Donnerstag, 7. April 2016

Wir marschieren zurück auf 1933


Jüdisches Geschäft in Malmö.
Quelle: Algemeiner Im Sozi-Horrorstaat Schweden wurde nun eine Lehrerin in Malmö entlassen, aus dem simplen Grund heraus, weil sie Jüdin ist. Sowas ist im von Islam besetzten Malmö den Museln nicht zumutbar.

Das sozialistische Multikulti Vorzeige Paradies ist das beste Beispiel wohin diese irre Politik der Roten uns zu bewegt, in die braunste Zeit deutscher Geschichte nämlich. Schweden ist ein verlorenes Land im faktischen Bürgerkrieg. Zustände wie man sie aus anderen islamischen Staaten kennt, sind im einst reichen und schönen Skandinavien eingekehrt. Judenverfolgung, Brandmarken jüdischer Geschäfte, es wird zur Lebensgefahr zum Einkaufen zu gehen. Vor religiöse Gewalt flüchten die Bewohner Malmös in Scharen.

Jüdischen Lehrpersonal wurde nahegelegt Schulen zu meiden, da die "Kinder Juden hassen".

Annika Hernroth-Rothstein sagte den The Algemeiner, dass die schwedische Regierung, die schon zum letztjährigen Reichskristallnachgedenken keine Juden einlud, lediglich besorgt war, wie ein solches faktisches Berufsverbot für sie in der Öffentlichkeit aufgenommen werden könnte. Es erinnert bereits an Göbbels und Göring, die sich bei Hitler besorgt zeigten, wie die Reichskristallnacht wohl im Ausland aufgenommen wird.


Schweden wurde bunt, äh braun...


Hernroth-Rothstein, ist eine in Schweden bekannte jüdische Aktivistin gegen die Islamisierung der Sozis. Sie wird von allen Seiten angefeindet, von den orientalischen Kulturbereicherern ebenso wie von Schwedens Linken.
Erst im Februar hatte sie ihrer Lehrer Tätigkeit aufgenommen und im April entlassen, weil sie Jüdin ist. Sie berichtete wie der Schulleiter ihre Entlassung übermittelte:


"Hör Mal, Annika, du weisst das ich auf deiner Seite bin. Und es ist wirklich unangenehm für mich dir das zu sagen aber ich denke das Problem nimmt ständig zu wegen der Herkunft."
Annika fügte hinzu, dass er erklärte:
"Es wird nicht leicht für dich sein hier. Die meisten schwedischen Schüler sind Rassisten. Sie hassen alle aber besonders die Juden, daher ist es sehr gut möglich, dass du es spüren wirst von ihnen und den Arabern. Ich rate dir anderswo Arbeit zu suchen, fern von Schulen. Und du weißt, dass ich dir dies sage, weil ich mir Sorgen mache wegen dir."
Annika erklärte das Malmö "ein Platz wurde, denn ich nicht mehr wiedererkenne." Das ist die linke Willkommenskultur, die übrigens nur für Muslime gilt. Offenbar ist diese Situation genauso von den Sozis gewollt, denn inzwischen borgt sich die Regierung in Stokholm bereits Geld, nur um noch mehr Muslime ins Land zu holen.

"Malmö ist verloren für uns!", sagte Annika dem The Algemeiner. "Und ich meine die Schweden, nicht nur Juden. Dies ist eine Stadt die uns eine repräsentative und vorausschauende Vision von dem, was im Rest des Landes und dem Kontinent geschieht, wegen seiner relativ geringen Größe und dem Fakt, dass die höchst problematischen Zonen, dicht mit Arabern überfüllt, in der Mitte der Stadt sind."

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