Dienstag, 17. Mai 2016

Scheinhinrichtung eines Polizisten

Zum Artikel
"Bei dieser Jagd wurde der junge Polizist plötzlich von drei Männern überrascht und umstellt. Sie forderten ihn auf, sich niederzuknien. Es half ihm nicht, dass er sich als Polizist zu erkennen gab: Zwei Täter feuerten mit Schreckschusspistolen, zwei Meter von seinem Kopf entfernt, mehrfach auf den Beamten. Der dritte Täter, hinter dem Opfer, schlug ihm ins Gesicht. Der Polizist musste mit dem Verdacht auf eine Hörschädigung ins Krankenhaus... Für Stephan Brandner ist unverständlich, dass die Verdächtigen kurz nach ihrer Festnahme wieder entlassen wurden. „Es besteht Flucht- und Verdunkelungsgefahr“, sagte der justizpolitische Sprecher der AfD-Fraktion am Montag auch mit Blick auf den gesuchten Unbekannten. Darin sieht der Jurist Haftgründe. Brandner fordert eine „lückenlose und widerspruchsfreie Aufklärung“ der Straftat. Insbesondere geht es um die Details der sogenannten Scheinhinrichtung. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft, sagt Brandner, sei der Vorfall nicht so dramatisch gewesen, wie er dargestellt wurde, auch vom Leiter der Polizeiinspektion Weimar, Ralf Kirsten."

Das von mir hier im Blog beschriebene Szenario einer nahen Zukunft nimmt immer klarere Züge in der Realität an und zwar immer genau dort wo die Linken am stärksten sind.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen