Sonntag, 15. Mai 2016

Putinisten sind keine Patrioten

Im Artikel So funktioniert Manipulation habe ich geschrieben:
Die Galionsfigur der Neurechten, Jürgen Elsässer ist einer der Schöpfer der Antideutschen Bewegung. Der Trick ist nämlich dasselbe Ziel zu erreichen, in dem man unterschiedliche Wege beschreitet. Die Neurechte hat tatsächlich einen Patriotismusgedanken, der tatsächlich dem der Antideutschen ähnelt, es wird nur unterschiedlich verpackt. Das aber muss ich in einem extra Beitrag erklären, sonst wird das hier zu lang.
Dies möchte ich hier nun tun...

Jürgen Elsässer schuf die Antideutschen und den Slogan: Nie wieder Deutschland!

Dann meinte er durch die Anschläge vom 11. September 2001 aufgewacht zu sein und begann anscheinend nun den Spruch: Deutschland erwache zu propagandieren, womit er die Neurechte schuf, dass als Gegenteil der Antideutschen gilt.
Doch eben so, wie es eindeutig nicht stimmt, dass Jürgen Elsässer das Linksradikale und Deutschland hassende Lager 2001 verließ, gilt es mal festzustellen, dass es auch im Lager der Neurechten dieselben Lehmbohrer gibt, wie bei den Antideutschen. Das ist als hätte man einen Tinitus im Auge und sieht nur Pfeifen.

Das große Problem, das sogar soweit führt, dass ein Elsässer sich bei der Die Linke ebenso wohl fühlt, wie bei der AfD, ist der Putinismus. Die Eva Herman ist Putinistin, wie Sarah Wagenknecht. Merken Sie was hier gespielt wird? 
Dieser gemäßigte Putinfreund bis hin zum religiösen Führerkult ist etwas, was mich seit geraumer Zeit in Deutschland und insbesondere bei den sogenannten "Patrioten", ankotzt. 
Und sieht man sich das Lager der Putinisten an, wird es wieder mal richtig Bunt. Nicht nur im Bezug auf Rasse und Ethnie, sondern eben auch im Bezug auf die politische Brandbreite. Die Anhänger Putins sitzen überall im politischen Bankett. Und darunter wieder so eine beängstigende Gruppe von Leuten, wo man denkt: Auweia! Denn haben die doch beim Tanzen im Morgentau mit einem Köcher eingefangen.

Nehmen sie nur mal die Süddeutsche Zeitung, dass sind die mit der "ganz tollen" investigativen Story von den Panama Papieren. Ist ihnen schon aufgefallen das dies gar kein Thema mehr ist? Der "Skandal", der in der taz wie Compact-Magazin breitgetreten wurde und alle Wladimir Putin verteidigten, ist wohl gefloppt. Gestern nun bringt selbe SZ einen Artikel darüber, das ein Raketenabwehrsystem, dass man in die Ukraine gebracht hatte, für den armen Herrn Putin eine Bedrohung darstellt und das die NATO ja so eine üble Institution sei.
Herrje! Sind 61 Jahre Frieden in den NATO-Staaten, denn wirklich etwas derart unerträgliches? Man frage mal die Leute auf der Krim, was die von Putin halten.

Wladimir Putins Denkweise basiert auf den politischen Ideen von Nikolai Jakowlewitsch Danilewski (1822-1885), russischer Naturwissenschaftler, politischer Schriftsteller und Ideengeber des Potschwennitschestwo und Panslawismus. Hier Mal ein Link, allerdings nur auf Russisch, der darauf verweist wie bedeutend Danilewski für den Kreml ist.

Das die Antideutschen eben die Deutschen abschaffen wollen ist klar, sie sagen es. Es sind gemeingefährliche Irre, denen man die Staatsbürgerrechte aberkennen sollte. Doch das die "Neurechten" und "Patrioten" sich mit denen vergleichen lassen sollen? Genau an diesem Grund wird klar, warum sich diese Leute ausgerechnet, um einen linken Antideutschen scharen. Hier läuft im Moment genau dasselbe ab, wie es die Agenten der Moskauer Internationale damals in der Weimarer Republik abzogen. Man hat allem lediglich neue Namen gegeben. Das was uns als Neurechte verkauft werden soll, sind keine Rechten. Ihre politischen Forderungen klassifizieren sie zu Nationalbolschewisten. Und wurde vom Kreml angeregt, genauso wie PEGIDA und LEGIDA. 
Und das diese Bewegung genauso wie die Antideutschen sich gegen eine deutsche Identität wenden wird, erklärt sich, wenn man eben mit Danilewski vertraut ist. Auf ihn beruht nämlich die Vierte politische Idee, die von einer ganz widersprüchlichen Querfront in die deutsche Politik getragen wird. 

Dazu muss man aber wissen und die supertollen Weglaßmedien des politischen Meinungsmonopol lasse es auch ganz bewusst weg, dass diese Patrioten-Bewegung eben auch in Russland existiert. Es ist eine vom Kreml impulsierte Bewegung zum Nationalen Erwachen und erklärt uns nun recht deutlich, was mit Jürgen Elsässers Erwachen tatsächlich gemeint ist. Denn Sinn ist es das russische Erwachen erzeugen. Sollten nun die ebenfalls vom Kreml gepuschten Neurechten Patrioten ein deutsches Bewusstsein hervorbringen sollen? Nun nennen Sie mir doch Mal einen plausiblen Grund, warum der Russe Putin selbstlos gegen Deutschland und ohne russische Interessen zu vertreten handeln sollte?

Deshalb wenden wir uns dem perfiden Spiel in Russland zu, wo der Kremeltreue Wladimir Lepjochin vom Sinowjew-Klub, Boris Jelzin auf die Ebene von Lenin stellt, der Sputnik berichtete davon.

Der Sinowjew-Klub ist hierzulande gänzlich unbekannt, wobei diesem eine sehr wichtige Rolle im Infokrieg des Kreml gebührt. Zugegeben dieser Klub ist recht neu, er erschien erst am 27.10.2014 in der russischen Öffentlichkeit, dass war 2 Wochen nach dem die russischen Medien unter der Schirmherrschaft von Rossija Sewodnja gleichgeschaltet worden waren. Er wird als Denkfabrik bezeichnet, was unsinnig ist, vielmehr handelt es sich um eine Medienaufsicht und besteht zu 99 % aus dem Personal von Rossija Sewodnja, Und 70% sind gleichzeitig Abgeordnete im Parlament und zwar ausschließlich in der Putin Partei Einiges Russland.

In Deutschland wird er erstmalig am 1. April 2015 erwähnt, als die Vorsitzende des Klub, Olga Sinowjewa, auf dem deutschen Sputnik die Notwendigkeit zur Ausweitung des Sprachraumes der Russischen Sprache aufruft. Das führt sich nämlich zurück auf den Sonderrat Putins zum Schutz der russischen Sprache vom 9. Juni 2014 und widmet sich der "Erweiterung des territorialen Gebrauchs"
Verwunderlich! Ist das etwas also so als eine Volk ohne Raum Alternative zu verstehen? Interessanter Weise erklärte dann Frau Olga Sinowjewa die Notwendigkeit zur Ausbreitung der russischen Sprache mit dem Krieg in der Ukraine. Hä...??? Na da stinkt doch was gewaltig zum Himmel.
Der ganze Sputnik Artikel macht ziemlich genau die wahre Motivation des Kreml deutlich, die Trauer um die einstige Macht. Und diese einstige Macht hat sehr viel mit Nationalbolschewist Stalin zu tun.

Oder verstehe ich da jetzt die ehrenwerten Absichten des Herrn Putin falsch?

Die Beantwortung der Frage führt uns wieder zurück zu Wladimir Lepjochin und seinen Lenin-Jelzin Vergleich:


"Warum verkündet der Präsi­dent nicht die Grund­sätze der neuen nationalen Idee? … Die Ant­wort ist ganz einfach: Alles muss recht­zeitig getan werden. Es ist ja offen­sicht­lich, dass eine richtige nationale Idee dem Volk nicht auf­ge­zwungen werden kann, das im 20. Jahr­hundert ohnehin zwei Mal den Feh­ler beging, popu­listi­schen Führern zu folgen: im Jahre 1917 [Lenin] und in den 1990er-Jahren [Jelzin], als die so genannten „liberalen Reformen“ um­ge­setzt wurden."

Hier wird uns erklärt was der hierzulande verwendete Begriff Putinismus eigentlich ist: russische Zivilisation und russische Ideologie. Dies kann aber nicht aufgezwungen werden, sondern das Volk muss glauben, selbst auf diese Idee gekommen zu sein. Dazu werden Agenten, Querfrontler, ausgesendet die diesen Putinismus einen Impuls verleihen und sagen wir "auf die Sprünge helfen". Sowas nennt sich: gelenkte Demokratie
Es handelt sich um eine Unterwanderungsstrategie (Die berühmten U-Boote) von Gruppen, Institutionen oder Parteien und wird in der Politikwissenschaft als Entrismus bezeichnet. Diese Strategie wurde von Trotzki empfohlen, mit dem Ziel eine bestimmte Beeinflussung einer Partei zu erreichen und sie in eine Richtung zu drängen, die eigentlich dem politischen Programm widerspricht. Gell Frau Merkel? Das wissen Sie bestimmt schon. 
Trotzki sah darin die Möglichkeit eine Bewegung in kurzer Zeit an ein Ziel zu lenken, dass darauf zielt sich einer anderen Bewegung oder Partei anzuschließen. (Geschah so mit der WASG, die Lafontaine der Die Linke zuführte.) Trotzki schuf auf diese Weise die 4. Internationale. Dieser Entrismus löste später in der USA die McCarthy Ära aus. 

Das politische Konzept des Kreml ist aggressiv und imperialistisch. Das wird vertuscht mit der Rechtfertigung: Aber die USA....

In Wahrheit ist der Kreml froh, dass er die USA überhaupt hat, denn so kann er seinen eigenen Imperialismus verschleiern. Apropos aus demselben Grunde braucht er die Asylantenflut und ISIS, es sind Ablenkungen für Putin.

Lepjochin weiter:
"Diese Clique [Regierung der Ukraine] folgt dem von Hitler ausgerufenen 'Drang nach Osten' und bewegt sich seit zwei Jahrzehnten in Richtung russische Grenze, aber nicht um 'ein Großes Eu­ropa von Lis­sabon bis Wladi­wostok' zu bilden, sondern mit ganz anderen Zielen. Mit wel­chen? Das sieht man sehr gut am Bei­spiel Ukra­ine, wo der „zivilisierte“ Wes­ten (Nato, EU, US-Außenministerium usw.) alles unterstützt, was gegen Russ­land, die Russische Welt und die Idee eines einheitlichen Eurasiens gerichtet ist …"
Das einheitliche Eurasien jedoch ist nichts anderes als 'Drang nach Westen'. Eine Idee die hierzulande von der Die Linke und Elsässers verbreitet wird. Nur das, was diese die Eurasische Gemeinschaft nennt ist in Russland eben das Eurasische Reich. Ein Deutschland ist da nicht mehr existent. Damit haben die Antideutschen ihr Ziel erreicht und die Neurechten haben dabei geholfen. 
Da aber Wladimir Putin eben kein Populist ist, wie Lenin und Jelzin, gibt er den Deutschen und anderen Völkern den notwendigen Denkanstoß (z. B. Wagenknecht, Elsässer Höcke ...). Damit das Volk glaubt von selbst auf den Putinismus gekommen zu sein. Anschließend sagt danns Wladimir Putin, da die Deutschen mich so lieb haben, will ich ihren Wunsch nachgeben und sie in meine Arme nehmen. Damit das Volk ohne Zweifel und Bedenken zu äußern in diese Arme läuft, wird genau dasselbe getan, was man gerade mit der AfD macht: ein Kesseltreiben. Dazu werden verblödete Politiker installiert, die mit ihrer Unfähigkeit das Volk schikanieren. Eine Asylantenschwemme die den Sozialstaat zerstört. Angst vor Terror. Egal was, jedes Problem hilft und wird gefördert. Man darf sich nur nicht erwischen lassen. Und Putin hat nichts anderes zutun als sich Gönnerhaft zum Problemlöser aufzuspielen. 

Lepjochin erklärte dann die "russische Zivilisation":

"Eine richtige nationale Idee entsteht heutzutage in Noworossija (Neu­russ­land) … Genauer gesagt, ent­steht diese Idee nicht, sondern erlebt eine Re­naissance: Sie taucht aus der Tiefe des Volks­gedächtnisses, aus dem natio­nalen Un­ter­bewusst­sein (Archive, Bib­liotheken usw.) als ein wertvolles intel­lektuelles Erbe auf, das wieder­entdeckt und neu begrif­fen werden muss … Und drittens wird die Zi­vi­li­sa­tions­idee den Russen in Texten und Gestalten vermittelt, die heutzutage in bzw. um Neurussland entstehen …"

Und woher kommt die Idee dazu? 
"Einer der ersten russischen Denker, dessen Werke die Basis der Zivi­li­sa­tions­ideologie begründet haben, war der her­ausragende His­toriker Niko­lai Da­ni­lew­ski, Danilewskis Werk 'Russland und Europa'“

Was man alles Interessantes im Sputnik findet.
Danileswski war zusammen mit Nikolai Strachow und Konstantin Leontjew Begründer des Potschwennitschestwo, eine Agrarkommunen Bewegung die zwar einen Synkretismus zwischen Westeuropa und der slawischen Welt anstrebt, aber das germanische und romanische Wesen als minderwertig ansieht und vom Russen beherrscht werden muss. Danisleswski erklärte Russland zum Zentrum eines künftigen allslawischen Reiches, in dem die Herrschaft der germanischen und romanischen Völker beendet sei. Und wer es nicht verstanden haben sollte: Da wird vom jüdisch-christlichen Abendland geredet, dass sich in einem Krieg mit dem Islam dezimiert und Russland die Macht als Retter übernimmt. Die wenigen Überlebenden werden sich nicht gegen die russische Herrschaft wehren können und anschließend Slawisiert werden.

Das sind die Leute die sagen, die NATO sei aggressiv.

Inzwischen fordert Lepjochin bereits, dass der Begriff Putinismus nicht mehr gebraucht werden darf, sondern als „Ideo­lo­gie der russischen Zi­vi­li­sa­tion“ bezeichnet werden soll. Deren Umsetzung er 2017 erreicht sehen will. Warum 2017? Dazu lesen Sie: Der russische rote Jihad
"Seit einem Viertel­jahrhundert er­folgte die Suche nach dieser Idee in zwei gegensätzlichen Richtungen – der liberalen prowestlichen Ideologie und der postsowjetischen imperialen Ideologie. Am Ende der Null­jahre wurden die Ineffizienz und die Mangelhaftigkeit der liberalen prowestlichen Idee so of­fen­sichtlich, dass auch beim vorhandenen Wunsch der neuen russischen politischen Klasse, den Status quo im Lande zu bewahren, eine natürliche Bewegung der russischen Elite in Richtung einer neuen aktuellen Idee begann …"
Also, er sagt in Rußland konkurrierten das prowestliche liberale Lager mit dem postsowjetisch imperialen. Aber 2010 wurde die prowestliche Strategie als mangelhaft erkannt. Und nun also was? Die Version des Sowjet-Imperialismus?

"Die Ereignisse in der Ukraine und die Spaltung dieses Landes nicht nach dem ethnischen, sondern vor allem nach dem zi­vi­li­sa­to­rischen Prinzip bestimmten die Bildung einer neuen Nationalen Idee in Russland …"
Der Krieg Moskaus in der Ukraine, was der Kreml inzwischen auch gar nicht mehr leugnet, ist ein zivilisatorisches Prinzip, will heißen: Das Recht des Stärkeren.

Dann kommen wir dem Kern näher:
"Nach der Wiedervereinigung der Krim und Russlands und der Entstehung der Volkswehr im Südosten der Ukraine hat die zivilisatorische Idee einen festen Platz im System der neuen Ideologie der russischen Welt als ein grund­le­gen­des Ideologem bekommen.… dass die aus der liberalen Doktrin hervorgehenden Konzepte zur Bildung einer 'überoffenen Gesellschaft', des Aufbaus 'eines großen Europas' u.a. gegenstandslos sind."
Diese zivilisatorische Idee (Krieg) hat einen festen Platz in Moskaus Ideologie? Hat Lepjochin hier etwa gerade den Totalen Krieg gefordert? 

Den zum Begriff Ideologie der russischen Zivilisation, der den Putinismus ersetzen soll sagt er:
"Das ist eine zivilisatorische Entwicklung der Russischen Föderation und der Russischen Welt, die das ZIEL der Innen- und Außenpolitik der russischen Staatsführung werden soll."
Also: Eine russische Welt wird durch Krieg erschaffen: Für Stalin. Danach:


"Schaffung der Zukunft Russlands und Eurasiens."

Es ist klar, Moskau will Krieg gegen uns führen. 

Wem aber wird dieses Eurasische Reich gehören?


"Die Wende des russischen Präsidenten in Richtung Konservatismus in seiner patriotischen Version bewegte die Vertreter der rechten und linken Flügel des russischen politischen Lebens zu verschiedenen antiliberalen Aktivitäten. Mit Unterstützung des Kreml wurde der Isborski-Klub ins Leben gerufen, der das Konzept des „Fünften Imperiums“ entwickelte. Aktive Handlungen un­ter­nehmen ver­schiedene Anhänger der Staatsmacht, Neokonservative, Pot­schwen­niki (Vertreter der Strömung „Rückkehr zum Boden“), Mo­nar­chis­ten, schwarze Hundertschaften, Russenfreunde und Europahasser. Auf Anweisung von Oben wurden die Nationale Befreiungs­bewegung, die Gruppe „Wesen der Zeit“ und andere Strukturen geschaffen, mit deren Hilfe die Patrioten, die die Regierung unterstützen, gegen alles Pro­westliches zu­sam­men­ge­schlos­sen werden sollen.
  1. Alle Staatsbürger der Russischen Föderation, unabhängig von Nationalität, Glauben und Wohnort;
  1. Alle russischen und russischsprachigen Menschen unabhängig von ihrem Wohnort und der Staatsbürgerschaft;
  1. Der Raum der Russischen Föderation und anderen mit Russland verbündeten Länder, deren Bürger die zivilisatorischen Ziele und Werte Russlands und der Russen teilen sowie Russisch sprechen wollen und die russischen Kultur erlernen wollen."
Und das ist zu 100 % die These des Alexander Dugin zur Vierten politischen Idee, die Elsässer in Deutschland verbreitet.

Lepjochins publizierte bereits 2013 den Artikel: Für Russland ist es an der Zeit, sich auf dem Kriegsfuß zu bewegen.

Abraham Lincoln Washington 1863: "Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen."

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen