor Kovalenko / Shutterstock.com
Der nun von einem Islamisten abgelöste Ex Bürgermeister Londons, Ken Livingston von den Labour Sozis, nannte Hitler einen Zionisten und wurde deswegen am vergangenen Donnerstag suspendiert. Erfolgte damit der typisch linken Ideologie der Kommunisten, die sagten, dass Hitler von den Juden der Wall Street finanziert wurde.
Dies geschah in einer langen Reihe von antisemitischen Kommentaren aus den sozialistischen Rängen, diversen Suspensionen und lediglich einen Tag, nachdem der Sozi-Muslim und Abgeordnete Naz Shah suspendiert wurde, weil er das Existenzrecht von Israel verneinte und es als als Produkt des US-Imperialismus wieder in die USA zurücksenden wollte. Wann endlich werden die Menschen zur Besinnung kommen und erkennen dass der Weltproblem die linke Ideologie ist?

Es ist nur ein weiteres Kapitel in einer langen anti-semitischen Geschichte der britischen Sozialisten. Livingston machte seine skandalöse Bemerkung gegenüber der BBC Radio London, wo er seinen Genossen Naz Shah verteidigte: 
"Als Hitler die Wahl von 1932 gewann, lautete seine Politik, dass Juden nach Israel ausgewiesen werden sollten. Er unterstützte den Zionismus ehe er verrückt wurde und damit endete 6 Millionen Juden zu töten."
Linvingston übersieht dabei gekonnt drei wichtige Punkte:

  1. Die zionistische Bewegung hatte 1932 noch keinen Rechtsruck vollzogen und war selber eine Sozialistische Bewegung, wenngleich wenig geschätzt unter den europäischen Sozialisten.
  2. Europas Sozialisten forderten wie Hitler die Ausweisung der Juden.
  3. Hitler ließ die Vernichtungen von Adolf Eichmann planen, als es zu einem Bund mit den Muslimen in Jerusalem kam, genauso wie es die Labour-Sozis gerade tun. Mufti beriet Hitler zum Holocaust
Der Parteigenosse von Livingston, John Mann, bezeichnete den Ex-Bürgermeister als Nazi. Worauf Linvingston einwendete, dass er gar nicht sagen wollte, dass Hitler Zionist gewesen sei. Um dann darauf hinzuweisen, dass er lediglich Fakten zitiere. Den Vorwurf des antisemitismus in der Labour Partei wies Linvingston ab, und sprach von "einer Verwechslung mit Antisemitismus und kritisieren der Politik der israelischen Regierung relativiert die Bedeutung der Bekämpfung des wahren Antisemitismus."

Sehr schön, Herr Linvingston! Da ihre Meinung ja darauf abzielte Genosse Naz Shah zu verteidigen, der Israel das Existenzrecht absprach, ist das also kein Antisemitismusproblem, sondern gerechtfertigte Israelkritik?

Selbst der britische Premierminister David Cameron sagte, es ist "eindeutig, das die Labour Partei ein Antisemitismusproblem bekommen hat".

siehe auch:
Musel-Sozi suspendiert, wegen ihrer "tollen" Integration.

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