Montag, 2. Mai 2016

Treibjagd

Wikipedia: Treibjagd: Eine Gesellschaftsjagd, bei der mehrere Treiber und
Hunde das Wild hoch (= flüchtig) machen. Treibjagden werden meist auf
offenen Flächen auf Hasen und anderes  Niederwild, außer Rehwild ausgeübt.
Eine oftmals angewendete Art der Treibjagd ist das  Kesseltreiben. Dabei wird
aus Sicherheitsgründen nur Schrot verschossen. Es wird von abwechselnd
postierten Schützen und Treibern ein Kreis - der Kessel - von mindestens
einem Kilometer Durchmesser gebildet. Wenn der Kessel geschlossen ist,
marschieren Schützen und Treiber gemeinsam auf den Mittelpunkt zu. Den
Schützen ist anfänglich erlaubt, in das Treiben hinein zu schießen; ab einer
Gefährdungsdistanz von weniger als 400 Metern Kesseldurchmesser wird
auf das Hornsignal "Treiber rein" hin nur noch nach außen geschossen.
Der Vorwärts, der sich auf die Rolle eines Zentralorgans der SPD und ausdrücklich auf Wilhelm Liebknecht und Wilhelm Hasenclever, beruft, zeigt sich über die Putinisten-Partei AfD besorgt: Darum sind Putin und die AfD Verbündete

Nun ist dieses Vorwärts.de auch etwas mit Vorsicht zu genießen, sehr einseitig in dieser Frage. Als würde Putin ausschließlich die Rechten fördern. Die Linke hat da harmonische
Alexander Gauland und Bernd Höcke
Beziehungen. Auch Typen wie von der Leyen, Wulff und Gabriel gehören zur Schröder Connection der Putinisten. Wladimir Putin verfolgt aber die Vierte politische Theorie.

Ohne Zweifel kommt Bernd Höcke die Rolle zu, die Partei auf Putin zu zutreiben. Er genießt bei den Unzufrieden sehr viel Anerkennung, genauso wie Wladimir Putin, der als Erlöser und russischer Patriot gefeiert wird. Selbst dem dümmsten Reichsbürger sollte klar sein, dass ein russischer Patriot ganz andere Interessen hat, als ein deutscher Patriot. Aber die Leute sind inzwischen derart radikalisiert und mit Scheuklappen versehen, dass sie sogar sagen, es interessiert sie nicht. Klar heißt das im Klartext, dasselbe wie bei den Antideutschen: Deutscher Patriotismus interessiert sie nicht. 
Auch berichten unsere Medien keineswegs über die wahre Situation in Russland, die Steigerung der Unzufriedenheit, dass gleich einem Christian Wulff, Putin verlauten ließ, dass der Islam zu Russland gehört. Gleichschaltung der Medien, vorgetäuschter Terrorismus von Seiten des Staates.

Und da ist die Gefahr. Lügen werden leicht aufgedeckt. Das Problem ist, wenn richtige Dinge unvollständig erzählt werden. Dann gibt es Beweise für die Behauptung, aber ist dennoch Sinn entstellend. Allein Putin und seine AfD Verbündete, die AfD ist kein geschlossener Block hinter Putin. Bei jeder Kritik an den Die Grünen und Die Linke, wird auf "Einzelmeinungen" hingewiesen, die nicht die Partei repräsentieren würden. Bei der AfD wird es jedoch immer getan. Während nun im Land immer mehr Unzufriedenheit bewusst erzeugt wird, was sich am Niedergang der einstigen Volksparteien SPD und CDU zeigt, werden diese in Scharen und ohne Alternativen zu lassen, oder der AfD eine faire Chance zu geben sich zu erklären, in eine einzige Partei getrieben. Die AfD nämlich, die lediglich aufgrund des Treibens von zwei Einzelfällen, Gauland und Höcke nämlich, zu der Partei von Putin reduziert wird, bis diese nämlich aufgeben dagegen anzukämpfen und vom Strom einfach mitgerissen werden.

Treibt man die Leute aber in die Enge und gibt ihnen keine Chance, dann werden sie sich an Putin ausliefern. Und ich denke das ist da das Ziel der gegenwärtigen Politik. Das ist wie bei Jägern, die ein Wildtreiben machen. Die Lärmen an einer Stelle, damit die Beute in die entgegensetzte Richtung läuft und erlegt wird. 

Schauen wir uns das konkrete Beispiel an. Der Vorwärts und damit wohl die SPD, wirft Putinismus vor, obwohl Sigmar Gabriel zur Putinistenmafia von Gerhard Schröder gehört. Man beklagt im angegebenen Link, dass die AfD den Austritt aus der NATO fordert und das dies Putin freuen wird. Doch die SPD Ikone Egon Bahr, dem ein "besonderer" Kanal nach Moskau nachgesagt wird, forderte auch den NATO-Austritt, darüber hinaus war er sich auch nicht zu Schade auf einem, von Jürgen Elsässer organisierten Treffen, im Namen der SPD zu sprechen. Er ist dabei keineswegs ein Einzelfall. Parteivize Ralf Stegner, der Berliner SPD-Landeschef Jan Stöß und die Landeschefin aus Sachsen-Anhalt Katrin Budde, die Parlamentarischen Staatssekretäre Elke Ferner, Florian Pronold (Ché Guevarra Verehrer) und Gabriele Lösekrug-Möller sowie Juso-Chefin Johanna Uekermann teilen diese Forderung. Querfront mäßig heißt es:


"Führende SPD-Linke wollen einem Zeitungsbericht zufolge verstärkt an einem künftigen Bündnis mit Grünen und Linkspartei arbeiten. Für ein "progressiv-linkes Reformbündnis mit einer Machtperspektive 2017" müsse man "die bestehenden inhaltlichen und strategischen Differenzen zwischen allen Parteien links der Union" beseitigen, heißt es in einem Positionspapier der Parteilinken, aus dem die Süddeutsche Zeitung zitiert. Dazu müsse es einen "ehrlichen und konstruktiven Diskussionsprozess" geben.Weiter heißt es in dem Papier: "Dieser Prozess muss schnell in Gang gesetzt werden.". Quelle: Die Zeit Online

Was bitte schön ist der Unterschied zur AfD? 


"Russland will westliche Demokratien zerstören", urteilt das Zentralorgan, der von einem Putinisten geführten SPD. Eine Partei, die an der Zerstörung der demokratischen Kultur fleißig mitarbeitet, siehe nur diesen peinlichen Justizminister.

Wie war es doch mit dem ersten Stein werfen?

Das Problem der AfD ist der Putinisten Einfluss von Gauland und Höcke, wir stoßen da auf ein Dreieck via Jürgen Elsässer. Einen Antideutschen, und da schließt sich dann der Kreis zu den deutschen Patriotismus Verneinern, Elsässer ein Putinistischer Nationalbolschewist. Dann schauen wir auf die "Opposition", Die Linke wo wir das Dreieck Sarah Wagenknecht, Oscar Lafontaine und Jürgen Elsässer finden, als Putinisten.

Da kristallisiert sich doch ein Putinistenzentrum um Elsässer heraus, dass die AfD beeinflusst, sowie auch ihre politischen "Gegner" Die Linke. 
Mehrere Putin- und Gerhard Schröder nahe stehende Institutionen, (z.B.: Denkfabrik Institut für Demokratie und Zusammenarbeit und das Russische Haus in Berlin) fördern die Arbeit von Elsässers Neu-Rechter.

Das mein Werter Leser nennt sich eine erfolgreiche Querfront, und nennt sich nicht mehr Alternative. Die Zuarbeitung zum Wohle einer ausländischen Macht und zum Nachteil Deutschlands ist Hochverrat. Tragt nun Sorge dafür, dass die Alternative eine solche bleibt und wehrt euch gegen den Putinismus.

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