Mittwoch, 11. Mai 2016

Clinton hat ihre Prioritäten verpeilt

America News berichtete, dass Hillary Clinton schon wieder Lobeshymnen auf den Islam singt. Erstaunlich ist aber, dass die Frau genau die gleiche ideologische Rhetorik, wie die gesamte Europäische Linke. Das klingt nicht nur nach einer organisierten Strategie in der jüdisch-christlichen Welt, sondern wird über das Aspen Institut tatsächlich umgesetzt. 
America News bezeichnete es als "unglaublich" was diese Frau sagt. "Amerika wurde gegründet auf dem christlichen Glauben." Obama und Clinton verteidigen radikal den Islam, genauso wie die Berliner Mischpoke oder die verrückten Sozis in Schweden. Auch die US-Regierung ignoriert, dass die meist Verfolgten Christen sind und zwar, weil sie durch Musel bedroht werden.

Zuerst sagte Clinton:
"Ich möchte das wir uns erinnern, besonders unsere Republikanischen Freunde, dass George Bush recht hatte," und meinte damit den Krieg gegen Afghanistan und Irak. Und fuhr fort: "Wir müssen uns alle zusammen erheben gegen offensive, hetzerische, hasserfüllte anti-Muslim Rhetorik. Sie wissen, diese Kommentare sind nicht nur gegen alles, wofür wir Amerikaner stehen, sie sind auch gefährlich."

Clinton ist freilich nicht die Erste, die die Absurdität äußert, dass die gegen Muslime gerichteten Kommentare Hasserfüllt und gefährlich seien, nicht jedoch die ständig sich wiederholenden kontinuierlichen Terrorattacken durch Muslime. Wir kennen das freilich auch von Deutschlands Linker.

"An alle unsere Muslim-Amerikanischen Brüder und Schwestern, dies ist auch euer Land," sagte Clinton enthusiastisch, "Und ich bin stolz eure amerikanische Landsfrau zu sein."

Clinton zeigt deutlich, dass sie anti-amerikanische Interessen vertritt. Dahinter steckt aber ein ganz gezielter Plan: So arbeitet die US-Linke an der Zerstörung der Gesellschaft



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