Freitag, 13. Mai 2016

Der Kreml hat Clinton Emails


Je weiter die Untersuchungen des FBI gegen Hillary Clinton voranschreiten, desto mehr Beweise verschwinden. Erst kürzlich stellte das US-Außenministerium fest, dass man die vom FBI verlangten 20 000 Emails nicht finden konnte. 
Inzwischen stellte sich heraus, das jemand anderes sie finden konnte: der Kreml.

Alles begann damit, dass der russische Geheimdienst FSB auf den rumänischen Hacker Guccifer, Marcel Lehel Lazar, aufmerksam wurde, als dieser versuchte 2011 Russia Today zu hacken. Dann wurde er vom FSB angeworben und arbeitete für die. 
Im Moment sitzt Lazar in den Vereinigten Staaten in Haft und wird zum Clinton Email Skandal befragt.

Moskau bestätigt zwar nicht die Emails zu besitzen, aber RT hat Teilweise aus den verschwundenen Emails öffentlich zitiert, und das bereits ab März 2013, mit dem Vermerk diese von Gluccifer erhalten zu haben.
Aufgrund seines anti-Putinistischen Charakters fand es das FBI höchst merkwürdig, dass Lazar diese Emails vom Computer von Hillary Clinton gehackt haben soll und sie ausgerechnet dem russischen Regierungssender RT übermittelte.

Es wurde angenommen, dass der FSB an die Emails gelangt sein konnte, weil sie den Hacker überwachten.
Allerdings hatte im Oktober 2015, The Associated Press, vermeldet, dass russische Autoritäten mindestens 5 Mal eine Verbindung zum Clinton Computer hatten.

Und nun wird endlich verstanden warum das FBI, denn IT-Techniker von Clinton, Brian Pagliano, der von diesen Verbindungen gewusst haben musste, Immunität zugesichert hatte, wenn er mit den Behörden zusammenarbeitet. Seine Email wurden vom Außenministerium ebenfalls als vermisst gemeldet, allerdings meinten die Computerfachleute des FBI, dass Emails zerstört wurden.

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