Freitag, 6. Mai 2016

König Abdullah von Jordanien beschuldigt Erdocan.

Kurios! König Abdullah von Jordanien ist Star Treck Fan und
bekam einen winzigen Statistenauftrit ohne Text. Hier zu
sehen im Hintergrund von Neelix und Kim.
Wie Middle East Eye (MEE) vermeldete, hat der jordanische König Abdullah, den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan beschuldigt, mit den Flüchtlingen ISIS-Terroristen nach Europa zu schleusen. Der Bericht stammt aus der Feder des Chefredakteur, David Hearst, der früher als außenpolitischer Redakteur des Guardian arbeitete. Der Bericht beruft sich auf dem Protokoll, eines Treffens von König Abdullah mit den US-Senatoren John McCain, Bob Corker, Mitch McConnell und Harry Reid. Darin wird der König von Jordanien mit den Worten zitiert:
"Der Fakt, dass Terroristen nach Europa gelangen ist Teil der türkischen Politik und auch wenn dies der Türkei ständig vorgehalten wird, so machen sie was sie wollen."
Als einen US-Kongressmann nachfragte, ob mit die Türkei mit Öl der ISIS handelt, antwortet der Monarch: "So ist es!"

Damit bestätigt König Abdullah indirekt, was ich hier im Blog bereits im vergangenen Jahr berichtete, Europa insbesondere Deutschland kauft Öl vom IS, mit Hilfe der Türkei. Dies erklärt dann das Gekrieche der Bundeskanzlerin vor Erdogan. Man lasse sich auch nicht von Putins Geplänkel mit Erdogan täuschen, die Türkei ist nämlich tief verstrickt in das Nordstream Projekt von Moskaus Gazprom. Es ist die Türkei die die Rohre der Pipeline auf Rügen produziert.

Die Reise in die USA des jordanischen Königs, war bereits im Januar, der Bericht von MEE erschien am 25. März. Wird aber gerade aktuell wegen des Wahnes der Bundeskanzlerin, zu allem Überfluss auch noch die Visafreiheit der Türken erreichen will, um uns hier mit Extremisten zu fluten. Damit wird doch eindeutig klar, dass diese Kanzlerin im Auftrage einer ausländischen feindlichen Macht handelt.

Auch Barack Obama war über die Äußerungen von König Abdullah nicht begeistert, er wird schon seinen Grund haben. Da die USA momentan von Staatsfeinden regiert werden, wie wir auch, sei zu hoffen, dass sich dieser Fehler bei den nächsten Wahlen korrigiert. Die Türkei hat weder etwas in der Europäischen Union, noch in der NATO zu suchen. Seit einiger Zeit kursiert unter republikanischen Politikern, die Ansicht, die Türkei aus der NATO auszuschließen, da diese unzuverlässig und ein Risikofaktor ist.

König Abdullah meinte weiterhin, dass der türkische Präsident eine allgemeine Radikalisierung für den Islam erzeugen will. Das sei sein Ziel in Syrien, zu Gunsten eines Islamstaates.

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