Sonntag, 15. Mai 2016

Sie haben es schon wieder getan!

Andrej Hunko (links) und Wolfgang Gehrcke
Gemäß eines Berichtes von Ukraine Today waren die Politiker der Die Linke, Wolfgang Gehrcke und Andrej Hunkoschon wieder illegal in den Donbas gereist, um in Kontakt mit den dortigen Putin gesteuerten Regime zu treten.

Das auftauchen der beiden, im November 2015, fällt zeitlich zusammen mit dem Eintreffen des 45. Russischen humanitären Konvoy, von diesen Sendungen ist inzwischen Bekannt, dass sie auch Waffen an die Rebellen liefern, die zum Teil aus Deutschland kommen.

Beide Politiker hatten Rückendeckung vom Kreml und betraten und verließen die Ukraine ohne die notwendigen Papiere und Kontrollen.

Das Regime im Donbas hatte wenige Wochen zuvor begonnen westliche Hilforganisatoren des Territoriums zu verweisen, damit diese keine Nachrichten in den Westen bringen. Bei Hunko und Gehrcke haben sie diese Gefahr offenbar nicht gesehen.

Halya Coynash, von der Kharkiv Human Rights Protection Group, bezeichnete diesen Konvoy als deutsch-russischen Unternehmen.

Am 19. November 2015 machte die Feindaufklärung die Linke-Politiker in der militärischen Sperrzone Horlivka aus. Hunko behauptet aus humanitären Gründen. 
Einen Tag darauf zitiert DNR, die offizielle Webseite des Regimes von Denis Pushilin, dass sie in Deutschland die Interessen Moskaus vertreten werden und für eine Anerkennung des Donbas als russisches Gebiet eintreten werden. Als hätte die Ukraine nicht schon genug unter Moskau gelitten.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen