Sonntag, 1. Mai 2016

Justizminister Heiko Maas aus der Stadt gejagt


Anlässlich der heutigen 1. Mai Kundgebung wollte Justizminister Heiko Maas, von der SPD, am Tag der Arbeit in Zwickau reden. Ich wette diesen Tag wird er nicht so schnell vergessen und zurück in sein Ministersessel, denn er ganz und gar nicht ausfüllt, wird er wohl schon den Schießbefehl ausformulieren.
Aber Leute, auch wenn ich absolut keine Sympathie dem Barbie-Minister entgegen bringen  kann und eure Wut verstehe, über einen der zum Tag der Arbeit reden will, ohne jemals gearbeitet zu haben, so bitte ich doch bedacht zu handeln. Der Hass war deutlich zu spüren, aber lasst euch bitte nicht instrumentalisieren. Es gibt Leute die wollen, dass die Anspannungen explodieren, zu unser aller Nachteil. Hört nicht auf diese, die den Bürgerkrieg wollen, sondern erteilt diesen Leuten eine Absage durch die Wahlurnen. Handelt nicht überstürzt und bedenkt immer, dass es integrierte Ausländer gibt, die eine ganz ähnliche Meinung haben wie ihr. Verbündet euch mit diesen. Es ist an diesem Tage daran zu erinnern, welcher Esel es war, der Heiko Maas im Galopp verlor...

... Na? Schon Erfolg beim Kampf gegen Rechts gehabt?

Heiko Maas bezeichnet PEGIDA als radikal, er selbst marschiert mit Antifa. Ein Justizminister, wie man ihn in einer Bananenrepublik erwartet. Ok, ich äußere mich selber kritisch über PEGIDA. Allerdings aus ganz anderen Gründen.


Wie konnte ich Dummerchen auch annehmen, ein Justizminister solle etwas gegen gewalttätige Antifa-Schwerverbrecher unternehmen, statt sie finanziell zu fördern? Das war von mir wohl nicht gut überdacht. Mann-O-Mann, wann genau war denn der Moment, dass die Deutschen die Kinder bei der Geburt wegwarfen und die Nachgeburt aufzogen? Das könnte man so grob zurückrechnen, wenn ich nur das Durchschnittsalter der 68-er von damals wüsste. Dann kann man mal schauen, ob damals irgend etwas Gravierendes geschah, dass die ansteckende Hirnfäule in Deutschland erklärt. Ich meine für Tschernobyl war es ja noch zu früh, aber vielleicht waren ja Ausserirdische gelandet.

Sage mir, wem du folgst und ich sage dir, wer dein Führer ist! Ratten sind ja sehr intelligent, darum rennen sie vor den Rattenfängern davon. Nur beim Rattenfänger von Hameln und dem Justizministerium ist es andersrum.

„Diejenigen, die das organisieren, sind harte Rechtsextremisten. Sie bezeichnen Asylbewerber pauschal als Verbrecher und Politiker als Hochverräter, das ist fernab jedes demokratischen Konsenses. Jeder, der dort hingeht, weil er irgendwie Sorgen zum Ausdruck bringen will, muss wissen, dass er Rattenfängern hinterher läuft.” (Thomas de Maizière, Quelle MDR)
Das derartige verdorbene Subjekte, wie Sachsensumpfminister de Maizière oder dieser völlig unfähige Justizminister Maas, sich herausnehmen moralische Qualifikationen zu machen, ist der eigentliche Skandal. Jeder der auch nur ein Fünkchen Anstand hätte, würde, nach dem er sich derartige Dinge erlaubte, hoffen, dass sich die Erde auftut, um ihn zu verschlucken. Zumindest jedoch würde er seine dämliche Visage aus den Medien raushalten und nicht den Leuten erklären was denn anständig ist. Vom Anstand versteht Thomas de Maizière nämlich soviel, wie ein Nilpferd vom Ballett. 


Heiko Maas nur Schauspieleroder doch Politiker?
Die reale Welt
 War Heiko Maas Petunia Dursley,
in Harry Potter?
Immerhin beginnt er zumindestens, sich dem 
Wesenszügen früherer Politikgrößen an zu-
nähern. Aber ob das in unserem Interesse ist?
Sagen Sie mal, Herr Maas, wann werden Sie
endlich anfangen ihre Arbeit zu tun?
(Foto vor dem Hauptbahnhof Köln)
Doch konzentrieren wir uns wieder auf den Barbie-Minister Maas. Dieser Goebbels für Arme ist nämlich ein politischer Ziehsohn von Oscar Lafontaine. Dank dem wurde er 1994 Juso-Vorsitzender im Saarland. Und zwei Jahre später machte ihn Lafontaine zum Staatssekretär im Umweltministerium. Und noch 2 Jahre später sogar zum Minister. Nochmals 2 Jahre später ließ ihn Lafontaine auf dem Posten der Saarland-SPD, damit er nicht arbeitslos sei, da die SPD die Macht eingebüßt hatte.

Lafontaine hingegen, ging ins Asyl nach Berlin und dachte sich, Im Saarland kennt man mich schon, werde ich mal den Steuerzahler in Berlin abzocken. 

Aber der Schröder wollte ihm wohl nichts vom russischen Kuchen abgeben, den dieser und Fischer gerade aufteilten und begann Unzufriedenheit im rechten Flügel der SPD zu schüren. 

Doch das führte auch nicht zum gewünschten Resultat, der Schröder blieb, also ging Lafontaine im Mai 2005 und gründete die WASG, die sich aus unzufriedenen SPD-lern rekrutierte. 

So nun geschah etwas wichtiges: Der Rattenfänger, äh...  Tschuldigung, der Lafontaine schwächte damit die SPD enorm, doch nicht nur das. Er ließ die WASG mit der PDS fusionieren, einer Partei mit sehr finsterer Vergangenheit. Aber das westdeutsche Großkapital verdiente auch gut mit der Diktatur, und meinte daher: "Aller guten Dinge sind Drei!" (sozialistische Diktaturen)

Und vertuschte es mit der Umbenennung in Die Linke. Das heißt, Lafontain (aber auch Schröder) ruinierte eine traditionelle demokratische Volkspartei und stärkte eine Partei mit 40 jähriger Diktaturerfahrung. Das versteckt man hinter einem Etikettenschwindel, doch trotz des neuen Namens verfolgt man eine verwerfliche Ideologie.

Diese Schädigung der SPD erreichte Lafontaine durch Rechtspopulismus:
„Der Staat ist verpflichtet, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Er ist verpflichtet zu verhindern, dass Familienväter und -frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen.“
Das sagte Lafontaine als er auf Rattenfang in Chemnitz, am 14. Juni 2005, ging. 

Im Januar vergangenen Jahres wird Maas dann von einem Journalisten der Welt, bei einer Anti-PEGIDA Demo aufgespührt:
„,Eine Frage, Herr Maas. Der Pegida wird ja vorgeworfen, Rechtsradikale in ihren Demonstrationen zu dulden – Sie demonstrieren heute gemeinsam mit Linksradikalen, wie geht das?’ Der Justizminister schaut sich erstaunt um. ,Wieso, wo sind denn welche?’ ,Na, gleich hinter Ihnen, schauen Sie, da steht die Antifa.’ Er schüttelt den Kopf. ,Ich habe hier meine SPD-Fahne und meine IG-Metall-Fahne, ich kann nicht jeden kennen, der hierhin kommt.’’’
Aber PEGIDA muss es können? Das ist doch ein Megaballer. Das Traurige ist, der Mann ist Justizminister, nicht gemäß seiner geistigen Kompetenz Straßenfeger, aber selbst die müssen heutzutage Maschinen bedienen können. Das Ding ist eben, er ist angepasst! Er denkt nicht, davon bekommt der nur Kopfschmerzen, er führt Befehle aus. Und der Befehl ist schon bekannt, denn er wurde auch in der Weimarer Republik ausgeführt: Zerstört die SPD um die Diktatur zu schaffen!

Heiko Maas hatte noch nie politische Kultur besessen, er ist einer, der gut zum Strohmann taugt.

Übrigens, nach dem Auftritt Lafontains 2005 in Dresden, benutzte die NPD Fremdarbeiter auf ihren Plakaten, sehr wohl wies man daraufhin, dass es sich um ein Zitat Lafontains handelte. Jedoch werter Leser, werden Sie sich hier über eines klar: Es war nicht Lafontaine der die NPD benutzte und ihr nachlief. Es war die NPD, die dem Rattenfänger von der WASG nachlief und zwar hin zu einer Querfront, die immer mehr Gestalt an nimmt. Und das ist das wahre Bedrohliche, denn so wurde die NSDAP gemacht.

Ich weis bereits, wohin sich dass entwickelt und man könnte es noch verhindern, aber wenn ich es hier jetzt schreibe, was in den nächsten Jahren geschehen wird, dann wird mir niemand glauben. In 5 Jahren sieht es dann schon wieder anders aus.

Wichtig zu wissen ist, dass Leute wie Heiko Maas nicht installiert werden um Probleme zu lösen, sondern sie anzuheizen. Sinn ist es einen Systemkollaps zu erzeugen und das erreicht man, in dem die Regierung falsche Entscheidungen trifft und Radikalismus fördert.

Was wir hier brauchen im Land ist ein neuer Konrad Adenauer und keinen Heiko Maas.

siehe dazu:
Wir brauchen eine Wehrhafte Demokratie



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