Freitag, 13. Mai 2016

Der russische rote Jihad - Werden wir nächstes Jahr den Krieg haben?

In einem Artikel für World Net Daily, im Oktober 2012, erklärte der ehemalige Generalleutnant Mihai Pacepa des rumänischen Geheimdienstes, was es mit der zunehmenden Radikalisierung des Islam und Arabischen Frühling wirklich auf sich hat. Er beschrieb, was der Krieg in Libyen bedeutet und nimmt Bezug zu - damals gesehen - künftige Entwicklungen, die inzwischen Realität sind.
Bei den Attacken wie Benghazi, wo Hillary Clinton Verbindungen zu den Terroristen nachgewiesen werden konnten, oder Kairo handelte es sich demzufolge keineswegs um spontane Anschläge durch radikale Muslime. Dies waren Aktionen die lange im voraus noch in der Sowjetunion geplant wurden, als man, aufbauend auf die Strategie des Deutschen Jihad, die eines russischen entwickelte, um Muslime als kostengünstige Waffe gegen den Westen einzusetzen.

Pecepa erklärt, dass der KGB immer gerne auf bestimmte Daten, wie einen Code, zurückgreift, um seine Handschrift zu hinterlassen ohne das Beweise für seine Täterschaft gibt. Es ist kein Zufall, dass die Maueröffnung in Berlin am 9. November war, ein sehr Geschichtsträchtiges deutsches Datum. Ebensowenig der 11.9.2001. Auch dahinter steckte der alte KGB (jetzt FSB), der hervorragend mit islamischen Terroristen vernetzt ist und die logistischen Fähigkeiten hat, sowie die notwendigen Infiltrationen organisierte, die für diese Aktion notwendig sind. Die Muslime jedoch haben zwar den Willen, aber nicht die Möglichkeiten.
"Der Tag des Mordes am (US-amerikanischen) Botschafter, 11. September 2012", berichtet Pacepa, "war auch nicht zufällig der Tag, an dem der Kreml einen bedeutenden Jahrestag feierte. Es war der 125. Geburtstag von Feliks Dzerzhinsky, dem Gründer des KGB, jetzt umbenannt in FSB." 
Damit wollte man eine Nachricht an die USA senden: "Wir haben den Krieg nicht aufgegeben!"


"Meine vergangenen Erfahrungen an der Spitze der Sowjet-Block Geheimdienstgemeindschaft, gibt mir einen soliden Grund anzunehmen, dass die muslimischen Angriffe auf die US-Botschaft und die Ermordung unserers Botschafters in Libyen, mit Sowjet-gemachten Propeller Raketengranaden, Kalaschnikows und Molotov Cocktails, gemacht wurden und waren so 'spontan' wie die 1. Mai Parade in Moskau und sie haben denselben Organisator.", so Pecepa.
Zumindest die Inspiration kam aus Moskau, wenn nicht sogar ihre Agenten vor Ort waren, so meinte Pecepa. Er ging anschließend dazu über, von einem Treffen 1972 mit Juri Andropow zu berichten, in welchem Andropow unterstrich wie die UdSSR einen Plan umsetzen wollte, der einen schwelenden Brand in der islamischen Welt erzeugt, der beim Ausbruch einen Krieg gegen den Westen entfacht. Darauf basierte auch der Arabische Frühling, den uns die europäische Linke, auf Anweisung Moskaus, als Erwachen der Demokratie präsentierte. Tatsächlich steckte dahinter die Muslimbruderschaft und wollte Sharia-Staaten, statt USA-freundlicher Regierungen etablieren. Pecepa hob hervor, dass für das erreichen dieses Zielen US-feindliche und antisemitische Strömungen große Priorität genossen, für den KGB. Dies beinhaltete auch die Verwendung der Protokolle der Weisen von Zion. Es war der KGB, der diese antisemitsche Hetze in der arabischen Welt verbreitete.

Der KGB verbreitete nun, unter Verwendung nationalsozialistischer Ideologie, dass Bild des blutlüsternden Washington, dass von jüdischen Bankiers finanziert wird und dessen wirkliche aber geheime Regierung, die Weisen von Zion sind. Den Muslimen sollte eingetrichtert werden, dass die ganze Welt von den Juden beherrscht und ausgebeutet wird und einzig islamische Staaten die Welt vor der totalen jüdischen Herrschaft erretten können. So erinnerte sich Pecapa an die Aussagen von Adropow, zu dieser Zeit Chef des KGB.

Pacepa nannte Andropw den "Vater des modernen Antisemitismus und internationalem Terrorismus." Er erinnerte sich:
"Andropow bemerkte, dass eine Milliarde Muslime einen größeren Schaden erreichen, als 150 Millionen. Auch Mohammed, sagte er, begrenzte seine Religion nicht auf arabische Länder. Der KGB Chef beschrieb die muslimische Welt, als einen bereitete Petrischale, in welcher wir einen immensen Hass gegen die USA heranzüchten können, in dem wir die Bakterie des Marxismus-Leninismus gedeihen lassen. Und der islamische Antisemitismus ist tief verwurzelt." 
Weiterhin erklärt er:
"Bevor ich Rumänien verließ 1978, mein rumänischer Spionage Dienst allein sendete 500 Geheimagenten in verschiedene islamische Länder. Die meisten von ihnen waren religiöse Fundamentalisten, Ingenieure, Doktoren, Lehrer und Kunstlehrer. Gemäß einer Information. empfangen 1978 von Moskau, hatten die gesamte Sowjet-Blog Geheimdienste um die 4000 Agenten ausgesendet, um Einfluss auf die islamische Welt zu nehmen."

Niemand kann genau sagen, wie viel Einfluss diese Bemühungen erzeugten, sagte Pacepa, aber es muss einen Effekt gehabt haben. 
"Ein Jahr nachdem der gesamte Sowjet-Block Geheimdienst 4000 Agenten in die islamische Welt sendete, stürzten islamische Revolutionäre den Schah im Iran und stürmten die US-Botschaft in Tehran, um amerikanische Geiseln zunehmen."

Von diesem Moment an, war die USA kontinuierlich (wie natürlich Israel schon zuvor) mit islamischen Terrorismus konfrontiert. Und der meiste Terrorismus bezog sich auf Hezbollah und Al-Quaida, beide eng verbunden mit Iran. 1983 machte sich die Hamas weltbekannt, in dem sie die US-Barracken in Beirut bombardierten. Ein Jahr darauf, organisierte die Hezbollah eine Terroristenattacke auf ein israelisches Kulturzentrum in Buenos Aires, in Argentinien. 

Dann erreichte der Islamterrorismus auch die USA. Tatsächlich versuchte man es auch dort zuerst, wie gegenwärtig in Deutschland, mit Neo-Nazis. Gemäß der alten linken Strategie. Um auch die USA als Nazi-Staat darzustellen. Timothy McVeigh war vom russischen Geheindienst bezüglich des Anschlags in Oklahoma unterstützt worden. Doch ließ man diese Strategie fallen und konzertierte sich auf Islamterror. Dann kamen die Sniperattacken und gipfelten im Anschlag vom 11. September. Das wäre ohne den russischen Geheimdienst gar nicht möglich gewesen. 
Das Datum 11. September wurde gewählt, weil an diesem Tag, aber 1990 George Bush Senior eine Rede über die Neue Weltordnung hielt, die sich aus der Öffnung des Eisernen Vorhang und der wegfallenden Konfrontation der Blocks ergeben werde. Der Russische Geheimdienst wollte mit der Wahl des Datums sagen: Ihr täuscht euch, wir sind noch immer da! Gleichzeitig wird in Deutschland die Putinisten Regierung aus SPD und Die Grünen aktiv. Gleiches Spiel, Terror gegen das deutsche Volk (z. B. NSU), Überwachung, Russifizierung, Abbau des Rechtsstaates. Der Welt soll die Neue Weltordnung von Moskau aufgedrückt werden.

Die Kreml kontrollierte Novosti, in Moskau, publizierte 1984 ein Buch mit dem Titel Sowjet-Macht und Islam. Hier wird eine detaillierte Darstellungen der immensen Verbindungen Moskaus, teilweise über Umwege der linken Bewegungen in Europa und Nordamerika, zum Islam gegeben. Es heißt darin, dass die Kommunisten begannen, seit der Oktoberrevolution von 1917 sich der Muslime als eine Waffe zur Destabilisierung staatlicher Ordnung zu bedienen. Und dies wird auf die Einflussnahme der deutschen Monarchisten zurückgeführt, die die Kommunisten mit Oppenheim's Strategie des Deutschen Jihad vertraut gemacht hatten. Die Deutschen hatten versucht die Muslimwaffe gegen ihre Feinde, die Entente, des ersten Weltkrieges einzusetzen, da diese in ihren Kolonien große Populationen hatten. Das Zarenreich hatte sich der Entente angeschlossen und hatte ebenfalls bedeutende Bevölkerungsanteile an Muslimen, in Zentral- und Ost-Russland und Kaukasus. Der deutsche Geheimdienst hatte zu diesen Kontakt, um sie zu Aufständen gegen den Zaren zu bewegen. Da die Deutschen auch die Bolschewisten förderten, aus demselben Grund, wurde beide Aktionen zusammengeführt und das Muslimprojekt fiel in die Hände der Kommunisten. Selbstverständlich auch daher, weil Lenin vermutete, dass die deutschen Monarchisten eventuell die Muslime gegen ihn, nach der erfolgreichen Revolution, einsetzen könnten. Was so auch tatsächlich geplant gewesen war.
Die Kommunisten schufen dazu das Bild der Islamophoben Zarenregierung, die der Muslim bekämpfen sollte und sich deshalb mit den Kommunisten verbünden sollten, da diese doch denselben Feind hätten. Und natürlich hat die Geschichte gezeigt, dass nach der Machtübernahme der Kommunisten, die Muslime wo sie überflüssig wurden bekämpft wurden. 
Nicht zu vergessen das Beispiel Afghanistan, wo die Rote Armee, massiv zur Vernichtung der Muslime griff, sobald es darum ging den Kommunismus zu etablieren.

In Sowjet-Macht und Islam wird der Zentralrat der Muslime von Russland zitiert, mit den Worten:
"Bei der heiligen Gnade von Allah nahm die Revolution ihren Platz in Russland ein und eliminierte die rücksichtslose, despotische Autokratie, welche für gewöhnlich die Religion des Islam verfolgte." 
Diese offizielle Äußerung wurde am 15. September 1923 gemacht.

Am 25. Oktober 1926 schreibt der Allrussische Kongress des muslimischen Klerus, hier bereits ein Herrschaftsinstrument der KPdSU, ein Telegram an die Parteiführung der Kommunisten in Moskau: 
"Im Namen aller Muslime des Kongress, möchten wir unsere Dankbarkeit und Hingabe der Sowjetmacht zum Ausdruck bringen, dem Verteidiger der unterdrückten Völker des Ostens und versprechen die Sowjetregierung zu unterstützen, mit Maßnahmen zur Erringung des revolutionären Sieges."
In der gesamten Sowjetunion wurden die Muslime in lokalen und regionalen Räten organisiert, an dessen Spitze der Zentralrat der Muslime stand. Auf diese Weise konnten die Kommunisten die Muslime kontrollieren, weil sie nur den Zentralrat fest zu kontrollieren hatten, der ihre Interessen energisch in den unteren Verwaltungsebenen durchsetzte. Heutzutage wird immer noch genauso gearbeitet. Lassen Sie sich nicht von Nachrichten täuschen, dass der Zentralrat der Muslime von Deutschland mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft in Zusammenhang steht. Sei es die Muslimbruderschaft in der Türkei, Syrien, Ägypten oder sonstwo stand traditionell mit dem KGB in Symbiose. Viele Araberkommunisten, wie Gamal Abdel Nasser, waren Moskauhörig (in diesem Fall arbeitete er sogar erst für den Nazi-Geheimdienst, dann KGB) und bestens mit der Muslimbruderschaft verlinkt.
Der Zentralrat untergliederte sich auf der folgenden Ebene in:
Muslimrat von Zentral Asien und Kasachstan, der sein Hauptquartier in Taschkent hatte. Der Muslimrat von Europa und Sibirien in Ufa. Muslimrat des Kaukasus und Dagestan in Makhachkala. Der Muslimrat von Transkaukasien in Baku.

Die Muslimwaffe Moskaus erreichte einen neuen Höhepunkt in den 1979er, als die arabischen Staaten einen umfassenden Krieg gegen Israel führten. Altnazis hatten dafür Armee und Geheimdienste der Araber aufgebaut und die UdSSR stellte Militärberater und die Waffen. Es war ein immenser Filz aus Nazis, Kommunisten und Muslimen:
"Nach dem 4. Arabisch-Israelischen Krieg, im Oktober 1973, die Führer der muslimischen religiösen Institutionen der UdSSR, beriefen eine Konferenz ein, am 13-14 November 1973, unter dem Motto 'Zur Hilfe des gerechten Kampfes der Völker der arabischen Staaten zur Befreiung ihrer Territorien, für nationale Unabhängigkeit und sozialen Fortschritt'."
Die Kommunisten hatten dieselben Vorstellungen über die Macht der zionistischen Weltverschwörung, wie die Nazis, und richteten ihre Politik danach aus. Die Gründung Israels, war in Moskau als wäre eine zweite USA gegründet worden.
Zum besagten Kongress in der UdSSR kamen auch Delegationen der Regierungen von Ägypten, Irak, Libyen, die Arabische Republik Jemen und Kuwait. Und sprach einen Appell an alle Muslime und guten Glaubens aus, wo gesagt wurde:
"Wir Muslime der UdSSR drücken unser komplette Solidarität mit den arabischen Brüdervölkern aus, die für Einheit, Freiheit, Unabhängigkeit und nationale Souveränität kämpfen. In Übereinstimmung mit unseren religiösen Pflichten, dringen wir darauf eine Etablierung eines gerechten und dauerhaften Friedens im Nahen Osten - das Heilige Land für Gläubige verschiedener Religionen. Um die Errichtung eines solchen Friedens zu etablieren fordern wir die Durchsetzung einer Resolution, die am 22. Oktober 1973 angenommen wurde, durch den UN-Sicherheitsrat. die sofortige und Bedingungslose Rückführung der israelischen Truppen vom besetzten arabischen Land und Anerkennung der legitimen Rechte des arabischen Volkes von Palästina zur Selbstbestimmung ihrer Zukunft."
Dieser Aufruf zur Selbstbestimmung war ein historischer Wendepunkt für sowjetisch unterstützte Revolutionen und Aufstände in China, Kuba, Vietnam, Nikaragua, El Salvador, Uruguay und Angola. Durch den Ausschluss des Nahen Osten aus der Weltrevolution und Zugeständnis an die Singularität dieser Region (Einschließlich des Mittleren Osten) wusste man auch in Moskau, dass man nicht mit traditionellen Marxismus-Leninismus oder einer weißen UdSSR hier Punkten konnte und die Muslime für Antikapitalismus und einer anti-westlichen Revolution begeistern konnte. Darum islamisierte der Kreml seine Rhetorik, unter der Verwendung von Muslimen, die es bereits in der UdSSR gab und von den man wusste, dass sie Loyal zur Sowjetregierung standen.

Das Buch Sowjet-Macht und Islam zitiert den Führer des Muslimrat von Zentralasien und Kasachstan, Kazi A. Kolonov, mit den Worten:
"Die Muslime begrüßen die neue Verfassung (Anmerkung: 1977) der UdSSR, mit jeder Zeile, beweist sie menschliche Weisheit. Sie sind komplett genügend mit ihrem Weisen Inhalt und großen Humanismus. Wir befürworten sie komplett und beanstanden nichts."
Eine weitere Publikation, zur Penetration und Ausbeutung des Islam, für den Kommunismus, ist Neue alte Lügen, dass der KGB Direktor Anatoliy Golitsyn 1984 publizierte. Bevor er 1961 sich in den Westen absetzte, leitete Golitsyn das streng geheime Department D, dass sich der westlichen Zersetzung durch langzeit Desinformation widmete. Hier in dieser Abteilung widmete man sich auch der Bewegung der Reichsbürger und Die Grünen. Das Department unterstand lediglich dem Zentralkomitee der KPdSU. 
Bezüglich der Kooperation von Sowjets und Muslimen schrieb er, dass diese ein Instrument und Waffe der Kommunisten, gegen die westliche Welt sind.


"März 1965 wurde die Erste Konferenz der Muslime von Asien und Afrika gehalten in Bandoeng. Fünfunddreizig Staaten waren vertreten. Der Mufti von Zentralasien und Kasachstan, Babakhanov, leitete die sowjetische Delegation. Die Konferenz diskutierte die Nutzung von Muslimen zur Missionierung anderer Gesellschaften als Waffe gegen den Imperialismus. Die Notwendigkeit zur Nutzung des Islam zu diesem Zweck wurde öffentlich erläutert von kommunistischen Strategen. Basierend auf sowjetische Erfahrungen in Zentralasien, sah man dieses Problem zwar als Schwierig an, aber möglich."
Er berichtete auch von der Förderung des Islamterror durch die UdSSR:
"Das Objektiv dabei ist es, Gewalt zu erzeugen die zu Chaos und Anarchie führt um eine zusätzliche Belastung demokratischer Parteien und Regierungen zu erzeugen, ihre qualifizierten Politiker auszuschalten und zu undemokratischen Handlungen zu zwingen und so dann der Öffentlichkeit ihre Unfähigkeit zu demonstrieren Gesetz und Ordnung aufrecht zu halten, womit das das Feld der legalen Kommunistenpartei des Landes (Anmerkung: in Deutschland Die Linke) offen steht, sich als die einzige effektive alternative Macht zu bieten, die die Lage zu meistern versteht."
Bezugnehmend auf Golitsyn sagte General Alexander Sakharovsky, Chef des 1. KGB Direktoriums und verantwortlich für ausländische Geheimdienste von 1956-1971:
"In der heutigen Welt, als Nuklearwaffe militärische Stärke überflüssig werden ließen, wird der Terrorismus zu unserer Hauptwaffe."
Das Endgame Projekt Moskau sah in den Muslimen die Trägerwelle, ihres massiven Terrorismus, zur Kommunistischen Revolution. Im Bericht des Zentralkomitee der KPdSU auf dem 26. Kongress der kommunistischen Parte der Sowjetunion, erklärte Leonid Breschnew den Delegierten:
"Das Banner des Islam führt vielleicht in den Kampf der Befreiung."
 Alexander Litvinenko, ermordert von Putins Geheimdienst, machte Aussagen, die darauf deuten, dass auch heute noch diese Politik fortgeführt wird:
"Das Zentrum des weltweiten Terrorismus ist nicht der Irak, Iran, Afghanistan oder Tschetschenische Republik. Die terroristische Infektion schleicht weltweit aus dem Kabinett von Lybyanka und dem Kreml herbei."
Mit Lubyanka meinte er das Hauptquartier des KGB und heutigen FSB. 2008 publizierte der russische KGB/FSB Deserteur, Oberstleutnant Konstantin Preobrazhensky das Buch: KGB/FSB's neues Trojanische Pferd: Amerikaner russischer Herkunft. Darin sagt er, dass im Gegensatz zu Geheimdiensten in westlichen Demokratien, der FSB "ein Department des Zentralkomitee der kommunistischen Partei der Sowjetunion" ist. Er beschreibt den FSB als bewaffnete Einheit der Kommunistenpartei, die Intakt blieb und sich nur umbenannte. Auch in der DDR sah man die Stasi als das Schwert der Partei.
"Der FSB und die Kommunistische Partei teilen dieselben Gedanken."
So schrieb Preobrazhensky und weiter: "die Tschekisten (KGB/FSB Offiziere) sind in ihren Herzen noch immer Kommunisten".
Ein solcher Tschekist ist nun mal auch Wladimir Putin, der ein großer Bewunderer von Juri Andropow ist. Dieser war KGB Chef von 1967 bis 1982 und er war es gewesen, der Persönlich Generalleutnant Pacepa über seinen Plan zur Benutzung des Islam gegen den Westen war und eine antiamerikanische und antisemitische Politik fördern wollte, die zur kommunistischen Weltrevolution führt.

In seinem Buch Die Perestroika Enttäuschung, von 1995, schrieb Anatoly Golitsyn:
"Wenn der richtige Moment kommt wird die Maske fallen und die Russen, mit Hilfe der Chinesen, werden versuchen ihr System dem Westen zu ihren Bedingungen aufzuzwingen, als die Kulmination der '2. sozialistischen Oktoberrevolution'"
Man vergesse dabei nicht, dass nächstes Jahr der 100 Jahrestag der Lenin Revolution sein wird. Ein solches wichtige Ereignis, werden die Kommunisten nicht ungenutzt lassen.

Kommentare:

  1. Die Hintergründe für die Entstehung der Reichsbürger und anderer Widerstandsbewegungen:

    Bei uns wird an die Tradition und Gepflogenheiten totalitärer Staaten angeschlossen, wobei nicht selten alle unheilvoll zusammenspielen: die Behörden, die Gerichte, willfährige PsychiaterInnen und Sachverständige, Gesetz und Politik, vgl. Buch „Fehldiagnose Rechtsstaat“, http://www.sgipt.org/lit/sonstige/FDRSDuPO.htm.
    Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen sind systemkonform. Unzählige Kollegen sind kriminell, bestätigte ein Richter a.D. (vgl. http://www.odenwald-geschichten.de/?p=1740).
    Der Rechtsstaat steht nur auf dem Papier. Der positive Sinngehalt der einschlägigen Gesetze wird in den Köpfen der zuständigen Beamten derart deformiert, dass vom ursprünglichen Gesetzeszweck so gut wie nichts davon übrig bleibt. (vgl. http://web.wengert-gruppe.de/wengert_ag/news/2003/SteuerstrafverfinDeutschland.pdf).
    Der Schutz des Grundrechts steht zwar auf dem Papier, wird aber in der Praxis weitgehendst ignoriert... Gerichtlichen und behördlichen Entscheidungen fehlt wegen gewollter Verdrehungsabsicht der Tatsachen und der Rechtslage zumeist eine plausible Begründung (vgl. http://unschuldige.homepage.t-online.de/default.html.
    Wir entfernen uns ständig weiter vom Ideal des Rechtsstaates, der den Verfassern des Grundgesetzes vorgeschwebt hat (vgl. http://hu-marburg.de/homepage/debatte/info.php?id=134). „Ein Justizapparat, der zu einer menschlichen Vornehmheit der Sprache nicht findet, begeht Akte der psychischen Vergewaltigung und leistet Beiträge zur Erzeugung krimineller Energie für die Zukunft.“ (Quelle: http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2011/695/pdf/25_Kopp_EBook.pdf).
    Weiteres dazu im Internet. Es gibt auch Videos wie z.B. https://youtu.be/AKl0kNXef-4.
    Die Verhältnisse sind durch Verhaltensgesetze bedingt, vgl. z.B. http://www.leadion.de/2010/12/15/Macht-veraendert-Menschen/, http://www.wiwo.de/erfolg/management/der-boss-effekt-was-macht-aus-den-menschen-macht/10261622.html, http://blog.zeit.de/schueler/2013/09/25/thomas-hobbes-naturzustand/ und http://fmea.eu/public_html_alt/quality-forum/2003/messages/4400.htm.
    Wegen Missachtung von Verhaltensgesetzen ist auch unsere Gesellschaftsform nicht zukunftstauglich. Herrschenden sollte Lust gemacht werden, Untergebenen Rechte zu gewähren, z.B. durch Bürgergerichte- https://www.change.org/p/bundesjustizminister-heiko-maas-strafbarkeit-von-rechtsbeugung-wiederherstellen-b%C3%BCrgergerichte-einf%C3%BChren.
    Untertanen sollten auch Gesetze beschließen, vgl. http://www.bundesstaat-deutschland.de/verwaltungsgesetze/.
    Die CIA prophezeit übrigens einen Bürgerkrieg in Deutschland und der EU (s. Internet).

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  2. Dieses Komentar, genauso wie einige vorher schon, wurde von Blogspot in Spam gesteckt, den ich aber nur sporadisch mal durchsehe. Ist nicht bös gemeint, wenn es mal etwas dauert, dass das freigeschalten wird. Ich weiss nicht woran das liegt, wann was in den Spam kommt.

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  3. "Die CIA prophezeit übrigens einen Bürgerkrieg in Deutschland und der EU"

    Hm... Das tue ich auch, die Anzeichen sind ja wirklich deutlich und die Regierung scheint es auch darauf anzulegen. Allerdings die Urheberschaft ist damit noch lange nicht geklärt.
    In den USA sind die politischen Zeichen genauso wie hier. Gestern haben 6 Staaten mit Republikanerregierung der Zentralregierung den Gehorsam verweigert, als Obama die Durchsetzung von Transgendertoiletten durchsetzen wollte.
    Ich habe mit Offizieren der US-Armee geredet, die den Abzug von Truppen aus Deutschland regeln. Ich ging davon aus, dass diese ins Baltikum oder Ukraine verlegt werden. Doch mach sagte mir, dass sie in die USA verlegt werden, denn man rechne 2017 mit Bürgerkrieg oder zumindest massiven Aufständen in den USA. Denen geht es also keinen deut besser als uns.

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  4. Die Westallierten war schnell klar geworden, dass die UdSSR daran arbeitet aus ganz Deutschland ein Kommunistisches Land zu machen. Der Kalte Krieg kündigte sich schon an, als die Kapitulation der Wehrmacht noch nicht unterschrieben war. Deswegen wollte man ein Zeichen setzen, mit der Gründung eines demokratischen Deutschen Staates. Und hoffte dieser Sog würde die russische Besatzungszone einfach erfassen und mitreißen. Doch Stalin stellte sich stur und machte klar, dass die Teilung Deutschlands in Besatzungszonen, für ihn nur ein Etappensieg war. Trotzki wies noch im türkischen Exil hin, dass die Macht über Deutschland für Moskau außerordentlich wichtig ist. Er sabotierte den Vorstoß der Westmächte und setzte die DDR dagegen. Natürlich war der Aufstand vom 17. Juni vom Westen unterstützt worden, der Kalte Krieg war da bereits im vollen Gange. Dass der Kalte Krieg unausweichlich war, wurde klar als Stalin nicht einlenkte und den Anspruch der BRD - ganz Deutschland zu vertreten - nicht anerkannte. Die Westallierten hatten vorgehabt den Besatzungsstatus für Deutschland aufzuheben, wenn sich die BRD behauptet. Doch da dies nicht geschah, wurde BRD und DDR Schlachtfeld des subversiven Krieges der Geheimdienste. Aber wie in jedem Kriegsfall werden demokratische Zustände eingeschränkt. So blieb eben der schöne Gedanke an eine deutsche Demokratie eine Utopie. Diese Chance bot sich uns erneut mit dem 2+4 Vertrag. Und wieder ging es schief, durch die Unterwanderung eben derselben subversiven Elemente des Kalten Krieges. Die Kader der DDR hätte ich nie integriert oder erlaubt in sensiblen Positionen von Staat und Gesellschaft Platz zunehmen. Und in Westdeutschland haben wir die Halunken von Bertelsmann (und andere) die zwar ein wichtiges Element während des Kalten Krieges waren, aber in einer Demokratie fürchteten ihre Macht zu verlieren. So wurden denen die subversiven Elemente ein natürlicher Verbündeter. Dieser Konzern Medien Group ebenso wie die Stiftung, muss in winzig kleine Stücke zertrümmert werden, um eine freie Medienlandschaft zu garantieren. Dort ist der Anfang der Demokratisierung und Etablierung eines Rechtsstaates.

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  5. „Ein Justizapparat, der zu einer menschlichen Vornehmheit der Sprache nicht findet, begeht Akte der psychischen Vergewaltigung und leistet Beiträge zur Erzeugung krimineller Energie für die Zukunft.“

    Ist auch so! Jede Aktion ruft eine Reaktion hervor und Zwang erzeugt nun mal vor allem Trotz. Und das ist auch das Ziel der Gegenwärtigen Politik, sie wollen eine Reaktion des Volkes erzwingen. Das ist der Nährgrund in dem sich Widerstand bildet. Bis zu dieser Etappe der Entwicklung sehen wir etwas vollkommen natürliches. Was nun aber passiert ist, das ausländische Mächte (ebenso wie eigene Umstürzler wenn sie genug Finanzen haben) ihre Agenten aussenden und anfangen diesen Nährgrund zu sondieren und zu ermitteln ob es da Bewegungen gibt, die sich im Eigeninteresse der jeweiligen Macht nutzen lassen. Diese werden dann nach Bedarf gefördert und aufgepuscht. Im Moment gibt es ein großes Interesse an Gewaltbereiten Gruppen und was da in Berlin, Leipzig ... oder sonstwo an Waffen bewegt wird... mein lieber Schwan. All dass sind Anzeichen auf einen bevorstehenden Krieg.

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  6. Jedenfalls kann es wohl kaum in unserem Eigeninteresse liegen zu sagen: Der Rechtsstaat funktioniert jetzt nicht, also streben wir einer anderen Diktatur zu?
    Das ist nicht logisch! Logisch ist, dass das System von den Subversiven und Kriminellen bereinigt wird, damit wir den Rechtsstaaten gewährleisten können. Die Verteidigung und Funktionsfähigkeit muss unser Interesse sein, nicht der Bund mit anderen Staatsfeinden, das wäre unlogisch.

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