Sonntag, 1. Mai 2016

Finanzierung der Die Linke

"Es kann nicht sein, dass in der deutschen Politik Verhältnisse wie in Russland herrschen, wo ehemalige KGB-Mitarbeiter hinter den Kulissen unerkannt die Strippen ziehen"  Hubertus Knabe, Direktor der Stasiopfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Quelle: Welt
Wer versucht die Ideologie in der Die Linke zu begreifen, der taucht schnell ab in ein Paralleluniversum aus Alice im Wunderland, Harry Potter oder Frodo Beutlin und ganz viel Baron Münchhausen.

In der Öffentlichkeit präsentiert man sich erstmal, als die Norm aller Netiquette und Mutter jeder Moral. 
Doch taucht man ab in die Tiefen des roten Abyssus erreicht man bald eine Mafiafinanzierung aus der Welt der Geheimdienste, Terroristen und perversen Bankern, die die Märchen der Die Linke vom zionistischen Wall Street Banker in den Schatten stellen. 
Verborgen wird das in widersprüchlichen Äußerungen, damit man sie nicht festnageln kann. Sie verteidigen sich in dem sie Neonazis fördern und sich verstecken, in dem sie diese anprangern. Sie reden links und leben rechts, doppelzüngiger als jede Schlange, so werden dann politische Inhalte in dieser Partei nebensächlich.
Die Linke macht ein Lippenbekenntnis zum Grundgesetz, im gleichen Moment fordert sie die Abschaffung des Verfassungsschutzes, weil ein demokratischer Staat angeblich keinen Geheimdienst benötigt, 1990 forderte Gregor Gysi aber die Wiedereinsetzung von Teilen der Stasi in der noch DDR, um die Verfassung zu schützen. 
Ebenso stellen die Forderungen nach Kommunismus ganz klar fest, dass Die Linke eine Verfassungsfeindliche Partei ist, denn das wäre ein außer Kraft setzen der Verfassung. 
Ergo erraten wir schnell warum Die Linke BfV und BND abschaffen will, es ist nicht der Demokratie zu Liebe, die geht denen am Arsch vorbei. Der Aufruf zum Kommunismus ist definitiv verfassungsfeindlich, da die freiheitlich bürgerlich demokratische Grundordnung als unveränderlich im Grundgesetz festgesetzt wurde.

Die Linke sind Manipulierer die ihre kriminellen außerparlamentarischen Aktivitäten von Querfront und kriminellen Machenschaften zu verbergen suchen. Dazu greifen sie gern mal auf Reichsbürger zurück, bis das jemand merkt und es anspricht, dann reden sie vom Gegenteil.

Das Kapital dieser Partei, wenn es nicht auf Schwarzgeldkonten im Ausland liegt, da unrechtmäßig erworben, oder im Sachsensumpf verschwand, ist investiert in einem ominösen Netzwerk aus Firmen, Immobilien, Teilhaberschaften, Stiftungen und NGO's. An den Schaltpositionen sitzen ausschließlich Mitarbeiter der Stasi, Offiziere oder IM's. Und einer der Schlimmsten dieses Netzes ist gerade Ministerpräsident in Thüringen.

Die Taktik der Die Linke ist dabei nicht sonderlich brillant zu nennen, leicht zu durchschauen und lediglich vom äußersten Rand der intellektuellen Missbildung dieses Landes akzeptiert. Jeder Angriff muss pariert werden und eine Beschuldigung zurückgeschleudert werden. Das geschieht freilich durch nichtssagende Äußerungen und eben solchen nichtssagenden und allgemeinen Beschuldigungen. 

Neuerdings prescht man beim DDR-Unrechtsstaat vor, obwohl man abstreitet, dass die DDR einer gewesen wäre, sagen die Schizophrenen, dass man den Opfern Respekt zollen müsse und die Täter zur Rechenschaft ziehen solle. Ach ja? Ist es so? 

Die Linke operiert immer noch per Moskautreuen mafiösen Netzwerken, aus den Stasi-Tätern von damals. Und arbeitet direkt, mit tricksen und täuschen, an der Abschaffung der BRD und Demokratie.

Bevor Bodo Ramelow Ministerpräsident von Thüringen werden konnte, versuchte er sein Glück in Berlin, mit Bauprojekten in die Personen des Sachsensumpfes verwickelt sind. 

Am 12. August 2014 wurde Bodo Ramelow Co-Geschäftsführer einer Immobilienfirma in Berlin-Friedrichshain, Grundstücksgesellschaft Franz-Mehring-Platz 1 mbH, in der Die Linke Teilhaber ist. Zusammen mit ihm leitete diese Firma der Ex Stasi-Hauptmann Matthias Schindler. Die Tätigkeit beendete Ramelow, weil er MP von Thüringen wurde, wo er vor Amtsantritt versprach, niemanden in sein Kabinett zu holen, der mit der Stasi arbeitete. Er selbst tat es jedoch.
Im Juni 2012 tätigte die BreitenInvest GmbH, die erst einen Monat zuvor gegründet wurde, einige Grundstücksgeschäfte, mit der Franz-Mehring-Platz 1 mbH, 2013 dann wieder. Die damals ebenfalls in Berlin ansässige Firma VU GmbH (Hauptsitz wurde nach Stralsund verlegt) weist als Geschäftsführer und Finanzier zwei Vietnamesen aus. Einmal Tran Ngoc Quyen der die Geschäfte in Berlin leitete und Vu Chien Thang, ein Gemüsehändler aus dem kleinen Nest Schneeberg (Sachsen). Bizarre! Jedoch, kommt es noch besser. Der Herr Vu Chien Tang ist Eigentümer einer weiteren Immobilienfirma, die Vu GmbH. An diese Firma hatte Beate Zschäpe die Miete für die Wohnung in Zwikau übersendet. Der zuständige Geschäftsführer der Vu GmbH, der Angestellte des vietnamesischen Gemüsehändlers aus Schneeberg, der Mann der an Beate Zschäpe vermietet hatte, war Volkmar Escher ein ehemaliger Mitarbeiter der Stasi. (siehe dazu: Das Rätsel um die Frühlingsstrasse 26 in Zwickau) Es ist offenbar das hier Vietnamesen als Strohmänner eingesetzt werden um in ganz Deutschland ständig neue Stasi-Firmen zu gründen.

Davon Mal abgesehen sei auf den Thüringer Landtagskandidaten Frank Kuschel, IM Fritz Kaiser, verwiesen. Ex-Stasi Mann in der Die Linke. Dieser wurde von Bodo Ramelow selbst gedeckt und er verhinderte, dass der enttarnte Spitzel sich aus der Politik zurückzieht. Ramelow hatte ihn zum Minister machen wollen.
Noch interessanter macht das alles, weil der Sohn des Stasi-Spitzels, Tony Xaver Fiedler (Mutter: Andrea Kuschel. kandidierte erfolglos zum Bürgermeisteramt in Köln.), Schriftführer des Landesvorstandes der Bürgerbewegung Pro NRW, Mandatsträger von Köln-Kalk und dort auch Vorsitzender von Köln ist. Davor war er bei der DVU und davor bei den Die Republikaner.
Und das führt uns zum Thema unparteiische Medien: Die Ostthüringer Zeitung erwähnte in einem Artikel vom 9. Mai 2013, wo berichtet wurde, dass der Sohn von Kuschel eine Referentenstelle beim Thüringer Landtag bekommen sollte. Auf Abraten seines Vaters wurde er es dann in Köln. Das Lustige ist ja, dass der Schreiber des Artikels, Volkhard Paczulla, doch tatsächlich behauptete, dass Tony Xaver Fiedler bei der FDP sei. Anfragen bezüglich dieser gravierenden Irreführung, wurden weder von der Redaktion noch vom Autor beantwortet. Offenbar ist Tony Xaver Fiedler, unter verdeckter Identität, einer jener Personen die für die Stasi-Nachfolger des Sachsensumpfes eine Querfront aufbauen wollen. Und während Kuschel einen Pro-Islam Kurs führt, hält sein Sohn stramm dagegen. Das ist allerdings kein Widerspruch, sondern typisch Die Linke.
Der Die Linke Politiker Albert Bodenmiller, BfH/Die Linke Fraktionsvorsitzender im schwäbischen Rottenburg führt gemeinsam mit Die Grünen Kampagnen gegen "Nazi-Schriften", heißt in seinem Jargon, Schriften die gegen den Islam sind. Besonders dient ihm dabei zur Profilierungshilfe der lokal ansässige Kopp Verlag. Dummerweise werden die beanstandeten Bücher im Buchshop des Neues Deutschland angeboten, um seine Partei mitzufinanzieren.


Die Katharina meint mit "AfD-Kampfblatt" tatsächlich das Compact-
Magazin, des von mir nicht geschätzten Nationalbolschewisten
Jürgen Elsässer. Dennoch muss man daraufhinweisen, das dieses
"Kampfblatt" legal erhältlich ist und keine Untergrund Propaganda, wie
jenes ist, was König normalerweise verteilt. Es ist anzunehmen, dass
die Linkspolitikern wohl gerade an der Nadel hing, als sie dies schrieb.
Im Thüringer Landtag setzt sich Frank Kuschel gemeinsam mit Katharina König für eine ganz spezielle Politik ein. Raten Sie mal was? Immobilien!
Katharina König ist die ohnehin nicht ganz saubere Tochter des Antifa Pfarrer Lothar König, was man eventuell auf ihren Haschischkonsum zurückführen kann, den sie nach Selbstaussage pflegt. Auch wenn die Katharina König nur einen seltsamen Humor haben mag, so zeigt es uns doch, was für Verstrahlte in dieser Partei sitzen.

Bodo Ramelow befand sich, als er kurzweilig bei der Grundstücksgesellschaft Franz-Mehring-Platz 1 mbH landete, bereits im Vorstand der Die Linke Denkfabrik der Rosa Luxemburg Stiftung, die eine Neue Zentrale bekommen soll. Dieses Projekt wird organisiert von eben dieser Immobilienfirma, wo er hinzukam. Finanzieren wird das Geschäft seine Parteikasse, die immer noch Schwarzgeldkonten im Ausland unterhält, durch 20 Millionen Euro aus Steuergeld. Da aber eben Die Linke Teilhaber besagter Firma ist, werden ihr Gewinnanteil aus Steuergeld, in die Parteikasse fließen, um die Politik der Die Linke, heißt Abschaffung Deutschlands, zu finanzieren.

Die Welt wollte eine Stellungsnahme von Kipping und Riexinger, die als Führungsduo im Bundesvorstand für die Finanzen verantwortlich sind, zum Stasi-Firmengeflecht der Die Linke haben, was von genannten Politikern abgelehnt wurde. Kipping verwies darauf, dass sie beim Fall der Mauer 11 Jahre alt war und nichts mit der Stasi zu tun habe. Ihre Partei allerdings sah 1989 bereits auf eine 40 jährige Diktatur Tradition zurück. Wäre es nach den Stasi-KGB-Seilschaften von Leipzig gegangen, wäre sogar der letzte Stasichef Markus Wolf Chef der Partei geworden. Doch nachdem er in Berlin beinahe gelyncht worden wäre, trat an seine Stelle Gregor Gysi, der wenige Monate darauf, im Januar 1990, die Wiedereinsetzung der Stasi forderte. Noch immer wimmelt es in der Partei von Leuten mit Stasi-Vergangenheit. 

Die Linke gibt nur zu, was ohnehin bekannt ist und nicht mehr abgestritten werden kann. So agiert sie auch bei ihren Schwarzgeldkonten, von denen man weiß das es sie gibt, aber Die Linke sich jeder Auskunft verweigert. Abgesehen von diesen kriminellen Machenschaften einer mysteriösen Finanzierung, ist auch das Firmenimperium, dass sich Die Linke in der BRD schuf, verschachtelt und intranzparent angelegt, wie eine Mafia. An den sensibelsten Punkten dieses Kraken stehen immer Stasi Offiziere oder Spitzel. Biographische Auskünfte zu entsprechenden Personen werden grundsätzlich verweigert. Es gibt darunter Personen, die als Besitzer einer Firma erscheinen, dabei gibt es Subverträge, die aufzeigen, dass es sich um Strohleute handelt und der wahre Besitzer Die Linke ist.


Der Co-Geschäftsführer von Bodo Ramelow, Matthias Schindler, wurde zum Ende der DDR von der Spionageabteilung HVA, mit der Kontrolle in den Botschaften Afrikas und Lateinamerikas beauftragt. Das bedeutet es ging um das dort installierte Spionagenetz. 
Als das ARD-Magazin Klartext ihn 2008 enttarnte, brachte das Neues Deutschland ein Interview, die diese Geschichte schönen sollte. Dummerweise vergaß man wohl zu erwähnen, dass Schindler auch Mehrheitsteilhaber der Neues Deutschland Verlag und Druckerei GmbH war. Denn die Beteiligungsfirma Communio hat über 50% am Verlag und ist im Besitz von Schindler. Nachfragen bei der Partei Die Linke trafen auf eine Mauer des Schweigens. Noch größer ist aber der Einfluss von Schindler bei der Franz-Mehring-Platz 1 mbH, die Besitzer des Bürogebäudes des Neuen Deutschland ist.
Dort residiert auch das Ostdeutsche Kuratorium der Verbände, ein obskurer Stasiverein, der die DDR Diktatur verherrlicht und die Rosa Luxemburg Stiftung, zur Etablierung des Kommunismus. Für deren neue Zentrale wurde für 3 Millionen Euro ein Grundstück zwischen Ostbahnhof und East Side Gallery gekauft. Eigentümer ist die Grundstücksgesellschaft Straße der Pariser Kommune 8 GmbH & Co. KG, deren Gesellschafter allerdings wiederum die Grundstücksgesellschaft Franz-Mehring-Platz 1 mbH ist.
Bodo Ramelow verwies darauf, dass er nur kurz Geschäftsführer zusammen mit Schindler war, außerdem sei das Projekt doch Eigentum der Rosa Luxemburg Stiftung. Schon! Nur sitzt er da auch drin und hat eben dieses Geschäft des Baues einer eigenen Zentrale, zuvor selbst mit Schindler abgekaspert, und er war es der, einige wichtige Posten in der Stiftung an bekannte Stasileute vergab. 

Ich bringe hier nur Beispiele eines gewaltigen Kraken, dessen Schwerpunkt in der Unterwanderung der Finanz-/Immobilien- sowie der Medienbranche liegt. Ebenso müssen wir immer im Hinterköpfchen behalten, dass, wenn wir hier von Summen von mehreren Millionen reden, diese lediglich Peanuts sind. Die Linke veruntreute Millarden und Hauptverantwortlicher Gregor Gysi lenkt noch immer die Partei. Der von der Kohl Regierung eingesetzte Untersuchungsbeamte förderte erstaunliches Zutage, bezüglich diesen illegalen Machenschaften der SED-Nachfolger, doch tragischer Weise verstarb dieser dann bei einem "Unfall" vor einem Shoppingcenter in Berlin. Dann wollte niemand den Job machen.

Gemäß Erkenntnissen der Welt am Sonntag ist der Hausverwalter eine Firma ist, deren Besitzer Fritz Arnd Augustin ein Stasi-Oberst und früherer Chef von Schindler war.

Mit in den Stasi-Geschäften ist der Rechtsanwalt Tilo Hejhal, alias IM Gottfried verwickelt. Er arbeitet für Die Linke in heiklen Prozessen und sass im Die Linke Trägerverein Linken Medienakademie (LiMA) zusammen mit Bodo Ramelow. Diese wird wiederum finanziert von der Rosa Luxemburg Stiftung und dient der Medienmanipulation. Insbesondere sind die Verbindung zur taz und Publik (Ver.di-Mitgliederzeitung) zu nennen.

Die Einsetzung der Stasi-Offiziere in diese Firmenmafia, scheint jedoch nicht den Entscheidungen der Die Linke zu unterliegen, sondern wird von nebulösen Hintermännern festgelegt. (Das Komando liegt bei der Abteilung Ljutsch.) Auf eine Nachfrage von Die Welt nach den ganzen Stasimännern in der Firmenfinanzierung, reagierte Kipping unangenehm berührt und erwiederte ausweichend: 
"Die personellen Einsetzungen sind lange vor unserer Zeit passiert." 
(Quelle: Die Welt
Obwohl Kipping sich glaubte von Verdächtigungen gegen sie persönlich frei zu waschen, führte sie ihre Partei medial zur Guillotine. Denn so wurden diese Posten von Stasi-Offizieren tatsächlich vom alten System vergeben. Das heißt, dass alle Bekundungen der Partei, alle Namensänderungen, nur dazu dienen das alte System dahinter zu verbergen. Es ist nicht Die Linke, die Politik macht, es ist der alte Feind der Die Linke lenkt. 
Kipping behauptete zwar, dass es eine innerparteiliche Untersuchung  dazu gäbe, doch abgesehen davon, dass "innerparteilich" eher bedeutet "wir drehen Däumchen", konnte sie auch nicht sagen, wann denn mit einem Ergebnis der Untersuchung zu rechnen sei. Wir können davon ausgehen, dass Die Linke einfach wartet, dass man diese peinliche Angelegenheit vergisst.
Erinnert sei an Gregor Gysi, ebenfalls ein Strohmann, und Bundesvorstand nickte ("einstimmig ohne Diskussion" Quelle: Tagesspiegel) ab, dass er der Spionin. Ruth Kampa (IM Sonja Richter) den Posten einer Justiziarin zuschacherte. Kampa kam bereits 2012 in die Bundesschiedskommission, wo Stasi Mitarbeiter nicht hätten sitzen dürfen. Und nun will Rotkäppchen Kipping die Stasi-Leute damit beauftragen, die Stasi-Strukturen in der Parteienfinanzierung aufzudecken? Na was da wohl bei rauskommen soll?

Kommentare:

  1. Diese merkwürdigen Unfälle, aber auch ('Kronzeuge' Wolfgang Langnitschke, Bereichsleiter Finanzen bei PDS). Sowas ist purer Zufall, sonst hätten unsere sauberen Ermittlungsbehörden und unsere feinen Volksvertreter schon längst mit dem Finger auf die Schuldigen gezeigt. Wir leben immerhin in einem Rechtsstaat.

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