Mittwoch, 27. April 2016

Wie die SED (Die Linken) die Nazis nach Bedarf produzierte

Angela Merkel besucht DDR-Neonazis
Um zu zeigen, dass die Ausländerfeindlichkeit gezielt gesteuert wird, um eine Stimmung des Hass zu erzeugen, wollen wir eines der frühen Ereignisse nach der Wiedervereinigung ansehen: Rostock Lichtenhagen im Jahre 1992.

Vom 22.8. bis 26.08.1992 wurden ein Wohnheim, das Sonnenblumenhaus in der Mecklenburger Allee, wo vietnamesische Vertragsarbeiter untergebracht waren, regelrecht belagert  Es wird in diesem Zusammenhang gern von einem Pogrom geredet. 

Lediglich 10 Monate nach der deutschen Wiedervereinigung erscheinen, auf dem Ex-Gebiet der vollständig entnazifizierten DDR, Neonazis, die Ausländer bedrohen. Wie glaubwürdig ist das? Der deutsche Linke sah sich darin bestätigt, was die DDR Propaganda immer sagte: Die BRD ist ein Nazi-Staat durch und durch!
Die Kenner der Arbeitsweise der DDR-Staatssicherheit und deren Förderung des Terrors, hingegen werden stutzig. Obwohl noch nicht soviel aus den Archiven der Stasi bekannt war, vermuteten auch Politiker - damals als Deutschland noch welche mit Charakter hatte - dass Rostock-Lichtenhagen wohl eine subversive Aktion der Stasi gewesen sei. Was heute von der angeblich "kritischen Linken" der Papier-Antifa als Verschwörung der Christdemokraten dargestellt wird, war in jener Zeit eine allgemein bekannte Tatsache. Die Stasi hat Neonazis gelenkt. 
In den Jahren danach wurde dann immer klarer, die Realität ist weitaus schlimmer, als die Vermutungen darstellten. Die DDR hatte sehr wohl eine Neonaziszene auch Frau Merkel wusste das.

Es gab sowohl in der DDR, als auch in der BRD keine bedeutende Neonaziaktivität, ohne dass die Stasi zumindest davon wusste. Agenten des Geheimdienst wurden speziell ausgebildet und in die westdeutsche Neonaziszene eingeschleust. Und durch meine eigenen Ermittlungen weiß ich, dass es immer noch Personen gibt, die diese radikalisierten Gruppierungen kontaktieren, vernetzen und fördern. Zentrum dieser Tätigkeit lassen sich auf Sachsensumpf und Ljutsch zurückführen. Und wo die Randalierer von Linksextremen, autonomen und Neonazis oftmals beliebig austauschbar sind. Und daher kommt es nämlich auch, je mehr das linke Pack die Gesellschaft zersetzt und an politischer Macht gewinnt, auch Neonaziaktionen zunehmen. Sie selbst produzieren den Nazistaat. 
Bleibt die Frage nach der Motivation zu klären, für die eine Seite wie die "politischen Gegner" kann es ein Interesse geben, Hand in Hand zu arbeiten, wie es damals in der Weimarer Republik auch schon war. Die Stasi wollte immer schon international das Bild vom Nazistaat BRD zu erzeugen. In erster Linie weil die DDR international geächtet war und beschuldigt wurde eben ein solcher Nazistaat zu sein. Die Antideutschen wollen es, damit auf Deutsche geschossen wird. Die Neonazis wollen es freilich auch, weil es sich selbst erklärt. Und alle diese drei Gruppen haben dasselbe Ziel: Die BRD muss weg!

Und was mich beim Vorfall Rostock Lichtenhagen insbesonders stört, ist erstmal der Umstand, dass zufälligerweise ein Fernsehteam des ZDF im Wohnheim miteingeschlossen wurde und dann live berichtete. Kann natürlich sein, solche Zufälle gibt es. Doch da wir nun mal in einem Kulturraum leben, der mit inszenierten Pogromen reichlich Erfahrung hat, sollte man gerade bei solchen Vorfällen einen genaueren Blick werfen.
Auch die Nazi hatten die Reichskristallnacht inszeniert und versuchten es wie ein spontaner Akt des Volkszorns aussehen zu lassen. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass schon einmal 1980 in Hamburg eine Unterkunft mit vietnamesischen Asylanten von Neonazis angegriffen wurden und 2 Personen starben. Der dafür verantwortliche Altnazi Manfred Roeder arbeitete für die Stasi.

Nun sind mir persönlich ja 1000 Vietnamesen lieber als ein Muslim, aber damals lebten in Rostock lediglich 368 Vietnamesen, bei 1688 Ausländer (ohne Angehörige der GUS Streitkräfte), die Hälfte davon waren Osteuropäer. Dies steht im Verhältnis zu einer Gesamteinwohnerzahl von 240 000 Menschen in Rostock.

Die Vietnamesen waren Leiharbeiter der DDR gewesen, lebten isoliert und verrichteten niedere Arbeiten im Hafen und Nähereien. Von allen Verlieren der deutschen Einheit, hatte es gerade die Vietnamesen am schwersten getroffen.
Man stelle sich vor, dass die Vietnamesen seit Jahren an diesem Ort gelebt haben, ohne das es zu Problemen gekommen sei. Kamen die Neonazis der BRD auf das Gebiet der ehemals entnazifizierten DDR gereist, um den recht unbedeutenden Teil Lichtenhagen zum Schauplatz ihrer Manifestation zu machen? Wohl kaum!

Durch die Einführung der D-Mark sind vielen ehemaligen DDR Betrieben, die zuvor noch gute Exportzahlen aufgewiesen haben, die alten Handelspartner im ehemals sozialistischen Ausland verloren gegangen, die die harte D-Mark nicht mehr zahlen können. Die Folge sind Stilllegung und Insolvenz der ehemaligen Staatsbetriebe und rapide ansteigende Arbeitslosenzahlen. Aber die Vietnamesen, die Vertragsarbeiter waren noch da. Die Regierung von Vietnam bestand auf die Einhaltung der Verträge, ihr gutes Recht. Aber was nun machen mit den Vertragsarbeitern? Man entsorgt sie!

Interessant ist freilich auch, was danach passierte. Die Vietnamesen wohnten freilich nicht mehr im Sonnenblumenhaus, der Mietvertrag aus DDR Zeit mit dem Hamburger Hafen, der keinen Bedarf mehr hatte, ebensowenig an den Vietnamesen, wurde obsolet und der Eigentümer modernisierte und vermietete lukrativ nun nach kapitalistischen Spielregeln.
Das Haus war zweigeteilt durch die Besitzer der Aufgänge 18 und 19 war Eigentum der Seehafen Rostock GmbH (Eigentümer die Stadt Rostock und das Land Mecklenburg Vorpommern), hier waren die Vietnamesen einquartiert. Die Aufgänge 13 bis 17 waren Eigentum der Wohnungsgesellschaft WiRo (Stadt Rostock). Das hier von einer Tasche in die andere gewirtschaftet wurde, liegt deutlich auf der Hand.

Derartige Aspekte des Geschehens finden Sie jedoch nicht in den Medien, die sich lediglich emotionellen Geschichten, mit der Absicht zur Manipulation, hingeben. Sucht man im Internet zu den Geschehnissen in Rostock Lichtenhagen, finden sie schnell 20 000 Seiten der Antifa, kritischen Linken, interventionistischen Linken, bunten Linken, und was weiß der Kukuck, was die Kuffnucken sich noch alles einfallen lassen um Variation vorzutäuschen, die tatsächlich in ihrer Essenz alle das gleiche aussagen. Der Linke kann damit auf eine scheinbare Vielfalt an Quellen verweisen, auf die er sich bezieht und suggeriert dabei dem Konsumenten der Propaganda: Schau, so viele sagen es, dann muss es wohl wahr sein. Nur weil man eine Lüge ständig wiederholt, wird sie nicht wahrer, sondern lediglich zum Revisionismus und Vorhang des Mafiamiefs dahinter. Es kann tatsächlich nämlich auch bedeuten, dass sich die ganzen Hirnspastiker der Papierantifa aus derselben Quelle nährt. Und die ist in den allermeisten Fällen das örtliche Parteibüro von Die Linke.
Tatsächlich arbeitet die Papierantifa genauso wie die Reichsbürger, eine Publikationsflut und Duplizierung von Propaganda und Lüge täuscht Quellenvielfalt vor. Der Einzige Unterschied in der Arbeitsweise ist, dass die Linken immer wieder diesen Drang zur Selbstdarstellung haben und darauf verweisen müssen, Linke zu sein. Die Reichsbürger hingegen verbergen auch gerne, das die Publikation von den Reichsbürgern kommt.

Ein weiterer Punkt gibt es zu betrachten. Schon einige Monate zuvor kann man deutlich erkennen, wie die Situation hochgeschaukelt wurde und sich radikalisierte. Auf der anderen Seite kam von Seiten der Stadt und der Behörden wie Polizei, kam keinerlei präventive Intervention. Das mag daran liegen, dass dort nur unfähige Deppen sassen oder die Radikalisierung erwünscht und toleriert war. Man bedenke das der größte Teil des Polizeiapperates ja identisch war, mit den DDR-Schergen der entnazifizierten SED-Diktatur. Die Unsensibilität mit dem aufkeimenden braunen Gefahrenherd, bei den strammen Antifaschisten der konsequenten DDR-Erziehung überrascht da dann doch.

Es begann mit Beschwerden beim Senat ethisch unspezifisch klassifiziert, über die Ausländerkriminalität. Schon 13 Monate vorher, im Juli 1991 schrieb der Oberbürgermeister Kilimann dem Inneminsiter Diederich, in dem er zu Lichtenhagen warnte: „Schwerste Übergriffe bis hin zu Tötungen sind nicht mehr auszuschließen“ (Jochen Schmidt in: Politische Brandstiftung, Berlin 2002, S. 56) Allerdings geschah absolut nichts. Michael Lausberg erwähnt in Die extreme Rechte in Ostdeutschland 1990–1998 (Marburg 2012, S. 61) das der Innensenator Magdanz im Juli 1992 nochmals bezüglich Lichtenhagen warnte. Wieder geschah nichts.

Dann goss der Landtagsabgeordnete der NPD Andrejewski Öl ins Feuer. Er steckt hinter den Initiativen Rostock bleibt deutsch und Mecklenburg bleibt unser. Erstere Initiative verteilte 100 000 Flugblätter, die die Wut bezüglich der Ausländer und Vietnamesen in Lichtenhagen anstacheln sollten. Die Bürgerinitiative Lichtenhagen, wohinter sich die DVU verbirgt, wurde praktisch zur Lynchjustiz aufgerufen: „das Asylantenproblem selbst in die Hand zu nehmen“ (Lausberg ebenda).
Würde mich wundern, wenn der Aufruf zur Lynchjustiz und Störung des Landfrieden keine strafrechtliche Relevanz hätte, aber es geschah nichts.
Jedenfalls berichteten auch die Tageszeitungen Ostsee Zeitungen und Norddeutsche Neueste Nachrichten nun ständig von Ultimaten einer bis dato unbekannten Interessengemeinschaft Lichtenhagen, die "für Ordnung" sorgen wolle, wenn die Vietnamesen sich nicht bis 22./23. August verschwunden seien. „In der Nacht vom Samstag zum Sonntag räumen wir in Lichtenhagen auf. Das wird eine heiße Nacht.“ (Jochen Schmidt, S. 24 und 53)
Interessant wie widersprüchlich ist die Meldung in der Ostsee Zeitung, zu DDR Zeiten immer ein strammes SED Blatt, vom 21. August, in dem drei Jugendliche zu Wort kommen, die sagen, dass die aus Rumänien angekommenen Romas "aufgeklatscht werden", und „die Leute, die hier wohnen, werden aus den Fenstern schauen und Beifall klatschen“. (Schmidt 29-37). Ausdrücklich ausgenommen wurden von den angekündigten Ausschreitungen jedoch die Vietnamesen: "Mit den Fitschis können wir gut leben." Dies wurde sowohl von der NNN, als auch der OZ berichtet. (Schmidt, S. 26)

Es zeigt sich, dass die Bevölkerung in Lichtenhagen, offenbar speziell in den Rumänen ein Problem sah, nicht in den Vietnamesen. Aber, es waren dann NPD und DVU, die den allgemeinen Unmut auf die Vietnamesen lenkte, in deren Anschluss nach dem Pogrom die Besitzer des Gebäudes lukrative Geschäfte tätigten, die NPD und DVU in dem Licht erstrahlen ließ, in dem sie gerne stehen möchten, und die verzweifelte Linke war endlich Glücklich wieder einmal auf NPD und DVU zeigen zu können und ganz konkret mal an etwas Aktuellem, zum suboptimalen Nazi-Staat BRD, sich ihre schmierigen Finger wund schreiben durften. Alle waren glücklich und standen als Sieger da, die Verlierer waren die Vietnamesen, der Bauer hatte sein Opfer gebracht. Die NPD die eh nur als reine Fakepartei gegründet wurde, hatte sich wiedermal als das bestätigt, als was er gedacht war: Alibi für den linken Moralapostel.

Anbetracht diesen Sumpfes ist die Anwesenheit des live dabei ZDF-Teams nur noch verdächtiger und erinnert an DDR-Fernsehen, oder dem Film Wag the Dog.

Die Behörden, namentlich Einsatzleiter der Polizei, Jürgen Deckert, Innensenator Peter Magdanz, und der Abteilungsleiter für Ausländerfragen des Innenminsters, Winfried Rusch, berieten tatsächlich darüber, öb man die Gefahrenzone evakuieren sollte. Doch man unterließ das. Warum? Schweigen im Mecklenburgischen Windradwalde.

Es kommt noch besser! Die Führungskräfte der Polizei, die aus Westdeutschland kamen, fuhren, trotz der erkannten Gefahrensituation an jenem Wochenende alle zu ihren Familien nach Westdeutschland. Tja! Toll oder? Erinnert mich an die Gefangenenverbrennungen in Honduras, absolut dasselbe Schema. Da wusste man nicht, was man mit den Mareros machen sollte und entsorgte sie, in Mecklenburg wollten sie die Vietnamesen loswerden.
Nicht ein Einziger der in solchem Fall wichtigsten Personen war vor Ort: Staatssekretär im Innenministerium, Klaus Baltzer, der Abteilungsleiter Öffentliche Sicherheit, Olaf von Brevern, der Abteilungsleiter für Ausländerfragen im Innenministerium und Ausländerbeauftragter der Landesregierung, Winfried Rusch, der Leiter des Landespolizeiamtes, Hans-Heinrich Heinsen, der Chef der Polizeidirektion Rostock, Siegfried Kordus, sowie der Einsatzleiter Jürgen Deckert waren im Wochenendurlaub. (Otto Diederichs: Das Polizeidebakel von Rostock. Versuch einer analytischen Würdigung, in: Bürgerrechte & Polizei/CILIP 44 (1/1993))
Die Führung der Polizei lag, ausdrücklich auf Anweisung von Deckert, beim Auzubildenden Siegfried Trottnow. WOW!

Nur zwei Wochen nach Lichtenhagen zog Justizminister Herbert Heimrich die Lehre: 
"Wir brauchen eine neue Mauer“, denn „was uns überschwemmen wird, geht bis in die Türkei." (Schmidt S. 182)
Was für ein Hellseher, angesichts der gegenwärtigen Zustände im Hippiestaat. 
Die Polizei spielte den Vorfall allerdings herunter, für die Vietnamesen hätte keine Gefahr bestanden. Selbige hatten sich selbst befreien müssen, denn die Polizei war vor den Belagerern zurückgewichen und hatte sie sich selbst überlassen. Offenbar wollte man, dass es Tote gibt.

Allerdings müssen wir uns auch die Randalierer ansehen. Um zusehen wie man Hand in Hand arbeitet, um die Öffentlichkeit zu manipulieren.


"Produktiv, pro DDR" war das Motto, der SED-PDS
(Die Linke) geführt von  Gregor Gysi (l.) und Hans Modrow
1990  um ihre Vergangenheit zu vertuschen – mit Erfolg
Sehr genau wurde allerdings die tatsächlichen Hintergründe schon damals von einigen Politikern erkannt und wurden später durch die Erkenntnisse aus den Stasi-Unterlagen immer mehr unterstützt. 
Wenn ein derart "neonazistischer" Vorfall, wenige Monate nach Ende der ach so sehr konsequent entnazifizierten DDR (die noch immer von den SED Heinis Wagenknecht, Gysi und Co eben dafür verteidigt wird, als deren größte Errungenschaft), dann kann sich jeder mit gesunden Menschenverstand ausmahlen, dass hier etwas nicht mit der Logik stimmt. Erinnert sei an den von der Stasi ermordeten Ohnesorg, womit aber Springer und der Staat BRD belastet worden war.
Viele Politiker, vor allem der CDU und CSU, als die CDU dank Stasi-Merkel noch nicht nach links abgedriftet war, sprachen von der Beteiligung Linksradikaler, Autonomer und der Stasi die die Strippen im Hintergrund zog. Lothar Kupfer:
"Diese Störer gehören nachweislich ihrer Herkunft und ihres Verhaltens zum Teil zur rechts- und linksradikalen Szene, aber auch zum Kreis der Autonomen."
Berndt Seite bemerkte das derartige Randalierer "auch aus Brokdorf, aus der Hafenstraße in Hamburg, von der Startbahn West in Frankfurt und von Wackersdorfs" bekannt seien. Drei Tage darauf sprach er von einer Querfront von Neonazis, Linksradikalen und Autonomen, die diese Aktion gemeinsam durchgeführt hätten.
Der CDU-Fraktionschef in Schwerin, Eckhardt Rehberg, kam der Wahrheit ohne es zu ahnen sehr Nahe, in dem er unbewusst die Vierte politische Theorie Moskaus ausprach: „es ist hierbei gar nicht mehr angemessen, rechts und links unterscheiden zu wollen“.
Es geht nämlich nicht mehr um Rechts und Links, es geht darum die BRD und die Demokratie zu zerstören. Und in diesem Sinne sagte Erwin Marschewski, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU Fraktion, 


"Offenbar hat die Stasi die Krawalle in Mecklenburg-Vorpommern mit angezettelt, um der Demokratie in den Rücken zu fallen."

Hermann Langer: Flächenbrand von rechts, Rostock 1993, S. 38 berichtet ähnlich, dass der Generalsekretär der CDU, Peter Hinze, von rechtsradikalen Ausschreitungen sprach "in die Linksradikale offensichtlich mit eingestiegen sind".
Auch Bundeskanzler Helmut Kohl, auf den es die Stasi Seilschaften besonders abgesehen hatten, sagte, dass das Geschehen in Rostock Lichtenhagen von der Stasi gelenkt worden war.

Die üblichen Verdächtigen und speziellen Nutznießer der SED-Nachfolger, sahen hingegen in den Ereignissen von Rostock ein rassistisches Pogrom. Für das insbesondere die NPD verantwortlich sei.
Sowohl die DVU als auch die NPD bekamen finanzielle Starthilfen von der Stasi. Der Gründer der NPD, Adolph von Thadden, war ein Agent des britischen MI 6 gewesen, mit dem Ziel die Politik der BRD zu manipulieren. Doch die Stasi wusste von dem Projekt und Umgab von Thadden mit Stasiagenten. Der Innere Kreis der NPD, bestand bei ihrer Gründung aus einem MI-6 Agenten und vielen Stasileuten. Wenn also nun jemand die Verantwortlichkeit von Rostock Lichtenhagen auf die NPD schiebt, ist es makaber wenn es die damals sich PDS nennende SED-Nachfolger der heutigen Die Linke waren, die diese Behauptung aussprechen. Denn da die SED die Stasi lenkte und die Stasi die NPD, so trägt die tatsächliche Schuld in letzter Distanz die heutige Die Linke selbst. 
Ohne diese Lenker der Stasi hätte es die NPD gar nicht gegeben. Und genau an diesem Punkt wendet sich nun der Punkt der Betrachtung für die Selbstbeweihräucherung der SED-Nachfolger.

Genau in dieser Zeit wurde ein enger Merkel Förderer, Manfred Stolpe, mit seiner Stasi-Vergangenheit konfrontiert. Übrigens nur einer von vielen anderen Förderer auch. Viele halten es für einen Zufall, aber das war es nicht, es war eine gezielte Gegenreaktion der Geheimdienste gewisse Papiere zu lancieren, denn auf jede Aktion erfolgt eine Gegentreaktion. Stolpe wurde im April 1992 bloßgestellt, zu dieser Zeit war aber die Aktion Rostock Lichterhagen bereits angelaufen.


Zu dieser Zeit lief der Prozess gegen die Stasileute und SED-Mitglieder Käte Woltemath und Walter Rust an und jedem der Aufmerksam dem Geschehen folgte war klar, dass die Angeklagten lediglich Statisten im eigenen Prozess waren, in dem Dritte die Fäden im Hintergrund zogen, um ihre Macht zu demonstrieren. Selbst der Stasi-Führungsoffizier von Woltemath (alias: Ilse Koßmann), sagte das hier typische Stasi-Connections am Werk seien "zu Nachwende-Bedingungen", was heißen soll, aus dem Untergrund heraus operierend. Im Prozess wurde Woltemath vorgeworfen beteiligt gewesen zu sein, am Stasi-Versuch der Entführung des Hamburger Kaufmanns Günter Lange. Dieser war ein Doppelagent gewesen, der dem BND zugearbeitet hatte. Diese Aktion wurde von der Stasi in Rostock geplant. Zuständig dafür war Walter Rust, Chef der Stasi in Rostock. Diese Stasiaktion scheiterte jedoch an der vorzeitigen Wiedervereinigung.

Was heute kaum noch jemand weiß, dass zu dieser Zeit Angela Merkel die Bundesministerin für Frauen und Jugend war. Zu DDR-Zeiten, hatte sie Kontakt zur Neonaziszene gesucht. Und kurz nach den Ausschreitungen im August 1992, hatte Angela Merkel Rostock Lichtenhagen besucht.
Ihr Auftritt, festgehalten vom Staatsfunk, war äußerst mysteriös. Wie auch immer man das Gespräch auslegen will, dass sie da vor der Kamera mit einem Neonazi führt, klar wird, dass die Frau nicht von der flinken Sorte ist oder gar Haare auf den Zähnen hätte. Deshalb ging man dann später wohl bei ihr zu inszenierten Auftritten über.
"Sie fragt den jungen Mann, was denn wäre, wenn ein Ausländer – zum Beispiel ein Vietnamese – 'hier ein Bier trinken würde'? 'Da hätte ich was dagegen', entgegnet der Mann. Sichtlich von der Situation überfordert antwortet Merkel mit einer Gegenfrage: “Also hättet ihr es ihm nicht gestattet?' Auch im weiteren Verlauf nimmt das Gespräch nicht wirklich an Fahrt auf. Es fehlt Merkel jegliche Argumentationsgrundlage. 'Was ich traurig finde, wenn ein Jugendlicher heutzutage ins Fernsehen will, ist es am besten, er schmeißt einen Stein. Das muss ich mal so rabiat sagen. Das finde ich nicht so gut.' Dass sie so keinen jugendlichen Neo-Nazi von seiner Ideologie abbringt, versteht sich leider von selbst." (Quelle: Huffington Post)
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Mann-O-Mann, die Tussi ist doch nicht mehr ganz dicht! Es wird eindeutig klar, warum man gegenwärtig, den ganzen deutschen Politkclowns, Selbstdarstellern und geistigen Zwergen in Interviews nur vorher abgesprochene Fragen präsentiert, dass gilt auch für die wegen ihrer Reden so bewunderte Wagenknecht. Sonst würden diese Hirnspastiker sich noch selbst überführen. Treffen diese Freaks nämlich auf einen halbwegs präparierten Andersdenkenden, wissen die gar nicht zu antworten und zu argumentieren. 
Rostock Lichtenhagen ist lediglich der Vorgeschmack dessen, was die Stasi für die Zukunft Deutschlands plant, ethnische Unruhen die zum Versagen des Bürgerstaates führen sollen.
Was glauben Sie wohl was in Deutschland abgeht, wenn immer mehr und mehr Ausländer bei der Tafel anstehen? Nur weil da mehr Leute kommen gibt es ja nicht mehr Essen. Was meinen Sie was sich für Szenen abspielen, wenn die Leute Hunger haben? Dann ist Resident Evil keine Fiktion mehr. Und die Schuldigen an dieser Misere, sitzen im Bundestag gut schmarotzend auf des Volkes Kosten, eine Versammlung  von Drogenhändlern, Korrupten, Kinderfickern und Stasileuten, die das Deutsche Volk als Pack bezeichnen.

Sie müssen wissen, dass die SED gerade eine instabile Periode überwunden hatte, zu der Zeit von Rostock Lichtenhagen, und ein massiver neuer Angriff auf die Partei bevorstand. Moskaus Marionette Markus Wolff wäre in Berlin beinahe von der aufgebrachten Menge gelyncht worden. Notgedrungen entschied sich Moskau Wolff in den Hintergrund zu manövrieren und Gregor Gysi zum Frontmann zu machen.

Wie jede bedeutende Terrororganisation einen politischen Arm braucht, so benötigte die Untergrund Stasi die PDS (Die Linke), um im Bundestag zu agieren. Aber 1990 hatte die SED Nachfolger noch reichlich Gegenwind, von den DDR Bürgerrechtlern. Und deren Credo lautete: Für die verfassungswidrige Tätigkeit des Ministeriums für Staatssicherheit trägt die SED Verantwortung. Das heißt die heutige Die Linke. So lautete es auf einem Treffen aller regionalen Bürgerkomitees Anfang Januar 1990 in Leipzig. "Eine Namensänderung kann sie hiervon nicht entbinden." Auch ihnen war bereits klar, dass die SED Nachfolger in Verfassungsfeindlichen Aktivitäten verstrickt blieb.

Da war eine drohende Auflösung der Diktaturpartei das drohende Damoklesschwert über dem Gysi-Zwergenschopf. Da kam er prompt mit dem Quatsch des Demokratisierungsprozess daher und war beleidigt, dass man seine Partei versuchte von den ersten freien Wahlen der DDR-Volkskammer auszuschließen, das sei doch undemokratisch. Ganz so als habe nicht eben selbige Verbrecherpartei 40 Jahre lang versucht, alle anderen von Wahlen auszuschließen.
Die Bürgerrechtler erarbeiteten einige Auflagen, die sie dazu bewegen könnten einer Teilnahme der SED-PDS an den Volkskammerwahlen zu zustimmen. Es gab zwei besonders schmerzhafte:

  • Die Grundorganisationen der SED-PDS sollte aus allen Betrieben, öffentlichen und staatlichen Organisationen entfernt werden.
  • Jede Anleitung durch die SED-PDS ist zu unterlassen.
Um der SED ihre speziellen Komunikationsmöglichkeiten zu nehmen, sollten alle speziellen Telefonnetze der Partei demontiert werden und ihre Archive beschlagnahmt werden.

Den Genossen war natürlich klar, dass, wenn diese Forderungen umgesetzt werden würden, sie ihre unlegale Macht verlieren würden und praktisch aufgelöst werden, zumindest in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Also kam dies nicht infrage!
Die SED-PDS setzte umgehend ihre Medienmaschinerie gegen die Bürgerrechtler in Betrieb. Den Rotfront Schreiberlingen der Leipziger Volkszeitung (Achtung! Sachsensumpf) war die Wut geradezu herauszulesen. Erstmal wurden die Bürgerrechtler als "fragwürdig" dargestellt. Oha! Also nicht der ominöse unklassifizierte Demokratisierungsprozess der SED war fragwürdig, nein, es waren jene die sich der Diktatur des verbrecherischen Gesindels entledigten. Erinnert uns irgendwie an den Umgang mit den "besorgten Bürger", auf die dann umgehen die SA-Antifa Schlägertuppe gehetzt wird.
Insbesondere geiferte die Leipziger Volkszeitung, Sprachrohr der SED Bezirksverwaltung, die Aussage der Bürgerrechtler, dass sich die SED neofaschistischer Umtriebe im Eigennutz bediente. Das war eine allgemeine Tatsache der Wende. Heute wird sich aufgeplustert wie ein eingebildeter Gockel, wenn man das sagt. Es ist eine Tatsache, dass sich bereits die SED der Neonazis bediente. Aus Schluss! Da muss gar nicht mehr darüber diskutiert werden.

Ein Beispiel: Am 3. Januar 1990, also in der Hochphase der Diskussion, um ein Fortbestehen der SED, wurde an das Ehrenmal für die sowjetischen Soldaten in Berlin-Treptow Hakenkreuze geschmiert. Prompt plusterten sich die Genossen auf, dass eine Welle von nationalsozialistischen Aktivitäten bevorstehe und zumindest Teile der Stasi als "Verfassungsschutz" weiterbestehen sollten.

Merke:
Die SED befürchtet massive Nazi Aktivitäten, in dem so sehr viel entschlossener durchgeführten Entnazifizierung ihres Teiles Deutschlands. Tolles Kuriosum! Offenbar Panik-Argumentation. Und der Geheimdienst, der außergerichtliche Hinrichtungen vornahm, Geheimgefängnisse unterhielt, seine Staatsbürger überwachte, folterte, Kinder entführte, solle die Demokratie schützen. Das ist die Logik der Genossen mit dem Demokratisierungsprozess!

Kurz nach dem Vorfall in Treptow gab es eine inszenierte Show, eine SED Demonstration die sich als die Moralischen präsentieren wollte und schlicht und ergreifend die Aufmerksamkeit von ihrem drohenden Niedergang ablenken wollten. Und was den Witz der marxistischen Idioten noch weiter anschwellen ließ, stand diese Demonstration erneut in der beschworenen antifaschistischen Tradition der DDR. Bei den Spinnern hat doch einfach nichts Hand und Fuß, die führen sich ja selbst ad absurdum.

Dummerweise schaffte es die SED ihr Überleben zu retten. Und kurz darauf stellte sich heraus, dass das Ehrenmahl in Treptow von SEDlern beschmiert worden war.

Doch leider schaften sie es ihre kommunistische Mafia, die sich fein verästelt Staat und Gesellschaft bemächtigte zu erhalten. Aus falscher Toleranz heraus scheuten es die Demokraten damals Nägel mit Köpfen zu machen, ja nicht mal die Archive wurden sichergestellt, wo ein hartes durchgreifen dringend erforderlich gewesen wäre. Das SED-Geschmeiß hätte aus jeder Nische gezerrt, jeder Fuge gekratzt, und jeder Stein umgedreht werden müssen, um bis zur letzten Kakerlake das widerwärtige Gesindel in die Kanalisation zurück zu prügeln aus dem sie einst gekrochen kamen. Schon im Mai 1990 gelang es der SED in einer Nacht und Nebel Aktion Millionen Dokumente zu Schreddern. Verantwortlich dafür Gregor Gysi. 


Gregor Gysi (r.) Vorsitzender der SED-PDS und
Stellvertreter Wolfgang Berghofer sind Januar 1990 nicht
mehr einer Meinug.
Die SED hatte neofaschistische Aktivitäten (die sie selber vorgetäuscht hatte) benutzt, um die demokratische Opposition, die Bürgerrechtler der friedlichen Revolution in die Defensive zu drängen. Und genau das ist es was heute wieder geschieht. Der ganze Schwachsinn wie NSU ist alles inszeniert. 

Wolfgang Berghofer (Oberbürgermeister von Dresden), der Stellvertreter von Gysi forderte auch im Januar 1990 die Auflösung der Partei. Doch die Moskau-Marionette Gysi setzte sich durch. Und er hatte Anweisungen den verlängerten Arm Moskaus aufrecht zu erhalten, um die Politik in Deutschland zu manipulieren. 
Zu diesem Zeitpunkt verfügte die SED über ein offizielles Vermögen von 1,24 Millarden D-Mark, die sie in einer 40jährigen Diktatur zusammengeraubt hatten. Unbekannt ist das Schwarzgeldvermögen, die auf konspirativen Konten im Ausland lagern. Noch immer sucht man nach dem Geld, so musste 2013 die Bank Austria 254 Millionen Euro der Die Linke an das Finanzminsterium herausrücken.
Die Schweizer Privatbank Julius Bär wurde im August 2014 auf die Herausgabe von 135 Millionen Euro verklagt, die die inzwischen in Die Linke umbenannte SED illegal aus deutschem Vermögen geraubt hatte.
Ein dreistelliger Millionenbetrag der SED floss in den Sachsensumpf und wird wohl nie wieder gefunden werden.

Die SED darf als Die Linke weiter bestehen, Stasischergen in ihren Reihen, um in Deutschland gegen Volk und Land Unheil zu stiften. Sie wurde nie zur Rechenschaft gezogen. Die einzigen SED Politiker die vor Gericht kamen, waren Leute wie Egon Krenz, der die Mauer öffnete oder Wolgang Berghofer, der es gewagt hatte die SED auflösen zu wollen. Das macht die Mafia des Leipziger Sachsensumpfes möglich, der aus Deutschland einen Mafiastaat machte, wie es Italien Anfang der 1980er war.
Das bizarre ist, das Berghofer für die Fälschung einer Komunalwahl im Mai 1989 verurteilt wurde, die er im Auftrag der SED getan hatte.

1 Kommentar:

  1. Unser fiktiver demokratischer Rechtsstaat mit Lizenz zur Rechtsbeugung und Vorstufen zum Bürgerkrieg.

    Die traditionelle Fiktion der Oberschicht: Machtmissbrauch von Herrschenden wird verhindert, weil diese verpflichtet sind, sich an Verfassung, Gesetz und Recht zu halten (vgl. sinngemäß http://www.gewaltenteilung.de/tag/demokratieprinzip).
    Das widerspricht Verhaltensgesetzen, denn Macht verbessert nicht, sondern sie verschlechtert meist den Charakter (vgl. http://www.leadion.de/2010/12/15/Macht-veraendert-Menschen/), sie verführt zum Lügen und zum Sadismus (vgl. http://www.wiwo.de/erfolg/management/der-boss-effekt-was-macht-aus-den-menschen-macht/10261622.html).
    Rechtsstaat nur Fiktion: Dr. Egon Schneider, früher Richter am OLG Köln, führt „experimentellen“ Nachweis- http://www.odenwald-geschichten.de/?p=682.
    Bei uns wird an die Tradition und Gepflogenheiten totalitärer Staaten angeschlossen, wobei nicht selten alle unheilvoll zusammenspielen: die Behörden, die Gerichte, willfährige PsychiaterInnen und Sachverständige, Gesetz und Politik, vgl. Buch „Fehldiagnose Rechtsstaat“, http://behoerdenstress13.com/tag/isbn-3-8334-1526-6/, http://www.sgipt.org/politpsy/recht/KapRech0.htm und http://www.meinungsverbrechen.de/.
    Ex-Richter Frank Fahsel bestätigt, dass Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen systemkonform sind. Er hat unzählige Kollegen erlebt, „die man schlicht ‚kriminell‘ nennen kann“, vgl. http://www.odenwald-geschichten.de/?p=1740.
    Gerichtlichen und behördlichen Entscheidungen (nebst Justizministerien, Petitionsausschüssen etc.) fehlt wegen gewollter Verdrehungsabsicht der Tatsachen und der Rechtslage zumeist eine plausible Begründung, oft sogar die Sachbezogenheit. Dieses System ist darauf angelegt, Menschen zu zerstören. Hauptverantwortlich für das perfide Rechtschaos mit Methode sind die Parlamentsabgeordneten, das Bundesverfassungsgericht (Erfolgsquote 0,2 – 0,3%- http://www.amazon.de/Das-Recht-Verfassungsbeschwerde-R%C3%BCdiger-Zuck/dp/3406467237) und auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Einzelfallgerechtigkeit gibt es selbst in schwersten Fällen für die meisten Betroffenen nicht. Das bedeutet, sie sind hilflos der Willkür des Staates und den schweren Folgen dieser Willkür ausgeliefert (vgl. http://unschuldige.homepage.t-online.de/default.html).
    Man muss mit der Illusion aufräumen, in Deutschland handele es sich um einen vorbildlichen, demokratischen Rechtsstaat, wie es uns die Medien in Unwissenheit und die Politiker mit Kalkül suggerieren wollen... Der Rechtsstaat steht nur auf dem Papier. Der positive Sinngehalt der einschlägigen Gesetze wird in den Köpfen der zuständigen Beamten derart deformiert, dass vom ursprünglichen Gesetzeszweck so gut wie nichts davon übrig bleibt. Bürger mit Zivilcourage und Rückgrat sind hier besonders gefordert, hinter denen sich die unzufriedenen Heere der Duckmäuser und der Angepassten verstecken können (von http://web.wengert-gruppe.de/wengert_ag/news/2003/SteuerstrafverfinDeutschland.pdf).
    Einen Rechtsstaat, wie er den Verfassern des Grundgesetzes vorgeschwebt hat, den haben wir nicht, und wir entfernen uns ständig weiter von diesem Ideal (von http://hu-marburg.de/homepage/debatte/info.php?id=134).
    Wegen dem Machtmissbrauch findet immer mehr eine Ablehnung des Systems statt. Beispiele: „GEZ-Verweigerer“, „Steuerverweigerer“, „Verfassungsgebende Versammlung“, die „Selbstverwaltung der natürlichen Person“, die „Germaniten“, die „Reichsbürger“, die „nationale Befreiungsbewegung Deutschland“, die Faschistengegner (http://staatenlos.info/) usw..
    Schließlich wird es zum Bürgerkrieg kommen. Auch die CIA prophezeit Bürgerkrieg in Deutschland und EU (s. Internet). Unsere Gesellschaftsordnung mit ihrer Regierungsbehörde „Sonnenstaatland“ (s. Internet) scheint sich ohne Bürgerkrieg nicht ändern zu können.

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