Montag, 27. Juni 2016

Al Quds Tag


An diesem Samstag findet wieder ein ungeheuerliches Spektakel statt. Bis zu 3000 Antisemiten werden auf dem Kurfürstendamm marschieren und Parolen skandieren, die wir glaubten nie wieder in Deutschland hören zu müssen.

Der Al-Quds Marsch wurde von dem Iranischen Revolutionsführer Chomeini 1979 ausgerufen und findet in diesem Jahr zum 20. Mal in unserer Hauptstadt statt. Ziel des Marsches ist die Befreiung Jerusalems und das Ende der Besatzung, wobei Tel-Aviv und Haifa auch zur Besatzung dazuzählen.

Mit anderen Worten wollen die Herrschaften ein judenfreies Palästina. In diesem Palästina haben natürlich sexuelle Minderheiten keinen Platz und wenn ja, dann sollte sie nach dem iranischen Vorbild auf deutschen Baukränen hängen.

Meanwhile wird das Mullah Regime vom Merkel-Regime hofiert. Merkel unterstützt die Europäische Politik zur Kauft nicht beim Juden Bewegen, der linken Fraktion, die inzwischen Juden mit Aussatz gleichsetzen. Das Merkel-Regime unterstützt die nukleare Aufrüstung des Iran, während die Mullahs bereits den nuklearen Holocaust für Israel ankündigen.

Wer das nicht ernst nimmt, hat vermutlich zwei Probleme auf einmal: Rassismus und Naivität. 

Rassismus in sofern, dass die Drohungen der Mullahs nicht ernst genommen werden, weil es ja nur konservative Kleriker aus Persien sind und Naivität, weil sie glauben, dass überzeugte Antisemiten sich besänftigen lassen können, wenn man ihren Forderungen nach gibt.

Ich habe zwei Träume in Bezug auf den Al-Quds Marsch:
1. Er sollte gar nicht stattfinden.
2. Wenn er doch stattfindet, dann wünsche ich mir, dass die Islamisten keinen Schritt marschieren können. Dazu bräuchten wir tausende Menschen

Es gibt schließlich mindestens 6 Millionen Gründe, wieso man dort hingehen soll und bedingungslosen Widerstand leisten muss.

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