Dienstag, 10. Mai 2016

US-Außenministerium findet Hillary's Email nicht

Daschauan, da sind dann wohl ganz unerklärlicherweise Hillary Clintons Emails verschwunden worden. Scheint irgendwie eine Seuche zu sein, heute hieß es doch auch, eine NSU-Akte ist verschwunden. 

BIZPACK Review meldete die Emails von Bryan Pagliano, als vermisst gemeldet werden. Genauer gesagt handelt es sich um Emails, aus dem Zeitraum 1. Mai 2009 bis 1. Februar 2013, als er im State Department für Hillary Clinton arbeitete. Er war der Systemtechniker, der in Clintons New Yorker Domizil die Computeranlage installierte. Eben dieser Computer war vom FBI konfisziert worden, da darauf geheime Dokumente gespeichert waren und Verbindungen zu ausländischen Regierungen bestanden. Pagliano war vom FBI als Schlüsselzeugen gewertet worden. Ihm war dafür Straffreiheit angeboten worden.
Es ist sehr merkwürdig, wenn der IT-Techniker des State Departments niemals eine Email schreibt, in der ganzen Zeit während er dort arbeitet. Wohingegen Emails von ihm auftauchten, ehe und nachdem er im State Department angestellt war.

Raj Shah, der RNC Stellvertretende Kommunikationsdirektor, erklärte ABC-News:
"Es ist nicht zu glauben das ein IT-Arbeiter, der leichtsinnig Hillary Clintons Email Server installierte niemals sendete oder eine Arbeitsbezogene Email erhielt, in den 4 Jahren die er im Außenministerium arbeitete. Die Aufnahmen hätten vielleicht Licht auf seine Rolle in der Installation von Clintons Server geworfen. Und warum ihm Immunität vom FBI zugesichert wurde. Aber es scheint, dass seine Email zerstört wurden oder er nie eine schrieb."
Die einzige Email, die zwischen ihm und Hillary Clinton gefunden wurde, enthielt nur ein Happy Birthday. Und entstammte ihrem privaten Emailverkehr.

Überraschend war auch, dass die taz tatsächlich dieses Thema, dass in Deutschland ja totgeschwiegen wird, aufgriff, allerdings herunterspielte und als Schmutzkampagne von Donald Trump hinstellte.

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